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Fraktionsvorsitzende Dr. Elke Flake hat dem OB daraufhin folgendes „Zeugnis“ ausgestellt:

„Grundsätzlich beurteilt meine Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen die ersten Jahre der Amtszeit von Ulrich Markurth positiv. Insbesondere sein Führungsstil gefällt uns sehr, da dieser deutlich offener ist als der seines autoritären Amtsvorgängers. Das Klima im Rathaus hat sich dadurch erfreulicherweise spürbar verbessert.

Unter Oberbürgermeister Markurth sind außerdem viele Themen angepackt worden, bei denen zuvor lange Jahre wenig passiert ist. Erwähnen möchte ich insbesondere das Stadtbahnausbaukonzept, aber auch das Programm zum weiteren Ausbau der Ganztagsgrundschulen. Darüber hinaus begrüßen wir die Arbeit am Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK / „Denk Deine Stadt“), das eine breite Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger beinhaltet. Wir hoffen sehr, dass die Ergebnisse dieses Stadtentwicklungskonzepts sich auch in konkreten Umsetzungsprogrammen niederschlagen. Dabei sollten neben den städtebaulichen Projekten auch die zahlreichen guten Vorschläge für das soziale Zusammenleben und die Lebenssituation aller Bevölkerungsschichten aufgegriffen werden.

So sehr wir einerseits den moderierenden Führungsstil des Oberbürgermeisters schätzen, so sehr erwarten wir andererseits von ihm schnellere Entscheidungen und Lösungsvorschläge für die großen kommunalpolitischen Probleme. Hier ist an erster Stelle das viel beschworene „Nadelöhr“ Bauverwaltung zu nennen. Es kann nicht sein, dass notwendige Maßnahmen und Sanierungen an struktureller Nicht-Umsetzbarkeit scheitern. Im nächsten Jahr müssen für die dortigen Probleme endlich Lösungen gefunden werden, auch wenn diese vielleicht nicht überall auf Begeisterung stoßen.“

 

 

 

 

Verbotener Umgang mit Feuerwerkskörpern

 

Braunschweig (ots) - Braunschweig, 28.12.2017, 17.51 Uhr

 

Nach einem Hinweis auf Kinder, die am Donnerstagnachmittag in einer Parkanlage an der Lechstraße Feuerwerkskörper werfen sollen, konnten Polizeibeamte drei Zwölf- bis Fünfzehnjährige antreffen. Diese hatten sogenannte Chinaböller bei sich, die sichergestellt wurden. Die Eltern wurden in Kenntnis gesetzt.

Kurz zuvor hatte sich auch eine 24-Jährige Anwohnerin im Ilmweg bei der Polizei gemeldet, weil jemand einen Böller auf ihre Terrasse geworfen hatte, wodurch ein Teppich beschädigt wurde. Hierzu wird wegen Sachbeschädigung ermittelt.

Die Polizei weist daraufhin hin, dass das Abbrennen von Feuerwerk erst ab dem 31. Dezember erlaubt ist. Eltern sollten ihre Kinder im Auge behalten und insbesondere auf die Gefahren beim Umgang mit Pyrotechnik hinweisen.

 

 

 

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