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Freibäder in Braunschweig

Braunschweigs Freibäder: Drei Tage kostenlos für Kinder unter 10

| Lesedauer: 4 Minuten
 

Braunschweig.  Das Freibad Bürgerpark startet bald in die Saison. Danach folgen das Raffteichbad und das Freibad Waggum. Was ist neu? Was müssen Badegäste beachten?

Als erstes der drei Braunschweiger Freibäder startet wie immer das Freibad Bürgerpark in die Badesaison – und zwar am Freitag, 13. Mai, um 6 Uhr. „Sprungtürme, Rutsche, Soccercage, Beachvolleyballfeld und weitere Attraktionen sorgen dann wieder für Freibadspaß pur“, kündigt die Stadtbad GmbH in einer Pressemitteilung an.

Und: „Es ist die erste Saison nach gut zwei Jahren Pandemie, in der sich eine gewisse Normalität im Freibadbetrieb abzeichnet.“ Die Besucherkapazität ist bis auf Weiteres nicht mehr beschränkt, der Einlass wird nicht mehr durch Zeitfenster versetzt geregelt. Außerdem können die Badegäste wieder nahezu unbegrenzt Tickets an der Badkasse kaufen – es ist also kein vorheriger Kauf eines Onlinetickets notwendig.

„Wer sich dennoch ein eventuelles Anstehen an der Kasse, insbesondere an heißen Sommertagen, sparen möchte, für den steht weiterhin der Onlineshop unter shop.stadtbad-bs.de zur Verfügung“, so die Stadtbad GmbH. Dort kann tagesaktuell Tickets für die Freibäder kaufen. In den Freibädern Bürgerpark und Raffteich können die Onlinetickets direkt am Drehkreuz entwertet werden.

Kurze Pause in der Wasserwelt, Sommerpause im Bürgerbadepark

 

Der Saisonstart der beiden Freibäder Raffteich und Waggum sei wie immer abhängig von der Wetterlage. Der Termin werde unter www.stadtbad-bs.de bekanntgegeben. Das Freizeitbad Wasserwelt geht vom 9. bis 22. Mai in eine kurze Sommerpause für Wartungs- und Reparaturarbeiten. „Bereits seit dem 28. April wird dort die Seesauna im Außenbereich renoviert und steht bis zur Schließung am 9. Mai nicht zur Verfügung“, heißt es. Das Hallenbad Bürgerbadepark ist in der Sommersaison für die Öffentlichkeit geschlossen, sobald das Freibad an den Start geht.

 

Raffteichbad öffnet bei schlechtem Wetter länger

Wie in den letzten Jahren soll erneut die Bäderampel anzeigen, wann das Raffteichbad und das Freibad Waggum öffnen – je nach prognostizierter Temperatur und Sonnenscheindauer. Ziel sind eine bedarfsgerechte Öffnung und ein angemessener Einsatz des Personals. „Neu ist dabei, dass das Freibad Raffteich bei schlechten Wetter für hartgesottene Frühschwimmer bis 11.30 Uhr nutzbar ist“, kündigt die Stadtbad GmbH an. „In der vergangenen Saison war hier bei Regenwetter bereits um 9.30 Uhr Schluss.“

Die Bäderampel ist ab Inbetriebnahme des Raffteichbades unter www.stadtbad-bs.de oder auf Aushängen an den jeweiligen Freibadkassen im Raffteich und im Bürgerpark zu finden. Ausgenommen von der Regelung ist das Freibad Bürgerpark – es steht den Gästen die gesamte Sommersaison uneingeschränkt zur Verfügung.

 

Kostenloser Eintritt für Kinder unter 10 Jahren

Zum Start der Freibadsaison im Freibad Bürgerpark bekommen an den ersten drei Öffnungstagen alle Kinder, die unter zehn Jahre alt sind, eine kostenlose Eintrittskarte. „Während der Pandemie haben insbesondere die Kinder unter den Einschränkungen viele Kompromisse hinnehmen müssen“, sagt Geschäftsführer Tobias Groß. „Mit dieser Aktion wollen wir den Kids einen tollen Start in eine hoffentlich sonnige Saison bescheren.“ Ähnliche Aktionen sind ihm zufolge auch zum Start der anderen beiden Freibäder geplant.

 

Vorhandene Eintrittskarten können wieder eingelöst werden

Schon seit längerer Zeit dürfen alle vorhandenen Eintrittskarten, die während der Pandemie nicht einlösbar waren, wieder genutzt werden. „Die Gültigkeit der Tickets haben wir für die Hallenbäder um 1,5 Jahre und für die Freibäder um 2 Jahre verlängert“, so Groß. Für den Sommer bedeute das, dass auch die 60er Sommerbadekarte wieder fleißig abgeschwommen werden könne. Gegen Vorlage der „alten“ Karte werden alle Tickets mit einem Ablaufdatum nach dem 14. März 2020 (Beginn des ersten Lockdowns) an den Sommerbadkassen Raffteich und Bürgerpark um jeweils zwei Jahre verlängert.

 

Empfehlungen statt Vorschriften

„Zwar sind umfangreiche Hygienemaßnahmen nicht mehr gesetzlich vorgeschrieben“, sagt Groß. „Wir empfehlen unseren Gästen zum Schutz aller Anwesenden dennoch weiterhin das Tragen einer Maske in den Eingangs- und Umkleidebereichen sowie das Abstandhalten zu anderen Gästen.“ Auch solle niemand, der Symptome einer eventuellen Covid-Infektion aufweise, die Einrichtungen betreten.

 

 

 

Der Nahversorgungsanteil im Bezirk ist mit rd. 54% sehr gering - nur für rd. die

Hälfte der Einwohner besteht die Möglichkeit einer fußläufigen Nahversorgung. In Waggum

sind rd. 1.875 Einwohner sowie in Gliesmarode rd. 1.050 Einwohner nicht fußläufig nahversorgt.

Im Bereich Querumer Forst leben rd. 2.050 nicht versorgte Einwohner.

 

Ø Ein hinreichendes Potenzial beziehungsweise ein Erfordernis zur Verbesserung

der räumlichen Nahversorgungssituation besteht im Bereich Querumer Forst auf

Grund der Zahl nicht fußläufig nahversorgter Einwohner.

 

Ø Die bestehenden Betriebe an den integrierten Standorten gilt es zu erhalten; Verkaufsflächenerweiterungen

zur Bestandssicherung insbesondere der kleineren

Betriebe sind auf Grund der zum Teil geringen Einwohnerzahlen in den 10-Minuten-

Isochronen der Betriebe gegebenenfalls im Detail zu prüfen.

v Bei Ansiedlungen von neuen Lebensmittelbetrieben zur Erhöhung des Nahversorgungsanteils

sollte darauf geachtet werden, dass diese zur signifikanten Verbesserung

der räumlichen Nahversorgung beitragen.

 

 

Tab. 13: Kennzahlen Wabe-Schunter-Beberbach
Einwohner 20.000
Anzahl Lebensmittelbetriebe 8
VKF Nahrungs-/ Genussmittel1) 10.375 m²
Bindungsquote Nahrungs-/ Genussmittel 131%
Nahversorgungsanteil 55%
1): Werte auf 25 m² gerundet
Quelle: eigene Einzelhandelserhebung Oktober/ November 2020; eigene Berechnungen

 

Bei einer Bindungsquote von rd. 131% sind im Bereich Nahrungs- und Genussmittel
per Saldo deutliche Kaufkraftzuflüsse zu verzeichnen.

 

Bei den Lebensmittelbetrieben mit einem hinreichenden Nahversorgungsangebot
handelt es sich um ein SB-Warenhaus, einen Supermarkt, vier Lebensmitteldiscounter,
ein Lebensmittel-SB-Geschäft und einen Biomarkt.

 

 Ein Lebensmitteldiscounter befindet sich im Nahversorgungszentrum Querum/
Westfalenplatz. Fünf Betriebe befinden sich an Standorten in sonstiger integrierter
Lage, zwei Betriebe - darunter auch das SB-Warenhaus - sind an nicht
integrierten Standorten angesiedelt. In Bevenrode ist zudem ein weiterer Supermarkt
geplant; dabei handelt es sich um den perspektivischen Nahversorgungsstützpunkt
Bevenrode/ Grasseler Straße78.

 

Die Verkaufsflächen der Lebensmittelbetriebe sind zum Teil sehr klein; vier der
Betriebe weisen eine Verkaufsfläche von deutlich weniger als 800 m² auf. Die
Verkaufsflächen der übrigen vier Betriebe liegen im Bereich der Schwelle zur
Großflächigkeit und darüber.

 

 

Quelle

 

POL-BS: Polizei zieht positives Fazit zum Einsatz der Montagsversammlungen

 

Braunschweig

31.01.2022, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr

 

Zwei angezeigte Versammlungen wurden durch die Polizei begleitet.

Am Montagabend fanden in der Braunschweiger Innenstadt zwei angezeigte Versammlungen statt. Ab 18:35 Uhr kamen auf dem Schlossplatz rund 300 Personen zusammen und folgten damit dem Aufruf vom Bündnis 90/Die Grünen. Der amtierende Braunschweiger Oberbürgermeister und die Bundestagsabgeordnete Frau Otte hielten im Rahmen der Versammlung eine Rede. Die Versammlung wurde gegen 19:26 Uhr beendet.

Um 18:43 Uhr begann die angezeigte Montagsversammlung ihren Aufzug. Insgesamt nahmen rund 1100 Menschen an dieser teil. Nahezu alle Versammlungsteilnehmenden hielten sich, nach Aufforderung der Polizei, an die Auflagen und trugen eine Mund-Nasen-Bedeckung. Vereinzelt mussten Verstöße gegen die Auflage eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen sanktioniert werden. Während des Aufzuges kam es zu kurzfristigen Verkehrsbeeinträchtigungen. Gegen 20:23 Uhr wurde die Versammlung auf dem Domplatz durch den Versammlungsleiter für beendet erklärt.

Zum Verlauf der Versammlungen sagt der Leiter der Polizeiinspektion Braunschweig Thomas Bodendiek: "Die Versammlungen sind zufriedenstellend gelaufen. Die Kooperationsbereitschaft zwischen den Versammlungsleitern und der Polizei hat sich bewährt. Das konsequente Einfordern des Tragens einer Mund-Nasen-Bedeckung wurde umgesetzt und bei Nichtbefolgen wurde das Verhalten mit der Einleitung eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens belegt. Ich ziehe ein positives Fazit zum heutigen Einsatz".

 

POL-BS: Angezeigte Versammlungen verlaufen friedlich

 
 

 

Braunschweig

24.01.2022, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr

Zwei parallellaufende angezeigte Versammlungen wurden durch die Polizei begleitet. Es kam zu keinen nennenswerten Zwischenfällen und die Polizei zieht ein positives Fazit.

Am Montagabend kam es in der Braunschweiger Innenstadt zu zwei angezeigten Versammlungen. Ab 18:35 Uhr kamen auf dem Schlossplatz rund 230 Personen zusammen und folgten damit dem Aufruf der Gewerkschaft ver.di. Die Versammlung wurde gegen 19:20 Uhr ohne Zwischenfälle beendet.

 

Um 18:52 Uhr begann die angezeigte Montagsversammlung ihren Aufzug. Insgesamt nahmen rund 1200 Menschen an dieser teil. Der Großteil der Versammlungsteilnehmenden hielt sich nach Aufforderung der Polizei an die Auflagen und trug eine Mund-Nasen-Bedeckung. Während des Aufzuges kam es immer wieder zu kurzfristigen Verkehrsbeeinträchtigungen. Gegen 20:06 Uhr endete die Versammlung wieder auf dem Domplatz.

Zum Verlauf der Versammlungen sagt der Leiter der Polizeiinspektion Braunschweig Herr Thomas Bodendiek: "Es hat sich gezeigt, dass das frühzeitige Anzeigen einer Versammlung bei der Versammlungsbehörde ausschließlich Vorteile hat. Gemeinsam konnte heute so mit allen Beteiligen das Recht auf Versammlungsfreiheit friedlich und unkompliziert umgesetzt werden."

 

 

 

 

POL-BS: Versammlungen in Braunschweig

 

Braunschweig

17.01.2022, 17:00 - 21:30 Uhr

Die Polizei begleitete angezeigten Versammlungen. Gleichzeitig kam es wieder zu nicht angezeigten Versammlungen, die durch die Polizei angesprochen und als solche deklariert wurden. Es kam hier zu Straftaten und Ordnungswidrigkeiten.

Am Montagabend versammelten sich rund 320 Personen und folgten damit dem Aufruf von ver.di auf dem Schlossplatz. Hier kam es durch einen Versammlungsteilnehmer zum Einsatz eines Pfeffersprays, wodurch Personen verletzt wurden, darunter auch der Sprüher und eine Polizeibeamtin. Hierzu leitete die Polizei ein Ermittlungsverfahren ein. Weitere Vorkommnisse gab es bei dieser Versammlung nicht, bis sie um 19:30 Uhr beendet wurde.

Gleichzeitig tauchten gegen 18:30 Uhr verschiedene Kleingruppen von Kritikern der Corona-Maßnahmen in der Innenstadt auf. Immer wieder versuchten diese, sich zu größeren Gruppen zusammenzuschließen, verteilten sich jedoch beim Erblicken der Polizei wieder. Insgesamt schätzt die Polizei die Personenzahl dieser Menschen auf rund 600.

Es wurden durch die Polizei diverse der oben genannten Gruppen gestoppt und bei Nicht-Beachtung der derzeitigen Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen Ordnungswidrigkeiten gegen die Teilnehmenden eingeleitet.

Hierbei kam es vereinzelt zu Versuchen, Polizeiketten zu durchbrechen. Dies wurde durch konsequentes Einschreiten verhindert. Gegen die Versursachenden wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet, unter anderem wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.

Gegen 21:30 Uhr befanden sich keine relevanten Personengruppen mehr in der Braunschweiger Innenstadt.

 

 

 

10.01.2022 – 21:36
Polizei Braunschweig

 

POL-BS: Versammlungen in Braunschweig


Braunschweig
10.01.2022, 17:00 Uhr - 21.00 Uhr

 

Die Polizei musste im Rahmen von erneut nicht angezeigten Versammlungen von Gegnern der Corona-Maßnahmen diverse Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren einleiten. Unter anderem wegen des Nichttragens von Mund-Nasen-Bedeckungen.


Am Montagabend kamen gegen 18:30 Uhr rund 500 Personen am Ringerbrunnen zusammen. Eine Versammlung wurde im Vorhinein nicht angezeigte. Die Personenansammlung wurde durch die Polizei als Versammlung gewertet und die Teilnehmenden wurden auf die geltende Allgemeinverfügung der Stadt Braunschweig hingewiesen. Verstöße hiergegen wurden konsequent verfolgt. Der Aufforderung, eine Versammlungsleiterin oder einen Versammlungsleiter zu benennen, wurde nicht Folge geleistet.

 

Durch einzelne Teilnehmende kam es zu dem Versuch eine Polizeikette zu durchbrechen. Dies konnte durch konsequentes Einschreiten der Polizei verhindert werden. Des Weiteren wurden aufgrund dessen Strafverfahren wegen Landfriedensbruch, Widerstandes und tätlichen Angriffes auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Bis 19:30 Uhr entfernten sich immer wieder einzelnen Personen von hier, sodass sich schlussendlich nur noch ein kleiner Teil an Teilnehmenden am Ringerbrunnen befunden hat. Gleichzeit bewegten sich rund 300 Personen, von welchen Teile zuvor am Ringerbrunnen waren, kurzeitig über die Güldenstraße.

 

Diese entfernten sich in kleineren Gruppen beim Eintreffen der Polizei. Zum Ende trafen vereinzelt Personen in Kleinstgruppen zu einem vermeintlichen Abschluss am Schlossplatz ein. Hier war die Polizei vor Ort und dokumentierte mögliche Verstöße gegen die geltenden Corona-Auflagen.
Parallel kam es um 18:00 Uhr zu einer kleinen angezeigten Versammlung auf dem Frankfurter Platz mit 12 Teilnehmenden. Gleichzeitig kam es zu einem spontanen Gegenprotest mit rund 25 Personen. Die Polizei hat ein Aufeinandertreffen der Versammlungsteilnehmenden verhindert. Um 19:30 Uhr wurde die Versammlung beendet.

Meldungsdatum: 07.01.2022

 

Aufruf an Teilnehmende, sich an Vorgaben zu halten

- Polizeivizepräsident und Oberbürgermeister äußern sich im Vorfeld der nächsten Montagsversammlung

 

Polizeivizepräsident Roger Fladung und Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum rufen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Montagsversammlungen dazu auf, sich an die geltenden Vorgaben zu halten, insbesondere die von der Stadt verfügte Maskenpflicht und die Einhaltung von Abständen. Die Vielzahl von Verstößen gegen diese Auflagen sowie auch die Fälle von tätlichen Angriffen gegen Polizeibeamtinnen und –beamte bei der Versammlung am Montag seien nicht hinnehmbar, so Fladung und Dr. Kornblum nach einem Abstimmungsgespräch über die derzeit wöchentlich stattfindenden, nicht angezeigten Versammlungen.

 

Auch für kommenden Montag wird die Polizei gemeinsam mit dem Ordnungsamt der Stadt alle erforderlichen Maßnahmen treffen, um die Einhaltung der weiterhin geltenden Allgemeinverfügung der Stadtverwaltung vom 30. Dezember zu gewährleisten. Verstöße werden konsequent zur Anzeige gebracht, empfindliche Bußgelder sind zu erwarten. Die bisherigen Verläufe der Montagsversammlungen würden Polizei und Stadtverwaltung gemeinsam bewerten und rechtliche Mittel bis hin zu einer Untersagung prüfen müssen, sagten beide.

 

Für die Ordnungswidrigkeitenverfahren, die am Montag von der Polizei eingeleitet worden sind, werde die Stadtverwaltung jetzt die entsprechenden Anhörungen verschicken, um zügig auch Bußgelder verhängen zu können, sagte Dr. Kornblum. Er lobte den Einsatz der Polizei, die Verstöße gegen die von der Stadt generell für alle Versammlungen verhängte Maskenpflicht konsequent geahndet hätte. „Mit Maskenpflicht und Abständen wird das Versammlungsrecht nicht eingeschränkt, sondern in Pandemiezeiten ermöglicht. Ich bitte alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, dieses Mindestmaß an Vorsicht im eigenen Interesse und dem der anderen Teilnehmer zu respektieren.“

 

Roger Fladung betonte ebenfalls die Bedeutung des hohen Gutes der Versammlungsfreiheit. „Es kann jedoch nicht sein, dass Polizeibeamtinnen und –beamte attackiert und nötige Hygieneregeln völlig ignoriert werden. Damit wird die Versammlungsfreiheit letztlich missbraucht und zudem eine Gesundheitsgefährdung aller, auch der Einsatzkräfte in Kauf genommen.“ Fladung betonte, dass für die ordnungsgemäße Durchführung von Versammlungen wie die bisherigen Montagsdemonstrationen Versammlungsleiter zu benennen sind.

Pressemitteilung von Mittwoch, 29. Dezember 2021
Stadt Braunschweig

 

Ab sofort gilt Maskenpflicht auch bei Corona-Demos
- Stadt erlässt Allgemeinverfügung/OB: Umgehen des Versammlungsrechts ist nicht hinnehmbar

 

Die Stadt Braunschweig ordnet eine FFP2-Maskenpflicht bei den Versammlungen der sogenannten "Montagsspaziergänger" an. Sie erlässt dazu morgen eine Allgemeinverfügung, die schon zur nächsten, im Internet bereits angekündigten Veranstaltung dieser Art am 3. Januar gelten wird. In der Verfügung legt die Stadt fest, dass bei allen Versammlungen in Braunschweig grundsätzlich eine FFP2-Maske zu tragen ist, unabhängig davon, ob die Versammlung ordnungsgemäß angezeigt wurde. Aufgenommen wird darin auch der Hinweis auf die ohnehin einzuhaltende Abstandspflicht.
 
Auf dieses Vorgehen haben sich die Stadt und Polizeidirektion Braunschweig heute verständigt. Bei Verstößen dagegen hat die Polizei eine klare Handhabe, Ordnungswidrigkeitenverfahren einzuleiten und Bußgelder zu veranlassen.
 
Damit setze die Stadt Braunschweig auch für die nun schon mehrfach nicht angezeigten Versammlungen am Montag das durch, was derzeit aufgrund der Infektionslage für jede ordnungsgemäß angezeigte Versammlung an Auflagen gelte, erläuterte Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum. "Die Versammlungsfreiheit ist ein hohes Gut, und wir respektieren die kritische Auseinandersetzung mit all den politischen Entscheidungen, die im Rahmen der Pandemiebekämpfung getroffen wurden. Ich verstehe auch die Sorgen und die Unzufriedenheit mit der Gesamtsituation", so der OB.
 
Dr. Kornblum weiter: "Nicht hinnehmbar ist jedoch, dass in Umgehung des Versammlungsrechts systematisch Versammlungen nicht angezeigt werden, um für den Infektionsschutz unbedingt nötige Sicherheits- und Hygieneregeln nicht zu befolgen. Das ist unverantwortlich und führt zu einer Ungleichbehandlung mit all denen, die sich an anderen Stellen, z. B. bei Veranstaltungen, auf den Weihnachtsmärkten, oder eben auch bei ordnungsgemäß angezeigten Versammlungen, an die Regeln halten bzw. diese eingehalten haben."
 
Und um Versammlungen und nicht um "Spaziergänge" handele es sich bei den Montagsprotesten eindeutig, so der OB weiter. Sie würden im Vorfeld angekündigt und hätten eindeutig einen politischen Inhalt. Dr. Kornblum forderte die Teilnehmenden auf, sich ab sofort an die Vorgaben der Allgemeinverfügung zu halten. "Sie gefährden sonst die Gesundheit ihrer Mitmenschen." Stadt und Polizei würden den Inhalt der Allgemeinverfügung über alle zur Verfügung stehenden Kanäle bekannt machen.
 
Polizeipräsident Michael Pientka erläutert hierzu: "Die Polizei wird weiterhin den als Spaziergang verklärten gemeinsamen Protest als Versammlung werten und damit die Privilegien und Rechte der kollektiven Meinungsäußerung achten und schützen aber auch an die Pflichten der Teilnehmenden erinnern. Hierzu gehört auch, die Ansteckungsgefahren dadurch zu minimieren, in dem Abstände gewahrt und FFP2-Masken getragen werden. Dem Schutz der Gesundheit kommt in diesen pandemischen Zeiten eine hohe Bedeutung zu. Neben dem Schutz der Versammlungen ist es daher unsere Aufgabe die Regeln zu überwachen und bei Verstößen auch für die entsprechende Ahndung zu sorgen. Unterstützen Sie bitte mit Ihrem verantwortungsbewussten Handeln das gute Miteinander hier in Braunschweig."


 

Meldungsdatum: 20.12.2021

 

Omikron-Variante in Braunschweig angekommen

 

In Braunschweig ist der erste Fall einer Infektion mit der Omikron-Variante des Covid-19-Virus bestätigt worden. Betroffen ist eine männliche Person mittleren Alters mit Reiseanamnese. Sie wurde getestet und befindet sich in Quarantäne. Vermutlich hat sie sich im Ausland angesteckt.

Sozialdezernentin Dr. Christine Arbogast, die Leiterin des Corona-Krisenstabs: „Die Omikron-Variante, von der alle Experten prognostizieren, dass sie für eine fünfte-Corona-Welle sorgen wird, ist in Braunschweig angekommen.  Mein Appell an alle Braunschweigerinnen und Braunschweiger: Halten Sie sich an die Regeln. Schränken Sie Ihre Kontakte ein, machen Sie einen Test, bevor Sie Ihre Familien zu Weihnachten besuchen, auch wenn Sie geimpft sind. Helfen Sie alle mit, die Ausbreitung der neuen, hoch ansteckende Variante einzudämmen und einen weiteren Lockdown zu vermeiden.“

Nach den Vorgaben des RKI werden nicht alle positiven Fälle auf die Omikron-Variante hin untersucht. Die Analyse wird bei klinischem Verdacht vorgenommen, also zum Beispiel bei einer vorangegangenen Reise, und darüber hinaus bei nach dem Zufallsprinzip ausgewählten Proben. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass es weitere Omikron-Fälle in Braunschweig gibt.

Meldungsdatum: 08.12.2021

 

Braunschweig startet Impfungen für Kinder: am 18. Dezember in der Stadthalle

 

Braunschweig startet mit den Corona-Schutzimpfungen für Kinder zwischen fünf und elf Jahren. Diese können in Begleitung eines Elternteiles bzw. eines Erziehungsberechtigten am Samstag, 18. Dezember, von 9 bis 16 Uhr in der Stadthalle ohne Termin geimpft werden.

 

„Ich freue mich, dass wir Kindern dieser Altersgruppe noch vor den Weihnachtsferien ein Impfangebot machen können“, sagt Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum. „Wir wissen, dass Impfen der Weg aus der Pandemie ist. Vor allem Kinder und Jugendliche haben durch Corona in den vergangenen fast zwei Jahren auf vieles verzichten müssen, deswegen hoffe ich sehr, dass viele Eltern das Impfangebot für ihre Kinder wahrnehmen.“

 

Grundsätzlich können alle Kinder zwischen fünf und elf Jahren den Kinderimpfstoff der Marke BionTech erhalten. Voraussetzung ist, dass im vorhergehenden Arztgespräch aus medizinischer Sicht die Impffähigkeit festgestellt wird. Die Kinderimpfungen werden ausschließlich mit Hilfe von Kinderärzten durchgeführt.

 

Vorausgesetzt, dass genügend Impfstoff geliefert wird, können am 18. Dezember mindestens 1000 Kinderimpfungen vorgenommen werden.  Ab Anfang Januar wird es in der Stadthalle weitere Impfangebote für Kinder zwischen fünf und elf Jahren geben.

 

Der Ablauf vor Ort kann beschleunigt werden, wenn bereits vorab die entsprechenden Aufklärungsunterlagen ausgedruckt und ausgefüllt mitgebracht werden. Die Unterlagen werden zeitnah unter: www.braunschweig.de/impfzentrum zum Download zur Verfügung gestellt. 

 

 

Ab 1.12. gilt Warnstufe 2

Braunschweig, 30.11.2021 | Referat Kommunikation

 

Die Stadt Braunschweig hat gestern eine Allgemeinverfügung veröffentlicht, wonach ab dem morgigen Mittwoch in Braunschweig – wie in den meisten anderen niedersächsischen Kommunen – die 2G-plus-Regel im Innenbereich gilt. Grund ist, dass landesweit der Leitindikator „Hospitalisierung (7-Tages-Hospitalisierungs-Inzidenz) an fünf aufeinanderfolgenden Tagen" bei über 6 lag, und zudem auch in Braunschweig im selben Zeitraum die 7-Tages-Inzidenz bei den Neuinfektionen bei über 100 lag.

In Warnstufe 2 gilt 2G-plus im Innenbereich bei Veranstaltungen mit mehr als 15 teilnehmenden Personen, auch im privaten Bereich, in Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen, in Discotheken, in Gastronomiebetrieben, in Beherbergungsbetrieben und bei der Inanspruchnahme von körpernahen Dienstleistungen. Neben Impf- oder Genesenennachweis muss auch ein aktueller Antigen- oder PCR-Test vorgelegt werden. Dieser darf nicht älter als 24 bzw. 48 Stunden sein.

Auch auf dem Weihnachtsmarkt gilt in Warnstufe 2 die 2G-plus-Regel in den Bewirtungszonen. Ansonsten gilt in Warnstufe 2 bei den oben genannten Einrichtungen und Veranstaltungen unter freiem Himmel 2G. Für Messen gilt 3G mit PCR-Test. 

Des Weiteren ist es überall dort, wo Maskenpflicht gilt, außer im Einzelhandel, nun verpflichtend, eine FFP2-Maske zu tragen. Ausgenommen ist auch der öffentliche Nahverkehr, da die Regelung dort sich nicht auf die Niedersächsische Corona-Verordnung bezieht, sondern auf das bundesweite Infektionsschutzgesetz. Dort bleibt es also bei OP- oder FFP2-Maske.

Meldungsdatum: 26.11.2021

 

Seit Montag wird in der Stadthalle wieder

mit Moderna geimpft

 

Kein Impfstoff-Nachschub: Impfungen in der Stadthalle und im Schloss vorzeitig eingestellt

 

Die Impfstation in der Stadthalle und das Impfteam in den Schlossarkaden haben heute ihre Tätigkeit vorzeitig einstellen müssen. Die Impfstoffreserven sind aufgebraucht. Weil die Bunderegierung die Menge des Vakzins von Biontech zugunsten von Moderna reduziert hat, wurden weniger als die bestellten Chargen geliefert. Neuer Impfstoff, und zwar von Moderna, steht erst am Montag, 29. November, zur Verfügung.

 

„Das ist eine unhaltbare Situation“, kommentiert Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum. „Zu einer Zeit, in der uns die vierte Corona-Welle mit voller Wucht trifft, weil nicht ausreichend Menschen immunisiert sind, kürzt die Bunderegierung die Biontech-Lieferungen. Wir verlieren auf diese Weise etwa einen halben Impftag. Hinzu kommt, dass der Impfstoff von Moderna zwar eine anerkannt hohe Wirksamkeit hat, laut Empfehlung der Ständigen Impfkommission aber nicht an Personen unter 30 Jahren oder Schwangere verimpft werden soll. Gerade viele Jüngere wollen sich aber derzeit impfen lassen. Der Bund muss schnellstens Abhilfe schaffen.“

 

Am Montagmorgen soll eine Lieferung von Moderna-Impfstoff eintreffen. Geplant ist, die Impfungen dann wie vorgesehen ab 9 Uhr wiederaufzunehmen. Auf unbestimmte Zeit wird ausschließlich dieser Impfstoff verfügbar sein, so dass Personen unter 30 Jahren und Schwangere nicht geimpft werden können. Die Stadtverwaltung wird über die weitere Entwicklung informieren.

 

 

 

Pressemitteilung von Dienstag, 23. November 2021
Stadt Braunschweig

 

Ab Mittwoch impfen die mobilen Teams in der Stadthalle

 

Braunschweig. Aufgrund der großen Nachfrage nach Booster- aber auch Erstimpfungen hat sich die Stadt Braunschweig dazu entschlossen, ab Mittwoch, 24. November, ein zentrales Impfangebot in der Stadthalle Braunschweig vorzuhalten. Dies hat Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum heute in einem Pressegespräch mitgeteilt. Die bisher von den mobilen Teams an unterschiedlichen Orten im Stadtgebiet angebotenen Impfungen, zuletzt in den Schloss-Arkaden, werden ab diesem Zeitpunkt in der Stadthalle durchgeführt. Teile der mobilen Impfteams werden weiterhin auch in Einrichtungen wie Alten- und Pflegeheimen tätig sein. Ein kleineres Angebot ausschließlich für Erstimpfungen soll dennoch weiterhin im Bereich Schloss bestehen bleiben.
 
"Angesichts der stetig steigenden Nachfrage, den Schlangen in den Schloss-Arkaden und dem kommenden Winter mit kalten Temperaturen benötigen wir wieder ein stationäres, überdachtes Angebot in einer Immobilie, die groß genug ist, um einen geordneten Ablauf auch bei einer steigenden Zahl von Impfinteressierten zu ermöglichen", sagte Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum. "Wir rüsten diesen Standort jetzt wieder auf. Die Stadthalle hat sich bewährt. Sie bietet die technischen Voraussetzungen, um hier einen solchen Betrieb kurzfristig schrittweise hochzufahren." Bis zu 1.000 Impfungen täglich sollen hier in den kommenden Wochen möglich werden. Derzeit schaffen die mobilen Impfteams bereits etwa 600 täglich.
 
Zugleich sei die Situation eine andere als Ende vergangenen Jahres. "Da hatten wir einen klaren Auftrag von Bund und Land, wenig, aber dennoch etwas mehr Vorlauf, und Zuständigkeiten und Finanzierung waren klar. Jetzt können wir zwar auf die Erfahrungen des Impfzentrums zurückgreifen, zugleich haben wir große Teile des Personals nicht mehr." Kornblum erinnerte daran, dass die Ansage von Bund und Land war, dass die Impfzentren aufgegeben werden sollen, weil die Zuständigkeit ab Oktober bei den niedergelassenen Ärzten liegen sollte. Die Städte haben eine begrenzte Zahl an mobilen Impfteams erhalten, die jedoch nur ergänzend in Hotspots oder Einrichtungen wie Alten- und Pflegeheimen tätig sein sollten.
 
Dr. Kornblum: "Daran hat sich nichts geändert. Wir nehmen das Impfen der Allgemeinheit jetzt dennoch wieder stärker in die Hand, weil offensichtlich ist, dass die große Nachfrage insbesondere nach Boostern anders gar nicht befriedigt werden kann und die niedergelassenen Praxen den Ansturm alleine nicht bewältigen." Die Stadt sei in Gesprächen mit dem Land, wie das Angebot sukzessive ausgebaut werden kann und welche auch finanzielle Unterstützung es dafür gibt.
 
Krisenstabsleiterin Dr. Christine Arbogast sagte, die bisher vier mobilen Teams würden in den kommenden Wochen in Absprache mit dem Land auf sieben Teams aufgestockt. Entsprechende Ausschreibungen seien bereits veröffentlicht. "Dennoch werden wir den Ansturm aus dem Stand nicht bewältigen können, schon gar nicht in der Anfangszeit. Was wir jetzt hier starten kann zumindest erstmal nicht das Impfzentrum sein, das die Braunschweigerinnen und Braunschweiger kennen. Wir können auch kein Terminmanagementsystem aus dem Hut zaubern. Daher bleibt es dabei, dass ohne Termin geimpft wird, wie bisher bei den mobilen Teams. Dafür bitte ich um Verständnis."
 
Es würden aus all diesen Gründen auch zunächst nur diejenigen geimpft, die derzeit eine Impfempfehlung haben: Also Ungeimpfte sowie für Auffrischungen Über-70-Jährige, Menschen, die bisher nur mit Johnson & Johnson geimpft sind, sowie alle, bei denen die Impfung bereits sechs Monate zurückliegt.
 
Sie sei sehr froh, dass Prof. Dr. Wessel, der bereits medizinischer Leiter des Impfzentrums war und in den vergangenen Wochen die mobilen Impfteams geführt hat, gemeinsam mit Amra Adi-Ihssen für die medizinische Leitung zur Verfügung stünde. Zudem werde die organisatorische Leitung von Dr. Ulf Hilger übernommen, der bereits stellvertretender organisatorischer Leiter des Impfzentrums war.
 
Es werden zunächst von Montag bis Freitag zwischen 9-16 Uhr Schutzimpfungen angeboten. Der Eingang befindet sich auf der Seite zur Straße St. Leonhard. Besucher, die mit dem eigenen Auto anreisen, können das Parkhaus an der Stadthalle kostenlos nutzen. Für die Impfung ist kein Termin notwendig.
 
Um zeitliche Verzögerungen zu vermeiden, bitten wir diejenigen, die nicht in einem niedersächsischen Impfzentrum geimpft wurden oder einen anderen Impfstoff erhalten haben (z. B. Johnson & Johnson), ihre Einwilligungs- und Aufklärungsbögen wenn möglich ausgedruckt und ausgefüllt mitzubringen. Die Drittimpfung (Boosterimpfung) erfolgt in der Regel sechs Monate nach der Zweitimpfung.
 
Bis einschließlich Dienstag werden in den Schloss-Arkaden Boosterimpfungen vorgenommen, ab Mittwoch dann in der Stadthalle. Das Angebot von Erstimpfungen wird ab Mittwoch dann im Bereich Schloss fortgeführt.

 

 

 

22.11.

 

Die Impfstelle für Drittimpfungen (Auffrischungsimpfungen) befindet sich in den „Arkaden“ auf der Seite von Saturn. Dort war schon für eine relativ kurze Schlange eine Wartezeit von 90 Minuten angeschlagen. 40 Minuten vor Öffnung der Impfstelle, war die Schlange schon über der ½ Länge des gesamten Kaufhauses. Nach meiner Schätzung betrug die Wartezeit dann schon über 6 Stunden. Da die Impfungen für 10 Uhr bis 16 Uhr angesetzt waren, war schon zu diesem Zeitpunkt unklar ob die letzten der Schlange geimpft werden, falls es keine Erhöhung der Kapazitäten gibt. Es ist zu erwarten, dass um 10 Uhr bei Öffnung der Impfstelle die Schlange quer durch das ganze Kaufhaus geht.

Meldungsdatum: 19.11.2021

 

Mobile Impfteams am Montag und Dienstag in den Schloss-Arkaden

 

Die mobilen Impfteams werden noch am Montag, 22., und Dienstag, 23. November, wie gewohnt in den Schloss-Arkaden (im Untergeschoss vor Saturn) in der Zeit von 10 bis 16 Uhr Auffrischimpfungen anbieten. Da die große und stetig steigende Nachfrage an diesem Standort zunehmend organisatorisch nicht zu bewältigen ist, plant die Stadtverwaltung, ab voraussichtlich Mitte nächster Woche in anderen, besser geeigneten Räumlichkeiten zu impfen. Welche das sein werden, wird derzeit geklärt und Anfang der Woche bekannt gegeben.

 

Das Zusatzangebot nur für Erstimpfungen auf dem Platz hinter den Schloss-Arkaden wird unabhängig davon vorerst weitergeführt und ist daher wie bisher angekündigt in der gesamten kommenden Woche, also vom 22. bis 26. November von 10-16 Uhr, vorgesehen.

 

 

 

21.9.21

 

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Braunschweig. In seiner Sitzung am gestrigen Montag hat der Gemeindewahlausschuss für die Stadt Braunschweig einstimmig die Wahlergebnisse für die Rats- und die Stadtbezirksratswahlen vom 12. September beschlossen. Mit nur wenigen Änderungen in den Stimmenergebnissen wurde für den Rat das Ergebnis und die Sitzverteilung vom Sonntagabend bestätigt.


Die Überprüfung der Ergebnisniederschriften und der Abgleich mit den am Sonntag aufgenommenen Stimmenzahlen führte jedoch in den Stadtbezirken 112 Wabe-Schunter-Beberbach und 212 Südstadt-Rautheim-Mascherode zu Sitz- und Mandatsveränderungen.


Im Stadtbezirk 112 Wabe-Schunter-Beberbach verliert die Partei DIE LINKE. ihren vorläufigen und einzigen Sitz (Bewerber Gerald Molder), diesen erhält die SPD (jetzt zusätzlich Bewerber Gerhard Stülten). Aufgrund von Stimmenzugewinnen bei SPD und Grünen ergab sich eine andere Sitzverteilung. Die SPD hat jetzt fünf statt der vorläufigen vier Sitze im Stadtbezirksrat.

 

 

 

Der Versuch des Bezirksrates, einen Ersatz für die gekappte Grasseler Straße zu schaffen, ist gescheitert:

 

Es gibt keine Ostumfahrung

 

Der Planungs- und Umweltausschuss entscheidet sich

endgültig für die vom Flughafen beantragte "Nulllösung"

 

Am 10. September kam der endgültige Schlusspunkt für die Ostumfahrung. Der Planungs- und Umweltausschuss des Rates entschied sich, bei nur 2 Gegenstimmen,  für die vom Flughafen beantragte "Nulllösung".

 

Kurz zuvor hatte der Bezirksrat Wabe-Schunter-Beberbach einen solchen Antrag gegenüber der zuständigen Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Hannover bei nur zwei Enthaltungen geschlossen abgelehnt.

 

Drei verschiedene Varianten einer Umfahrung waren in den verschiedenen Gutachten hinsichtlich verschiedener Kriterien wie Länge, Verkehrsbelastung für einzelner Stadtteile oder Flächenverbrauch untersucht worden. Am Ende stand das Urteil: Keine Variante lohne sich. Hauptgrund für die Ablehnung: Die Investitionskosten seien gemessen an den täglichen Fahrzeugzahlen zu hoch.

Ein weiterer Kritikpunkt war zudem stets der Flächenverbrauch. Sollten weitere Bäume geopfert werden für eine Umgehungsstraße als Folge einer Flughafenerweiterung, die ebenfalls schon umfangreiche Rodungen nötig gemacht hatte?

 

Vor der Sitzung hatte BIBS-Vertreterin Tatjana Jenzen noch einmal auf eine Variante der Bürgerinitiative Waggum verwiesen, die bislang nie ernsthaft diskutiert worden war: eine engere Ostumfahrung, teilweise auf dem Flughafengelände selbst entlang führend, mit geringen Eingriffen in die Natur.

 

Der zugeschaltete Flughafen-Chef Michael Schwarz verwies im Zusammenhang mit dieser Variante sogleich auf genehmigungsrechtliche Probleme.

 

 

 

6.4.20

 

 

Ist Bechtsbüttel als Atommülllager doch nicht aus dem Rennen?

 

Eigentlich war alles klar: Das Logistikzentrum für Atommüll soll im ehemaligen Atomkraftwerk Würgassen entstehen, Bechtsbüttel ist aus dem Rennen. Die Gemeinde Meine befürchtet jedoch, dass das doch nicht so ist – und stellt eine Forderung an die zuständige Gesellschaft.

 

Doch nicht Würgassen? In Meine gibt es Befürchtungen, dass das Logistikzentrum für Atommüll doch noch nach Bechtsbüttel kommen könnte.

 

Bechtsbüttel

 

Besteht die Möglichkeit, dass das Logistikzentrum für Atommüll doch noch nach Bechtsbüttel kommt? Das jedenfalls befürchtet Meines Bürgermeisterin Ute-Heinsohn Buchmann und hat sich deshalb an die zuständige Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) und das Niedersächsische Umweltministerium gewandt. Von der BGZ gab es am Freitag keine klare Antwort auf die Frage.

Die Gesellschaft für Zwischenlagerung hatte Anfang März mitgeteilt, das Logistikzentrum für schwach- und mittelradioaktive Abfälle für das Endlager Konrad auf dem Gelände des ehemaligen Atomkraftwerks Würgassen im Kreis Höxter (Nordrhein-Westfalen) bauen zu wollen. Damit war eine Fläche zwischen Waggum und Bechtsbüttel aus dem Rennen, wie die SPD-Landtagsabgeordneten Philipp Raulfs und Christos Pantazis Anfang April mitteilten.

 

Befürchtung: Was ist, wenn es doch nicht Würgassen wird?

 

Doch das beruhigt Ute Heinsohn-Buchmann und den Meiner Gemeinderat keineswegs. „Was ist, wenn das Lager aus irgendeinem Grund doch nicht in Würgassen gebaut wird?“, fragt sich die Bürgermeisterin. Denn die 46 Hektar große Fläche zwischen Waggum und Bechtsbüttel ist bei einer Bewertung von 28 Standorten im Umkreis von 200 Kilometern Luftlinie zum Endlager Konrad nach ihren Informationen auf dem zweiten Platz gelandet. „Ich habe die Befürchtung, dass die Pläne doch noch nicht ganz in der Schublade verschwunden sind“, sagt Heinsohn-Buchmann – zumal die Fläche bis auf 300 Meter an das Bechtsbütteler Baugebiet Lauseheide heranrücke, in dem sich auch eine Kita befindet.

 

 

 

 

 

 

16.8.18

Straßenausbaubeitragssatzung

 

Das perfekte Beispiel für eine unsinnige,

kommunale Abgabe:

 

  • 50 Prozent der Kosten für den Bau eines Fußweges an der Bienroder Straße sollen auf die Anwohner abgeschoben werden.
  • Diesen Fußweg werden die Anwohner niemals nutzen.
  • Wenn ein Weg von jedermann genutzt werden kann,müsste auch jeder mit seinen Steuern dafür bezahlen. (Warum sollten nur die Anwohner zahlen?)

 

 

Zwei Stunden Aufregung im großen Sitzungssaal des Rathauses.

Eingeladen hatte der Fachbereich Tiefbau und Verkehr.

Gekommen waren ca. 60 Anwohner der Bienroder Str., die darüber informiert werden sollten, dass sie für den Bau eines fehlenden Fußweges an der Bienroder Str. bezahlen sollten.

Einem Fußweg, den sie niemals nutzen würden.

 

 

Der Bezirksrat „Wabe-Schunter-Beberbach“ hatte es gut gemeint:

Von der Bushaltestelle „Bechtsbütteler Weg“ bis zu dem 200 m entfernten Edeka gab es nur einen Trampelpfad. Fahrgäste die mit dem Bus aus Richtung Bienrode anreisten, mussten entweder diesen Pfad benutzen, oder 2 mal die vielbefahrene Bienroder Straße queren.

 

 

Doch vielen Mitgliedern des Bezirksrates war nicht bewusst, dass die Verwaltung die Straßenausbaubeitragssatzung einsetzen würde und 50% der Kosten auf die Anwohner umgelegt werden.

 

 

Aus allen Beiträgen der empörten Zuhörer wurde deutlich, dass die Straßenausbaubeitragssatzung unsinnig, ungerecht und willkürlich ist.

  • Warum sollten sie für einen Weg zahlen, den sie niemals nutzen würden?
  • Willkürlich wurde festgelegt, dass nicht alle Anwohner der Straße zahlen müssen, sondern nur die vom Ortseingang bis zur Einmündung Erlenbruch wohnen. (Das wäre angeblich ein markanter Punkt! Obwohl die Straße 60 m weiter beginnt.) Zahlt der Flughafen als direkter Anlieger überhaupt?
  • Willkürlich berechnet die Straßenausbaubeitragssatzung die Kosten nach Kriterien, die mit dem Ausbau nichts zu tun haben: Grundstücksgröße (statt Länge des Grundstückes zur Straße) Geschosshöhe, usw.

 

 

Das Land Niedersachsen stellt den Kommunen frei, ob sie Kosten für den Straßenbau über eine Satzung eintreiben wollen. Viele Gemeinden haben diese unsinnige Straßenausbaubeitragssatzung abgeschafft. Braunschweig bleibt seit 1984 dabei. Nochmals 2010 wurde mit der Änderung dieser Satzung ihre Notwendigkeit bestätigt. Immerhin spült sie jährlich bis zu 2 Millionen Euro in die Kassen der Stadt.

 

Welche Kosten kommen auf die Anwohner zu?

 

Die Berechnung ist kompliziert und willkürlich (siehe oben). Bei einer durchschnittlichen Grundstücksgröße geht es los bei ca. 400 € pro Grundstück.

Insgesamt soll die Maßnahme 60.000 € kosten, davon will die Stadt die Hälfte eintreiben.

 

Wie geht es weiter?

 

Am 12. September wird die Planung im Bezirksrat vorgestellt. Der Bezirksrat beschließt aber nicht endgültig über die Maßnahme. Das geschieht am 19. September im Umwelt- und Planungsausschuss.

 

 

 

 

Die Verwaltung schlägt vor, aufgrund der kritischen Äußerungen in der Informationsveranstaltung auf den Bau des Gehweges bis auf weiteres zu verzichten.

                                             mehr

 

                                            Video

 

 

 

Neuer Mitspiegel für Braunschweig vorgelegt

Der Rat entscheidet darüber am 4. September

        Diese Aktion lief vom 9.4. - 7.5.18

Pressemitteilung von Freitag, 6. April 2018 Stadt Braunschweig

Online-Beteiligung: Lärmaktionsplan wird fortgeführt

Braunschweig. Umgebungslärm, insbesondere Straßen- und Schienenlärm, stellt für manche Braunschweiger Bürgerinnen und Bürger eine große Belastung dar. Die Stadt Braunschweig ist als Ballungsraum der zweiten Stufe nach europäische Umgebungslärmrichtlinie verpflichtet, alle fünf Jahren eine Lärmkartierung vorzulegen und einen darauf aufbauenden Lärmaktionsplan zu erarbeiten. Bürgerinnen und Bürger sind dazu aufgerufen, Lärmbrennpunkte zu verorten.

Mit einem Lärmaktionsplan sollen Lärmprobleme und Lärmauswirkungen gemindert werden. Unter intensiver Einbeziehung der Öffentlichkeit und Träger öffentlicher Belange wurde 2013 von der Abteilung Umweltschutz der erste Lärmaktionsplan für Braunschweig erarbeitet und im August 2013 von den politischen Gremien beschlossen.

Der Lärmaktionsplan kann im Internet unter

 

 http://www.braunschweig.de/leben/umwelt_naturschutz/laerm/laermminderungsplanung/ 

 

eingesehen werden. Die Lärmkartierung für die nun folgende zweite Stufe wurde bereits erarbeitet. Die Fortschreibung des Lärmaktionsplans wird wieder mit einer Beteiligung der Braunschweiger Bevölkerung einhergehen.

Vom 9. April bis 7. Mai kann sich jeder in die Lärmaktionsplanung für die Stadt Braunschweig einbringen. Über die Online-Beteiligungsseite

 

 www.strategien-gegen-laerm.de 

 

können die Maßnahmen des ersten Lärmaktionsplans bewertet, Beiträge zu unterschiedlichen Lärmthemen eingereicht und Lärmbrennpunkte verortet werden. Ziel der Mitwirkung der Öffentlichkeit ist es, detaillierte Informationen zu ortsspezifischen Lärmbelästigungen zu erhalten sowie zu erfahren, welche Maßnahmen für Lärmbrennpunkte gewünscht sind und wie die im ersten Lärmaktionsplan entwickelten Maßnahmen bewertet werden. Eine rege Beteiligung ist ausdrücklich erwünscht. Die Ergebnisse aus dieser Beteiligung werden bei der Fortschreibung des Lärmaktionsplans berücksichtigt.

Weitere Informationen zum Thema Lärm und zur Lärmaktionsplanung sowie die aktuellen Lärmkarten finden Sie auf der oben genannten Internetseite.

Kontaktdaten: 
Stadt Braunschweig
Referat Kommunikation
Platz der Deutschen Einheit 1
38100 Braunschweig

Postfach 3309
38023 Braunschweig

Telefon:
(0531) 470 - 2217, - 3773, - 2757
Telefax:
(0531) 470 - 29 94
Mail:
kommunikation@braunschweig.de

Weitere Informationen unter: 
www.braunschweig.de

 12.3.

In unserem Bezirk gibt es nur noch 2 Osterfeuer

Am Ostersamstag 31.3. um

  • 18:00 (Gelände des Schützenvereins Querum)
  •  
  • 18:30 (An der Kiesgrube Bienrode von der Feuerwehr)

 

Keine Osterfeuer in Waggum und Bevenrode

 

 

Der Grund für den Ausfall ist die immer längere Liste von Auflagen (siehe unten). Bei den Feuerwehren kommt noch die Versicherungs-

frage hinzu. Wer bezahlt für Schäden, die während des Feuers auftreten. Deshalb ist es wahrscheinlich auch in Bienrode das letzte Osterfeuer.

Damit endet dann bald ein jahrhundertealtes Brauchtum.

 

 

Pressemitteilung von Donnerstag, 1. März 2018
Stadt Braunschweig

Was beim Osterfeuer zu beachten ist
Anmeldungen bis zum 16. März

Zu Ostern haben Osterfeuer in Braunschweig Tradition. Dabei sind einige wichtige Grundregeln zu beachten. So darf nicht in jedem Garten ein Osterfeuer angezündet werden, da der öffentliche Charakter ein wesentlicher Bestandteil des Brauchtums ist. Diese Voraussetzung ist etwa bei einem Kleingarten- oder einem Sportverein gegeben, zu dem auch Vereinsfremde Zugang haben. Um einen Überblick über Zeitpunkt, Lage und Ausmaß des beabsichtigten Feuers zu erhalten, sind die Osterfeuer unter Nennung eines Verantwortlichen bei der Abteilung Umweltschutz, Richard-Wagner-Straße 1, 38106 Braunschweig; Fax 470-6399, E-Mail umweltschutz@braunschweig.de zu melden. Dies ist bis Freitag, 16. März, möglich.
Ganz wichtig: Osterfeuer dürfen nicht für die Abfallbeseitigung missbraucht werden. Verbrannt werden darf nur im Rahmen des jährlichen Pflanzenschnitts anfallender Baum- und Strauchschnitt. Das Feuer darf auf keinen Fall zur Beseitigung von sonstigen Abfällen, wie zum Beispiel Haus- und Sperrmüll, Plastikabfällen und ähnliche Materialien, genutzt werden.
Mit dem Aufschichten des Brennmaterials sollte erst kurz vor Ostern begonnen werden, da das Lagern des Brennmaterials über einen längeren Zeitraum erfahrungsgemäß auch zum Ablagern von Abfällen führt. Die Abteilung Umweltschutz führt aus diesem Grunde Kontrollen der zum Abbrennen vorgesehenen Baum- und Strauchschnitte durch. Sollten dabei Abfälle gefunden werden, so müssen diese sofort entfernt werden. Die Menge des Brennmaterials darf aus Sicherheitsgründen 150 Kubikmeter nicht überschreiten.
Große Reisighaufen sind ein idealer Lebensraum für Kleintiere. Käfer, Wildbienen, Kröten, Kleinvögel, Igel und Wiesel sind nur einige Arten, die hier ein vermeintlich sicheres Versteck finden. Am Tag vor dem Abbrennen muss daher durch geeignete Maßnahmen – z.B. Umschichten des Brennmaterials – sichergestellt werden, dass Tiere ausreichend Gelegenheit zur Flucht haben. Dabei können zugleich ungeeignete Stoffe aussortiert werden.
Zwischen der Feuerstelle und dem nächsten Wohngebäude aus nicht brennbaren Materialien muss ein Mindestabstand von 50 Metern, in allen anderen Fällen von 100 Metern eingehalten werden. Beim Anzünden dürfen keinesfalls flüssige Brennstoffe, wie Benzin oder Öl verwendet werden, da diese Stoffe bei unsachgemäßer Handhabung nicht nur gefährlich sind, sondern auch zu einer Verschmutzung von Boden und Grundwasser führen können.
Auch ist unbedingt die Windrichtung zu beachten: Das Feuer darf nur so abgebrannt werden, dass Menschen oder benachbarte Grundstücke nicht durch Rauch oder Funkenflug gefährdet oder belästigt werden. Dass das Feuer stets beaufsichtigt wird und einfache Löschmittel, wie z.B. Sand, Schaufeln, Decken oder Gartenschlauch, für alle Fälle in der Nähe sind, sollte selbstverständlich sein.
Das Osterfeuer muss innerhalb weniger Stunden, in der Regel von Einbruch der Dunkelheit bis Mitternacht, vollständig abgebrannt sein. Ist das Brennmaterial schließlich zu Asche verbrannt, ist die restliche Glut zu löschen und gegen Funkenflug mit Erde abzudecken.
Innerhalb einer Woche nach dem Abbrennen sind die Osterfeuerplätze zu säubern und die Verbrennungsrückstände ordnungsgemäß zu entsorgen. Entgegen der weit verbreiteten Ansicht, darf die Asche nicht zu Düngezwecken in der Landwirtschaft oder in Klein- bzw. Hausgärten verwendet werden. Zum einen enthält die Asche Schadstoffe, die bei dem Verbrennen der frischen Grünabfälle entstehen, zum anderen befinden sich in der Asche unvollständig verbrannten Brennmaterialien, wie z. B. Wurzelholz und nicht brennbare Störstoffe. Die Kompostierung der Asche ist aufgrund der vorhandenen Störstoffe ebenfalls nicht möglich. Die Asche ist daher als Abfall bei der ALBA Braunschweig GmbH zu entsorgen.

Der städt. Kinder- und Jugendtreff `Kult` im Kulturzentrum ist für weitere drei Jahre zertifizierte 'GUTDRAUF' Einrichtung. Die Verlängerung der Auszeichnung aus dem Jahr 2014 wurde ihr von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) verliehen, weil sie in besonderem Maß Bewegung, gesunde Ernährung und Stressabbau in den täglichen Umgang mit Kindern und Jugendlichen integriert und in ihrem Programm, bzw. Konzept festgeschrieben hat. (www.kjt-waggum.de). Große Anerkennung fanden bei der Auditorin ebenfalls die tollen Räumlichkeiten, die `ihr sehr liebevoll gestaltet habt`.

 

Wir freuen uns über die Auszeichnung und fühlen uns in unserer Arbeit bestätigt - das Team vom Fröbelweg...                                                                      

                                       

Pressemitteilung von Mittwoch, 6. Dezember 2017
Stadt Braunschweig

 

Ab 15. Dezember mit dem Fahrplanwechsel gibt es Verbesserungen für die Linie 413:

Wochentags ein zusätzliches Fahrtenpaar zwischen 20:00 und 20:30

Samstags zwei Fahrten zusätzlich zwischen 19:00 und 20:30

Eine zusätzliche Fahrt um 23:30 mit Anschluss am Rathaus

 

 



Mehr Mobilität für Stadt und Region
Busse und Bahnen fahren mit neuem Fahrplan öfter und länger


Braunschweig. Mit dem Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag, 10. Dezember, fahren mehr Regionalbahnen und –busse von und nach Braunschweig. Auch die Braunschweiger Verkehrs-GmbH weitet ihr Angebot ab Mitte des Monats im Abend- und Spätverkehr erheblich aus. Rund 380 Fahrten mehr pro Woche umfasst der neue Fahrplan der Braunschweiger Verkehrs-GmbH, der ab 15. Dezember gilt, wenn in der Helmstedter Straße wieder zweigleisig gefahren werden kann. Unter dem Motto "Braunschweig – Einen Takt besser" werden zusätzliche Fahrten auf den Hauptverkehrslinien geboten – mit verbesserter Anbindung des Hauptbahnhofs und häufigeren Fahrten aus der und in die Region.
 
"Mobilität ist der Schlüssel für eine nachhaltige Entwicklung unserer Region", sagt Oberbürgermeister Ulrich Markurth. "Sie bedeutet Lebensqualität für uns alle. Höhere Regionalisierungsmittel machen es möglich: Das Angebot von Regionalbahnen und Regionalbussen wird nochmals verbessert. Der regionale Bahn- und Busverkehr erhält dichtere Takte. Das wird mehr Menschen zum Umsteigen in den ÖPNV bewegen."
 
Für Braunschweig bedeutet das:
 

montags bis freitags in der Hauptverkehrszeit Verstärkerzüge nach Wolfsburg. Somit morgens und nachmittags ein 30-Minuten-Takt zwischen Braunschweig und Wolfsburg.
montags bis freitags von 5 Uhr bis 22 Uhr ein 30-Minuten-Takt zwischen Braunschweig und Salzgitter-Lebenstedt
Stundentakt mit der Regionalbahn an allen Wochentagen nach Schöppenstedt
Zusätzliche Spätfahrten an allen Wochentagen von und nach Hannover sowie von und nach Wolfsburg

Die Regiobuslinie 420 verbindet künftig auch samstags Wolfenbüttel und Braunschweig bis 20.30 Uhr im 15-Minuten-Takt. Auch zwischen Braunschweig, Wendeburg und Wipshausen gibt es morgens und nachmittags zusätzliche Fahrten – die Regiobuslinie 560 verkehrt dann alle 30 Minuten. Zusätzliche Fahrten gibt es außerdem samstags im Abendverkehr.
 
"Braunschweig wächst, und die Menschen und ihr Lebensalltag verändern sich", sagt der Geschäftsführer der Verkehrs-GmbH, Jörg Reincke. "Mit ihnen muss sich auch der öffentliche Personennahverkehr entwickeln, der die Stadt bewegt. Wir wollen, dass die Braunschweigerinnen und Braunschweiger und Besucher und Pendler aus der Region künftig noch flexibler und verlässlicher mit Bus und Bahn ins Kino, Theater, zum Einkaufen oder nach der Arbeit nach Hause fahren können."
 
"Jetzt noch öfter":  Der 15-Minuten-Takt auf den Hauptlinien der Verkehrs-GmbH wird von Montag bis Samstag auf 20.30 Uhr verlängert.
Damit erhalten die Stadtbahnlinien 1, 2, 3, 4 und 5 sowie die Buslinien 411, 413, 416 und 422 die Ringbuslinien 419 und 429 zwischen 20 und 20.30 Uhr zusätzlich je ein Fahrtenpaar. Am Samstag sind es zwischen 19 und 20.30 Uhr sogar je zwei zusätzliche Fahrten auf diesen Linien. Um Übergangszeiten an die wichtigen Anschlusslinien in den Außenbezirken zu sichern, werden die Fahrzeiten der Buslinien 412, 414, 417, 424, 426, 427, 431, 434, 445, 454, 455, 465 und 484 angepasst und mit Fahrten ergänzt.
 
"Jetzt noch länger": Im Abend – und Spätverkehr von Montag bis Sonntag erhalten die Stadtbahnlinien 2 und 4 sowie die Buslinien 411 und 418 täglich zwischen 22.15 und 23 Uhr eine zusätzliche Fahrt.
Die Stadtbahnlinien 1 und 3 sowie die Buslinien 411, 412, 413, 416 und 418 bieten eine zusätzliche Fahrt samt gesichertem Anschluss am Rathaus um 23.30 Uhr. Mit den zusätzlichen Fahrten wird im Anschlussverkehr zwischen 20.30 Uhr und Mitternacht ein 30-Minuten-Takt hergestellt, Wartezeiten von bis zu einer Stunde auf maximal 30 Minuten verkürzt.
 
Weitere Änderungen: Zum 15. Dezember ist der erste Abschnitt der Baumaßnahme Helmstedter Straße fertiggestellt, die Buslinien im Süden der Stadt kehren auf ihren regulären Linienweg zurück, die Stadtbahnlinie 4 verkehrt wieder regulär bis zur Endhaltestelle Helmstedter Straße. Sie bedient damit auch wieder die Haltestelle  Hauptfriedhof. Die Buslinien im Südverkehr enden und starten ebenfalls an der Endhaltestelle  Helmstedter Straße, die Buslinie 432 verkehrt wieder als Linie 431. Die Buslinie 411 fährt ebenfalls wieder ganztägig auf dem regulären Linienweg bis in die Südstadt und nach Mascherode.
 
Die Buslinie 442, die sich als Ergänzungslinie im Südosten der Stadt während der Baumaßnahme Helmstedter Straße bewährt hat, wird eine dauerhafte Linie im Angebot der Verkehrs-GmbH. Sie verbindet von Montag bis Freitag im 30-Minuten-Takt die Helmstedter Straße mit Melverode. Auf ihrem Linienweg ab Helmstedter Straße – Anschluss an die Stadtbahnlinie 4 – fährt die Linie 442 über Lindenbergsiedlung, die Südstadt mit Anschluss an die Bus­Linien 411 und 431, Erfurtplatz mit Übergang zur Stadtbahnlinie 2 und  Militschstraße in Melverode mit Übergang zur Stadtbahnlinie 1. Verbunden mit der Einführung der 442 werden die Fahrpläne der 412 und 431 angepasst.
 
Angepasster Linienweg – Buslinie 413 zwischen Leiferde und Rüningen: Mit der Erschließung des Gewerbegebietes Rüningen Süd fährt die Buslinie 413 ab dem 15. Dezember 2017 zwischen Leiferde und Rüningen über Rüningenstraße, Dieselstraße, Engelhardstraße und Schmitzstraße. Bedient werden diese Haltestellen: Engelhardstraße, Dieselstraße und Raabestraße. Nicht mehr bedient werden die Haltestellen Rüningenstraße, Braunstraße und Schenkendamm.
 
Alle Einzelheiten unter 
www.verkehr-bs.de.
 
Unterdessen nehmen die Planungen für den Stadtbahnausbau Gestalt an. Die Bürgerworkshops sind gestartet: der erste, für Rautheim und Lindenberg, fand bereits am Montag, 4. Dezember, statt; der nächste folgt am morgigen Donnerstag, in der IGS Volkmarode (Seikenkamp 10a).
 
Die Ergebnisse der Voruntersuchungen wurden noch einmal nach der Methodik der neuen, vom Bundesverkehrsministerium veröffentlichen Rechenalgorithmen der Standardisierten Bewertung aktualisiert. Ergebnis: Die Wirtschaftlichkeit aller Korridore und des Gesamtnetzes hat sich bestätigt. Die ermittelten Nutzen-Kosten-Indikatoren liegen alle über dem Wert von 1. Die Abweichungen zu den Ergebnissen nach dem bisherigen Verfahren sind nur gering.
 
Jetzt hat die eigentliche, "formale" Standardisierte Bewertung unter Beteiligung der potenziellen Fördergeber begonnen. Die Förderwürdigkeit und Gesamtwirtschaftlichkeit des Projektes und seiner einzelnen Korridore werden nun, insbesondere auf Grundlage der Abstimmungen mit Bund und Land und vertiefter Planungen, geprüft.
 
Anfang nächsten Jahres wird bei der Verkehrs-GmbH ein Projektleiter für das Gesamtprojekt Stadtbahnausbau eingestellt. Seit dem Grundsatzbeschluss haben Stadtverwaltung und Verkehrs-GmbH die Planungen für die Umsetzung der ersten beiden Teilprojekte Volkmarode-Nord und Rautheim vorangetrieben und das weitere Bürgerbeteiligungsverfahren vorbereitet. Alle Informationen zum Stadtbahnausbau unter 
www.stadt-bahn-plus.de.
 
Darüber hinaus werden 2018 weitere Projekte im ÖPNV in Angriff genommen:
 
Die Detailplanungen für den Bahnhof Gliesmarode werden weiter vorangetrieben, die frühzeitige Bürgerbeteiligung Anfang des kommenden Jahres erfolgen. Der OB: "Wir wollen mit der umfassenden Sanierung des Bahnhofes auch den Vorplatz neu gestalten und das Umsteigen zwischen Regionalbahn, Stadtbahn und Bus sowie Fahrrad dort neu ordnen und deutlich attraktiver machen."
 
Alle Niederflurstadtbahnen werden 2018 mit Fahrscheinautomaten ausgerüstet. Es wird eine Übergangszeit geben, in der sowohl beim Fahrpersonal wie auch an den Automaten gekauft werden kann. Ab 2019 erfolgt der Vertrieb in der Stadtbahn dann ausschließlich über die Automaten. Das beschleunigt die Stadtbahn, weil sich das Fahrpersonal ausschließlich auf Abfertigung und Fahren konzentrieren kann.
 
Medienkontakt Braunschweiger Verkehrs-GmbH: Julia Retzlaff, Tel. 0531/383-2860, julia.retzlaff@verkehr-bs.de.

 

 

 

 

Bezirksrat fordert Nachbesserungen am neuen Fahrplan der Linie 413

Der Bezirksrat fordert für die Linie 413 Nachbesserungen am neuen Fahrplan. Auf der Linie 413 soll nach 21 Uhr eine zusätzliche Fahrt in den Norden der Stadt angeboten werden. Der Bus soll jedoch nur bis Querum und nicht bis zur Endstation Bevenrode fahren.

Die Verkehrs-GmbH hatte dies so begründet: Es fehle der Bedarf und es bestehe die Möglichkeit, von Wenden aus bis nach Bienrode zu fahren. Mit dieser Regelung ist der Bezirksrat allerdings nicht einverstanden.

In einem interfraktionellen Dringlichkeitsantrag fordert der Bezirksrat Wabe-Schunter-Beberbach Nachbesserungen. Im Antrag heißt es: „Zusätzlich zur Kappung der Grasseler Straße gibt es jetzt auch eine faktische Kappung des ÖPNV von Querum nach Waggum/Bevenrode. Zum Beispiel haben Schüler der IGS Volkmarode und Querum aus Waggum und Bevenrode ab 19.02 Uhr nur noch eine Rückfahrmöglichkeit über die Innenstadt, und die Fahrt kann eine Stunde und mehr in Anspruch nehmen. Ab 19.02 Uhr fallen Bevenroder oder Waggumer ohne Auto in ein “schwarzes Fahrloch”, ebenso am Sonntag/Feiertag.“

Bezirksbürgermeister Gerhard Stülten: „Die Änderung ist  jetzt nötig und sollte nicht auf die lange Bank geschoben werden.“

 

 

 

Nachlese Fun4Kids

 

 

Obwohl zu Beginn des Festes ein kräftiger Regenschauer das Gelände rund ums Kulturzentrum unter Wasser setzte und die verschiedenen Spielstationen erstmal abtrocknen mussten, wurde Fun4Kids wieder zu einem tollen Erlebnis für alle. Die jedes Jahr mehr werdenden Besucherinnen und Besucher konnten sich kräftig austoben oder ihre Geschicklichkeit beweisen und hatten Spaß an den vielen Spiel-, bzw. Bastelstationen, und die Veranstalter mit ihren zahlreichen Helferinnen und Helfern freuten sich über ein gelungenes Fest und ein tolles Gemeinschaftserlebnis!  

Vielen Dank an die Mitwirkenden: JFV Kickers Braunschweig, Jugendfeuerwehr, Schützenjugend, Tischtennisabteilung SV Waggum, Ortsbücherei, ev. Jugend Region Nord der Probstei Königslutter, Schwimmbadförderverein, städt. Kinder- und Jugendtreff `Kult` im Kulturzentrum und DJ Small.

 

Ulrike und Nils für das `KULT`Team

Fun4Kids am Kulturzentrum Waggum

Am Samstag, dem 2. September 2017 werden die Kickers Braunschweig Teil der 7.Auflage des Kinder- und Jugendfestes „Fun4Kids“ sein, dass von 14:00 bis 18:00 Uhr rund um das Kulturzentrum Waggum am Fröbelweg stattfindet. Neben dem Fußballparcour und der Schussgeschwindigkeitsmessanlage der Kickers bieten auch anderen Jugendgruppen der Waggumer Einrichtungen und Vereine wieder ein tolles Programm an.

Man kann sich an einer Kletterwand versuchen oder auf der großen Hüpfburg austoben, Schminken lassen, im Bücherflohmarkt stöbern oder leckeres Stockbrot in der Feuerschale machen, gegen eine Tischtennisballmaschine antreten, das Glücksrad kreisen lassen und auf der Carrerabahn schnelle Runden drehen. Neu dabei ist in diesem Jahr auch Bungee Run und ein Bastelangebot mit ausgelesenen Büchern sowie der Schwimmbadförderverein. Außerdem kann man sich beim Biathlon-Lichtpunktschießen und an Pfeil und Bogen probieren. Wenn will, kann auf Pedalos seinen Gleichgewichtssinn trainieren, oder bei Wurfspielen seine Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Auch für die Verpflegung ist gesorgt: Wasser, Apfelschorle, Würstchen vom Grill, sowie Kaffee und Kuchen könnt ihr für wenig Geld erwerben, Stockbrot ist natürlich wieder gratis.

Es laden ein: die Jugendfeuerwehr, die Schützenjugend, die Tischtennisabteilung von Grün Weiß Waggum, die JFV Kickers Braunschweig, der Schwimmbadförderverein, die evang. Jugend Region Nord, die Slotlions, die Ortsbücherei sowie der städt. Kinder- und Jugendtreff im Kulturzentrum „Kult“.

Welche Wünsche aus dem Bürgerhaushalt werden in unserem Bezirk verwirklicht.

Welche Wünsche aus dem Bürgerhaushalt werden in unserem Bezirk verwirklicht.

 

Die Stadt Braunschweig hatte zum ersten Mal einen Bürgerhaushalt eingeführt. Bürger durften sich für ihren Stadtbezirk etwas wünschen. Für jeden Einwohner wurden im Bürgerhaushalt 50 Cent eingeplant. Für unseren Bezirk waren das 9800 €. Gestern wurden nun die Wünsche vom Bezirksrat gesichtet und auf ihre Finanzierbarkeit geprüft.

 

1. Am häufigsten wurde eine Nachrüstung der Auffahrt am neuen Rad- und Fußweg Volkmaroder Str. gewünscht.

„Dort angekommen steht man vor einem normal hohen Bordstein. Entweder muß man da runterpoltern oder –verbotswidrig- auf dem Gehweg weiterfahren.“ Der Bezirksrat sprach sich für eine Absenkung des Bordsteins aus. Die Maßnahme kostet 1000 €.

 

 

 

2. Fahrradabstellanlage an der Ortsbücherei Querum schaffen.

    Diese Maßnahme kostet 2500 €. Es wurde zugestimmt.

 

3. Gefahrvermeidung am Bolzplatz, Hondelager Weg. Es soll ein

    Ballfangnetz errichtet werden. 2500 € werden dem Bürgerhaushalt

    entnommen. 2000 € schießt der Bezirksrat zu.

 

 

4. Sitzgelegenheiten für die Querumer Grundschule auf dem Sportplatz

   Wabenkamp schaffen: 1500 €.

 

Alle Maßnahmen zusammen kosten 7500 €. Die restlichen 2300 € kommen dem Haushalt des Bezirkes zu Gute.

 

 

 
 

 

 

 

 

 

Oberbürgermeisterwahl 2014 (25.05.2014)

Gewinn und Verlust Bewerber
112 Wabe-Schunter-Beberbach (vorläufiges Ergebnis)
Vergleich mit 112 Wabe-Schunter-Beberbach (Bewerber)
zur Wahl des Oberbürgermeisters (10.09.2006)

Ausgezählt: 17 von 17

Wahlberechtigte: 16.523

Wahlbeteiligung:  56,6%

Gültige Stimmen: 9.300

Ungültige Stimmen: 58

 

 

Oberbürgermeisterwahl 2014
(25.05.2014)

 

Bezeichnung

Prozent

Veränderung

CDU Hennig Brandes

40,5 %

 

SPD Ulrich Markurth

42,3 %

 

GRÜNE Holger Herlitschke

6,3 %

 

BIBS Wolfgang Büchs

6,9 %

.

PIRATEN Marten Herms

1,8 %

 

DIE LINKE Udo Sommerfeld.

2,2 %

.

 

 
Europawahl 2014 (25.05.2014)

Ergebnis Parteien
112 Wabe-Schunter-Beberbach (vorläufiges Ergebnis)

Ausgezählt: 17 von 17
Wahlberechtigte: 15.842
Wahlbeteiligung:  58,0%
Gültige Stimmen: 9.103
Ungültige Stimmen: 85


CDU 3.291  36,2 %

 

SPD  2.963  32,5 %

 

GRÜNE  1.204  13,2 %

 

FDP  2622,  9 %

 

DIE LINKE  344  3,8 %

 

Tierschutzpartei1031,1 %

 

PIRATEN1611,8 %

 

REP120,1 %

 

FAMILIE380,4 %

 

FREIE WÄHLER260,3 %

 

PBC150,2 %

 

Volksabstimmung140,2 %

 

ödp420,5 %

 

AUF60,1 %

 

CM50,1 %

 

DKP30,0 %

 

BP10,0 %

 

PSG20,0 %

 

BüSo20,0 %

 

AfD5175,7 %

 

PRO NRW40,0 %

 

MLPD50,1 %

 

NPD250,3 %

 

Die PARTEI580,6 %

 

 

 

 

Bezirksrat fordert mehr Plätze für die Schulkindbetreuung

 

 

Der Bezirksrat 112 fordert die Plätze der Schulkindbetreuung in Querum und an der Grundschule Waggum zu erhöhen. In Querum werden sofort 13 zusätzliche Plätze benötigt (dies fordert auch eine Elterninitiative).

In einem Sachstandsbericht der Stadt wurde ermittelt, dass in Querum 103 Plätze (das entspricht einer Fehlquote von 72%) fehlen. In Waggum fehlen 89 Plätze (69%) für die Schulkindbetreuung. Der Bezirksrat fordert, dass diese hohen Fehlquoten nicht hinzunehmen sind und schnellstens verringert werden müssen.

Das Ziel wäre in Querum 143 Plätze zu schaffen und in Waggum 129 Plätze.

 

 

 

 


2292 Geschenke in Schuhkartons verteilt

Braunschweig Die Aktion „Päckchen für Braunschweig“ erzielte ein neues Rekordergebnis.

 

Von Bettina Jordan

Martina Krösche, Koordinatorin der Aktion „Päckchen für Braunschweig“, umgeben von einigen der Weihnachtspäckchen. Foto: Asta Braunschweig

Der Flur ist leer, die Weihnachtswerkstatt aufgeräumt, und die Helferinnen, die im Dauereinsatz waren, freuen sich auf ein paar besinnliche Weihnachtstage. In den Räumen des Allgemeinen Studierenden Ausschusses (Asta) der TU ist die siebte Aktion „Päckchen für Braunschweig“ zu Ende gegangen.

„Wir dachten ja, wir hätten 2012 mit 2231 Päckchen ein Rekordergebnis erzielt. Aber offenbar geht immer noch ein bisschen mehr“, berichtet Koordinatorin Martina Krösche. Denn diesmal packten Spender 2292 Päckchen in mit Geschenkpapier beklebte Schuhkartons, damit Kinder aus sozial schwachen Familien zum Fest eine Freude bereitet werden kann. Sie wurden an soziale Einrichtungen weitergeleitet.

„Die Resonanz war wieder überwältigend“, resümiert Martina Krösche. Ein paar Beispiele: Familie Freitag aus Waggum richtete eine Sammelstelle im Stadtteil ein. Die Freitags gaben schließlich drei Autoladungen Päckchen beim Asta ab. Studenten auf dem Weg zur Mensa wandelten sich zu Weihnachtswichteln und trugen Päckchen im Gänsemarsch zum Asta. Eine Braunschweigerin übernahm für Menschen, die selbst kein „Päckchen für Braunschweig“ packen konnten, diese Arbeit. 225 Geschenke sind auf diese Weise zusammengekommen.

„Voller Staunen und Rührung steht man vor der Spendenbereitschaft, die die Aktion erfährt“, sagt die Koordinatorin. Päckchen kamen nicht nur aus Braunschweig, sondern auch aus der Region und sogar aus Hannover. „Deshalb können wir gar nicht anders: Ab dem 3. November 2014 werden wieder Päckchen gesammelt“, erklärt Martina Krösche.

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