Archiv
Archiv
waggum-online
waggum-online

16.8.18

Straßenausbaubeitragssatzung

 

Das perfekte Beispiel für eine unsinnige,

kommunale Abgabe:

 

  • 50 Prozent der Kosten für den Bau eines Fußweges an der Bienroder Straße sollen auf die Anwohner abgeschoben werden.
  • Diesen Fußweg werden die Anwohner niemals nutzen.
  • Wenn ein Weg von jedermann genutzt werden kann,müsste auch jeder mit seinen Steuern dafür bezahlen. (Warum sollten nur die Anwohner zahlen?)

 

 

Zwei Stunden Aufregung im großen Sitzungssaal des Rathauses.

Eingeladen hatte der Fachbereich Tiefbau und Verkehr.

Gekommen waren ca. 60 Anwohner der Bienroder Str., die darüber informiert werden sollten, dass sie für den Bau eines fehlenden Fußweges an der Bienroder Str. bezahlen sollten.

Einem Fußweg, den sie niemals nutzen würden.

 

 

Der Bezirksrat „Wabe-Schunter-Beberbach“ hatte es gut gemeint:

Von der Bushaltestelle „Bechtsbütteler Weg“ bis zu dem 200 m entfernten Edeka gab es nur einen Trampelpfad. Fahrgäste die mit dem Bus aus Richtung Bienrode anreisten, mussten entweder diesen Pfad benutzen, oder 2 mal die vielbefahrene Bienroder Straße queren.

 

 

Doch vielen Mitgliedern des Bezirksrates war nicht bewusst, dass die Verwaltung die Straßenausbaubeitragssatzung einsetzen würde und 50% der Kosten auf die Anwohner umgelegt werden.

 

 

Aus allen Beiträgen der empörten Zuhörer wurde deutlich, dass die Straßenausbaubeitragssatzung unsinnig, ungerecht und willkürlich ist.

  • Warum sollten sie für einen Weg zahlen, den sie niemals nutzen würden?
  • Willkürlich wurde festgelegt, dass nicht alle Anwohner der Straße zahlen müssen, sondern nur die vom Ortseingang bis zur Einmündung Erlenbruch wohnen. (Das wäre angeblich ein markanter Punkt! Obwohl die Straße 60 m weiter beginnt.) Zahlt der Flughafen als direkter Anlieger überhaupt?
  • Willkürlich berechnet die Straßenausbaubeitragssatzung die Kosten nach Kriterien, die mit dem Ausbau nichts zu tun haben: Grundstücksgröße (statt Länge des Grundstückes zur Straße) Geschosshöhe, usw.

 

 

Das Land Niedersachsen stellt den Kommunen frei, ob sie Kosten für den Straßenbau über eine Satzung eintreiben wollen. Viele Gemeinden haben diese unsinnige Straßenausbaubeitragssatzung abgeschafft. Braunschweig bleibt seit 1984 dabei. Nochmals 2010 wurde mit der Änderung dieser Satzung ihre Notwendigkeit bestätigt. Immerhin spült sie jährlich bis zu 2 Millionen Euro in die Kassen der Stadt.

 

Welche Kosten kommen auf die Anwohner zu?

 

Die Berechnung ist kompliziert und willkürlich (siehe oben). Bei einer durchschnittlichen Grundstücksgröße geht es los bei ca. 400 € pro Grundstück.

Insgesamt soll die Maßnahme 60.000 € kosten, davon will die Stadt die Hälfte eintreiben.

 

Wie geht es weiter?

 

Am 12. September wird die Planung im Bezirksrat vorgestellt. Der Bezirksrat beschließt aber nicht endgültig über die Maßnahme. Das geschieht am 19. September im Umwelt- und Planungsausschuss.

 

 

 

 

Die Verwaltung schlägt vor, aufgrund der kritischen Äußerungen in der Informationsveranstaltung auf den Bau des Gehweges bis auf weiteres zu verzichten.

                                             mehr

 

                                            Video

 

 

 

Neuer Mitspiegel für Braunschweig vorgelegt

Der Rat entscheidet darüber am 4. September

        Diese Aktion lief vom 9.4. - 7.5.18

Pressemitteilung von Freitag, 6. April 2018 Stadt Braunschweig

Online-Beteiligung: Lärmaktionsplan wird fortgeführt

Braunschweig. Umgebungslärm, insbesondere Straßen- und Schienenlärm, stellt für manche Braunschweiger Bürgerinnen und Bürger eine große Belastung dar. Die Stadt Braunschweig ist als Ballungsraum der zweiten Stufe nach europäische Umgebungslärmrichtlinie verpflichtet, alle fünf Jahren eine Lärmkartierung vorzulegen und einen darauf aufbauenden Lärmaktionsplan zu erarbeiten. Bürgerinnen und Bürger sind dazu aufgerufen, Lärmbrennpunkte zu verorten.

Mit einem Lärmaktionsplan sollen Lärmprobleme und Lärmauswirkungen gemindert werden. Unter intensiver Einbeziehung der Öffentlichkeit und Träger öffentlicher Belange wurde 2013 von der Abteilung Umweltschutz der erste Lärmaktionsplan für Braunschweig erarbeitet und im August 2013 von den politischen Gremien beschlossen.

Der Lärmaktionsplan kann im Internet unter

 

 http://www.braunschweig.de/leben/umwelt_naturschutz/laerm/laermminderungsplanung/ 

 

eingesehen werden. Die Lärmkartierung für die nun folgende zweite Stufe wurde bereits erarbeitet. Die Fortschreibung des Lärmaktionsplans wird wieder mit einer Beteiligung der Braunschweiger Bevölkerung einhergehen.

Vom 9. April bis 7. Mai kann sich jeder in die Lärmaktionsplanung für die Stadt Braunschweig einbringen. Über die Online-Beteiligungsseite

 

 www.strategien-gegen-laerm.de 

 

können die Maßnahmen des ersten Lärmaktionsplans bewertet, Beiträge zu unterschiedlichen Lärmthemen eingereicht und Lärmbrennpunkte verortet werden. Ziel der Mitwirkung der Öffentlichkeit ist es, detaillierte Informationen zu ortsspezifischen Lärmbelästigungen zu erhalten sowie zu erfahren, welche Maßnahmen für Lärmbrennpunkte gewünscht sind und wie die im ersten Lärmaktionsplan entwickelten Maßnahmen bewertet werden. Eine rege Beteiligung ist ausdrücklich erwünscht. Die Ergebnisse aus dieser Beteiligung werden bei der Fortschreibung des Lärmaktionsplans berücksichtigt.

Weitere Informationen zum Thema Lärm und zur Lärmaktionsplanung sowie die aktuellen Lärmkarten finden Sie auf der oben genannten Internetseite.

Kontaktdaten: 
Stadt Braunschweig
Referat Kommunikation
Platz der Deutschen Einheit 1
38100 Braunschweig

Postfach 3309
38023 Braunschweig

Telefon:
(0531) 470 - 2217, - 3773, - 2757
Telefax:
(0531) 470 - 29 94
Mail:
kommunikation@braunschweig.de

Weitere Informationen unter: 
www.braunschweig.de

 12.3.

In unserem Bezirk gibt es nur noch 2 Osterfeuer

Am Ostersamstag 31.3. um

  • 18:00 (Gelände des Schützenvereins Querum)
  •  
  • 18:30 (An der Kiesgrube Bienrode von der Feuerwehr)

 

Keine Osterfeuer in Waggum und Bevenrode

 

 

Der Grund für den Ausfall ist die immer längere Liste von Auflagen (siehe unten). Bei den Feuerwehren kommt noch die Versicherungs-

frage hinzu. Wer bezahlt für Schäden, die während des Feuers auftreten. Deshalb ist es wahrscheinlich auch in Bienrode das letzte Osterfeuer.

Damit endet dann bald ein jahrhundertealtes Brauchtum.

 

 

Pressemitteilung von Donnerstag, 1. März 2018
Stadt Braunschweig

Was beim Osterfeuer zu beachten ist
Anmeldungen bis zum 16. März

Zu Ostern haben Osterfeuer in Braunschweig Tradition. Dabei sind einige wichtige Grundregeln zu beachten. So darf nicht in jedem Garten ein Osterfeuer angezündet werden, da der öffentliche Charakter ein wesentlicher Bestandteil des Brauchtums ist. Diese Voraussetzung ist etwa bei einem Kleingarten- oder einem Sportverein gegeben, zu dem auch Vereinsfremde Zugang haben. Um einen Überblick über Zeitpunkt, Lage und Ausmaß des beabsichtigten Feuers zu erhalten, sind die Osterfeuer unter Nennung eines Verantwortlichen bei der Abteilung Umweltschutz, Richard-Wagner-Straße 1, 38106 Braunschweig; Fax 470-6399, E-Mail umweltschutz@braunschweig.de zu melden. Dies ist bis Freitag, 16. März, möglich.
Ganz wichtig: Osterfeuer dürfen nicht für die Abfallbeseitigung missbraucht werden. Verbrannt werden darf nur im Rahmen des jährlichen Pflanzenschnitts anfallender Baum- und Strauchschnitt. Das Feuer darf auf keinen Fall zur Beseitigung von sonstigen Abfällen, wie zum Beispiel Haus- und Sperrmüll, Plastikabfällen und ähnliche Materialien, genutzt werden.
Mit dem Aufschichten des Brennmaterials sollte erst kurz vor Ostern begonnen werden, da das Lagern des Brennmaterials über einen längeren Zeitraum erfahrungsgemäß auch zum Ablagern von Abfällen führt. Die Abteilung Umweltschutz führt aus diesem Grunde Kontrollen der zum Abbrennen vorgesehenen Baum- und Strauchschnitte durch. Sollten dabei Abfälle gefunden werden, so müssen diese sofort entfernt werden. Die Menge des Brennmaterials darf aus Sicherheitsgründen 150 Kubikmeter nicht überschreiten.
Große Reisighaufen sind ein idealer Lebensraum für Kleintiere. Käfer, Wildbienen, Kröten, Kleinvögel, Igel und Wiesel sind nur einige Arten, die hier ein vermeintlich sicheres Versteck finden. Am Tag vor dem Abbrennen muss daher durch geeignete Maßnahmen – z.B. Umschichten des Brennmaterials – sichergestellt werden, dass Tiere ausreichend Gelegenheit zur Flucht haben. Dabei können zugleich ungeeignete Stoffe aussortiert werden.
Zwischen der Feuerstelle und dem nächsten Wohngebäude aus nicht brennbaren Materialien muss ein Mindestabstand von 50 Metern, in allen anderen Fällen von 100 Metern eingehalten werden. Beim Anzünden dürfen keinesfalls flüssige Brennstoffe, wie Benzin oder Öl verwendet werden, da diese Stoffe bei unsachgemäßer Handhabung nicht nur gefährlich sind, sondern auch zu einer Verschmutzung von Boden und Grundwasser führen können.
Auch ist unbedingt die Windrichtung zu beachten: Das Feuer darf nur so abgebrannt werden, dass Menschen oder benachbarte Grundstücke nicht durch Rauch oder Funkenflug gefährdet oder belästigt werden. Dass das Feuer stets beaufsichtigt wird und einfache Löschmittel, wie z.B. Sand, Schaufeln, Decken oder Gartenschlauch, für alle Fälle in der Nähe sind, sollte selbstverständlich sein.
Das Osterfeuer muss innerhalb weniger Stunden, in der Regel von Einbruch der Dunkelheit bis Mitternacht, vollständig abgebrannt sein. Ist das Brennmaterial schließlich zu Asche verbrannt, ist die restliche Glut zu löschen und gegen Funkenflug mit Erde abzudecken.
Innerhalb einer Woche nach dem Abbrennen sind die Osterfeuerplätze zu säubern und die Verbrennungsrückstände ordnungsgemäß zu entsorgen. Entgegen der weit verbreiteten Ansicht, darf die Asche nicht zu Düngezwecken in der Landwirtschaft oder in Klein- bzw. Hausgärten verwendet werden. Zum einen enthält die Asche Schadstoffe, die bei dem Verbrennen der frischen Grünabfälle entstehen, zum anderen befinden sich in der Asche unvollständig verbrannten Brennmaterialien, wie z. B. Wurzelholz und nicht brennbare Störstoffe. Die Kompostierung der Asche ist aufgrund der vorhandenen Störstoffe ebenfalls nicht möglich. Die Asche ist daher als Abfall bei der ALBA Braunschweig GmbH zu entsorgen.

Der städt. Kinder- und Jugendtreff `Kult` im Kulturzentrum ist für weitere drei Jahre zertifizierte 'GUTDRAUF' Einrichtung. Die Verlängerung der Auszeichnung aus dem Jahr 2014 wurde ihr von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) verliehen, weil sie in besonderem Maß Bewegung, gesunde Ernährung und Stressabbau in den täglichen Umgang mit Kindern und Jugendlichen integriert und in ihrem Programm, bzw. Konzept festgeschrieben hat. (www.kjt-waggum.de). Große Anerkennung fanden bei der Auditorin ebenfalls die tollen Räumlichkeiten, die `ihr sehr liebevoll gestaltet habt`.

 

Wir freuen uns über die Auszeichnung und fühlen uns in unserer Arbeit bestätigt - das Team vom Fröbelweg...                                                                      

                                       

Pressemitteilung von Mittwoch, 6. Dezember 2017
Stadt Braunschweig

 

Ab 15. Dezember mit dem Fahrplanwechsel gibt es Verbesserungen für die Linie 413:

Wochentags ein zusätzliches Fahrtenpaar zwischen 20:00 und 20:30

Samstags zwei Fahrten zusätzlich zwischen 19:00 und 20:30

Eine zusätzliche Fahrt um 23:30 mit Anschluss am Rathaus

 

 



Mehr Mobilität für Stadt und Region
Busse und Bahnen fahren mit neuem Fahrplan öfter und länger


Braunschweig. Mit dem Fahrplanwechsel am kommenden Sonntag, 10. Dezember, fahren mehr Regionalbahnen und –busse von und nach Braunschweig. Auch die Braunschweiger Verkehrs-GmbH weitet ihr Angebot ab Mitte des Monats im Abend- und Spätverkehr erheblich aus. Rund 380 Fahrten mehr pro Woche umfasst der neue Fahrplan der Braunschweiger Verkehrs-GmbH, der ab 15. Dezember gilt, wenn in der Helmstedter Straße wieder zweigleisig gefahren werden kann. Unter dem Motto "Braunschweig – Einen Takt besser" werden zusätzliche Fahrten auf den Hauptverkehrslinien geboten – mit verbesserter Anbindung des Hauptbahnhofs und häufigeren Fahrten aus der und in die Region.
 
"Mobilität ist der Schlüssel für eine nachhaltige Entwicklung unserer Region", sagt Oberbürgermeister Ulrich Markurth. "Sie bedeutet Lebensqualität für uns alle. Höhere Regionalisierungsmittel machen es möglich: Das Angebot von Regionalbahnen und Regionalbussen wird nochmals verbessert. Der regionale Bahn- und Busverkehr erhält dichtere Takte. Das wird mehr Menschen zum Umsteigen in den ÖPNV bewegen."
 
Für Braunschweig bedeutet das:
 

montags bis freitags in der Hauptverkehrszeit Verstärkerzüge nach Wolfsburg. Somit morgens und nachmittags ein 30-Minuten-Takt zwischen Braunschweig und Wolfsburg.
montags bis freitags von 5 Uhr bis 22 Uhr ein 30-Minuten-Takt zwischen Braunschweig und Salzgitter-Lebenstedt
Stundentakt mit der Regionalbahn an allen Wochentagen nach Schöppenstedt
Zusätzliche Spätfahrten an allen Wochentagen von und nach Hannover sowie von und nach Wolfsburg

Die Regiobuslinie 420 verbindet künftig auch samstags Wolfenbüttel und Braunschweig bis 20.30 Uhr im 15-Minuten-Takt. Auch zwischen Braunschweig, Wendeburg und Wipshausen gibt es morgens und nachmittags zusätzliche Fahrten – die Regiobuslinie 560 verkehrt dann alle 30 Minuten. Zusätzliche Fahrten gibt es außerdem samstags im Abendverkehr.
 
"Braunschweig wächst, und die Menschen und ihr Lebensalltag verändern sich", sagt der Geschäftsführer der Verkehrs-GmbH, Jörg Reincke. "Mit ihnen muss sich auch der öffentliche Personennahverkehr entwickeln, der die Stadt bewegt. Wir wollen, dass die Braunschweigerinnen und Braunschweiger und Besucher und Pendler aus der Region künftig noch flexibler und verlässlicher mit Bus und Bahn ins Kino, Theater, zum Einkaufen oder nach der Arbeit nach Hause fahren können."
 
"Jetzt noch öfter":  Der 15-Minuten-Takt auf den Hauptlinien der Verkehrs-GmbH wird von Montag bis Samstag auf 20.30 Uhr verlängert.
Damit erhalten die Stadtbahnlinien 1, 2, 3, 4 und 5 sowie die Buslinien 411, 413, 416 und 422 die Ringbuslinien 419 und 429 zwischen 20 und 20.30 Uhr zusätzlich je ein Fahrtenpaar. Am Samstag sind es zwischen 19 und 20.30 Uhr sogar je zwei zusätzliche Fahrten auf diesen Linien. Um Übergangszeiten an die wichtigen Anschlusslinien in den Außenbezirken zu sichern, werden die Fahrzeiten der Buslinien 412, 414, 417, 424, 426, 427, 431, 434, 445, 454, 455, 465 und 484 angepasst und mit Fahrten ergänzt.
 
"Jetzt noch länger": Im Abend – und Spätverkehr von Montag bis Sonntag erhalten die Stadtbahnlinien 2 und 4 sowie die Buslinien 411 und 418 täglich zwischen 22.15 und 23 Uhr eine zusätzliche Fahrt.
Die Stadtbahnlinien 1 und 3 sowie die Buslinien 411, 412, 413, 416 und 418 bieten eine zusätzliche Fahrt samt gesichertem Anschluss am Rathaus um 23.30 Uhr. Mit den zusätzlichen Fahrten wird im Anschlussverkehr zwischen 20.30 Uhr und Mitternacht ein 30-Minuten-Takt hergestellt, Wartezeiten von bis zu einer Stunde auf maximal 30 Minuten verkürzt.
 
Weitere Änderungen: Zum 15. Dezember ist der erste Abschnitt der Baumaßnahme Helmstedter Straße fertiggestellt, die Buslinien im Süden der Stadt kehren auf ihren regulären Linienweg zurück, die Stadtbahnlinie 4 verkehrt wieder regulär bis zur Endhaltestelle Helmstedter Straße. Sie bedient damit auch wieder die Haltestelle  Hauptfriedhof. Die Buslinien im Südverkehr enden und starten ebenfalls an der Endhaltestelle  Helmstedter Straße, die Buslinie 432 verkehrt wieder als Linie 431. Die Buslinie 411 fährt ebenfalls wieder ganztägig auf dem regulären Linienweg bis in die Südstadt und nach Mascherode.
 
Die Buslinie 442, die sich als Ergänzungslinie im Südosten der Stadt während der Baumaßnahme Helmstedter Straße bewährt hat, wird eine dauerhafte Linie im Angebot der Verkehrs-GmbH. Sie verbindet von Montag bis Freitag im 30-Minuten-Takt die Helmstedter Straße mit Melverode. Auf ihrem Linienweg ab Helmstedter Straße – Anschluss an die Stadtbahnlinie 4 – fährt die Linie 442 über Lindenbergsiedlung, die Südstadt mit Anschluss an die Bus­Linien 411 und 431, Erfurtplatz mit Übergang zur Stadtbahnlinie 2 und  Militschstraße in Melverode mit Übergang zur Stadtbahnlinie 1. Verbunden mit der Einführung der 442 werden die Fahrpläne der 412 und 431 angepasst.
 
Angepasster Linienweg – Buslinie 413 zwischen Leiferde und Rüningen: Mit der Erschließung des Gewerbegebietes Rüningen Süd fährt die Buslinie 413 ab dem 15. Dezember 2017 zwischen Leiferde und Rüningen über Rüningenstraße, Dieselstraße, Engelhardstraße und Schmitzstraße. Bedient werden diese Haltestellen: Engelhardstraße, Dieselstraße und Raabestraße. Nicht mehr bedient werden die Haltestellen Rüningenstraße, Braunstraße und Schenkendamm.
 
Alle Einzelheiten unter 
www.verkehr-bs.de.
 
Unterdessen nehmen die Planungen für den Stadtbahnausbau Gestalt an. Die Bürgerworkshops sind gestartet: der erste, für Rautheim und Lindenberg, fand bereits am Montag, 4. Dezember, statt; der nächste folgt am morgigen Donnerstag, in der IGS Volkmarode (Seikenkamp 10a).
 
Die Ergebnisse der Voruntersuchungen wurden noch einmal nach der Methodik der neuen, vom Bundesverkehrsministerium veröffentlichen Rechenalgorithmen der Standardisierten Bewertung aktualisiert. Ergebnis: Die Wirtschaftlichkeit aller Korridore und des Gesamtnetzes hat sich bestätigt. Die ermittelten Nutzen-Kosten-Indikatoren liegen alle über dem Wert von 1. Die Abweichungen zu den Ergebnissen nach dem bisherigen Verfahren sind nur gering.
 
Jetzt hat die eigentliche, "formale" Standardisierte Bewertung unter Beteiligung der potenziellen Fördergeber begonnen. Die Förderwürdigkeit und Gesamtwirtschaftlichkeit des Projektes und seiner einzelnen Korridore werden nun, insbesondere auf Grundlage der Abstimmungen mit Bund und Land und vertiefter Planungen, geprüft.
 
Anfang nächsten Jahres wird bei der Verkehrs-GmbH ein Projektleiter für das Gesamtprojekt Stadtbahnausbau eingestellt. Seit dem Grundsatzbeschluss haben Stadtverwaltung und Verkehrs-GmbH die Planungen für die Umsetzung der ersten beiden Teilprojekte Volkmarode-Nord und Rautheim vorangetrieben und das weitere Bürgerbeteiligungsverfahren vorbereitet. Alle Informationen zum Stadtbahnausbau unter 
www.stadt-bahn-plus.de.
 
Darüber hinaus werden 2018 weitere Projekte im ÖPNV in Angriff genommen:
 
Die Detailplanungen für den Bahnhof Gliesmarode werden weiter vorangetrieben, die frühzeitige Bürgerbeteiligung Anfang des kommenden Jahres erfolgen. Der OB: "Wir wollen mit der umfassenden Sanierung des Bahnhofes auch den Vorplatz neu gestalten und das Umsteigen zwischen Regionalbahn, Stadtbahn und Bus sowie Fahrrad dort neu ordnen und deutlich attraktiver machen."
 
Alle Niederflurstadtbahnen werden 2018 mit Fahrscheinautomaten ausgerüstet. Es wird eine Übergangszeit geben, in der sowohl beim Fahrpersonal wie auch an den Automaten gekauft werden kann. Ab 2019 erfolgt der Vertrieb in der Stadtbahn dann ausschließlich über die Automaten. Das beschleunigt die Stadtbahn, weil sich das Fahrpersonal ausschließlich auf Abfertigung und Fahren konzentrieren kann.
 
Medienkontakt Braunschweiger Verkehrs-GmbH: Julia Retzlaff, Tel. 0531/383-2860, julia.retzlaff@verkehr-bs.de.

 

 

 

 

Bezirksrat fordert Nachbesserungen am neuen Fahrplan der Linie 413

Der Bezirksrat fordert für die Linie 413 Nachbesserungen am neuen Fahrplan. Auf der Linie 413 soll nach 21 Uhr eine zusätzliche Fahrt in den Norden der Stadt angeboten werden. Der Bus soll jedoch nur bis Querum und nicht bis zur Endstation Bevenrode fahren.

Die Verkehrs-GmbH hatte dies so begründet: Es fehle der Bedarf und es bestehe die Möglichkeit, von Wenden aus bis nach Bienrode zu fahren. Mit dieser Regelung ist der Bezirksrat allerdings nicht einverstanden.

In einem interfraktionellen Dringlichkeitsantrag fordert der Bezirksrat Wabe-Schunter-Beberbach Nachbesserungen. Im Antrag heißt es: „Zusätzlich zur Kappung der Grasseler Straße gibt es jetzt auch eine faktische Kappung des ÖPNV von Querum nach Waggum/Bevenrode. Zum Beispiel haben Schüler der IGS Volkmarode und Querum aus Waggum und Bevenrode ab 19.02 Uhr nur noch eine Rückfahrmöglichkeit über die Innenstadt, und die Fahrt kann eine Stunde und mehr in Anspruch nehmen. Ab 19.02 Uhr fallen Bevenroder oder Waggumer ohne Auto in ein “schwarzes Fahrloch”, ebenso am Sonntag/Feiertag.“

Bezirksbürgermeister Gerhard Stülten: „Die Änderung ist  jetzt nötig und sollte nicht auf die lange Bank geschoben werden.“

 

 

 

Nachlese Fun4Kids

 

 

Obwohl zu Beginn des Festes ein kräftiger Regenschauer das Gelände rund ums Kulturzentrum unter Wasser setzte und die verschiedenen Spielstationen erstmal abtrocknen mussten, wurde Fun4Kids wieder zu einem tollen Erlebnis für alle. Die jedes Jahr mehr werdenden Besucherinnen und Besucher konnten sich kräftig austoben oder ihre Geschicklichkeit beweisen und hatten Spaß an den vielen Spiel-, bzw. Bastelstationen, und die Veranstalter mit ihren zahlreichen Helferinnen und Helfern freuten sich über ein gelungenes Fest und ein tolles Gemeinschaftserlebnis!  

Vielen Dank an die Mitwirkenden: JFV Kickers Braunschweig, Jugendfeuerwehr, Schützenjugend, Tischtennisabteilung SV Waggum, Ortsbücherei, ev. Jugend Region Nord der Probstei Königslutter, Schwimmbadförderverein, städt. Kinder- und Jugendtreff `Kult` im Kulturzentrum und DJ Small.

 

Ulrike und Nils für das `KULT`Team

Fun4Kids am Kulturzentrum Waggum

Am Samstag, dem 2. September 2017 werden die Kickers Braunschweig Teil der 7.Auflage des Kinder- und Jugendfestes „Fun4Kids“ sein, dass von 14:00 bis 18:00 Uhr rund um das Kulturzentrum Waggum am Fröbelweg stattfindet. Neben dem Fußballparcour und der Schussgeschwindigkeitsmessanlage der Kickers bieten auch anderen Jugendgruppen der Waggumer Einrichtungen und Vereine wieder ein tolles Programm an.

Man kann sich an einer Kletterwand versuchen oder auf der großen Hüpfburg austoben, Schminken lassen, im Bücherflohmarkt stöbern oder leckeres Stockbrot in der Feuerschale machen, gegen eine Tischtennisballmaschine antreten, das Glücksrad kreisen lassen und auf der Carrerabahn schnelle Runden drehen. Neu dabei ist in diesem Jahr auch Bungee Run und ein Bastelangebot mit ausgelesenen Büchern sowie der Schwimmbadförderverein. Außerdem kann man sich beim Biathlon-Lichtpunktschießen und an Pfeil und Bogen probieren. Wenn will, kann auf Pedalos seinen Gleichgewichtssinn trainieren, oder bei Wurfspielen seine Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Auch für die Verpflegung ist gesorgt: Wasser, Apfelschorle, Würstchen vom Grill, sowie Kaffee und Kuchen könnt ihr für wenig Geld erwerben, Stockbrot ist natürlich wieder gratis.

Es laden ein: die Jugendfeuerwehr, die Schützenjugend, die Tischtennisabteilung von Grün Weiß Waggum, die JFV Kickers Braunschweig, der Schwimmbadförderverein, die evang. Jugend Region Nord, die Slotlions, die Ortsbücherei sowie der städt. Kinder- und Jugendtreff im Kulturzentrum „Kult“.

Welche Wünsche aus dem Bürgerhaushalt werden in unserem Bezirk verwirklicht.

Welche Wünsche aus dem Bürgerhaushalt werden in unserem Bezirk verwirklicht.

 

Die Stadt Braunschweig hatte zum ersten Mal einen Bürgerhaushalt eingeführt. Bürger durften sich für ihren Stadtbezirk etwas wünschen. Für jeden Einwohner wurden im Bürgerhaushalt 50 Cent eingeplant. Für unseren Bezirk waren das 9800 €. Gestern wurden nun die Wünsche vom Bezirksrat gesichtet und auf ihre Finanzierbarkeit geprüft.

 

1. Am häufigsten wurde eine Nachrüstung der Auffahrt am neuen Rad- und Fußweg Volkmaroder Str. gewünscht.

„Dort angekommen steht man vor einem normal hohen Bordstein. Entweder muß man da runterpoltern oder –verbotswidrig- auf dem Gehweg weiterfahren.“ Der Bezirksrat sprach sich für eine Absenkung des Bordsteins aus. Die Maßnahme kostet 1000 €.

 

 

 

2. Fahrradabstellanlage an der Ortsbücherei Querum schaffen.

    Diese Maßnahme kostet 2500 €. Es wurde zugestimmt.

 

3. Gefahrvermeidung am Bolzplatz, Hondelager Weg. Es soll ein

    Ballfangnetz errichtet werden. 2500 € werden dem Bürgerhaushalt

    entnommen. 2000 € schießt der Bezirksrat zu.

 

 

4. Sitzgelegenheiten für die Querumer Grundschule auf dem Sportplatz

   Wabenkamp schaffen: 1500 €.

 

Alle Maßnahmen zusammen kosten 7500 €. Die restlichen 2300 € kommen dem Haushalt des Bezirkes zu Gute.

 

 

 
 

 

 

 

 

 

Oberbürgermeisterwahl 2014 (25.05.2014)

Gewinn und Verlust Bewerber
112 Wabe-Schunter-Beberbach (vorläufiges Ergebnis)
Vergleich mit 112 Wabe-Schunter-Beberbach (Bewerber)
zur Wahl des Oberbürgermeisters (10.09.2006)

Ausgezählt: 17 von 17

Wahlberechtigte: 16.523

Wahlbeteiligung:  56,6%

Gültige Stimmen: 9.300

Ungültige Stimmen: 58

 

 

Oberbürgermeisterwahl 2014
(25.05.2014)

 

Bezeichnung

Prozent

Veränderung

CDU Hennig Brandes

40,5 %

 

SPD Ulrich Markurth

42,3 %

 

GRÜNE Holger Herlitschke

6,3 %

 

BIBS Wolfgang Büchs

6,9 %

.

PIRATEN Marten Herms

1,8 %

 

DIE LINKE Udo Sommerfeld.

2,2 %

.

 

 
Europawahl 2014 (25.05.2014)

Ergebnis Parteien
112 Wabe-Schunter-Beberbach (vorläufiges Ergebnis)

Ausgezählt: 17 von 17
Wahlberechtigte: 15.842
Wahlbeteiligung:  58,0%
Gültige Stimmen: 9.103
Ungültige Stimmen: 85


CDU 3.291  36,2 %

 

SPD  2.963  32,5 %

 

GRÜNE  1.204  13,2 %

 

FDP  2622,  9 %

 

DIE LINKE  344  3,8 %

 

Tierschutzpartei1031,1 %

 

PIRATEN1611,8 %

 

REP120,1 %

 

FAMILIE380,4 %

 

FREIE WÄHLER260,3 %

 

PBC150,2 %

 

Volksabstimmung140,2 %

 

ödp420,5 %

 

AUF60,1 %

 

CM50,1 %

 

DKP30,0 %

 

BP10,0 %

 

PSG20,0 %

 

BüSo20,0 %

 

AfD5175,7 %

 

PRO NRW40,0 %

 

MLPD50,1 %

 

NPD250,3 %

 

Die PARTEI580,6 %

 

 

 

 

Bezirksrat fordert mehr Plätze für die Schulkindbetreuung

 

 

Der Bezirksrat 112 fordert die Plätze der Schulkindbetreuung in Querum und an der Grundschule Waggum zu erhöhen. In Querum werden sofort 13 zusätzliche Plätze benötigt (dies fordert auch eine Elterninitiative).

In einem Sachstandsbericht der Stadt wurde ermittelt, dass in Querum 103 Plätze (das entspricht einer Fehlquote von 72%) fehlen. In Waggum fehlen 89 Plätze (69%) für die Schulkindbetreuung. Der Bezirksrat fordert, dass diese hohen Fehlquoten nicht hinzunehmen sind und schnellstens verringert werden müssen.

Das Ziel wäre in Querum 143 Plätze zu schaffen und in Waggum 129 Plätze.

 

 

 

 


2292 Geschenke in Schuhkartons verteilt

Braunschweig Die Aktion „Päckchen für Braunschweig“ erzielte ein neues Rekordergebnis.

 

Von Bettina Jordan

Martina Krösche, Koordinatorin der Aktion „Päckchen für Braunschweig“, umgeben von einigen der Weihnachtspäckchen. Foto: Asta Braunschweig

Der Flur ist leer, die Weihnachtswerkstatt aufgeräumt, und die Helferinnen, die im Dauereinsatz waren, freuen sich auf ein paar besinnliche Weihnachtstage. In den Räumen des Allgemeinen Studierenden Ausschusses (Asta) der TU ist die siebte Aktion „Päckchen für Braunschweig“ zu Ende gegangen.

„Wir dachten ja, wir hätten 2012 mit 2231 Päckchen ein Rekordergebnis erzielt. Aber offenbar geht immer noch ein bisschen mehr“, berichtet Koordinatorin Martina Krösche. Denn diesmal packten Spender 2292 Päckchen in mit Geschenkpapier beklebte Schuhkartons, damit Kinder aus sozial schwachen Familien zum Fest eine Freude bereitet werden kann. Sie wurden an soziale Einrichtungen weitergeleitet.

„Die Resonanz war wieder überwältigend“, resümiert Martina Krösche. Ein paar Beispiele: Familie Freitag aus Waggum richtete eine Sammelstelle im Stadtteil ein. Die Freitags gaben schließlich drei Autoladungen Päckchen beim Asta ab. Studenten auf dem Weg zur Mensa wandelten sich zu Weihnachtswichteln und trugen Päckchen im Gänsemarsch zum Asta. Eine Braunschweigerin übernahm für Menschen, die selbst kein „Päckchen für Braunschweig“ packen konnten, diese Arbeit. 225 Geschenke sind auf diese Weise zusammengekommen.

„Voller Staunen und Rührung steht man vor der Spendenbereitschaft, die die Aktion erfährt“, sagt die Koordinatorin. Päckchen kamen nicht nur aus Braunschweig, sondern auch aus der Region und sogar aus Hannover. „Deshalb können wir gar nicht anders: Ab dem 3. November 2014 werden wieder Päckchen gesammelt“, erklärt Martina Krösche.

5.4. Waggum Nordendorfsweg
13.2.
Am Beberbach 5.2.
28.1.

 

Hallo, liebe Leser,

ich würde mich freuen, wenn ich von

Ihnen Anregungen bekommen würde.

   - Das können

     Meinungs-

     äußerungen

     über erschienene

     Artikel sein.

   - Themen, die

     auf dieser Seite

     angesprochen

     werden sollten.

   - allgemeine Kritik an

      waggum-online

 

Bitte schicken Sie eine e-mail an:

 sternkiker@onlinehome.de

 

Rufen Sie an bei 05307-6098

 

oder benutzen das Kontaktformular

 

Auf Wunsch wird diese Meinungsäußerung

auf waggum-online veröffentlicht.

 

Bernd Sternkiker

 

 

 

 

Waggum 24.1. 8:46
Waggum 23.1. 9:06
Druckversion Druckversion | Sitemap
© waggum-online