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Geisterfahrer in Querum hatte über 1,5 Promille

 

Braunschweig (ots) - 17.06.2018,16:33 Uhr Braunschweig, Querum

 

In Querum kam es am Sonntagnachmittag in einer Tempo-30-Zone zu einem Verkehrsunfall.

Eine 54-Jährigen Pkw-Führerin fuhr vorschriftsmäßig mit ihrem Pkw auf der Straße, als ihr auf ihrer Fahrbahn ein Fahrzeug entgegenkam.

Obwohl sie noch versuchte auszuweichen, konnte sie den Zusammenstoß mit dem Pkw eines 22-Jährigen nicht mehr verhindern.

Durch die Kollision verklemmte sich das linke Vorderrad des Verursachers am Heck des anderen Fahrzeugs, so dass sich sein Wagen um 90° drehte und quer zur Fahrbahn zum Stehen kam.

Der junge Mann verletzte sich bei dem Unfall leicht.

Die Polizei stellte während der Unfallaufnahme fest, dass der Verursacher deutlich unter Alkoholeinfluss stand. Er konnte dem Geschehen vor Ort kaum folgen. Ein durchgeführter Alcotest ergab einen Wert von mehr als 1,5 Promille.

Dem Mann wurde daher eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt.

Beide Pkws wurden so stark beschädigt, dass die abgeschleppt werden mussten. Der Schaden dürfte sich im fünfstelligen Bereich bewegen.

In Waggum wurde auf der Bienroder Straße am Edekamarkt

eine Woche mit einer Messtafel die Geschwindigkeit gemessen

 

-292 waren mit Tempo 80 an der Querungshilfe für Fußgänger unterwegs-

 

Hier die weiteren Messergebnisse:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Über Beisetzungsmöglichkeiten im Friedwald im Elm informiert Tino Krummacker am Sonntag, 4. März, um 15 Uhr im Waldforum Riddagshausen, Ebertallee 44. Viele Menschen wünschen sich eine individuelle, naturnahe Art der Bestattung, heißt es in einer Pressemitteilung. Der Friedwald Elm ist ein naturbelassenes Stück Wald, in dem die Asche Verstorbener in einer biologisch abbaubaren Urne an den Wurzeln eines Baumes beigesetzt wird. Der Eintritt zur Infoveranstaltung ist kostenlos.

 

 

 

Verbotener Umgang mit Feuerwerkskörpern

 

Braunschweig (ots) - Braunschweig, 28.12.2017, 17.51 Uhr

 

Nach einem Hinweis auf Kinder, die am Donnerstagnachmittag in einer Parkanlage an der Lechstraße Feuerwerkskörper werfen sollen, konnten Polizeibeamte drei Zwölf- bis Fünfzehnjährige antreffen. Diese hatten sogenannte Chinaböller bei sich, die sichergestellt wurden. Die Eltern wurden in Kenntnis gesetzt.

Kurz zuvor hatte sich auch eine 24-Jährige Anwohnerin im Ilmweg bei der Polizei gemeldet, weil jemand einen Böller auf ihre Terrasse geworfen hatte, wodurch ein Teppich beschädigt wurde. Hierzu wird wegen Sachbeschädigung ermittelt.

Die Polizei weist daraufhin hin, dass das Abbrennen von Feuerwerk erst ab dem 31. Dezember erlaubt ist. Eltern sollten ihre Kinder im Auge behalten und insbesondere auf die Gefahren beim Umgang mit Pyrotechnik hinweisen.

 

 

 

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