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Am Donnerstag, 11.5.13 fand im Kult die Beteiligungsaktion für den neuen Jugendplatz am Neubaugebiet `Vor den Hörsten` statt. Die anwesenden Kinder und Jugendlichen hatten die Möglichkeit anhand von Modellen und Zeichnungen den Platz mitzuplanen und ihre Wünsche zur Gestaltung zu äußern. Vertreter der Stadt und eine Landschaftsarchitektin verarbeiten nun die Vorschläge und werden das Ergebnis nochmals zur Diskussion stellen.

Neuer Jugendplatz in Waggum!

Hey, du bist zwischen 12 und 18 Jahre alt, wohnst in Waggum und hast dir schon immer einen Platz gewünscht, auf dem du deine Freunde und Freundinnen treffen kannst? Jetzt kannst du dich kreativ beteiligen und bei der Planung des neuen Treffpunkts für Jugendliche mitmachen!

Wenn dieser Platz auch ein Stück von dir werden soll, dann komm zu uns und beteilige dich mit an dem Projekt. Deine Ideen und Wünsche sind uns bei der Gestaltung sehr wichtig!

 

Komm zu der Beteiligungsaktion am Donnerstag, den 11.Mai 2017 im Kinder- und Jugendtreff Waggum, Fröbelweg 2

 

Veranstalter ist die Jugendförderung der Stadt BS – Spielplatzangelegenheiten, und der Kinder- Jugendtreff `KULT` 

 

02. März 2015

 

Braunschweig. Ein Brutfloß für Lachseemöwen und Flussseeschwalben wird am kommenden Wochenende auf den Schapenbruchteich ausgebracht.

(Samstag, 7. März 2015, 15.00 Uhr, Treffpunkt: am Fischerhaus, Fischerweg 1 in Riddagshausen)

 

Ein Brutfloß stellt eine sogenannte „Nisthilfe“ dar, die verschiedenen Wasservogelarten als eine Art Plattform für ihr Gelege und die Jungenaufzucht dienen soll. Hintergrund: Zahlreiche Vogelarten sind mit ihren Brutplätzen an offene Bodenflächen in unmittelbarer Nähe von Gewässern gebunden. Solche Bereiche entstehen durch dynamische Prozesse wie starke Wasserstandsschwankungen oder Materialverlagerungen, beispielsweise in Flussauen.

Durch die intensive Nutzung unserer heutigen Kulturlandschaft bleibt für solche dynamischen Prozesse nur noch wenig Raum. Dadurch finden zahlreiche Vogelarten kaum noch geeignete Plätze zum Brüten, obwohl Nahrungsangebot und Lebensraum passen würden. Von dieser Entwicklung sind beispielsweise die Lachmöwe oder die mit den Möwen verwandte Flussseeschwalbe betroffen. Lachmöwen brüteten nach der Entschlammung des Schapenbruchteiches von 2004 bis 2008 auf einer Insel. Durch den zunehmenden Schilfaufwuchs finden sie hier keine geeigneten Brutplätze mehr. Sie sind jedoch in jedem Frühjahr im Gebiet zu beobachten, wo sie sich nach geeigneten Brutplätzen umsehen.

Um ihnen wie auch den Flussseeschwalben wieder Nistmöglichkeiten anzubieten, bauen ehrenamtliche Helfer unter fachlicher Begleitung der städtischen Rangerin Anke Kätzel ein Brutfloß mit einer Fläche von fünf mal fünf Metern und verankern es vor der Schilfinsel im Schapenbruchteich verankert. Eine etwa fünf Zentimeter dicke Schicht aus Kies wird das Floß bedecken und ihm so eine naturnahe Oberfläche geben, die nicht von Pflanzen überwuchert werden kann. Die Plattform wird so angebracht, dass sie vom Vogelbeobachtungsturm gut einsehbar ist.

Mit einem ähnlichen Projekt im Ilkerbruch bei Wolfsburg wurde im vergangenen Jahr ein Bruterfolg der Flussseeschwalbe verzeichnet.

 


 

Tatjana Jenzen: Wie war das nochmal mit dem Tunnel und der Kappung der Grasseler Str.?

Januar 2014

 

Ich möchte Ihnen die Problematik der Sperrung der Grasselerstraße mit Fokus auf Waggum näher bringen.

Die CDU fordert bei der Kommunalwahl 2001 die Untertunnelung des Flughafens.

2003 erklärte OB Dr. Hoffmann gegenüber dem damaligen Nds. Wirtschaftsminister Hirche, ohne eine Tunnellösung sei „die Maßnahme insgesamt für die Stadt Braunschweig politisch nicht tragfähig".

Wirtschaftsminister Hirche gibt aus Kostengründen kein grünes Licht für einen Tunnel.

Die versprochene Ostumfahrung

Eine Ostumfahrung wird nun favorisiert.

Gegen den Flughafenausbau klagen der NABU sowie Grundstückseigentümer.

Die Klage wird 2009 vom OVG abgewiesen, jedoch müssen aus naturschutzrechtlichen Gründen weitere Varianten statt einer Ostumfahrung geprüft werden.

 

Auf der Grasselerstraße fahren täglich 6,500 Fahrzeuge, sie ist die direkte Verbindung zur Innenstadt sowie zur Autobahnanbindung.

Die Sperrung der Grasselerstraße ist laut Niedersächsischer Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr abhängig vom Bau der Ostumfahrung.(26.01.2010)

Die Grasseler Str. vor der Sperrung

Dennoch wird die Grasselerstraße 2010 unter Polizeischutz widerrechtlich gekappt.

Auf Anfrage im Bezirksrat wer diesen Auftrag erteilt hat, gibt es von Seiten der Verwaltung keine Antwort.

Eine neue Kurve wird als Anschluss zwischen Grasselerstraße und der Straße „ Am Flughafen“ für 115,000,00 € gebaut. Diese Straße wird kaum befahren.

Der Antrag für eine Ostumfahrung wird erneut bei der Niedersächsische Landesbehörde in WF eingereicht. Dieser Antrag wird als nicht genehmigungsfähig abgelehnt.

Die gesamte Förderung gerät ins Wanken, falls die Flughafen GmbH an der Ostumfahrung festhält.

 

Ein neues Gutachten wird erstellt. Auftraggeberin ist wieder die Flughafengesellschaft.

Die Zunahme des Verkehrs durch Waggum beträgt 60%.

Dennoch wird der meiste Verkehr als innerörtlich bezeichnet und soll dem neuen EDEKA Markt geschuldet sein. Der wiederum ersetzt nur einen anderen Supermarkt.

Die Südumfahrung wird nun näher betrachtet.

Durch die Trassenführung würde eine Trennung von Segelfliegerheim, der Unterstellhalle sowie des Segelflugplatzes erfolgen.

Gleichzeitig müsste die Ortsdurchfahrt laut Gutachter für den Verkehr unattraktiv gestaltet werden. Dies wäre für den Handel, der durch den Wegfall der Kundschaft aus Hondelage, Querum, Dibbesdorf leidet, nicht tragbar.

14 Tage vor der Sperrung

Nach Sperrung der Grasselerstraße geben 3 Geschäfte auf.

Seitdem gibt es eine Nulllösung für Waggum, das heißt der Verkehr läuft durch den engen Ortskern.

 

Von Seiten der Ratsfraktionen gibt es keine Aktivität an der Situation etwas zu ändern. Neubaugebieten in Bevenrode und Waggum werden jedoch zugestimmt, obwohl der Bezirksrat diese aus verkehrlichen Gründen ablehnt.

Laut Gutachten würde sich bei einem ersatzlosen Entfall der Grasselerstraße die Leistungsfähigkeit der vorhandenen Knotenpunkte verschlechtern. Die Fahrzeit erhöht sich durch die Verlängerung der Fahrwege.

Für den ÖPNV ergeben sich ebenfalls deutlich längere Fahrtzeiten. Besonders Schulkinder, die auf weiterführende Schulen in die Innenstadt müssen, sind betroffen.

Gleichzeitig kommt es damit zu einer stärkeren Lärmbelästigung in den Ortsdurchfahrten.

Die Betrachtung der Tunnellösung sieht dagegen ganz anders aus.

Aus Sicht der Verkehrsführung stellt diese Variante die Günstigste dar. Größter Nachteil sind die Kosten.

Es kommt zu keiner Verschlechterung bezüglich der Fahrwege und Fahrzeiten.

 

Das trifft ebenso für den ÖPNV zu.

Diese Variante wird seitens der Rettungskräfte (Polizei, Feuerwehr)favorisiert. Der Notarzt für Waggum kommt inzwischen aus Wendhausen und fährt die Strecke über die K31. Besser bekannt als Krötenweg.

Diese Strecke wird fortan als „große Ostumfahrung“ bezeichnet und befindet sich in einem sehr schlechten Zustand.

Es gibt bis heute kein Gutachten über die Kosten eines Tunnels. Schätzungen wurden zwischen 10 MIO € und 40 MIO € gemacht.

Die Tunnelexperten Herr Pysall sowie Professor Dr. Kiekenap haben sich beide für eine Tunnellösung ausgesprochen.

Herr Professor Dr. Kiekenap verfasste eine Stellungnahme zur Verkehrsführung und bot seine Unterstützung bezüglich eines Tunnelgutachtens an. Allerdings benötigt er hierfür eine Bodenprobe.

Diese Stellungnahme wurde sämtlichen Fraktionen des Rates sowie der Verwaltung 2012 übergeben. Es gab bis heute keinerlei Resonanz hierzu.

 

Auf Antrag der BIBS im Bezirksrat 112, Gelder in den kommenden Haushalt für eine Bodenprobe am Flughafen einzustellen, wurde dies mit den Stimmen von CDU sowie den Enthaltungen von SPD und eines grünen Mitgliedes abgelehnt.

Der wirtschaftliche Aspekt, die Mehrkosten für die Bevölkerung, wurden in den Gutachten, die von der Flughafengesellschaft in Auftrag gegeben wurden nie berücksichtigt.

Dabei wird übersehen, dass es um den ERSATZ einer bestehenden Landesstraße, nicht um eine neue Straße geht.

Der Ausbau für den Flughafen ist nicht wirtschaftlich. Das jährliche Defizit von zur Zeit 4 Mio € wird von den Städten WOB und BS getragen. So ist BS als Mehrheitseigner, mit 66% überproportional an den Kosten beteiligt, ohne direkter Nutzer zu sein. Die eingesetzten Mittel fehlen für Kindergärten, Schulen, Schwimmbäder.

Der Flughafen zerschneidet einen ganzen Bezirk. Und bringt die Bewohner des Nordostens in die prognostizierte Hinterhoflage.

 

Das Projekt Flughafen genießt die volle Unterstützung des Landes.

Es geht hier nicht nur um Natur und Ökologie. Tunnel werden regelmäßig aus verkehrstechnischen Gründen gebaut, indem eine direkte Verbindung Zeit und Geld der Nutzer sparen.

Ich frage mich, was für Möglichkeiten hat das Land hier in Infrastruktur zu investieren? Schließlich handelte es sich um eine Landesstraße, die ersatzlos gestrichen wurde.

 

Tatjana Jenzen

Fraktionsvorsitzende der BIBS im Stadtbezirk 112

Mitglied der Bürgerinitiative Waggum

 

 

 

 


11.12.2013 | 14:59 Uhr

POL-BS: Brandserie in Watenbüttel aufgeklärt - 21-Jähriger legt Geständnis ab

Braunschweig (ots) - seit Dezember 2012 Braunschweig, Watenbüttel

Unter dem dringenden Verdacht, seit Dezember 2012 zahlreiche Brände in Watenbüttel gelegt zu haben, nahmen Ermittler am Dienstag einen 21-Jährigen aus dem Ortsteil vorläufig fest. Der Beschuldigte gestand insgesamt 26 Brandlegungen in seiner Vernehmung bei der Polizei. Bei den Feuern wurden zahlreiche Müll- und Wertstoffcontainer, sechs Autos, ein Wohnwagen und die Fassade des Gemeindehauses in Watenbüttel zerstört oder beschädigt. Der Gesamtschaden dürfte mehr als 100.000 Euro ausmachen. Die seit einem Jahr andauernde Serie hatte das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung in Watenbüttel erheblich beeinträchtigt und immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. In der Folge hatte die Polizei im Oktober die aus fünf Beamten bestehende Ermittlungsgruppe "Ignis" (lat.: Feuer) gebildet, weil zahlreiche vorangegangene Zeugenaufrufe und auch die Auslobung einer Belohnung in Höhe von zuletzt 5.000 Euro durch eine Versicherung ohne Erfolg blieben. Auch vermehrte Streifenfahrten und verdeckte Präsenz der Polizei hatten den bis dahin Unbekannten nicht von weiteren Brandlegungen abgehalten. Ermittlungen vor Ort, verschiedene operative Maßnahmen und Befragungen durch die Ermittler in Watenbüttel führte schließlich auf die Spur des inzwischen 21-jährigen Mannes. Nach dem umfangreichen Geständnis wurde der Beschuldigte in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Braunschweig wieder auf freien Fuß gesetzt.

 


30.11.13

Neonaziparty im Sportheim des TSV Watenbüttel e.V.

 

Am Rande von Braunschweig liegt leicht abgelegen das Sportheim des TSV Watenbüttel e.V. Hier feierten am Samstag die Neonazis ihr “Julfest”

 

 

 

Rund 50 Neonazis feierten am Samstagabend am Rande Braunschweigs im Sportheim des TSV Watenbüttel e.V. ein sogenanntes „Julfest“. Im T-Shirt mit einem Symbol der gewalttätigen griechischen Neonazi-Partei »Goldene Morgenröte» trat dort der Liedermacher »Fylgien« aus Berlin auf. Außerdem erwartete die Neonazis ein besonderer Gast: Der „Liedermacher Brad aus Wales“. Dahinter verbirgt sich der Gitarrist der britischen Neonaziband »Brutal Attack«, der außerdem bei den Rechtsrock-Bands »Celtic Warrior« und »Blackout« mitmischt. Neben »Skrewdriver« ist »Brutal Attack« eine der bekanntesten Bands aus dem Spektrum des in der BRD verbotenen internationalen Musiknetzwerk »Blood & Honour«. Anwesend waren bei der Feier neben AktivistInnen aus den regionalen »Aktionsgruppen« und der Partei »Die Rechte Braunschweiger Land« auch Anhänger von

»Honour & Pride« und der bundesweit bekannte Neonaziaktivist Dieter Riefling aus Hildesheim.

 

Die Party der regionalen Neonaziszene im Sportheim des SV Watenbüttel e.V. zeigt erneut die Einbindung der als Konkurrenz zur NPD gegründeten Partei »Die Rechte« in die Strukturen und Netzwerke der militanten Neonaziszene. Fast alle Mitglieder des »Kreisverbandes Braunschweiger Land« kommen aus den sogenannte »Aktionsgruppen« des »Aktionsbündnis 38«. Dieses steht in engen Kontakt zu »Honour & Pride«. Die Organisation gilt als eine der Nachfolgestrukturen von »Blood & Honour« und organisiert – inzwischen bundesweit – Rechtsrockkonzerte, darunter ein jährliches Open-Air in Nienhagen (Sachsen-Anhalt), zu dem jedesmal an die 1.000 Neonazis aus ganz Europa pilgern. Immer wieder fanden in den letzten Jahren in der Region gemeinsam durchgeführte Partys von Aktivisten aus dem Spektrum von »Honour & Pride« und dem »Aktionbündnis 38« statt, oft verbunden mit dem Auftritt eines rechten Liedermachers. Auch Dieter Riefling gehörte bis zum Verbot zu »Blood & Honour« und steht dem Netzwerk bis heute nahe. Der Auftritt des »Liedermachers Brad« zeigt auch wieder einmal die enge Einbindung der regionalen Szene in die internationalen Netzwerke der Rechtsrockszene. Regelmäßig nehmen AktivistInnen aus dem Kreis von »Honour & Pride« und dem «Aktionsbündnis 38« an Konzerten von »Blood & Honour« oder den »Hammerskins« im Ausland teil. Zuletzt reisten Neonazis aus der Region im September diesen Jahres zum „20. Ian Stuart Memorial Konzert“ von »Blood & Honour« nach Großbritannien. Insbesondere Massimo Santi von »Honour & Pride Niedersachsen« und seine Lebensgefährtin Joanna Gierzycka sind gute Bekannte von »Brad«. Im Winter 2011 beispielsweise führten Joanna Gierzycka und Massimo Santi die Musiker von »Section 88« und »Blackout«, darunter auch »Brad», über den Braunschweiger Weihnachtsmarkt, und zeigten ihnen die Stadt. Die Bands sollten am 26.11.2011 eigentlich in Lengende auftreten. Nachdem dort der Vermieter den Vertrag kündigte wurde das Konzert kurzerhand nach Braunschweig verlegt.

Dieter Riefling und der Liedermacher »Fylgien« im Sportheim. Foto: Screenshot facebook.com

 

 

Anmietung von Vereinsheimen

Immer wieder nutzen Neonazis die Vereinsheime von Sport- und Schützenvereinen oder die Kantinen von Kleingärtenvereinen für ihre Konzerte, Treffen und Partys. Meist werden diese unter einem Vorwand angemietet, z.B. für eine private Geburtstagsfeier mit Live-Musik, eine Weihnachtsfeier oder ein Familienfest. Wenn solche konspirativ organisierte Neonazi-Konzerte oder Veranstaltungen in Räumlichkeiten von Vereinen dann später bekannt werden und z.B. Blogs wie recherche38 darüber berichten und die Presse dies aufgreift,  ist die Aufregung und Empörung meist groß und es wird die Frage gestellt, wie das passieren konnte. Leider sind jedoch die wenigsten Vereine für dieses Thema ausreichend sensibilisiert und vorbereitet. Dabei gibt es zahlreiche Broschüren und Handreichungen, die zeigen, wie solche unliebsamen Neonazi-Veranstaltungen in Vereinsräumen verhindert oder zumindest erschwert werden können. Doch solche Broschüren allein reichen nicht aus. So gibt es in Niedersachsen immer noch kein ausreichendes Netzwerk von unabhängigen Beratungsstellen und Mobilen Beratungsteams, die auf Vereine und andere Einrichtungen zugehen und diese im z.B. im Umgang mit Anmietversuchen von Neonazis oder extrem rechten Mitgliedern im Verein schulen und beraten.

 

 

 

                                                                     11.11.2013

                               

Polizei Braunschweig:
Überfall auf Geldbotin in Waggum

Braunschweig, OT Waggum 11./08.11.13

Zwei dunkel gekleidete Personen überfielen am vergangenen

Freitagabend in Waggum eine 70-Jährige, als diese die

Tageseinnahmen mehrerer Bäckereifilialen beim Inhaber der Geschäfte

abgeben wollte. Durch den Angriff erlitt die Rentnerin Prellungen und

Schürfwunden und ihre Jacke wurde zerrissen.                                                                                                       

 
   

 


Die Geldbotin hatte gegen 19.10 Uhr mit dem Firmenwagen

vor dem Haus geparkt. Als sie das Fahrzeug mit mehreren

Stoffbeuteln, in denen sich unter anderem Geldkassetten befanden,

verlassen wollte, tauchte aus der Dunkelheit eine Person auf

Aufgrund der heftigen Gegenwehr des Überfallopfers

stieß der Angreifer die Frau zu Boden, und zerrte an den Taschen

um ihr schließlich die

 
   

 


Beute entreißen zu können.

Dabei bemerkte die Rentnerin eine zweite Person, die gemeinsam

mit dem Haupttäter wegrannte. Nach Einschätzung der Geschädigten

dürfte es sich eher um Jugendliche gehandelt haben. Der Angreifer

soll etwa 1,60 Meter groß gewesen sein. Hinweise bitte an

Kriminaldauerdienst, Tel. 0531/476 2516.

5.4. Waggum Nordendorfsweg
13.2.
Am Beberbach 5.2.
28.1.

 

Hallo, liebe Leser,

ich würde mich freuen, wenn ich von

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Bernd Sternkiker

 

 

 

 

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