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Pressemitteilung von Mittwoch, 6. Dezember 2017
Stadt Braunschweig

 

Ab 15. Dezember mit dem Fahrplanwechsel gibt es Verbesserungen für die Linie 413:

Wochentags ein zusätzliches Fahrtenpaar zwischen 20:00 und 20:30

Samstags zwei Fahrten zusätzlich zwischen 19:00 und 20:30

Eine zusätzliche Fahrt um 23:30 mit Anschluss am Rathaus

 

 



Mehr Mobilität für Stadt und Region
Busse und Bahnen fahren mit neuem Fahrplan öfter und länger


Braunschweig. Mit dem Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag, 10. Dezember, fahren mehr Regionalbahnen und –busse von und nach Braunschweig. Auch die Braunschweiger Verkehrs-GmbH weitet ihr Angebot ab Mitte des Monats im Abend- und Spätverkehr erheblich aus. Rund 380 Fahrten mehr pro Woche umfasst der neue Fahrplan der Braunschweiger Verkehrs-GmbH, der ab 15. Dezember gilt, wenn in der Helmstedter Straße wieder zweigleisig gefahren werden kann. Unter dem Motto "Braunschweig – Einen Takt besser" werden zusätzliche Fahrten auf den Hauptverkehrslinien geboten – mit verbesserter Anbindung des Hauptbahnhofs und häufigeren Fahrten aus der und in die Region.
 
"Mobilität ist der Schlüssel für eine nachhaltige Entwicklung unserer Region", sagt Oberbürgermeister Ulrich Markurth. "Sie bedeutet Lebensqualität für uns alle. Höhere Regionalisierungsmittel machen es möglich: Das Angebot von Regionalbahnen und Regionalbussen wird nochmals verbessert. Der regionale Bahn- und Busverkehr erhält dichtere Takte. Das wird mehr Menschen zum Umsteigen in den ÖPNV bewegen."
 
Für Braunschweig bedeutet das:
 

montags bis freitags in der Hauptverkehrszeit Verstärkerzüge nach Wolfsburg. Somit morgens und nachmittags ein 30-Minuten-Takt zwischen Braunschweig und Wolfsburg.
montags bis freitags von 5 Uhr bis 22 Uhr ein 30-Minuten-Takt zwischen Braunschweig und Salzgitter-Lebenstedt
Stundentakt mit der Regionalbahn an allen Wochentagen nach Schöppenstedt
Zusätzliche Spätfahrten an allen Wochentagen von und nach Hannover sowie von und nach Wolfsburg

Die Regiobuslinie 420 verbindet künftig auch samstags Wolfenbüttel und Braunschweig bis 20.30 Uhr im 15-Minuten-Takt. Auch zwischen Braunschweig, Wendeburg und Wipshausen gibt es morgens und nachmittags zusätzliche Fahrten – die Regiobuslinie 560 verkehrt dann alle 30 Minuten. Zusätzliche Fahrten gibt es außerdem samstags im Abendverkehr.
 
"Braunschweig wächst, und die Menschen und ihr Lebensalltag verändern sich", sagt der Geschäftsführer der Verkehrs-GmbH, Jörg Reincke. "Mit ihnen muss sich auch der öffentliche Personennahverkehr entwickeln, der die Stadt bewegt. Wir wollen, dass die Braunschweigerinnen und Braunschweiger und Besucher und Pendler aus der Region künftig noch flexibler und verlässlicher mit Bus und Bahn ins Kino, Theater, zum Einkaufen oder nach der Arbeit nach Hause fahren können."
 
"Jetzt noch öfter":  Der 15-Minuten-Takt auf den Hauptlinien der Verkehrs-GmbH wird von Montag bis Samstag auf 20.30 Uhr verlängert.
Damit erhalten die Stadtbahnlinien 1, 2, 3, 4 und 5 sowie die Buslinien 411, 413, 416 und 422 die Ringbuslinien 419 und 429 zwischen 20 und 20.30 Uhr zusätzlich je ein Fahrtenpaar. Am Samstag sind es zwischen 19 und 20.30 Uhr sogar je zwei zusätzliche Fahrten auf diesen Linien. Um Übergangszeiten an die wichtigen Anschlusslinien in den Außenbezirken zu sichern, werden die Fahrzeiten der Buslinien 412, 414, 417, 424, 426, 427, 431, 434, 445, 454, 455, 465 und 484 angepasst und mit Fahrten ergänzt.
 
"Jetzt noch länger": Im Abend – und Spätverkehr von Montag bis Sonntag erhalten die Stadtbahnlinien 2 und 4 sowie die Buslinien 411 und 418 täglich zwischen 22.15 und 23 Uhr eine zusätzliche Fahrt.
Die Stadtbahnlinien 1 und 3 sowie die Buslinien 411, 412, 413, 416 und 418 bieten eine zusätzliche Fahrt samt gesichertem Anschluss am Rathaus um 23.30 Uhr. Mit den zusätzlichen Fahrten wird im Anschlussverkehr zwischen 20.30 Uhr und Mitternacht ein 30-Minuten-Takt hergestellt, Wartezeiten von bis zu einer Stunde auf maximal 30 Minuten verkürzt.
 
Weitere Änderungen: Zum 15. Dezember ist der erste Abschnitt der Baumaßnahme Helmstedter Straße fertiggestellt, die Buslinien im Süden der Stadt kehren auf ihren regulären Linienweg zurück, die Stadtbahnlinie 4 verkehrt wieder regulär bis zur Endhaltestelle Helmstedter Straße. Sie bedient damit auch wieder die Haltestelle  Hauptfriedhof. Die Buslinien im Südverkehr enden und starten ebenfalls an der Endhaltestelle  Helmstedter Straße, die Buslinie 432 verkehrt wieder als Linie 431. Die Buslinie 411 fährt ebenfalls wieder ganztägig auf dem regulären Linienweg bis in die Südstadt und nach Mascherode.
 
Die Buslinie 442, die sich als Ergänzungslinie im Südosten der Stadt während der Baumaßnahme Helmstedter Straße bewährt hat, wird eine dauerhafte Linie im Angebot der Verkehrs-GmbH. Sie verbindet von Montag bis Freitag im 30-Minuten-Takt die Helmstedter Straße mit Melverode. Auf ihrem Linienweg ab Helmstedter Straße – Anschluss an die Stadtbahnlinie 4 – fährt die Linie 442 über Lindenbergsiedlung, die Südstadt mit Anschluss an die Bus­Linien 411 und 431, Erfurtplatz mit Übergang zur Stadtbahnlinie 2 und  Militschstraße in Melverode mit Übergang zur Stadtbahnlinie 1. Verbunden mit der Einführung der 442 werden die Fahrpläne der 412 und 431 angepasst.
 
Angepasster Linienweg – Buslinie 413 zwischen Leiferde und Rüningen: Mit der Erschließung des Gewerbegebietes Rüningen Süd fährt die Buslinie 413 ab dem 15. Dezember 2017 zwischen Leiferde und Rüningen über Rüningenstraße, Dieselstraße, Engelhardstraße und Schmitzstraße. Bedient werden diese Haltestellen: Engelhardstraße, Dieselstraße und Raabestraße. Nicht mehr bedient werden die Haltestellen Rüningenstraße, Braunstraße und Schenkendamm.
 
Alle Einzelheiten unter 
www.verkehr-bs.de.
 
Unterdessen nehmen die Planungen für den Stadtbahnausbau Gestalt an. Die Bürgerworkshops sind gestartet: der erste, für Rautheim und Lindenberg, fand bereits am Montag, 4. Dezember, statt; der nächste folgt am morgigen Donnerstag, in der IGS Volkmarode (Seikenkamp 10a).
 
Die Ergebnisse der Voruntersuchungen wurden noch einmal nach der Methodik der neuen, vom Bundesverkehrsministerium veröffentlichen Rechenalgorithmen der Standardisierten Bewertung aktualisiert. Ergebnis: Die Wirtschaftlichkeit aller Korridore und des Gesamtnetzes hat sich bestätigt. Die ermittelten Nutzen-Kosten-Indikatoren liegen alle über dem Wert von 1. Die Abweichungen zu den Ergebnissen nach dem bisherigen Verfahren sind nur gering.
 
Jetzt hat die eigentliche, "formale" Standardisierte Bewertung unter Beteiligung der potenziellen Fördergeber begonnen. Die Förderwürdigkeit und Gesamtwirtschaftlichkeit des Projektes und seiner einzelnen Korridore werden nun, insbesondere auf Grundlage der Abstimmungen mit Bund und Land und vertiefter Planungen, geprüft.
 
Anfang nächsten Jahres wird bei der Verkehrs-GmbH ein Projektleiter für das Gesamtprojekt Stadtbahnausbau eingestellt. Seit dem Grundsatzbeschluss haben Stadtverwaltung und Verkehrs-GmbH die Planungen für die Umsetzung der ersten beiden Teilprojekte Volkmarode-Nord und Rautheim vorangetrieben und das weitere Bürgerbeteiligungsverfahren vorbereitet. Alle Informationen zum Stadtbahnausbau unter 
www.stadt-bahn-plus.de.
 
Darüber hinaus werden 2018 weitere Projekte im ÖPNV in Angriff genommen:
 
Die Detailplanungen für den Bahnhof Gliesmarode werden weiter vorangetrieben, die frühzeitige Bürgerbeteiligung Anfang des kommenden Jahres erfolgen. Der OB: "Wir wollen mit der umfassenden Sanierung des Bahnhofes auch den Vorplatz neu gestalten und das Umsteigen zwischen Regionalbahn, Stadtbahn und Bus sowie Fahrrad dort neu ordnen und deutlich attraktiver machen."
 
Alle Niederflurstadtbahnen werden 2018 mit Fahrscheinautomaten ausgerüstet. Es wird eine Übergangszeit geben, in der sowohl beim Fahrpersonal wie auch an den Automaten gekauft werden kann. Ab 2019 erfolgt der Vertrieb in der Stadtbahn dann ausschließlich über die Automaten. Das beschleunigt die Stadtbahn, weil sich das Fahrpersonal ausschließlich auf Abfertigung und Fahren konzentrieren kann.
 
Medienkontakt Braunschweiger Verkehrs-GmbH: Julia Retzlaff, Tel. 0531/383-2860, julia.retzlaff@verkehr-bs.de.

 

 

 

 

Bezirksrat fordert Nachbesserungen am neuen Fahrplan der Linie 413

Der Bezirksrat fordert für die Linie 413 Nachbesserungen am neuen Fahrplan. Auf der Linie 413 soll nach 21 Uhr eine zusätzliche Fahrt in den Norden der Stadt angeboten werden. Der Bus soll jedoch nur bis Querum und nicht bis zur Endstation Bevenrode fahren.

Die Verkehrs-GmbH hatte dies so begründet: Es fehle der Bedarf und es bestehe die Möglichkeit, von Wenden aus bis nach Bienrode zu fahren. Mit dieser Regelung ist der Bezirksrat allerdings nicht einverstanden.

In einem interfraktionellen Dringlichkeitsantrag fordert der Bezirksrat Wabe-Schunter-Beberbach Nachbesserungen. Im Antrag heißt es: „Zusätzlich zur Kappung der Grasseler Straße gibt es jetzt auch eine faktische Kappung des ÖPNV von Querum nach Waggum/Bevenrode. Zum Beispiel haben Schüler der IGS Volkmarode und Querum aus Waggum und Bevenrode ab 19.02 Uhr nur noch eine Rückfahrmöglichkeit über die Innenstadt, und die Fahrt kann eine Stunde und mehr in Anspruch nehmen. Ab 19.02 Uhr fallen Bevenroder oder Waggumer ohne Auto in ein “schwarzes Fahrloch”, ebenso am Sonntag/Feiertag.“

Bezirksbürgermeister Gerhard Stülten: „Die Änderung ist  jetzt nötig und sollte nicht auf die lange Bank geschoben werden.“

 

 

 

Nachlese Fun4Kids

 

 

Obwohl zu Beginn des Festes ein kräftiger Regenschauer das Gelände rund ums Kulturzentrum unter Wasser setzte und die verschiedenen Spielstationen erstmal abtrocknen mussten, wurde Fun4Kids wieder zu einem tollen Erlebnis für alle. Die jedes Jahr mehr werdenden Besucherinnen und Besucher konnten sich kräftig austoben oder ihre Geschicklichkeit beweisen und hatten Spaß an den vielen Spiel-, bzw. Bastelstationen, und die Veranstalter mit ihren zahlreichen Helferinnen und Helfern freuten sich über ein gelungenes Fest und ein tolles Gemeinschaftserlebnis!  

Vielen Dank an die Mitwirkenden: JFV Kickers Braunschweig, Jugendfeuerwehr, Schützenjugend, Tischtennisabteilung SV Waggum, Ortsbücherei, ev. Jugend Region Nord der Probstei Königslutter, Schwimmbadförderverein, städt. Kinder- und Jugendtreff `Kult` im Kulturzentrum und DJ Small.

 

Ulrike und Nils für das `KULT`Team

Fun4Kids am Kulturzentrum Waggum

Am Samstag, dem 2. September 2017 werden die Kickers Braunschweig Teil der 7.Auflage des Kinder- und Jugendfestes „Fun4Kids“ sein, dass von 14:00 bis 18:00 Uhr rund um das Kulturzentrum Waggum am Fröbelweg stattfindet. Neben dem Fußballparcour und der Schussgeschwindigkeitsmessanlage der Kickers bieten auch anderen Jugendgruppen der Waggumer Einrichtungen und Vereine wieder ein tolles Programm an.

Man kann sich an einer Kletterwand versuchen oder auf der großen Hüpfburg austoben, Schminken lassen, im Bücherflohmarkt stöbern oder leckeres Stockbrot in der Feuerschale machen, gegen eine Tischtennisballmaschine antreten, das Glücksrad kreisen lassen und auf der Carrerabahn schnelle Runden drehen. Neu dabei ist in diesem Jahr auch Bungee Run und ein Bastelangebot mit ausgelesenen Büchern sowie der Schwimmbadförderverein. Außerdem kann man sich beim Biathlon-Lichtpunktschießen und an Pfeil und Bogen probieren. Wenn will, kann auf Pedalos seinen Gleichgewichtssinn trainieren, oder bei Wurfspielen seine Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Auch für die Verpflegung ist gesorgt: Wasser, Apfelschorle, Würstchen vom Grill, sowie Kaffee und Kuchen könnt ihr für wenig Geld erwerben, Stockbrot ist natürlich wieder gratis.

Es laden ein: die Jugendfeuerwehr, die Schützenjugend, die Tischtennisabteilung von Grün Weiß Waggum, die JFV Kickers Braunschweig, der Schwimmbadförderverein, die evang. Jugend Region Nord, die Slotlions, die Ortsbücherei sowie der städt. Kinder- und Jugendtreff im Kulturzentrum „Kult“.

Welche Wünsche aus dem Bürgerhaushalt werden in unserem Bezirk verwirklicht.

Welche Wünsche aus dem Bürgerhaushalt werden in unserem Bezirk verwirklicht.

 

Die Stadt Braunschweig hatte zum ersten Mal einen Bürgerhaushalt eingeführt. Bürger durften sich für ihren Stadtbezirk etwas wünschen. Für jeden Einwohner wurden im Bürgerhaushalt 50 Cent eingeplant. Für unseren Bezirk waren das 9800 €. Gestern wurden nun die Wünsche vom Bezirksrat gesichtet und auf ihre Finanzierbarkeit geprüft.

 

1. Am häufigsten wurde eine Nachrüstung der Auffahrt am neuen Rad- und Fußweg Volkmaroder Str. gewünscht.

„Dort angekommen steht man vor einem normal hohen Bordstein. Entweder muß man da runterpoltern oder –verbotswidrig- auf dem Gehweg weiterfahren.“ Der Bezirksrat sprach sich für eine Absenkung des Bordsteins aus. Die Maßnahme kostet 1000 €.

 

 

 

2. Fahrradabstellanlage an der Ortsbücherei Querum schaffen.

    Diese Maßnahme kostet 2500 €. Es wurde zugestimmt.

 

3. Gefahrvermeidung am Bolzplatz, Hondelager Weg. Es soll ein

    Ballfangnetz errichtet werden. 2500 € werden dem Bürgerhaushalt

    entnommen. 2000 € schießt der Bezirksrat zu.

 

 

4. Sitzgelegenheiten für die Querumer Grundschule auf dem Sportplatz

   Wabenkamp schaffen: 1500 €.

 

Alle Maßnahmen zusammen kosten 7500 €. Die restlichen 2300 € kommen dem Haushalt des Bezirkes zu Gute.

 

 

 
 

 

 

 

 

 

Oberbürgermeisterwahl 2014 (25.05.2014)

Gewinn und Verlust Bewerber
112 Wabe-Schunter-Beberbach (vorläufiges Ergebnis)
Vergleich mit 112 Wabe-Schunter-Beberbach (Bewerber)
zur Wahl des Oberbürgermeisters (10.09.2006)

Ausgezählt: 17 von 17

Wahlberechtigte: 16.523

Wahlbeteiligung:  56,6%

Gültige Stimmen: 9.300

Ungültige Stimmen: 58

 

 

Oberbürgermeisterwahl 2014
(25.05.2014)

 

Bezeichnung

Prozent

Veränderung

CDU Hennig Brandes

40,5 %

 

SPD Ulrich Markurth

42,3 %

 

GRÜNE Holger Herlitschke

6,3 %

 

BIBS Wolfgang Büchs

6,9 %

.

PIRATEN Marten Herms

1,8 %

 

DIE LINKE Udo Sommerfeld.

2,2 %

.

 

 
Europawahl 2014 (25.05.2014)

Ergebnis Parteien
112 Wabe-Schunter-Beberbach (vorläufiges Ergebnis)

Ausgezählt: 17 von 17
Wahlberechtigte: 15.842
Wahlbeteiligung:  58,0%
Gültige Stimmen: 9.103
Ungültige Stimmen: 85


CDU 3.291  36,2 %

 

SPD  2.963  32,5 %

 

GRÜNE  1.204  13,2 %

 

FDP  2622,  9 %

 

DIE LINKE  344  3,8 %

 

Tierschutzpartei1031,1 %

 

PIRATEN1611,8 %

 

REP120,1 %

 

FAMILIE380,4 %

 

FREIE WÄHLER260,3 %

 

PBC150,2 %

 

Volksabstimmung140,2 %

 

ödp420,5 %

 

AUF60,1 %

 

CM50,1 %

 

DKP30,0 %

 

BP10,0 %

 

PSG20,0 %

 

BüSo20,0 %

 

AfD5175,7 %

 

PRO NRW40,0 %

 

MLPD50,1 %

 

NPD250,3 %

 

Die PARTEI580,6 %

 

 

 

 

Bezirksrat fordert mehr Plätze für die Schulkindbetreuung

 

 

Der Bezirksrat 112 fordert die Plätze der Schulkindbetreuung in Querum und an der Grundschule Waggum zu erhöhen. In Querum werden sofort 13 zusätzliche Plätze benötigt (dies fordert auch eine Elterninitiative).

In einem Sachstandsbericht der Stadt wurde ermittelt, dass in Querum 103 Plätze (das entspricht einer Fehlquote von 72%) fehlen. In Waggum fehlen 89 Plätze (69%) für die Schulkindbetreuung. Der Bezirksrat fordert, dass diese hohen Fehlquoten nicht hinzunehmen sind und schnellstens verringert werden müssen.

Das Ziel wäre in Querum 143 Plätze zu schaffen und in Waggum 129 Plätze.

 

 

 

 


2292 Geschenke in Schuhkartons verteilt

Braunschweig Die Aktion „Päckchen für Braunschweig“ erzielte ein neues Rekordergebnis.

 

Von Bettina Jordan

Martina Krösche, Koordinatorin der Aktion „Päckchen für Braunschweig“, umgeben von einigen der Weihnachtspäckchen. Foto: Asta Braunschweig

Der Flur ist leer, die Weihnachtswerkstatt aufgeräumt, und die Helferinnen, die im Dauereinsatz waren, freuen sich auf ein paar besinnliche Weihnachtstage. In den Räumen des Allgemeinen Studierenden Ausschusses (Asta) der TU ist die siebte Aktion „Päckchen für Braunschweig“ zu Ende gegangen.

„Wir dachten ja, wir hätten 2012 mit 2231 Päckchen ein Rekordergebnis erzielt. Aber offenbar geht immer noch ein bisschen mehr“, berichtet Koordinatorin Martina Krösche. Denn diesmal packten Spender 2292 Päckchen in mit Geschenkpapier beklebte Schuhkartons, damit Kinder aus sozial schwachen Familien zum Fest eine Freude bereitet werden kann. Sie wurden an soziale Einrichtungen weitergeleitet.

„Die Resonanz war wieder überwältigend“, resümiert Martina Krösche. Ein paar Beispiele: Familie Freitag aus Waggum richtete eine Sammelstelle im Stadtteil ein. Die Freitags gaben schließlich drei Autoladungen Päckchen beim Asta ab. Studenten auf dem Weg zur Mensa wandelten sich zu Weihnachtswichteln und trugen Päckchen im Gänsemarsch zum Asta. Eine Braunschweigerin übernahm für Menschen, die selbst kein „Päckchen für Braunschweig“ packen konnten, diese Arbeit. 225 Geschenke sind auf diese Weise zusammengekommen.

„Voller Staunen und Rührung steht man vor der Spendenbereitschaft, die die Aktion erfährt“, sagt die Koordinatorin. Päckchen kamen nicht nur aus Braunschweig, sondern auch aus der Region und sogar aus Hannover. „Deshalb können wir gar nicht anders: Ab dem 3. November 2014 werden wieder Päckchen gesammelt“, erklärt Martina Krösche.

5.4. Waggum Nordendorfsweg
13.2.
Am Beberbach 5.2.
28.1.

 

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Bernd Sternkiker

 

 

 

 

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