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Startpunkt war in Grassel

In Bevenrode kamen Radler dazu und wurden von Frau Heinsohn-Buchmann (Bürgermeisterin Meine) und Herrn Stülten (Stadtbezirksbürgermeister "Wabe-Schunter-Beberbach) begrüßt.

 

Der SPD Ortsverein Meine fordert einen Radweg zwischen Grassel und Bevenrode

Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, steigt der SPD Ortsverein Meine am

 

Sa. den 14. September 2019, um 11:00 Uhr

auf das Fahrrad und macht eine Fahrradtour durch Meine.

 

Alle können/sollen mitmachen. Treffpunkt ist um 11:00 Uhr in Grassel an der Kreuzung „An der  Ahler“ / „Bevenroder Straße“.

 

Auf gehts dann nach Bevenrode, wo aller Voraussicht nach der Bezirksbürgermeister Gerhard Stülten mit interessierten Bevenrödern auf uns wartet und uns eventuell auch ein Stück des Weges begleitet.

Von Bevenrode aus geht es weiter nach Bechtsbüttel und Abbesbüttel und dort zum Sportplatz, wo Mitfahrer dazu stoßen können.

Über den Kanal geht es dann weiter nach Meine, wo eine Pause am alten Gemeindezentrum eingelegt wird, um dann weiter Richtung Ohnhorst und dann nach Wedelheine zu fahren.

Über den Kanal geht es dann wieder zurück nach Grassel. Wer die gesamte Strecke mitfährt, hat 20 km per Rad zurückgelegt und die Erfahrung gemacht, dass die Ortsteile durch Fahrradwege und Wirtschaftswege ganz gut verbunden sind, aber ein kombinierter Rad- und Fußweg zwischen Grassel und Bevenrode fehlt. Dies gilt umso mehr, als in Bevenrode ein Lebensmittelgeschäft errichtet werden soll, das sicher auch mit Kunden aus Grassel rechnet.

An den mit einem roten Stern gekennzeichneten Haltestellen werden Pausen eingelegt. Hier können sich Interessierte der Fahrradtour anschließen.

 

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Kontakt aufnehmen zu Ihrem Ortsbürgermeister für Bevenrode und ihm eine Radtour vorschlagen, die wir als Meiner SPD am 14.9.2019 von Grassel nach Bevenrode durchführen wollen, um den fehlenden Radweg an dieser Strecke zu thematisieren. Der Start in Grassel soll um 10 Uhr sein. Ich bitte darum, dass diese Kontaktanfrage weitergeleitet wird.

--

mit freundlichem Gruß

 

Dr. Ulrich-Dieter Standt, Schriftführer der SPD Meine

Wittenacker 5, 38527 Meine

Telefon (Festnetz) 05304-908714 oder -2932

 

 

Airliner.de

 

DLR will Do 228 zum "Electric Flight Demonstrator" machen

 

21.8. 10:30

 

Gemeinsam mit Industriepartnern planen Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, eine Do228 zum Elektroflugzeug umzubauen. Damit soll die Machbarkeit für regionale Zubringerflugzeuge demonstriert werden.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) will gemeinsam mit Siemens, MTU und Ruag eine Dornier 228 zu einem "Electric Flight Demonstrator" umbauen. Der Konzeptentwurf sieht vor, zunächst eine vollelektrische Variante zu entwickeln und in die Luft zu bringen. Später solle zudem eine Version mit Hybrid-Antrieb folgen, wie ein DLR-Sprecher auf airliners.de-Anfrage sagte.

Während Elektroantriebe bisher nur in sehr kleinen Flugzeugen realisiert wurden, geht es bei der jetzt vorgestellten Machbarkeitsstudie um eine deutlich größere Maschine. Auf Basis einer Dornier Do228 soll ein 19-sitziges Testflugzeug entwickelt werden.

Die Pläne des DLR und seiner Industriepartner sehen vor, den "Electric Flight Demonstrator" mit einem elektrischen Antrieb in der 500 kW-Leistungsklasse auszustatten. Der als zweite Entwicklungsstufe geplante hybrid-elektrische Betrieb soll über eine zusätzliche Gasturbine realisiert werden, die als Generator arbeitet und Strom für die Elektromotoren erzeugt.

Geplante technische Daten der Do228 "Electric Flight Demonstrator"

  • Länge: 16,6 Meter
  • Höhe: 4,9 Meter
  • Spannweite: 17 Meter
  • Sitzplätze: sieben - drei für Besatzungsmitglieder und vier für Wissenschaftler
  • Leergewicht: 4,0 Tonnen
  • Maximales Startgewicht: 6,6 Tonnen

Das DLR geht davon aus, dass elektrische Antriebssysteme in Zukunft sowohl im Individual-Luftverkehr für die so genannte "Urban Air Mobility" als auch im Bereich kleinerer Zubringerflugzeuge zum Einsatz kommen. Mit Elektroantrieben könnten auch neue Flugzeugkonfigurationen ermöglicht werden.

 

 

 

 

 

Pressemitteilung von Montag, 15. Juli 2019
Stadt Braunschweig

Stadt investiert 28 Millionen in den Um- und Ausbau für Schulen

 

Bauarbeiten an der Grundschule Waggum  (13,7 Millionen) sollen 2020 beendet sein



Braunschweig. In den Sommerferien startet eine Reihe von großen Bauprojekten. Auch in diesem Jahr stehen bei der Stadt Braunschweig vor allem Schulen im Fokus des Hochbaus, um dem Wunsch nach Ganztagsbetreuung nachzukommen. Der Großteil der Arbeiten wird in die Ferien gelegt, um Lärmstörungen im Schulalltag zu vermeiden.
 
"Wie jedes Jahr versuchen wir so viele Arbeiten wie möglich in die Ferien zu legen, um den Schulbetrieb so wenig wie möglich zu beeinträchtigen", sagt Stadtbaurat Heinz-Geog Leuer. "Gleichwohl gehen die Arbeiten nach den Ferien weiter, da wir ein großes Investitionsprogramm umzusetzen haben."
 
Im Haushalt 2019 sind im Hochbaubereich für Sanierungen, Erweiterungen und Umbauten zu Ganztagsschulen insgesamt 28 Millionen Euro vorgesehen.

 
 

Maßnahmen in unserem Bezirk:
 
Grundschule Waggum:
An der Grundschule Waggum finden die Rohbauarbeiten für den Mensaanbau statt, der im Obergeschoss auch weitere Unterrichtsräume enthalten wird. Die Fertigstellung ist für Sommer 2020 vorgesehen. Parallel wird auch die bestehende Grundschule saniert. Die ersten Klassenräume können bereits wieder bezogen werden. Zusätzlich zum nächsten Bauabschnitt in den Klassentrakten finden umfangreiche Bauarbeiten in der Aula statt.
 

Es finden außerdem Sanierungsarbeiten in Kindertagesstätten statt, wie z. B. in der Kita Gliesmarode, die eine neue Fassade erhält.

 

 

 

Volksbankfiliale in Waggum:

Der Chef von Edeka-

Ankermann

wehrt sich gegen pöbelnde

Kunden

 

Sehr verehrte Kundinnen und Kunden,

 

vielen Dank, dass täglich etwa 12.000 von Ihnen unsere Märkte besuchen und ihren Einkauf bei uns tätigen. Wir schätzen jeden Einzelnen von Ihnen und freuen uns, wenn Ihnen Ihr Einkauf bei uns gefallen hat. Ebenso freuen wir uns auch über Hinweise, was Ihnen nicht so gut gefallen hat. Denn nur so können wir uns verbessern. Ganz ehrlich, wir diskutieren gerne mit Ihnen.

 

Leider müssen wir seit einigen Monaten aber feststellen, dass sich die Art, Weise und besonders der Ton bei einer sehr geringen Zahl von Kunden geändert hat, was wir gerade in der heutigen Zeit und im Zusammenhang der politischen Entwicklung in unserem Land für außerordentlich bedenklich halten. Da wird teilweise nicht mehr sachlich argumentiert oder sich für die Ansicht der anderen Seite interessiert, sondern es wird beim kleinsten Anlass gepöbelt, geschimpft und beleidigt. Da reicht es einigen bereits, dass am Bäckertresen noch zwei Kunden vor ihnen stehen, um aus der Haut zu fahren. Unsere Mitarbeiter müssen sich als "lahmarschig" oder "unfähig" beschimpfen und manchmal sogar als "Arschlöcher" titulieren lassen. Mit welchem Recht sich es manche Menschen herausnehmen, so mit unseren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen umzugehen, entzieht sich uns jeglicher Kenntnis und wir haben hierfür keinerlei Verständnis.

 

"Willst du den wahren Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht", lautet ein Zitat von Abraham Lincoln. Wenn manchen Menschen dann schon die Macht des König Kunden ausreicht um sich so zu verhalten, lässt dies schon tief blicken.

 

Auch wenn es vielleicht manchen schwer fällt es zu begreifen: In jedem Arbeitskittel steckt ein Mensch. Wir werden es daher nicht mehr länger akzeptieren, dass diese Menschen, die unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind, von einer absoluten Minderheit der Kunden derart behandelt werden. Wir werden zukünftig bei solchen Vorfällen von unserem Hausrecht gebrauch machen und notfalls Hausverbot erteilen. Gezielte persönliche Beleidigungen werden wir zur Anzeige bringen.

 

 

 

 

Verkehrsminister unterzeichnet Rahmenverträge zur Reaktivierung und zum Neubau von Bahnstationen

STATIONSOFFENSIVE STÄRKT ÖFFENTLICHEN PERSONENNAHVERKEHR INSBESONDERE AUF DEM LAND

 

 

Niedersachsens Verkehrsministerium hat gemeinsam mit der Landesnahverkehrsgesellschaft (LNVG), dem Regionalverband Großraum Braunschweig und der Deutschen Bahn AG die Grundlage für eine Wiederinbetriebnahme oder einen Neubau von insgesamt 19 Bahnstationen in Niedersachsen in den kommenden Jahren gelegt. Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann hat heute gemeinsam mit LNVG-Geschäftsführerin Carmen Schwabl, dem stellvertretenden Verbandsvorsitzenden des Regionalverbandes Michael Kramer und Verbandsdirektor Hennig Brandes, der Leiterin des Regionalbereichs Nord der DB Station&Service AG, Bärbel Aissen sowie dem Leiter der Produktion des Regionalbereichs Nord der DB Netz AG, Gerd Matschke die entsprechenden Rahmenverträge unterzeichnet.

Althusmann: „Egal ob auf dem Land oder in der Stadt: Mobilität ist für die Bürgerinnen und Bürger in Niedersachsen ein Stück Lebensqualität. Wir wollen alle Regionen in Niedersachsen in den Öffentlichen Personennahverkehr mit einbeziehen. Die Reaktivierung von Bahnstationen stärkt den Schienenpersonennahverkehr in unserem Land. Es freut mich, dass wir mit den heute unterzeichneten Vereinbarungen die Grundlage dafür gelegt haben, dass zahlreiche Bahnstationen in Niedersachsen in den kommenden Jahren reaktiviert bzw. neu gebaut werden. Damit setzen wir ein weiteres Ziel des Koalitionsvertrages um.“

Die Rahmenverträge sehen vor, dass die Deutsche Bahn im Rahmen ihrer Stationsoffensive bei der Reaktivierung der Bahnstationen grundsätzlich mindestens 25 Prozent der Baukosten übernimmt. Die verbleibenden Kosten werden zu 75 Prozent durch Förderung des Landes und zu 25 Prozent vom Regionalverband bzw. der LNVG als zuständigem Aufgabenträger im Schienenpersonennahverkehr getragen.

Althusmann: „Mein Ziel war es, die Bedingungen für die Stationsreaktivierungen bzw. -neubauten in den Kommunen zu verbessern. Die für die 19 Stationen vereinbarte Mitfinanzierung seitens der Deutschen Bahn haben wir dafür nutzen können. Künftig müssen die Kommunen im Bereich der LNVG – anders als in der letzten Legislaturperiode vorgesehen – keinen Eigenbeitrag mehr zu den Baukosten für die Bahnstationen leisten, sondern nur die Planungskosten der Leistungsphasen 1 - 4 tragen. Damit stärken wir insbesondere auch den ländlichen Raum. Gleichzeitig setze ich darauf, dass durch die heute vereinbarten Regularien und die Entlastung der Kommunen zukünftig Stationsreaktivierungen beschleunigt werden können.“

Bärbel Aissen, Leiterin des Regionalbereichs Nord der DB Station&Service AG: „Die Stationsoffensive in Niedersachsen zeigt, dass eine schnelle und einfache Erschließung des Zugangs zum Verkehrssystem Schiene für Reisende und damit die Steigerung der Attraktivität des Schienenpersonennahverkehrs möglich ist, wenn alle Parteien mit frischen Ideen, Entschlossenheit und Tatendrang aufeinander zugehen.“

LNVG-Geschäftsführerin Carmen Schwabl: „Die neuen Stationen ermöglichen einen besseren Zugang zum SPNV. Wir hoffen die Kommunen unterstützen den Zugang durch ein auf die Abfahrt und Ankunft der Züge abgestimmtes Busangebot.“

Verbandsdirektor Henning Brandes: „Ich freue mich, dass der konkrete Planungsprozess für die Stationsoffensive nun startet. Der Neubau von Stationen ist einer der wichtigen Bausteine im Regionalbahnkonzept des Regionalverbandes, um den ÖPNV weiter zu verbessern.“ Wichtig sei an allen Stationen die gute Verknüpfung von Bus und Bahn.

Insgesamt ermöglichen die Rahmenverträge, dass mittelfristig zehn Stationen im Zuständigkeitsgebiet der LNVG (Adendorf, Altenwalde, Cappel-Midlum / Spieka, Bunde, Hildesheim-Himmelsthür, Ihrhove, Kirchlinteln, Neermoor, Osnabrück-Rosenplatz, Rosdorf) reaktiviert bzw. neu gebaut werden und neun im Bereich des Regionalverbands (Bienrode, Braunschweig-Broitzem, Braunschweig-Rüningen, Isenbüttel, Wendessen, Wolfsburg West, Leiferde Ost, Leiferde West, Salzgitter-Thiede). Langfristig können bis zu elf weitere Stationen im LNVG-Gebiet hinzukommen. Im Regionalverband sollen insgesamt rund 30 Millionen Euro investiert werden, im Zuständigkeitsbereich der LNVG rund 20 Millionen Euro.

 

 

POL-BS: Kundgebung "Fridays for Future Braunschweig" verlief friedlich - ein Heranwachsender erhielt Platzverweis

01.03.2019, 12.00-13.12 Uhr Braunschweig, Innenstadt

Am Freitagmittag fand in Braunschweig eine Kundgebung unter dem Titel "Friday for Future Braunschweig" statt. Rund 500 meist junge Teilnehmer zogen mit ihrem Aufzug friedlich durch die Innenstadt, um auf ihr Anliegen des Klimaschutzes aufmerksam zu machen.

Die gesamte Versammlung verlief absolut friedlich. Lediglich bei der Abschlusskundgebung kam es zu einer kurzfristigen verbalen Auseinandersetzung. Ein 20-jähriger Mann, der der Polizei als rechtsmotiviert bekannt ist, hatte sich unter die Versammlungsteilnehmer gemischt.

Da er sich uneinsichtig zeigte wurde er zunächst aus der Versammlung ausgeschlossen. Danach wurde ihm ein Platzverweis erteilt, dem der junge Mann nachkam.

 

 

 

Pressemitteilung von Donnerstag, 24. Januar 2019
Stadt Braunschweig

Als erste Feuerwehr Deutschlands führt Braunschweig „digitales Blaulicht“ ein

Braunschweig. Die Feuerwehr Braunschweig wappnet sich mit dem "digitalen Blaulicht" für die Zukunft: Sie ist die erste in Deutschland, die mit der neuesten Technik ausgestattet ist, um den Verkehr in naher Zukunft in der Umgebung vor nahenden Einsatzfahrzeugen zu warnen. Durch das "digitale Blaulicht" werden Autofahrer frühzeitig auf Einsatzfahrzeuge aufmerksam gemacht, noch bevor diese optisch oder akustisch wahrnehmbar sind. Dadurch kann bereits frühzeitig eine Rettungsgasse gebildet werden und die Einsatzkräfte kommen schneller ans Ziel. Außerdem sorgt das System für mehr Sicherheit, wenn sich Einsatzfahrzeuge aus nichteinsehbaren Straßen nähern. Grundlage des Systems ist eine neue Funktechnik, genannt Car2Car-Kommunikation. Diese warnt den Fahrer über eine Anzeige im Display des Autos.
 
Die Einführung des "digitalen Blaulichts" ist ein Zwischenergebnis des Forschungsprojekts SIRENE, an dem sich die Feuerwehr seit November 2017 beteiligt. Die Partner des Forschungsprojekts sind außerdem das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Institut für Automation und Kommunikation e.V. Magdeburg (ifak), die GEVAS mbH, die PTV Group sowie die AFUSOFT Kommunikationstechnik GmbH. Das Konsortium besteht seit September 2017 und wird finanziell vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Rahmen des Modernitätsfonds "mFUND" gefördert.
 
"Die Einführung des "digitalen Blaulichts" und die Beteiligung am Forschungsprojekt SIRENE ist für die Stadt Braunschweig ein Leuchtturmprojekt", sagt Feuerwehrdezernent Claus Ruppert. "Das Projekt ist auch Teil unseres Feuerwehrbedarfsplans, mit dem wir die Feuerwehr Braunschweig für die Zukunft aufstellen. Ziel aller Vorhaben im Feuerwehrbedarfsplan ist es, dass die Einsatzkräfte noch schneller am Brand- oder Unfallort sind als bisher."
 
Ziel des Projekts ist es unter anderem, eine "grüne Welle" für die Einsatzfahrzeuge zu erzeugen. Dafür wurden zunächst zwei Einsatzfahrzeuge mit Geräten der Firma AFUSOFT GmbH ausgestattet, die via Car2Car-Technologie mit Ampelanlagen kommunizieren und das Signal für das "digitale Blaulicht" aussenden.  "Das System basiert auf der international standardisierten, kryptographisch gesicherten ETSI G5-Technologie, welche auch im europäischen Korridorprojekt zwischen Rotterdam und Wien zum Einsatz kommt. Es ist alltagstauglich und zukunftssicher", erklärt Prof. Erich H. Franke, der Geschäftsführer von AFUSOFT. "Es sendet die Warnung vor dem sich nähernden Einsatzfahrzeug über mehrere hundert Meter an den Verkehrsteilnehmer in der Umgebung." In einem ersten Test mit einem Versuchsfahrzeug des Instituts für Verkehrssystemtechnik des DLR konnte das System bereits erfolgreich eingesetzt werden.
 
Damit die Anzeige von Autos empfangen werden kann, müssen diese über eine Car2Car-Schnittstelle verfügen. Bisher verfügen Autos noch nicht über diese Technik, doch neue Wagen sollen schon bald damit serienmäßig ausgestattet werden. Daher rechnen die Projektpartner in Braunschweig mit einer raschen Marktdurchdringung, sodass das "digitale Blaulicht" schnell Verbreitung findet. Mit steigendem Anteil der Car2Car-kommunikationsfähigen Fahrzeuge auf den Straßen steigt auch der Nutzen des Systems.
 
Künftig werden drei weitere Fahrzeuge ausgestattet, sodass insgesamt fünf Einsatzfahrzeuge Car2Car-Meldungen versenden können. Diese Fahrzeuge sollen dann Dank der neuen Technik im weiteren Projektverlauf auch in der Lage sein, die "grüne Welle" entlang des westlichen Stadtrings anzufordern. Dieser Schritt ist für das zweite Halbjahr 2019 geplant. Das DLR betreibt mit Unterstützung des Bundes, des Landes und der Stadt entlang des Braunschweiger Innenstadtrings die sogenannte Anwendungsplattform Intelligente Mobilität (AIM). Insgesamt 36 Ampelkreuzungen hat das DLR dort mit der neuesten Kommunikationstechnik ausgestattet. "Als Testfeld für automatisiertes und vernetztes Fahren in der Stadt ist AIM die perfekte Plattform für die Weiterentwicklung der Technologie in SIRENE", erklärt Prof. Dr.-Ing. Katharina Seifert, Direktorin des DLR-Instituts für Verkehrssystemtechnik. "Die ausgestatteten Kreuzungen leiten die Car2Car-Meldungen weiter. So vergrößern wir die Reichweite und erhöhen die Effektivität des Systems." Insgesamt läuft das Forschungsprojekt bis September 2020.


Dieser Meldung ist ein Medium zugeordnet:

Digitales Blaulicht (Copyright: Foto: Stadt Braunschweig / Michaela Heyse)


http://www.presse-service.de/medienarchiv.aspx?medien_id=197782

 

 

Pressemitteilung von Montag, 3. Dezember 2018
Stadt Braunschweig


Breitbandausbau in Braunschweig: Studie liegt vor

Braunschweig.  
Eine von einem Beratungsunternehmen erarbeitete Studie unter dem Titel "Strukturplanung zum NGA-(Next Generation Access) Breitbandausbau in der Stadt Braunschweig", die die Verwaltung im Auftrag des Rates hat erstellen lassen, liegt jetzt den Gremien vor und wird am morgigen Dienstag, 4. Dezember, im Bauausschuss erörtert (9 Uhr, Großer Sitzungssaal des Rathauses). Die Studie arbeitet heraus, welche Bereiche mit der derzeitigen Förderkulisse von Bund und Land ausgebaut werden könnten. Demnach könnten momentan nur für den Ausbau sogenannter "weißer Flecken" Fördermittel eingeworben werden. Zudem skizziert die Studie eine gesamtstädtische Planung für die Versorgung mit glasfasergestützten Gigabit-Anschlüssen. Die Verwaltung will nun klären, wie und wo der weitere Breitbandausbau bedarfsorientiert sinnvoll und wirtschaftlich zu gestalten ist.
 
"Die Weiterentwicklung von Telekommunikationsdienstleistungen und der dafür nötigen Infrastruktur wie Kabel-, Funk- oder Glasfasernetze erfolgt grundsätzlich im marktwirtschaftlichen Wettbewerb", betont Stadtbaurat Heinz-Georg Leuer. "Auf Grund der bestehenden Konkurrenzsituation ist in den letzten Jahren ein sehr dynamischer Markt entstanden, in dem auf unterschiedlichen technischen Wegen Kunden größere Bandbreiten zur Verfügung gestellt werden konnten. Preissteigerungen sind dabei wegen des Wettbewerbs kaum zu verzeichnen. Neue Baugebiete werden kontinuierlich von verschiedenen Unternehmen erschlossen."
 
Ungeachtet dessen existieren Bereiche, die noch keine ausreichende Versorgung aufweisen und die auf Grund ihrer Lage für einen Ausbau weniger attraktiv sind. Das Beratungsunternehmen hat im Rahmen seiner Markterkundung 1.547 Häuser – von rund 45.000 stadtweit – identifiziert, in denen lediglich Verbindungsgeschwindigkeiten von bis zu 30 Megabit pro Sekunde erreicht werden. Das entspricht einem Anteil von rund 3,4 Prozent. Die Gebiete liegen vielfach in der Peripherie und umfassen teils nur wenige Gebäude. Ihr Anschluss würde nach Berechnungen des Beratungsunternehmens rund 32 Millionen Euro kosten, wobei eine Förderung von wahrscheinlich bis zu 75 Prozent möglich wäre.
 
Bislang, das ergab die Studie, sind kaum Synergien aus der Erschließung weißer Flecken mit einem Ausbau auf dem gesamten Stadtgebiet möglich. Zu verschieden sind die erforderlichen Trassen. "Die Glasfasertrassen und jene zur Versorgung ‚weißer Flecken‘ unterscheiden sich erheblich in Dimension und Verlauf", erläutert Stadtbaurat Leuer. "Um Umwege oder Erweiterungen der Glasfasertrassen zur Erschließung der ‚weißen Flecken‘ kostengünstig als Teil eines gesamtstädtischen Netzes zu implementieren, fehlt es an einer belastbaren Aussage des Fördermittelgebers. Denn für den Ausbau von Infrastruktur außerhalb der unterversorgten Gebiete stehen derzeit generell keine Fördermittel zur Verfügung." Für den flächendeckenden Ausbau des schnellen Internets wäre nach Analyse des Beratungsbüros von mindestens 215 Millionen Euro auszugehen.
 
Auf Basis der Studie sollen deshalb sinnvolle Nutzungsszenarien identifiziert werden, um den gesamtstädtischen Ausbau auf Gigabit-Niveau dynamisch voranzubringen. Der stetig voranschreitende eigenwirtschaftliche Ausbau der Telekommunikationsunternehmen soll dabei berücksichtigt werden. Aktuell wird bei der Stadt die Stelle der bzw. des Breitbandbeauftragten neu besetzt. "Bund und Land erarbeiten derzeit Änderungen an ihren Förderrichtlinien. Wenn diese vorliegen, wollen wir schnell an die Umsetzung gehen. Insbesondere in einigen Gewerbegebieten herrscht hoher Bedarf", so Wirtschaftsdezernent Gerold Leppa.
 
Weitere Einzelheiten sowie das Gutachten mit grafischen Darstellungen in der Mitteilung 17-05258-02 im Ratsinformationssystem 

www.braunschweig.de/ratsinfo.

 

 

 

POL-BS: Schlechter Halloweenscherz wird teuer

31.10.2018 – 12:28

Braunschweig (ots) - In den Morgenstunden des 31.10.2018 fand eine Frau im Bereich des westlichen Ringgebietes eine vermeintlich leblose Person im Wertstoffcontainer an ihrer Wohnanschrift auf. Da die Person offenbar auch Verletzungen im Gesicht aufwies, verständigte die Frau aufgeregt die Polizei. Mehrfach beteuerte sie über Notruf gegenüber den erstaunten Beamten, dass ihr Anruf kein Scherz sei. Umgehend fuhren daraufhin Polizeikräfte zum Einsatzort und fanden in dem Wertstoffcontainer tatsächlich eine männliche Person vor, die sich jedoch auf Ansprache als quicklebendig herausstellte und die Einsatzkräfte mit den Worten: "..bin ich nicht witzig" begrüßte. Der deutlich alkoholisierte Mann gab weiter an, dass es sich um einen Halloweenstreich gehandelt hätte und er zufällig vorbeikommende Passanten habe erschrecken wollen. Dem Scherzbold wurde anschließend ein Platzverweis erteilt und er darf sich in Kürze über eine schaurig teure Kostenrechnung für den Polizeieinsatz freuen. Die festgestellten augenscheinlichen Verletzungen hatte sich der Mann selbst geschminkt. Die Frau hatte auf den Schreck hin einen Schock erlitten. Eine ärztliche Versorgung war zum Glück aber nicht erforderlich.

                                                                                                           Bild: Braunschweiger Zeitung

Gert Bikker vom Förderverein Freibad Waggum:

 

Das war bislang ein toller Badesommer auch für das Freibad Waggum! Schaffen wir dieses Jahr 10.000 Besucher? Letzter Badetag wird nach Auskunft der Stadtbad in Waggum So. der 02.09. in diesem Jahr sein. Die nächsten Tage wird es nochmal sommerlich. Nutzt es also nochmal aus.

 

 

Pressemitteilung von Montag, 16. Juli 2018
Stadt Braunschweig

Vollsperrung der Hermann-Blenk-Straße

Braunschweig. Die Hermann-Blenk-Straße wird von Freitag, 20. Juli, 17 Uhr bis Montag, 23. Juli, 5 Uhr zwischen der Autobahnanschlussstelle Braunschweig-Flughafen und der Eckener Straße für den Kraftfahrzeugverkehr vollgesperrt. Grund sind Straßenbauarbeiten für das neu errichtete Parkhaus am Flughafen. Eine Umleitung wird örtlich ausgewiesen, Fußgänger und Radfahrer können den Baubereich weiterhin passieren.

 

Änderungen für die Buslinien 413, 426, 436:

 

Die Buslinie 413 mit Ziel Bevenrode wird ab Peterskamp über die Bevenroder Straße und die Forststraße umgeleitet. Sie bedient die Haltestelle Hermann-Blenk-Straße und fährt dann weiter über die Hermann-Schlichting-Straße nach Waggum und Bevenrode, Beberbachaue. Die Haltestellen Eckenerstraße, DLR, Flugunfalluntersuchungsstelle und Luftfahrtbundesamt kann die Linie 413 nicht bedienen.

Die Buslinien 426 und 436 in Richtung Flughafen können die Haltestellen Flughafen und DLR nicht anfahren. Sie bedienen als letzte Haltestelle auf dem Linienweg die Haltestelle Flugunfalluntersuchungsstelle.

 

Fahrgäste der Buslinie 413 in Richtung DLR und Flughafen werden gebeten, an der Haltestelle Hermann-Blenk-Straße in die Busse der Linien 426 und 436 umzusteigen und die Haltestelle Flugunfalluntersuchungsstelle zu nutzen.

 

 

 

Flugversuche mit Hubschraubern

 

15.06.2018

BRAUNSCHWEIG Die Einrichtung Flugexperimente und das Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) werden zusammen mit der NASA vom 18. bis 22. Juni tagsüber Flugversuche am Flughafen Braunschweig-Wolfsburg ausführen. Dabei kann es zu Lärmentwicklungen kommen, heißt es in einer Mitteilung. Es handelt sich um die neueste Messung in der DLR-NASA-Kooperation zur Entwicklung innovativer Flugmesstechniken. Beide in Braunschweig stationierten DLR-Forschungshubschrauber werden an den Versuchen teilnehmen: die Bo 105 und die EC 135.

Hahn setzt sich für Flughafen-Ausbau ein

WOLFSBURG  Wolfsburgs Ehrenbürger sprach am Dienstagabend in der Bürgerfragestunde des Strategieausschusses.

 

Ehrenbürger Carl Horst Hahn kam am Dienstagabend in die Bürgerfragestunde des Strategieausschusses. Das Gremium tagte unter Vorsitz von Jens Tönskötter (PUG) im Rathaus. Hahns Anliegen ist der Ausbau des Flughafens Waggum durch die Städte Braunschweig und Wolfsburg. Er hält es für dringend geboten, da es für Wolfsburg als VW-Konzernsitz erforderlich sei, eine rasche Flugverbindung zu haben.

Zur Einführung in sein Anliegen sagte Hahn, es sei unzumutbar, Stunden auf der Autobahn zu verbringen, um nach Hannover zu gelangen. Der Flughafen Langenhagen genüge zudem nicht in vollem Umfang den VW-Erfordernissen. Er fügte hinzu, dass die kleine 40 000-Einwohner-Stadt Memmingen einen Flughafen gebaut habe, der schon 2017 ein Passagieraufkommen von 1,2 Millionen Menschen hatte.

 

„Für Wolfsburg ist es erforderlich, eine rasche Flugverbindung zu haben.“

Carl Horst Hahn während der Bürgerfragestunde.

 

Dass weder Verwaltung noch der Ausschuss-Vorsitzende auf Hahns Anliegen eingingen, kritisierte Marco Meiners. „Dafür habe ich kein Verständnis“, sagte der FDP-Politiker. Oberbürgermeister Klaus Mohrs begründete dies mit den „laufenden Verhandlungen zwischen VW, Braunschweig und uns“. Tönskötter sagte, er habe das Anliegen nicht als zu beantwortende Frage eingestuft.

Innerhalb des neuen Master-planes 2020 aber dürfte der Flughafen-Ausbau in Waggum eine Rolle spielen, geht es doch auch um die Verkehrsströme nach Wolfsburg. Ein diesbezüglicher Antrag der CDU-Fraktion ist aber nicht im Ausschuss behandelt worden. Die Union möchte, dass der „gesamte Nordkopf und die Porschestraße“ einbezogen werden. Es solle auch eine breite „Beteiligung der Bürger, Unternehmen, Institutionen und Fachleute“ geben.

Für beide Anliegen sprachen sich die Ratsherren Hans-Georg Bachmann (SPD) und Jens Tönskötter (PUG) in ihren Stellungnahmen zur ad hoc vorgestellten Masterplan-Planung unabhängig vom CDU-Antrag aus. Auch Winfried Bernhardt (AfD) hält die Einbeziehung von Nordkopf und gesamter Porschestraße für unabdingbar. Über Details des Masterplans 2020 berichtete die Verwaltung nicht, da sie noch nicht vorliegen. Das Vorhaben werde erst mit den Regionalverbänden ausgearbeitet und abgestimmt. Und dann möglichst Ende des Jahres in den Ausschuss eingebracht.

Braunschweig: Elf Verletzte bei Unfall auf A 2

 

Bei einem schweren Unfall mit mehreren Fahrzeugen sind am Sonntagmorgen auf der A 2 bei Braunschweig elf Personen verletzt worden, acht davon schwer. "Drei von ihnen schweben weiter in Lebensgefahr", sagte ein Polizeisprecher am frühen Sonntagabend NDR.de. Seinen Angaben nach war gegen 5.30 Uhr ein Kleintransporter mit acht Insassen in Höhe der Anschlussstelle Braunschweig-Nord von der Fahrbahn abgekommen und in die Leitplanke gekracht. Durch den Aufprall wurde der Wagen auf die Seite gekippt und quer auf die Strecke zurückgeschleudert. Drei nachfolgende Fahrzeuge konnten nicht mehr ausweichen und rasten in den Transporter.

 

A 2 stundenlang voll gesperrt

Rettungskräfte und Feuerwehr waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Der Schaden liegt nach ersten Schätzungen der Polizei bei rund 40.000 Euro. Die A 2 in Richtung Hannover musste wegen der Bergungsarbeiten zwischen Braunschweig-Flughafen und dem Kreuz Braunschweig-Nord bis 10.30 Uhr voll gesperrt werden.

 

 

 

 

POL-BS: Fenster von Bankfiliale eingeworfen - Zeugen gesucht

 

Braunschweig (ots) - Braunschweig, 29.03.2018

 

Noch unbekannte Täter warfen in der Nacht zum

 

Donnerstag mehrere Fensterscheiben der "Deutsche

 

Bank"-Filiale an der Bevenroder Straße in Querum ein.

 

Die Polizei bittet um Hinweise Tel. 0531/476 3315.

 

Ein Passant hatte das zerstörte Glas gegen 03.20 Uhr

 

bemerkt und die Polizei informiert. Die Beamten stellten

 

zahlreiche Glasscherben auf dem Gehweg fest und fanden

 

mehrere Pflastersteine die offenbar zur Tat benutzt

 

wurden. Hinweise bitte unter 0531/476 3315.

 

 

Trödler klaut Pelz und Schmuckkästchen

Ein Trödelhändler hat eine Schmuckkassette aus einem Wohnhaus gestohlen. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, hatte der Mann am Morgen an der Wohnungstür einer Frau in der Karl-Steinacker-Straße in Gliesmarode geklingelt.

Er fragte nach Trödelsachen, die sie verkaufen wolle. Als die 89-Jährige ihm auf Verlangen zwei Pelzjacken zeigte, wollte er diese abkaufen und bat um eine Tüte.

Die Rentnerin brauchte jedoch einige Zeit, um eine Tüte zu finden. Als sie zurück kehrte stellte sie fest, dass der Unbekannte verschwunden war und eine der Jacken mitgenommen hatte. Erst später bemerkte sie dann dass aus ihrem Schlafzimmer eine Kassette mit Schmuck im Wert von mehreren Tausend Euro fehlte und alamierte direkt die Polizei.

Der mutmaßliche Dieb wird wie folgt beschrieben:

  • Er war zwischen 40 und 50 Jahre alt,
  • 1,70 Meter groß
  • untersetzt und sprach deutsch.
  • Er trug ein schwarzes Basecap,
  • hellblaue Jeans mit passender Jacke.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei unter 0531/4762516 zu melden.

 

 

 

 

POL-BS: Unfall nach Ausweichen für Katze

 

Braunschweig (ots) - Braunschweig, 16.03.2018, 06.37 Uhr

 

Eine über die Straße Grabenhorst laufende Katze hat eine Autofahrerin am Freitagmorgen so erschreckt, dass sie beim Versuch, dem Tier auszuweichen, die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor und den am Fahrbahnrand geparkten PKW ihres Nachbarn rammte.

Dabei wurde der Wagen der 20-Jährigen so beschädigt, dass er nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste. Der Gesamtschaden wird auf 3500 Euro geschätzt, die Katze entkam.

 

 

 

                                                                                                                 Foto: Torsten Wendt

     Aktion Stadtputz

Am 9. März für alle Schüler

Am 10. März für alle Bürger

 

Viele Helfer werden gesucht.

 

In 5 Ortsteilen beteiligen sich die Ortsfeuerwehren. Treffpunkt ist jeweils um 10:00  das Feuerwehrgerätehaus. Helfer sind dort sehr willkommen

 

 

Der CDU-Ortsverband Wabe-Schunter nimmt auch 2018 an der „Aktion Stadtputz“ teil-

Freiwillige Helferinnen und Helfer gesucht         

 

Am Samstag, 10.03.2018, findet der diesjährige Stadtputz in Braunschweig statt.

Der CDU-Ortsverband unterstützt die Aktion.

Es werden wieder helfende Hände gesucht:

Aktion Stadtputz 2018-"Querum putzt mit"

 

Treffpunkt ist der Schützenverein Querum von 1874 e. V.,

Feuerbergweg 11, 38108 Braunschweig-Querum.

 

Um 09.00 Uhr starten wir und teilen uns in mehrere Gruppen auf.

Gegen 12.00 Uhr gibt es im Schützenhaus eine deftige Erbsensuppe nebst Getränken.

Bitte an witterungsangepasste Kleidung, ggf. Gummistiefel, denken.

Handschuhe sowie Müllzangen und Müllsäcke werden gestellt.

Kinder, Jugendliche, Familien sind willkommen

Informationen unter: 0531 372984 (Jürgen Wendt) 

 

 

 

 

Auch viele andere Vereine in allen Stadtteilen beteiligen sich an der Aktion Stadtputz. Dort kann man Treffpunkt und Zeit erfragen.

 

 

 

 

 

Familiensonntag im Waldforum

28.02.2018

Das Waldforum Riddagshausen und die Landesforsten laden ein zum Familiensonntag am 4. März. Von 11 bis 16 Uhr finden im Waldforum, Ebertallee 44, folgende Aktionen statt: Tierspuren-Entdeckertouren um 11, 13 und 15 Uhr mit Christiane Neugebauer (Waldpädagogin). Geocaching „Auf der Frischlingsfährte“ um 12 und 16 Uhr mit „Heinz Scherbelberg“. „Tierspuren als Stempel bauen“ mit Wittmute Malik (Kunstpädagogin). Der Eintritt ist frei, Infos auf www.waldforum-riddagshausen.de.

 

Die SPD-Ratsfraktion beurteilt die Halbzeitbilanz von Oberbürgermeister Ulrich Markurth als durchweg positiv. Markurth hat die Stadt bei den wichtigen Zukunftsthemen ein deutliches Stück vorangebracht und zudem auf unvorhergesehene Ereignisse, wie zum Beispiel die Brände in Sporthallen und einer Tiefgarage, die Terrorwarnung beim Karnevalsumzug oder die Flüchtlingskrise 2015 gut und angemessen reagiert.

„Planerischer Weitblick, der Wille zur Gestaltung und ein gutes Krisenmanagement – das zeichnet Ulrich Markurth aus", so der SPD-Fraktionsvorsitzende Christoph Bratmann.

Zudem sind die im Oberbürgermeisterwahlkampf 2014 genannten programmatischen Forderungen zur Mitte der Amtszeit entweder eingeleitet oder zum Teil schon umgesetzt worden. „Die Verbesserung des innerstädtischen und regionalen ÖPNV, die Schaffung bezahlbaren Wohnraums, der Ausbau der Kinderbetreuung, neue Formen der Bürgerbeteiligung bei der Stadtplanung sowie eine deutlich verbesserte regionale Zusammenarbeit mit unseren Nachbarkommunen machen bislang die Erfolgsbilanz von Ulrich Markurth aus", fasst Bratmann zusammen. Hilfreich sei dabei laut Bratmann vor allem auch der „gute Draht", den Markurth in die Landespolitik hat. In enger Abstimmung mit der von Ministerpräsident Stephan Weil geführten Landesregierung seien in den letzten dreieinhalb Jahren erhebliche Landesmittel in unsere Stadt und die Region geflossen, beispielsweise für die Verbesserung des Bus- und Bahnverkehrs, für den Ausbau des städtischen Klinikums sowie für die Weiterentwicklung der Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

„Vieles ist erreicht, aber viele Herausforderungen liegen auch noch vor uns. Deshalb ist wichtig, dass alle wesentlichen Zukunftsthemen bereits angepackt wurden", betont Christoph Bratmann und nennt exemplarisch den Ausbau des Stadtbahnnetzes, die zukunftsfähige Aufstellung der Energieversorgung, die Sanierung der Stadthalle, den Weiterbau des Ringgleises und natürlich die Schaffung weiteren Wohnraums. Darüber hinaus gilt es natürlich auch die Herausforderungen der Digitalisierung zu gestalten. „Braunschweig ist gut aufgestellt, das wird überall anerkannt. Damit das so bleibt, müssen wir unsere Stadt weiterhin attraktiv gestalten und zugleich den Investitionsstau früherer Jahre abbauen. Das geht nur, wenn wir entsprechend investieren", erklärt Bratmann und betont, dass sich Oberbürgermeister Markurth auch in der zweiten Hälfte seiner Amtszeit auf die SPD-Fraktion als größte Ratsfraktion verlassen könne.

Auf die harsche Kritik der CDU-Fraktion reagiert Bratmann mit Unverständnis, schließlich habe die CDU im Rat der Stadt in den letzten Jahren immerhin doch einen nicht unerheblichen Teil der Politik Markurths

mitgetragen. Die Behauptung, Markurth verwalte die Stadt nur, entbehre dabei jeglicher Grundlage, zumal die CDU-Fraktion seit Jahren kaum noch eigene politische Akzente setzt. „Die Tatsache, dass sich der CDU-Fraktionsvorsitzende immer noch auf den ehemaligen Oberbürgermeister Dr. Hoffmann beruft, zeigt, dass bei der CDU seit dessen Abgang ein inhaltliches und personelles Vakuum entstanden ist, welches wohl auf absehbare Zeit nicht gefüllt werden kann", betont Bratmann abschließend.

 

 

 

Stadt Braunschweig

Kein Feuerwerk in der Nähe von Fachwerkhäusern

Braunschweig. Zum bevorstehenden Jahreswechsel erinnert die Stadt Braunschweig an die bundesweit geltende Regelung im Sprengstoffrecht, wonach in unmittelbarer Nähe von besonders brandempfindlichen Gebäuden oder Anlagen kein Feuerwerk abgebrannt werden darf.
 
Betroffen sind davon Stadtbereiche mit Reet- und Fachwerkhäusern wie in Riddagshausen, im Magniviertel einschließlich Löwenwall, in der Echternstraße, der Bruchstraße, am Burgplatz und am Wollmarkt. Erlaubt ist das Abbrennen von Feuerwerk dagegen am Ritterbrunnen an der dem Rathaus zugewandten Seite des Schlosses bis etwa auf Höhe des nördlichen Reiterstandbildes mit ausreichendem Abstand zum Magniviertel. Gemeinsam mit der Polizei wird der Zentrale Ordnungsdienst der Stadt das Verbot überwachen und auch durchsetzen.
 
Das Verbot, pyrotechnische Gegenstände abzubrennen, gilt auch in unmittelbarer Nähe von Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen und von Kirchen.
 
Der Verkauf von Feuerwerkskörpern (Kleinfeuerwerk der Klasse II) für Silvester darf nur in der Zeit vom 28. bis 30. Dezember 2017 erfolgen.

 

 

 

 

 

Veltenhof: Auto kracht in Schneepflug

 

Braunschweig (ots) - Braunschweig, 13.12.2017, 07.42 Uhr

In einer Rechtskurve auf der Pfälzer Straße in Richtung Veltenhof rutschte ein PKW auf der eisglatten Fahrbahn am Mittwochmorgen geradeaus weiter und kollidierte mit einem entgegenkommenden Schneepflug.

Dabei prallte der Wagen gegen das Räumschild und schleuderte auf die angrenzende Wiese, wo er zum Stehen kam. Der 32-Jährige kam leicht verletzt zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. Der Sachschaden wird auf 11 000 Euro geschätzt.

 

 

 

                                                                                                                                        12.9.2017

Der Bezirksrat stimmt einem Entwurf der Schulverwaltung zu:

Die Grundschule Waggum für mehr Schüler und einen Ganztagsbetrieb fit zu machen.

Start der Ganztagsschule soll im Schuljahr 20/21 sein

 

Vorbehaltlich der Zustimmung des Schulausschusses am 15.9. und des Verwaltungsausschusses am 19.9. 

 

1. Raumprogramm

 

Für die Einrichtung eines Ganztagsbetriebs, die Schaffung der Ressourcen für Unterricht, Schulsozialarbeit, Erste Hilfe sowie verbesserte Arbeitsbedingungen der Verwaltung ist geplant, eine bauliche Erweiterung auf dem Schulgelände und kleinere Umbauten im Bestandsgebäude vorzunehmen. Für die Ergänzung der Ressourcen für Unterricht sowie verbesserte Arbeitsbedingungen der Verwaltung sieht das Raumprogramm folgende Nutzungsflächen vor:

· zwei AUR - je 60 m²     (AUR=Allgemeiner Unterrichtsraum)

· ein Gruppenraum - 20 m²

· ein Büro Schulsozialarbeit - 15 m²

· ein Büro stellvertretende Schulleiterin - 15 m²

· ein Erste Hilfe-Raum - 12 m²

· ein Besprechungsraum - 15 m²

 Für den Ganztagsbetrieb an der Grundschule Waggum werden benötigt:

· eine Mensa bis zu 98 m² mit Ausgabeküche und Nebenräumen; die Fläche für die Nebenräume der Mensa (Ausgabeküche, Spülküche, Müllraum, Vorratsraum, Lager, Personal-WC etc.) ist entwurfsabhängig

· ein Betreuungsraum für eine 17:00 Uhr-Gruppe (45 m²)

· ein passiver Freizeitbereich (Ruheraum und Schülerbibliothek), ca. 60 m²

· ein aktiver Freizeitbereich (60 m²)

· ein Büro für die Kooperationspartner der Schule im Ganztagsbetrieb (10 m²)

· ein Materialraum für den Ganztagsbetrieb (10 m²)

In einem neu zu errichtenden zweigeschossigen Erweiterungsbau (siehe beigefügten Lageplan) sollen - vorbehaltlich einer abschließenden Planung - neben den AUR und dem Gruppenraum, die Räume für den Ganztagsbetrieb und der Raum für die Schulsozialarbeiterin entstehen. Mit der Schaffung dieser Räume im Erweiterungsbau können die vorhandenen Gruppenräume wieder ihrer ursprünglichen Nutzung zugeführt werden und die Schule verfügt dann wieder über die erforderliche Anzahl von sechs Gruppenräumen.

 

Im Bestandsgebäude sollen im Rahmen einer baulichen Umgestaltung das bisher fehlende Büro für die stellvertretende Schulleiterin, der Besprechungsraum sowie der Erste HilfeRaum entstehen. Außerdem wird ein Behinderten-WC eingerichtet. Mit dem geplanten Einbau eines Aufzugs im Erweiterungsbau wird die Barrierefreiheit für den Teil des Gebäudes hergestellt, der alle notwendigen Nutzungen (2 AUR, 1 Gruppenraum, Fachunterrichtsräume Musik und EDV, Mensa, Betreuungsraum und Freizeitbereich) umfasst. Damit können auch Kinder mit körperlichen Beeinträchtigungen in der Grundschule Waggum beschult werden. Ergänzend wird geprüft, ob die Pausenhalle zu einer schulinternen Versammlungsstätte aufgerüstet werden kann. Das Raumprogramm ist mit der Schule abgestimmt.

 

 

2.Lageplan

 

 

3. Kosten

 

Es ist beabsichtigt, die notwendigen Planungsleistungen als projektbezogenen Planungsauftrag an ein externes Architektenbüro bzw. Ingenieurbüro zu vergeben. Für die Herstellung des Erweiterungsbaus sowie die inneren Umbauten wurde ein grober Kostenrahmen von ca. 8,3 Mio. € ermittelt (Ganztagsbetrieb, Sanierung, Inklusion, Interim). Dieser wurde aufgrund von allgemeinen Kennwerten von Vergleichsbauten ohne Betrachtung von liegenschaftsspezifischen Randbedingungen wie Bausubstanz, aktuelle rechtliche Anforderungen des Brandschutzes u. a. ermittelt.

 

4. Prüfen der Kosten für eine Aufrüstung zu einer schulexternen Versammlungsstätte

 

Der Bezirksrat bittet darum zu prüfen, wieviel Mehrkosten eine Aufrüstung der Pausenhalle zu    einer schulexternen Versammlungsstätte erforderlich wären .

 

 

 

 

Prioritätenliste der Stadt

Ab 2019 sollen jedes Jahr mindestens zwei Grundschulen in Ganztagsschulen umgewandelt werden. Das hatte der Rat im Februar beschlossen. Nun wird das Ganze konkreter: Die Stadtverwaltung hat eine Prioritätenliste erarbeitet: Als Erste sind die Grundschulen Lamme, Lehndorf, Querum, Ilmenaustraße, Waggum und Stöckheim vorgesehen. Danach folgen die Grundschulen Mascheroder Holz, Volkmarode, Wenden, Edith Stein, Gliesmarode, Lindenbergsiedlung, Bültenweg, Hondelage, St. Josef, Rautheim, Hinter der Masch, Melverode, Timmerlah, Völkenrode/Watenbüttel, Broitzem, Schunteraue und Veltenhof.

 

 

 

 

 

Braunschweig

Ehrenamtliche für ihre Arbeit mit Geflüchteten geehrt

 

Donnerstag, 24.08.2017, 11:22

 

Stadt dankt ihnen für großes Engagement.

Das ehrenamtliche Engagement vieler Braunschweigerinnen und Braunschweiger, die im Herbst 2015 ankommende Geflüchtete in Braunschweig willkommen hießen und seitdem bei der Integration der zugewiesenen Geflüchteten unterstützen, hat die Stadt Braunschweig im Rahmen eines Empfangs gewürdigt. Bürgermeister Dr. Helmut Blöcker und Sozialdezernentin Dr. Andrea Hanke luden am Mittwoch, 23. August rund 100 Personen stellvertretend für alle Ehrenamtlichen zu einem Empfang ein.

 

Andrea Hanke: „Viele Braunschweigerinnen und Braunschweiger haben seit Herbst 2015 großes Engagement bewiesen und sich für die ankommenden geflüchteten Menschen eingesetzt. Dafür danke ich ihnen sehr. Nur mit der gemeinsamen Anstrengung von Organisationen, Ehrenamtlichen und der Stadt Braunschweig war es möglich, die Herausforderung zu meistern, Geflüchtete in Braunschweig aufzunehmen und einen Integrationsprozess zu starten.“ In den vergangenen zwei Jahren habe man viel geschafft. So seien die Geflüchteten mittlerweile von den Notunterkünften in neu errichtete Wohnstandorte gezogen, die Integration in den Stadtteilen verlaufe erfolgreich.

 

Fünf Personen wurden für ihr herausragendes Engagement geehrt:

 

Klaus Brodowski, der sich in der Initiative Watenbüttel, der Initiative Lehndorf/Kanzlerfeld und im Örtlichen Netzwerk Bienrode engagiert;

 

Michael Heinrich, der in der Initiative „Aktiv für Respekt und Toleranz“ im Umfeld der Landesaufnahmebehörde in Kralenriede aktiv ist;

 

Annegret Kriewald für ihr Engagement in der DRK-Kaufbar, der Initiative Lehndorf/Kanzlerfeld und im Örtlichen Netzwerk Bienrode;

 

Eva Merk, die sich für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge engagiert;

 

Marga Teufel, die in der DRK-Kaufbar und in der DRK-Flüchtlingshilfe aktiv ist.

 

 

 

 

Vierter Wohnstandort für Geflüchtete fertiggestellt

 

Freitag, 14.07.2017, 14:45

 

Tag der offenen Tür am Donnerstag, 20. Juli, in Gliesmarode.

 

Ab Montag, 24. Juli, wird ein weiterer Wohnstandort für Geflüchtete in Gliesmarode am Hungerkamp 2 bezogen. Es ist der vierte Wohnstandort für eine dauerhafte Unterbringung durch die Stadt Braunschweig. Im Rahmen eines „Tages der offenen Tür“ können interessierte Bürgerinnen und Bürger das Gebäude besichtigen: am Donnerstag, 20. Juli, von 16 bis 18 Uhr.

 

Mit diesem Gebäude und den bereits bezogenen Wohnstandorten in Melverode, Bienrode und der Gartenstadt wird den bisher und künftig zugewiesenen Geflüchteten ermöglicht, endlich in ihren eigenen vier Wänden zu leben. Die Wohnungen sind zweckmäßig, lassen den Menschen Privatsphäre und sind von Einrichtung und Gestaltung her so beschaffen, dass sich die Bewohnerinnen und Bewohner auch über einen längeren Zeitraum dort wohlfühlen können. Grundsätzlich sollen sie während der Dauer ihrer Asylverfahren in den dezentralen Wohnstandorten leben und danach nach Möglichkeit den freien Wohnungsmarkt nutzen.

 

Sozialdezernentin Dr. Andrea Hanke: „Damit sind nun die Wohnstandorte fertig, die derzeit für die Unterbringung von Geflüchteten benötigt werden. Das ist uns sehr zügig gelungen. Weitere Standorte sind im Bau, und sorgen nun erst einmal für Entspannung auf dem Wohnungsmarkt, etwa für Studierende und Menschen mit geringem Einkommen.“

 

„Unsere Erfahrung in den anderen Stadtteilen mit Wohnstandorten zeigt, dass Vereine und Initiativen die Geflüchteten erfolgreich bei der Integration unterstützen. Viele Braunschweigerinnen und Braunschweiger engagieren sich nach wie vor ehrenamtlich und begegnen der gesellschaftlichen Aufgabe der Integration nicht mit Angst, sondern mit Zuversicht“, so Dr. Hanke weiter.

 

Wohneinheiten für entweder zwei, vier oder sechs Personen bietet das Gebäude in Gliesmarode. Jede Wohnung verfügt über eigene Sanitärräume sowie eine Kochzeile, beides jeweils mit einer Grundausstattung. Die Wohnungen sind mit einfachen, robusten Materialien wie Linoleumböden und gestrichenen Wand- und Deckenflächen ausgestattet. Zehn Quadratmeter stehen jedem Geflüchteten zur Verfügung. Hinzu kommen die Gemeinschaftsflächen von etwa 170 Quadratmeter und ein Innenhof.

 

Die Wohnstandorte sollen ausgewogen mit Familien mit Kindern, Ehepaaren und Alleinreisenden belegt werden. Die Betreuung der einzelnen Standorte erfolgt durch städtisches Personal. Zunächst ist unter Einbeziehung eines externen Sicherheitsdienstes rund um die Uhr ein Ansprechpartner vor Ort.

 

Rund 3,1 Millionen Euro zuzüglich 140.000 Euro Erschließungskosten hat der Bau in Gliesmarode gekostet. Durch eine einfache, modulare Bauweise, die Beschränkung auf wenige Materialien und die Minimierung von Erschließungsflächen konnte das Gebäude schnell und mit überschaubaren finanziellen Mitteln fertiggestellt werden.

Es werden nicht alle Gebäude, wie ursprünglich vorgesehen, für die Unterbringung von geflüchteten Frauen und Männern genutzt, da die Zuweisungszahlen derzeit deutlich geringer sind als zuvor erwartet. In 2016 kamen lediglich 434 Personen, für 2017 beträgt die Zuweisungsquote derzeit 492 Personen. Nach Mitteilung der Landesaufnahmebehörde in Braunschweig ist zunächst von einer wöchentlichen Zuweisung von drei bis fünf Geflüchteten auszugehen, weshalb vorerst nur die Standorte Melverode, Bienrode, Gartenstadt und Gliesmarode für die Unterbringung genutzt werden.

 

An den Standorten Ölper und Nordstadt ist studentisches Wohnen vorgesehen, Hondelage und Lamme sollen dem allgemeinen Wohnungsmarkt zur Verfügung stehen. Diese vier Standorte sollen im Frühherbst fertig gestellt werden.

 

„Die weitere Entwicklung der Situation bleibt abzuwarten“, fügt Sozialdezernentin Dr. Hanke hinzu. „Auf eine erneute Zunahme der Zuweisungen kann aber kurzfristig reagiert werden.“ Das Konzept wurde am 28. März vom Rat der Stadt Braunschweig beschlossen. Es kann unter www.braunschweig.de/fluechtlinge eingesehen werden.

 

Mit der Fertigstellung des Gebäudes in Gliesmarode sind nun alle bisher zugewiesenen und unterzubringenden Geflüchteten in den Wohnstandorten untergebracht. 100 Personen wohnen aufgrund ihrer besonderen Schutzwürdigkeit in dezentralen Wohnungen, die die Stadt von der Nibelungen Wohnbaugesellschaft angemietet hat. Ein weiterer Personenkreis wohnt bei Verwandten und Bekannten oder hat sich nach Anerkennung selbst mit Wohnraum versorgt.

 

POL-BS: Eimer brannte in Flüchtlingsunterkunft Bienrode

29.06.2017 – 08:34

Braunschweig (ots) - Braunschweig, 28.06.17, 22.10 Uhr

 

Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes entdeckte am Mittwochabend, kurz nach 22.00 Uhr, in der Waschküche des Flüchtlingswohnheimes in Bienrode einen mit Kleidungsstücken gefüllten brennenden Plastikeimer, der dort auf einem Tisch stand.

Mit einem Feuerlöscher konnte der 35-Jährige die Flammen schnell löschen, alarmierte aber dennoch die Feuerwehr, die aber nicht mehr eingreifen musste. Durch das frühe Entdecken und schnelle Eingreifen blieb der Sachschaden gering.

Möglicherweise handelt es sich um Brandstiftung, da sich um Umfeld der Feuerstelle keine Brandquellen befinden. Üblicherweise ist der Raum nur für die Bewohner zugänglich. Die Ermittlungen dauern an.

Pressemitteilung von Montag, 12. Juni 2017
Stadt Braunschweig

Gesucht: Ehrenamtliche, die Kindern Zeit schenken
Patenprojekt für Kinder und Eltern in besonderen Lebenslagen

Braunschweig. Das Sozial- und Gesundheitsdezernat hat ein Konzept für ein Patenprojekt für Kinder und ihre Eltern in besonderen Lebenslagen erarbeitet: „Kinder stärken – Paten gewinnen“ heißt das gemeinsam mit dem Paritätischen Braunschweig, der Drogenberatungsstelle, dem Lukas-Werk, dem Verein Der Weg e.V. und dem Kinderschutzbund entwickelte Projekt. 


Das Projekt stellt Kinder in den Mittelpunkt. Manche Familien haben es besonders schwer durch Schicksalsschläge oder Krankheiten wie psychische Erkrankungen oder Suchterkrankungen. Wenn Eltern erkranken, leidet die ganze Familie und allen voran die Kinder. Dann ist Unterstützung von außen erforderlich. Aus der Forschung ist bekannt, dass Kinder dann mit hoch belastenden Lebensbedingungen umgehen können, wenn sie einfühlsame, zuhörende Erwachsene in ihrem Umfeld finden, denen sie sich anvertrauen können. Dies können Nachbarn, Lehrer, Angehörige, aber im Idealfall auch Paten sein. 


Sozialdezernentin Dr. Andrea Hanke: „Bei dem Projekt geht es nicht um sozialpädagogische oder therapeutische Interventionen, dafür gibt es professionelle Einrichtungen. Es kann sich bei den Patenschaften um einfache alltägliche Dinge handeln, wie das Kind zum Sportverein zu begleiten, wöchentlich einen Nachmittag etwas gemeinsam unternehmen oder um umfassendere Aufgaben wie das Betreuen der Kinder während eines Klinikaufenthaltes von Mutter oder Vater.“


Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung am Donnerstag, 3. August, von 18 bis 20 Uhr im Roten Saal des Schlosses werden Menschen gesucht, die Zeit verschenken wollen, die den Kindern in Braunschweig zu Gute kommt. Gesucht werden ehrenamtliche Paten für drei unterschiedliche Projekte des Lukas-Werks, der Drogenberatung und des Vereins Der Weg e.V. Unterstützt wird das Projekt von der Lions-Club-Initiative „Region für Kinder“, „Pro Ehrenamt VW“ und der VW Financial Stiftung „Unsere Kinder in Braunschweig“. 


Interessierte können sich auch direkt bei der Koordinationsstelle im Paritätischen Braunschweig melden: Unter der Telefonnummer (05 31) 48 07 960 erhalten sie dienstags von 10 bis 12 Uhr sowie donnerstags von 16 bis 18 Uhr Informationen über das Projekt.


 

5.4. Waggum Nordendorfsweg
13.2.
Am Beberbach 5.2.
28.1.
Waggum 24.1. 8:46

 

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Bernd Sternkiker

 

 

 

 

Waggum 23.1. 9:06
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