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Dieser Baum ist gerettet

Dank einer Anfrage der BiBS ist jetzt bekannt geworden, dass der Baum zu einem Naturdenkmal ernannt wurde und somit nicht gefällt werden kann

 

 

Die hundertfünfzig-jährige Rotbuche steht auf einem Privatgelände an der Bienroder Str. in Waggum.

Durch den Grundstücksverkauf stand dieser Baum wohl kurz vor der Abholzung. Das danebenliegende Fachwerkhaus wird mit Sicherheit abgerissen. Es steht nicht unter Denkmalschutz.

In Waggum gibt es ohnehin nur ein einziges Haus (am Krähenfeld), das unter Schutz steht.

Weitere Eingriffe in den „historischen“ Ortskern sind zu erwarten.

 

Anfrage der BiBs und Antwort der Stadt

 

BiBS:  Gibt es eine Möglichkeit die Rotbuche an der Ecke Erlenbruch /   Bienroder Straße als    Naturdenkmal zu deklarieren?

 

Verwaltung: Bei einem Ortstermin am 9. Oktober 2017 wurde festgestellt, dass die vitale, ca. 175 Jahre alte Rotbuche mit einem Umfang von ca. 3 m (Durchmesser 0,95 m) die Naturdenkmalwürdigkeit aufweist und somit in die Liste der potenziellen Naturdenkmäler aufgenommen wird. Die Rotbuche prägt durch die besonders schöne Wuchsform und die Lage im Dorfzentrum von Waggum das Straßen- und Ortsbild.

 

BiBS:  Gab es bereits Gespräche mit dem Investor über den Verbleib der Rotbuche?

 

 

Verwaltung: Es gab bereits Gespräche mit dem neuen Eigentümer zum Verbleib der Rotbuche. Nach Aussage des Investors wurde diese mit in die Planungen eingebunden und soll bei der Umsetzung des Bauvorhabens erhalten bleiben.

 

 

 

 

Naturdenkmäler sind gem. § 28 Abs. 1 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) u. a. rechtsverbindlich festgesetzte Einzelschöpfungen der Natur deren besonderer Schutz aus wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen oder landeskundlichen Gründen oder wegen ihrer Seltenheit, Eigenart oder Schönheit erforderlich ist.

 

Die Naturschutzbehörde kann diese Einzelschöpfungen im Sinne von § 28 Abs. 1 BNatSchG durch Verordnung als Naturdenkmal festsetzen.

 

Zurzeit erarbeitet die Stadt Braunschweig eine Verordnung zur Sicherung von Bäumen als Naturdenkmal. Die geplante Verordnung beinhaltet aktuell 41 potenzielle Naturdenkmäler.

 

 

 

 

 

 

11.08.2017, 11:23 UHR

Wolfenbüttel/Braunschweig. Der Flughafen Braunschweig/Wolfsburg spielt für den Passagierverkehr bislang nur eine Nebenrolle. Doch nach dem Willen des Wolfenbütteler Reiseveranstalters "Der Schmidt" soll sich das langsam, aber stetig ändern. Für das kommende Jahr hat das Unternehmen seinen Katalog "Fliegen ab Braunschweig 2018" vorgelegt - demnach wird die Zahl der von ihm vermarkteten Flüge von 16 in diesem auf etwa 40 im kommenden Jahr steigen.

Kleine Einschränkung: Ein Teil der Verbindungen werde vom 200 (Straßen-)Kilometer entfernten Airport Paderborn/Lippstadt starten, kündigte Produktmanager Steffen Schulz an. Trotzdem sprechen die Wolfenbütteler vom "bisher größten Reiseprogramm" vom Braunschweiger Flughafen aus.

Ab ans Mittelmeer

So bietet "Der Schmidt" im kommenden Jahr - auch über Ostern - an drei Terminen Flüge nach Rom beziehungsweise nach Vatikanstadt an. Weitere Flugziele sind Sizilien und Sardinien - und von dort aus seien weitere Ziele wie die Liparischen Inseln oder Korsika und Maddalena erreichbar.

 

 

 

 

 

Di 08.08.17

Touristik aktuell

 

Reisebüro Schmidt: Vollcharter ab Paderborn

 

 

Nach dem Verein Dresdner Reisebüros wagt nun auch in Niedersachsen ein erstes Reisebüro eigene Vollcharter-Flüge: Insgesamt 16-mal startet das Reisebüro „Der Schmidt“ zwischen März und Juni 2018 von Paderborn aus in den Süden. 

Interessant für Reisebüros aus der Region ist, dass sie auf alle Flüge vollen Zugriff haben und die angebotenen Reisen buchen können. Die Provision beträgt zehn Prozent, das Agenturnetz dafür wird gerade aufgebaut, berichtet Steffen Schulz, Produkt-Manager für Flugreisen bei Der Schmidt. 

Das Unternehmen selbst ist in Paderborn nicht präsent, aktuelle Reisebüro-Standorte von Der Schmidt sind Braunschweig und Wolfenbüttel mit je zwei Büros sowie Halberstadt und Schöppenstedt mit je einem Büro. Darüber hinaus ist das 1956 gegründete Unternehmen als Veranstalter für Flug- und Busreisen tätig. Besonderheit sind seit einigen Jahren Flüge ab dem Mini-Airport Braunschweig/Wolfsburg. 

Die dort gemachten guten Erfahrungen sorgten für die Idee mit Paderborn. Der Flughafen weise „genau die persönliche Note auf“, die von den Gästen geschätzt werde, sagt Geschäftsführer Philipp Cantauw und ergänzt: „Die Voraussetzungen in Paderborn ermöglichen es, dass sich die Reise ab dem Start wie ein Ausflug mit dem eigenen Privatjet anfühlt.“ Ziele der aufgelegten Pauschalreisen sind Rom, Sardinien und Sizilien, der Golf von Sorrent, Ischia im Golf von Neapel sowie die Liparischen Inseln und Apulien. Airline-Partner ist Small Planet Airlines, geflogen wird mit Flugzeugen des Typs Airbus A320.

 

 „Große Tour de Biotop“

23.07.2017

Große Radtour zu schönen Pflegebiotopen des BUND in Braunschweig. Angedachte Höhepunkte: Vossenkamp mit Mittelriede (Fischotter, Eisvogel, Wildbienen) Wildnis am Moorhüttenweg (Alles kreuz und quer), Klei bei Waggum (Libellen), Beberwiese in Wenden (Orchideenwiese), Silbergrasflur (trockener Lebensraum mit Spezialisten). Leitung: Klaus Eckstein und Gelu Ispas

Treffpunkt: 11:00 Uhr BUND-Büro, Schunterstr. 17.

Dauer der Führung: 4-5h, ca. 40 Kilometer, nur kleine kurze Steigungen, Tour weitgehend abseits der Hauptstraßen, Fahrtempo gemütlich, niemand drängt uns. Mittagspause: bei gutem Wetter Picknick (Selbstverpflegung), ansonsten Einkehr unterwegs. Kosten: Spende erbeten.

Anmeldung dringend erforderlich! Bitte melden Sie sich hier an: 0152/55956616

 

POL-BS: Auto in Waggum mit schwarzer Farbe besprüht

15.06.2017 – 12:52

Braunschweig (ots) - Braunschweig, 15.06.17

Ein auf einem Garagenvorplatz am Breitenhop abgestellter VW Golf wurde in der Nacht zum Donnerstag von unbekannten Tätern ringsherum durchgehend mit schwarzer Lackfarbe besprüht und damit beschädigt. Der Schaden wird auf etwa 2000 Euro geschätzt.

Der 83-jährige Besitzer entdeckte die Sachbeschädigung am Donnerstagmorgen und erstattete Anzeige in der Polizeistation Waggum, die um Hinweise bittet. Tel. 05307/951478.

Hallo liebe Schießsport Interessierte,
die Bogenabteilung ist am Pfingstwochenende doppelt aktiv. Einmal am Samstag dem 03.06.2017 ab ca. 14:00 Uhr und am Pfingstmontag ab ca. 12:00 Uhr.
Wer Interesse hat sich das Bogenschießen näher anzuschauen, kann es gerne auch mal kostenlos probieren.
Da auch wir einen Ruhetag brauchen, wird daher am Pfingstsonntag nicht geschossen.
Bis dahin
Jens Schaper
Schießsportleiter

Bei der Neugestaltung des Lilienthalplatzes wurden die Radfahrer vergessen

Leider wurden (wieder einmal) die Radfahrer vergessen. Es sind keine Abstellplätze für Fahrräder vorgesehen. Damit es am Flughafen nicht wie am Bahnhof aussieht, sollte man es gleich beim Entwurf berücksichtigen.Die Grünen werden versuchen, dass im Bezirksrat ein entsprechender Beschluss herbeigeführt wird und werden es auch im Planungs- und Umweltausschuss ansprechen.

 

 


Unsere Gewinner des diesjährigen Osterschießen
1. Platz Florian Fricke
2. Platz Frank Busch
3. Platz Gerhard Vogel
Die 17 und 4 Scheibe hat Sabine Kaule gewonnen.
Der Gerhard Gander Pokal ging an Matthias Kamphenkel

Und noch eine Vorankündigung für Mai. Am 20 Mai von 11 Uhr bis 17 Uhr stellt der Schützenverein seine sportlichen Aktivitäten für alle vor. Jeder kann es mal selber ausprobieren. Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt. Es würde uns freuen wenn wir dich an diesen Tag begrüßen dürften.
 

POL-BS: Einbrecher im Stadtgebiet unterwegs

 

26.07.2015 – 09:02

 

Braunschweig (ots) - In den Morgenstunden des 24.07.15 stellte eine Fahrzeughalterin auf der Geysostraße fest, dass unbekannte Täter ihren dort geparkten grauen VW Golf IV entwendet hatten.

 

Ebenfalls in der Nacht zum 24.07.15 sollte auf der Straße Walkürenring mutmaßlich ein Auto entwendet werden, denn hier wurde an einem schwarzen BMW X5 das Türschloß der Fahrertür entfernt. Von der weiteren Tatausführung ließen die Täter aus unbekanntem Grunde ab.

 

In den Vormittagsstunden des 24.07.15 suchten Einbrecher zwei Einfamilienhäuser am nördlichen und östlichen Ortsrand von Waggum auf. Trotz mehrerer Hebelversuche konnten sie die rückwärtig gelegenen Fenster und Terrassentüren nicht öffnen und somit auch nicht in die Häuser eindringen.

 

Gleiches gilt für einen Hausbesitzer am nördlichen Ortsrand Thunes, der Aufbruchspuren an seinem in Kippstellung befindlichen Gästezimmerfenster feststellen musste. Die Einbrecher gelangten auch hier nicht ins Haus.

 

Der elektrisch betriebene Außenrollladen eines auf dem Altstadtring befindfindlichen Kiosks wurde in der Nacht zum 25.07.15 von Einbrechern zum Teil entfernt, um an die Eingangstür zu gelangen. Auch diese Tat blieb im Versuchsstadion stecken.

 

Die hintere, rechte Seitenscheibe eines auf dem Parkstreifen am Willy-Brandt-Platz, gegenüber des neu errichteten BraWo Towers, geparkten roten VW Lupos wurde in der Nacht zum 25.07.15 eingeschlagen. Da die Halterin nicht erreicht werden konnte, mußte der Pkw abgeschleppt werden. Hinsichtlich möglichen Diebesgutes kann deshalb noch nichts gesagt werden.

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Braunschweig

PI Braunschweig, Öffentlichkeitsarbeit

Telefon: 0531/476-3034 und -3033


 

 

 

POL-BS: Einbruch in Sportheim Waggum

 
17.06.2015 – 10:23
 

Braunschweig (ots) - Braunschweig, 16.06.15

Zwei Sparkästen mit Inhalt erbeutete ein Einbrecher der, vermutlich in in der Nacht zum Dienstag, in die Räume der Vereinsgaststätte des Sportvereins Waggum eingedrungen war. Der Pächter hatte die Tat am Dienstagnachmittag entdeckt.

Ermittlungen der Polizei zufolge dürfte der Täter an der Rückseite des Gebäudes ein in 2,50 Meter Höhe gelegenes Fenster erreicht und aufgehebelt haben.

Als Aufstiegshilfe dürfte ein Fahrrad gedient haben, mit dem er wahrscheinlich zum Tatort kam und anschließend flüchtete.

Die Höhe des entwendeten Bargeldes muss bei den 84 Sparern erst noch ermittelt werden. Hinweise bitte unter Tel. 0531/476 2516.

 

Rückfragen bitte an:


Polizei Braunschweig

PI Braunschweig, Öffentlichkeitsarbeit


Telefon: 0531/476-3034 und -3033

POL-BS: Lauter Knall erschreckt Bewohner von Waggum

 
02.06.2015 – 11:07
 

Braunschweig (ots) - Braunschweig, 01.06.15, 04.00 Uhr

 

Einen Riesenknall und vibrierende Fensterscheiben meldeten

Waggumer Bürger am frühen Montagmorgen,

kurz nach 04.00 Uhr, der Polizei.

Bei der Suche nach der Ursache entdeckte eine Funkstreife an der

Grasseler Straße auf einem Grünstreifen am Fahrradweg ein

kreisrundes Loch.

Dort wurden Reste eines vermutlichen Böllers aufgefunden.

Die Ermittler gehen davon aus, dass dieser dort gezündet

wurde und den Knall verursacht hat.

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Braunschweig
PI Braunschweig,

 
Öffentlichkeitsarbeit




Telefon: 0531/476-3034 und -3033
Fax: 0531/476-3035

 

 

Stadtbaurat Leuer antwortet: "Anzahl der Häuser im Neubaugebiet "Vor den Hörsten" wird nicht wesentlich höher ausfallen als angekündigt"

„Wie bereits dargelegt, wird im Bebauungsplan keine verbindliche Zahl an Hauseinheiten festgesetzt. Auch die Größe der einzelnen Baugrundstücke kann nicht verbindlich geregelt werden.

 

Die letztliche Zahl an Hauseinheiten wird demnach erst nach Realisierung des Baugebietes feststehen. Die Darstellung des Nutzungsbeispiels orientiert sich am Maximum der Ausnutzbarkeit und spiegelt die Planungen des Investors wider (89 Hauseinheiten). Die Ausnutzung hat sich aufgrund der Planänderung gegenüber der Fassung des letzten Jahres verringert. Doppelhäuser sind in den mittleren Baufeldern möglich, nicht jedoch in den an die bestehende Siedlung oder den Landschaftsraum angrenzenden Bereichen.

 

Die Ausnutzbarkeit der Grundstücke (und damit indirekt die Anzahl der Hauseinheiten) wird durch die Grundflächenzahl (GRZ) beschränkt. Die GRZ liegt hier mit 0,3 unterhalb der zulässigen Werte und ist ein Indiz für die angestrebte lockere Bebauung. Sie kann z. B. durch Garagen, Terrassen, Zufahrten und Nebenanlagen um maximal 25 % (Standard nach BauNVO 50 %) überschritten werden (GRZ gesamt dann 0,375). Die angesprochen zusätzlichen 55 Hauseinheiten sind aus diesem Grund bei den dargestellten Grundstückszuschnitten nicht umsetzbar, da die GRZ deutlich überschritten würde. Das beschriebene Szenario ist demnach völlig unrealistisch.

 

Auch Nachbesserungen hinsichtlich des Schallschutzes sind selbst bei einer unterstellten deutlichen Erhöhung der Anzahl der Wohneinheiten nicht erforderlich (- nach Rücksprache mit dem Schallgutachter sind 110 WE betrachtet, selbst imaginäre 150 WE würden nicht zu einer Überschreitung der Richtwerte der 16. BImSchV führen -).“ 

 

Damit können wir die Angelegenheit wohl zunächst einmal als erledigt betrachten.


 

 

 

Ab Mittwoch 29.10. liegen die Bebauungspläne für "Vor den Hörsten" im Rathaus aus - Ein Brief an die Nachbarn

Liebe Nachbarn,

 

wie Ihr der Braunschweiger Zeitung vom 21.10. entnehmen konntet, wird der Bebauungsplan vom 29.10. – 28.11.2014 öffentlich ausgelegt (s. beigefügte Datei). In dieser Zeit können von jedem Stellungnahmen (Einwände, Bedenken, Anregungen) vorgebracht werden. Jede dieser Stellungnahmen ist von der Verwaltung zu bearbeiten und mit einem Votum dem Rat der Stadt zur Entscheidung vorzulegen. Zwei Möglichkeiten ergeben sich dann: 1.) Die Verwaltung und/oder der Rat erkennen Einwände an; dann wird eine Änderung des B-Planes erforderlich. 2.) Die Stellungnahmen führen zu keinen oder nur geringfügigen Änderungen; dann wird durch den Rat die Satzungsänderung beschlossen. Etwa zwei Wochen später erfolgt die Veröffentlichung im Amtsblatt und damit ist der Bebauungsplan rechtskräftig. Im zweiten Fall –der deutlich wahrscheinlichere- könnten die Erschließungsarbeiten schon im ersten Quartal 2015 beginnen.

 

 

Seit der erstmaligen Vorstellung des Bebauungsplanes im Februar 2012 in unserem Feuerwehrhaus sind über 2 ½ Jahre vergangen. In vielen Gesprächen und Verhandlungen mit Vertretern aus Politik und Verwaltung konnten wir zahlreiche Nachbesserungen bewirken. Herzlichen Dank an alle, die hierzu auf unterschiedliche Art und Weise beigetragen haben. An einigen Baustellen arbeiten wir noch. Manches hingegen wird sich nicht vermeiden lassen. Waggum wird durch dieses Baugebiet um ca. 15% wachsen (Fläche, Einwohner, Verkehr). Bei allen hierin liegenden Chancen werden sich negative Auswirkungen insbesondere auf die schon jetzt zeitweise unbefriedigende Verkehrssituation im Ort nicht vermeiden lassen.

 

Liebe Nachbarn, bitte nutzt die (letzte) Möglichkeit und macht Eure Einwände innerhalb o.g. Auslegungsfrist geltend.

 

Viele Grüße

 

 

Kornelia Schröpfer und Lothar Landes


 

 

 

 

Brief an Holger Herlitschke, Parteivorsitzender der Grünen in Braunschweig

Baugebiet „Vor den Hörsten WA 69“ Braunschweig-Waggum

 

Sehr geehrter Herr Herlitschke,

nochmals herzlichen Dank Ihnen und Ihren Mitarbeitern für Ihre Unterstützung.

Das Protokoll der Sitzung des PuU-Ausschusses vom 17.09.2014 ist zwischenzeitlich im Ratsinformationssystem eingestellt.

Folgende Passage hierin löst bei uns Irritationen aus:  „ Auf Frage von Ratsherrn Rosenbaum erklärt Herr Schmidbauer, dass der Bebauungsplan keine verbindliche Anzahl von Häusereinheiten regele. Es gäbe ein Nutzungsbeispiel, was sich an dem Maximum der Ausnutzbarkeit orientiere. Diese Anzahl wurde von 96 auf ca. 89 Wohneinheiten verringert.“

Richtig ist, in dem  Nutzungsbeispiel sind 89 Grundstücke mit 89 Häusern nebst 89 Carports/Garagen und 89 Terrassen eingezeichnet. Der Bebauungsplan lässt aber explizit bei 55 dieser eingezeichneten Grundstücke eine Doppelhaus-Bebauung zu. Wenn man also in einem Nutzungsbeispiel das Maximum der Ausnutzbarkeit darstellen möchte (z.B. um dem Rat zur Entscheidungshilfe die Planungsauswirkung zu visualisieren), muss man die Anzahl der Objekte um 55 erhöhen. Konkret also 144 Häuser nebst 144 Carports/Garagen und 144 Terrassen einzeichnen. Das Bild das sich dann dem Betrachter bieten würde, wäre ein anderes!

Über den Grund, weshalb seitens der Verwaltung eine derartige Falschaussage gegenüber dem Rat getroffen wurde, lässt sich nur spekulieren. Allerdings wurde seitens der Verwaltung auch in der Vergangenheit immer wieder an unterschiedlichen Stellen (Bürgerbeteiligung, Bezirksratssitzungen, Presseveröffentlichungen etc.) suggeriert, es würden auf jeden Fall unter 100 Wohneinheiten entstehen.

Inwieweit das dem Bebauungsplan zugrunde liegende Verkehrsgutachten und das Schallgutachten sich ebenfalls nur am Minimum der möglichen Bebauung orientieren, bleibt zu prüfen. Da insbesondere die ermittelten Lärmimmisionswerte schon jetzt im höchstzulässigen Bereich liegen werden hier u.U. Nachbesserungen unausweichlich.

 

Mit besten Grüßen

Im Namen der Nachbarschaftsinitiative

Lothar Landes    Helmut Schröpfer    Kornelia Schröpfer

 

 

Braunschweig, 15.10.2014


 

 

 

 

06.10.2014 | 13:37 Uhr

POL-BS: Einbruch in die Grundschule Waggum

   

Braunschweig (ots) - Braunschweig, OT Bienrode 06.10.14

Das lange Wochenende nutzten Einbrecher, um in die Räume der Grundschule an der Claudiusstraße einzudringen.

Nach dem gewaltsamen Aufhebeln gelangten der oder die Täter in einen Büroraum, wo sie Behältnisse durchwühlten und Bargeld entwendeten.

Mit Hilfe einer vorgefundenen Leiter konnte ein Fenster im ersten Obergeschoss erreicht und aufgebrochen werden, wo Gruppenräume aufgesucht wurden.

Schließlich gelang es den Tätern nach dem Aufbrechen mehrerer Innentüren in weitere Räume einzudringen. Aus einer Vitrine wurde ein Sportpokal entwendet.

 

 

Braunschweig, OT Waggum 21.07.14, 15.15 Uhr

 

Nachdem drei Männer in einem Markt in Waggum mehrere Toastbrote gekauft hatten und gegangen waren, fiel der Kassiererin eine große Lücke im Tabakregal auf.

Aufgrund des Verdachts eines Diebstahls durch das Trio, bat sie einen Kunden die Verdächtigen zu verfolgen und die Polizei zu rufen.

Der 38-Jährige fuhr bis zu einem anderen Einkaufsmarkt in Bienrode hinterher und lotste eine Funkstreife dorthin.

Die Beamten konnten zwei der mutmaßlichen Diebe stellen und fanden in einer Tüte 20 Packungen Tabak im Wert von 97 Euro für die kein Beleg vorgelegt werden konnte.

Aufgrund von Sprachproblemen war eine endgültige Klärung noch nicht möglich. Der Tabak wurde sichergestellt.

 

OTS: Polizei Braunschweig newsroom: http://www.polizeipresse.de/pm/11554 newsroom via RSS: http://www.polizeipresse.de/rss/dienststelle_11554.rss2

 

Rückfragen bitte an:

Polizei Braunschweig PI Braunschweig, Öffentlichkeitsarbeit

Telefon: 0531/476-3034 und -3033 Fax: 0531/476-3035 E-Mail: pressestelle@pi-bs.polizei.niedersachsen.de http://www.polizei-braunschweig.de


 

Am Samstag 19.4. um 11:00 Uhr wird am Grab des Ehrenbürgers Hermann Deppe auf dem Waggumer Friedhof ein Kranz niedergelegt

 

 

Hermann Deppe hat sich nach dem 2. Weltkrieg als Bürgermeister und Ratsherr unermüdlich für die Belange der früheren, eigenständigen Gemeinde Waggum eingesetzt.

Er ist am 19. April 1989 im Alter von 84 Jahren gestorben, somit jährt sich sein Todestag zum 25. Mal. Aus diesem Anlass wird am Samstag ein Kranz an seinem Grab auf dem Waggumer Friedhof niedergelegt.

Die Verleihung des Ehrenbürgerrechts stellt die höchste Auszeichnung dar, die die Gemeinde aussprechen kann. Sie wird an Persönlichkeiten verliehen, die sich um die Stadt in einzigartiger Weise verdient gemacht haben. Ehrenbürger erhalten anlässlich ihrer Ernennung den Ehrenbürgerbrief. Rechte und Pflichten sind mit der Verleihung des Ehrenbürgerrechts nicht verbunden. Das Ehrenbürgerrecht erlischt mit dem Tode. In Gedenken an die Ehrenbürger werden an den Grabstätten verstorbener Ehrenbürger aus Anlass des 70., 75., 80., 85., 90., 95. und 100. Geburtstages sowie des 10. und 25. Todestages Kränze niedergelegt.

 

Andere Ehrenbürger von Braunschweig sind z.B.:

 

Früherer Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig
Nds. Minister des Innern a.D., Nds. Ministerpräsident a.D.
Gerhard Glogowski

 

Aufsichtsratsvorsitzender der Volkswagen AG
Hon.-Prof. Dr. techn. h.c. Dipl.-Ing. ETH
Ferdinand K. Piëch

 

 


Neue Beschilderung für Radfahrer auf der Bienroder Str.

 

 

 

 

Neue Beschilderung für Radfahrer auf der Bienroder Str.. Spätestens bei der Fußgängerfurt bei Edeka müssen ortseinwärts fahrende den Fahrradweg verlassen und die Straße kreuzen, um dann auf der Fahrbahn weiterzufahren.

Von der Fußgängerfurt (Edeka) bis zum Bechtsbütteler Weg (Friedhof) ist der Fahrradweg in beide Richtungen befahrbar.

Neujahrscafé des Bezirksrates

Dieses Jahr waren zum Neujahrscafé die Sport- und die Schützenvereine,

sowie die Fördervereine der Schwimmbäder, aus unserem Bezirk eingeladen. Dazu gab es zahlreiche Ehrengäste in der Begegnungsstätte Gliesmarode. Unter anderen waren 4 der 5 Oberbürgermeisterkandidaten anwesend: Ulrich Markurth (SPD), Hennig Brandes (CDU), Udo Sommerfeld (Die Linke) und Wolfgang Büchs (BiBS).

Bezirksbürgermeister Gerd Stülten eröffnet

Nach der Eröffnung durch den Bezirksbürgermeister Gerhard Stülten sprach die Bürgermeisterin Annegret Ihbe einige Grußworte und die anwesenden Vereine stellten sich und ihre Anliegen kurz vor.

Der stellvertretende Vorsitzende des Sportausschusses Frank Graffstedt stellte dann die Ansätze für einen Sportentwicklungsplan für die Stadt Braunschweig vor. Er betonte dabei, dass dieser Plan noch keineswegs fertiggestellt sei. Da auch die sportlichen Tätigkeiten außerhalb des Vereinssportes berücksichtigt werden, solle sich jeder Bürger in die Planung einbringen.

Der Schützenverein Waggum hatte seine Lichtpunktschießanlage aufgebaut.
Die Bezirksratsmitglieder (oder deren Partnerinnen) hatten gebacken.

Es ist gelungen jemanden zu finden, der das Soldatengrab auf dem Waggumer Friedhof weiterpflegt.

Er möchte nicht genannt werden. Nur so viel sei verraten, er ist am 11.4. 1945 in Waggum geboren. Das ist genau der Tag, an dem Ulrich Plitzkow in Waggum erschossen worden ist. An diesem Tag traf der erste Stoßtrupp mit Panzern, von Bevenrode kommend, in Waggum ein. Bei einem kurzen Gefecht an der Beberbachbrücke am Kahlenberg starb Ulrich Plitzkow.

Soldatengrab auf dem Waggumer Friedhof

Der Soldat Ulrich Plitzkow starb einen Tag nach seinem 20. Geburtstag in Waggum. Das war am 11. April 1945, wenige Tage vor dem Ende des 2. Weltkrieges. Sein Grab liegt nun schon seit 69 Jahren auf dem Waggumer Friedhof. Bisher wurde es von Ilse Wagner gepflegt. Sie starb vor kurzer Zeit und nun wendete sich ihr Enkel, Michael Langer, an den Bezirksbürgermeister. Er schrieb:

 

Sehr geehrter Herr Stülten,

 

meine Oma Ilse Wagner hat mit großer Freude das Soldatengrab auf dem Waggumer Friedhof gepflegt.

Nun ist es an der Zeit, hierfür einen Nachfolger zu finden.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Michael Langer


5.4. Waggum Nordendorfsweg
13.2.
Am Beberbach 5.2.
28.1.

 

Hallo, liebe Leser,

ich würde mich freuen, wenn ich von

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Bernd Sternkiker

 

 

 

 

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