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Stadtteilheimatpfleger

Waggum

 

 

Heinz Georg Pentsch ● Am Steinring 33 ● Tel. (0 53 07) 60 97

 

E-Mail: mhg.pentsch@onlinehome.de


 

 


Hermann-Deppe-Ring

und Sommerbadring

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser und Interessierte der Heimatpflege, heute möchte ich Ihnen aus der 27. Sitzung des Stadtbezirksrates 112 vom Dienstag, den 10. Februar 2015, um 19:00 Uhr aus dem Gemeindesaal der Bungenhagenkirche in Gliesmarode berichten. Unter dem Tagesordnungspunkt 6, Nr. 17391/15, kam die Straßenbenennung im Baugebiet „Vor den Hörsten“ zur Sprache. Es wurde beschlossen den linken Teil des Baugebietes mit Zufahrt vom „Nordendorfsweg“ Hermann-Deppe-Ring und den rechten Teil mit der Zufahrt vom „Zum Kahlenberg“ Sommerbadring zu nennen.

Kartenausschnitt aus dem Bebauungsplan „Vor den Hörsten“

Kartenausschnitt aus dem Bebauungsplan „Vor den Hörsten“

 

Sommerbadring ist für jeden nachvollziehbar, aber wer ist oder war Hermann Deppe? Und warum?

 

Die älteren Waggumer können eventuell mit dem Namen noch etwas anfangen, aber die anderen?

Hermann Deppe, geb. 1904 in Schapen, gestorben am 19.04.1989 in Waggum. Von Beruf Schlachter-meister. Er war verheiratet mit Elfriede Deppe, geb. Spandau (siehe nebenstehendes Foto) und Besitzer einer Schlachterei in der Straße Im Schühfeld 11, heute „Karen’s Schuhstübchen“ (ehem. Heinrich-straße [Ass.-Nr. 63]).

Herman Deppe wurde in der zweiten Jahreshälfte 1945 von der englischen Besatzungsverwaltung zum ersten Bürgermeister der Gemeinde Waggum ernannt.

Entsprechend dem Besatzungsstatut der Siegermächte wurden in der zweiten Jahreshälfte 1946 die ersten Kommunalwahlen nach dem Kriege durchgeführt. Zur Wahl hatten sich Bürger der unterschiedlichsten politischen Richtungen gestellt, auch Hermann Deppe. Er war Mitglied der KPD. Trotzdem wählten die Bürgerinnen und Bürger ihn in den Gemeinderat und dieser zum Bürgermeister. Auf Grund seiner KPD-Mitgliedschaft wurde er bei den Kommunalwahlen 1948 und 1952 nicht wieder in den Gemeinderat gewählt. Daraufhin gab Hermann Deppe seine Mitgliedschaft in der KPD auf und trat der SPD bei. – Inzwischen war die KPD auf Grund eines Bundesverfassungsgerichtsurteils vom 17.08.1952, AZ 1BvB 2/51, verboten worden. – Trotz alledem engagierte sich Hermann Deppe nach wie vor politisch in der Gemeinde.

Am 15.04.1953 war Hermann Deppe Mitbegründer der Vorstands-gemeinschaft Waggum.

1956, zur Kommunalwahl, trat er auf der SPD-Liste an und wurde erneut in den Gemeinderat und zum Bürgermeister gewählt. Dieses blieb er bis 1968. Danach war Hermann Deppe noch vier weitere Jahre Mitglied im Gemeinderat. Somit war er 19 Jahre politisch aktiv.

Hermann Deppe setzte sich in dieser Zeit vor allem für die Flüchtlinge, Vertriebenen und Kinder ein, damit sie ein Dach über den Kopf hatten und integriert wurden. Als erstes verhinderte Hermann Deppe mit die Sprengung des heutigen Kulturzentrums am Fröbelweg. Dieses erforderte viele lange und intensive Gespräche mit der britischen Besatzungsbehörde. Dieses Gebäude war die Verwaltung einer großen Flugzeughalle, und da alles Militärische gesprengt werden sollte, sollte auch dieses Gebäude dem Erdboden gleichgemacht werden.

 

Deppe-Haus in der Heinrichstraße im Jahre 1952     Fotos: Karen Deppe

 

 

 

 

 

Ein weiteres Problem war die vorhandene schulische Raumnot. Da in der alten Einraumschule im Schichtbetrieb unterrichtet wurde und keine weiteren Räumlichkeiten vorhanden waren, boten sich Räume im Verwaltungsgebäude der ehemaligen Flugzeughalle an. Grund war: Die vorgesehenen Räume hätten in der Gaststätte „Zum Grünen Wald“ – ein alter Fachwerkbau – zur Verfügung gestanden, aber durch unvorsichtiges hantieren britischer Soldaten mit Feuer, brannte dieses Gebäude ab.

So konnte dieses Verwaltungsgebäude erhalten werden indem im unteren Bereich eine Gaststätte mit Saal eingerichtet wurde und im oberen Teil Klassenräume.

Anfang der fünfziger Jahre kamen viele Wohnungssuchende, insbesondere Flüchtlinge und Vertriebene mit ihren Familien, nach Waggum. Zusammen mit dem damaligen Gemeindedirektor Heinz Engeler brachte Hermann Deppe im Gemeinderat zahlreiche Baugebiete in Gang: Im Lehmkamp, Fröbelweg, Flughafenblick (ehem. Siedlerweg), Eierkamp, Eichenring, Alter Stadtweg, das Gebiet um den Steinring usw. sowie den „neuen“ Friedhof an der Bienroder Straße. In dieser Zeit des Aufbaues stieg die Einwohnerzahl Waggums von 1000 auf ca. 3700. Ein Verdienst von Hermann Deppe.

Auf Grund dieser Leistungen beschloss der Gemeinderat in seiner Sitzung am 18.2.1972, auf Vorschlag des Bürgermeisters Gerhard Glogowski, Hermann Deppe zum Ehrenbürger Waggums zu ernennen. Der Vorschlag wurde bei einer Gegenstimme angenommen. Somit war Hermann Deppe Ehrenbürger Waggums und später, nach der Eingemeindung, auch der Stadt Braunschweig.

 

 

 

 

Eine neue Straße im Neubaugebiet "Vor den Hörsten" soll Hermann-Deppe-Ring heißen

Wer war Hermann Deppe?

 

Hermann Deppe, geb. 1904 in Schapen, gestorben am 19.04.1989 in Waggum.

 

Herman Deppe wurde in der zweiten Jahreshälfte 1945 von der englischen Besatzungsverwaltung zum ersten Bürgermeister der Gemeinde Waggum ernannt. Er war Mitglied der KPD. Auf Grund seiner KPD-Mitgliedschaft wurde er bei den Kommunalwahlen 1948 und 1952 nicht wieder in den Gemeinderat gewählt. Daraufhin gab Hermann Deppe seine Mitgliedschaft in der KPD auf und trat der SPD bei. – Inzwischen war die KPD auf Grund eines Bundesverfassungsurteils vom 17.08.1952, AZ 1BvB 2/51, verboten worden. – Trotz alledem engagierte sich Hermann Deppe nach wie vor politisch in der Gemeinde.

1956, zur Kommunalwahl, trat er auf der SPD-Liste an und wurde erneut in den Gemeinderat und zum Bürgermeister gewählt. Dieses blieb er bis 1968. Danach war Hermann Deppe noch vier weitere Jahre Mitglied im Gemeinderat. Somit war er 19 Jahre politisch aktiv.

Hermann Deppe setzte sich in dieser Zeit vor allem für die Flüchtlinge, Vertriebenen und Kinder ein, damit sie ein Dach über den Kopf hatten und integriert wurden. Als erstes verhinderte Hermann Deppe die Sprengung des heutigen Kulturzentrums am Fröbelweg. Dieses erforderte viele lange und intensive Gespräche mit der britischen Besatzungsbehörde. Dieses Gebäude war die Verwaltung einer großen Flugzeughalle, und da alles Militärische gesprengt werden sollte, sollte auch dieses Gebäude dem Erdboden gleichgemacht werden.

Ein weiteres Problem war die vorhandene schulische Raumnot. Da in der alten Einraum-Schule im Schichtbetrieb unterrichtet wurde und keine weiteren Räumlichkeiten vorhanden waren, boten sich Räume im Verwaltungsgebäude der ehemaligen Flugzeughalle an. Grund war: Die vorgesehenen Räume hätten in der Gaststätte „Zum Grünen Wald“ – ein alter Fachwerkbau - zur Verfügung gestanden, aber durch unvorsichtiges hantieren britischer Soldaten mit Feuer, brannte dieses Gebäude ab.

So konnte dieses Verwaltungsgebäude erhalten werden indem im unteren Bereich eine Gaststätte mit Saal eingerichtet wurde und im oberen Teil Klassenräume.

Anfang der fünfziger Jahre kamen vielen Wohnungssuchenden, insbesondere Flüchtlinge und Vertriebene mit ihren Familien, nach Waggum. Zusammen mit dem damaligen Gemeindedirektor Heinz Engeler brachte Hermann Deppe im Gemeinderat zahlreiche Baugebiete in Gang: Im Lehmkanp, Fröbelweg, Flughafenblick (ehem. Siedlerweg), Eierkamp, Eichenring, Alter Stadtweg, das Gebiet um den Steinring usw. sowie den „neuen“ Friedhof an der Bienroder Straße. In dieser Zeit des Aufbaues stieg die Einwohnerzahl Waggums von 1000 auf ca. 3700. Ein Verdienst von Hermann Deppe.

Auf Grund dieser Leistungen beschloss der Gemeinderat in einer seiner Sitzungen 1972, auf Vorschlag des Bürgermeisters Gerhard Glogowski, Hermann Deppe zum Ehrenbürger Waggums zu ernennen. Der Vorschlag wurde bei einer Gegenstimme bei einer Sitzung in der 1. Jahreshälfte 1973 angenommen. Somit war Hermann Deppe Ehrenbürger Waggums und später, nach der Eigemeindung, auch der Stadt Braunschweig.


 

 

Das Waggumer Backhaus

 

Nach fünfmonatiger Bauzeit war es soweit (Baubeginn am 13.05.2014)! Am 05. Oktober 2014, im Rahmen des Erntedankfestes auf dem Kirchengelände, wurde das Backhaus offiziell eingeweiht und der Gemeinschaft Wohneigentum Waggum als Nutzungsberechtigte übergeben.

Nach dem Backhaus in Bevenrode, hier feierte die Siedlergemeinschaft Bevenrode am 10. August 2014 das 10jährige Bestehen, ist das Backhaus das zweite in der näheren und weiteren Umgebung.

Das dieses Backhaus überhaupt entstehen konnte ist vor allem der Kir-chengemeinde St. Petri Johannis und den vielen Sponsorinnen und Spon-soren durch ihre finanzielle und materielle Unterstützung zu verdanken: Volksbank BraWo, Arbor Bestattungen, Flora Nova, dem Schützen-verein Waggum, der Feuerwehr Waggum, dem MGV Waggum, Helga Kiehne, Joachim Grande, der Firmen Gries und Sommer, Peter Fiedler u.v.a.

Aber auch nicht zu vergessen sind hier die organisierenden und anpackenden Hände der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer: Günter Knigge, Rudolf Schlüter, Alfred Jahnke, Heinrich Flohr, Herbert Wathsack, Walter Sievers, Rolf Jacobi, Günter Böhm, Reinhard Schäfer, Uwe Wilde, Paul Wollenweber, Rita Köhler und letztendlich die Dachdeckerfirma Maring.

Vorab gab es am 17.06.2014 das Richtfest und am 22. September 2014 um 17:00 Uhr ein „Probelauf“ und ein „Dankeschön-Essen“ für die Vertreter der Kirchengemeinde, der Sponsorinnen und Sponsoren sowie für die ehren-amtlichen Helferinnen und Helfer.

Wobei man auch nicht vergessen darf das Backhäuser, auch Gemeinde-backhäuser, eine lange Tradition haben. Gemeinschaftlich genutzte Back-häuser sind seit dem 14. Jahrhundert nachgewiesen, ihre flächendeckende Verbreitung begann jedoch erst im 17. Jahrhundert. Auch in Waggum besaßen viele Bauern auf ihren Grundstücken oder in ihren Gärten ihren eigenen Backofen. Diese lagen meist etwas entfernt vom Wohnhaus und den übrigen Gebäuden. Durch die Feuerordnung von 1590 mussten vor solchen Feuerstätten „Dämpfekulen“ vorhanden sein, damit nach dem An-heizen des Ofens die Holzglut ausgekratzt und in der Dämpfekule mit Wasser abgelöscht werden konnte.

Die meist aus Feldsteinen bestehenden Backöfen waren mit Lehm aufgesetzt und verfugt. Darüber wurde lehmige Erde geschichtet, und zwar derat, dass in der Vorderseite eine Öffnung blieb. Diese wurde während des Backvor-gangs mit Steinen zugestellt und die Fugen mit Lehm verstrichen. Erst in den späteren Jahren wurde über die Backöfen ein Dach aus Stroh oder Ziegelpfannen gebaut.

In der Dorfbeschreibung von 1754 werden solche Backöfen auf acht Grundstücken mit benannt, die entweder ein Strohdach oder Ziegeldach besaßen. Bei einem Grundstück befand sich der Backofen mit im Haus.

Römischer Backofen

Nur die kleineren Bauern hatten kein eigenes Backhaus; sie ließen auf einem der angrenzenden Gehöfte mitbacken.

Das Brandversicherungs-Catastrum weist um 1800 nur noch ein Backhaus auf dem Hofe von Henning Raake aus. Gleichzeitig ist von einem neuerbauten Gemeindebachkaus die Rede. Das Gebäude war mit 725 Reichstalern bei der Feuerversicherung versichert. Zum Grundstück gehörte ein Garten und eine Wiese. Desgleichen auch die Befugnis der freien Benutzung der Hude und der Weiden mit zwei Kühen und soviel Schweinen, als von den Pächtern verstallt werden konnten.

Die Pachtzeit lief über sechs Jahre von jeweils Martini an (11.11.) und war mit einer Pacht von 165 Talern ohne Abzug und Gegenrechnung in ungetrennter Summe in guter Münze jedes Jahr an Martini postnumerando in die Gemeindekasse zu zahlen. Gleichzeitig hatte der Pächter eine stehende Kaution von 50 Talern zu zahlen, die bei Kündigung mit der letzten Pacht verrechnet wurde. Eine Afterverpachtung war verboten.

Die Einwohner von Waggum waren verpflichtet, im Gemeindebackhaus ihren Brotbedarf zu backen. Der Brotpreis war ohne Unterschied der Person gleich.

Der erste Pächter der Gemeindebäckerei war der Bäcker und Hausschlachter Brasche. Ob er die Bäckerei schon von 1800 an hatte, ist nicht festzustellen. Seine Pachtzeit ging 1859 zu Ende. Auf ihn folgten fünf weitere Pächter, wobei der letzte Pächter Ferdinand Kiehne, 1908, für 8000 Goldmark die Gemeindebäckerei mit Garten von der Gemeinde Waggum erwarb. Nach dessen Ableben übernahm sein Sohn – ebenfalls Ferdinand – die Bäckerei, die er dann seinem Sohne, dem Bäckermeister Kurt Kiehne, weitervererbte. Nach dessen plötzlichem Ableben verkaufte seine Frau Erika Kiehne das Grundstück mit Bäckerei, da ihr Sohn einem artfremden Beruf nachging, an den jetzigen Grundstückseigentümer, Schlachtermeister Willi Kleemann sen.. Dieser riß bis auf den Wohntrakt alles ab und baute darauf ein Schlachthaus mit einem zur Straße hin liegenden Verkaufsraum.

Somit endet der Exkurs Backhaus, Gemeindebackhaus, in der Gemeinde Waggum.

Wer also in Zukunft das Waggumer Backhaus nutzen möchte, wende sich bitte an die Gemeinschaft Wohneigentum Waggum.

 

Fotos: H. G. Pentsch, H. Borchers und Wikipedia

 

 

 

 

 

 


Waggumer Geschäftsleben
Liebe Leserinnen, liebe Leser und Interessierte der Heimatpflege,
heute möchte ich mit einer Serie beginnen, die Ihnen das Waggumer Geschäftsleben näher bringen soll. Ich werde versuchen in unregelmäßigen Abständen über existierende und ehemalige Unternehmen zu berichten.
Als erstes wird das ehemalige Einzelhandelsgeschäft „Buhmann“ vorgestellt es befand sich an der Rabenrodestraße 16.
Die folgenden Angaben stammen aus der Dorfbeschreibung von 1754, dem Brandversicherungskataster von 1798, weiteren Gemeindeunterlagen und Aussagen früherer Besitzer.
In der Ortsbeschreibung von 1754 wird das Gebäude als Kuhhirtenhaus und Bullenstation erwähnt. Es befindet sich zur damaligen Zeit im Besitz der Gemeinde.
Im Brandversicherungskataster des Jahres 1798 wird es als Hofassekuranz Nr. 6 erfasst. Später als Straßennamen vergeben wurden steht es an der Bevenroder Straße 6 und schließlich und letztendlich, nach der Gebietsreform und Eingemeindung 1974 in die Stadt Braunschweig, an der Rabenrodestraße 16.
Um 1900 erwarb der Arbeiter Meinecke aus Bevenrode das Grundstück mit abbruchreifem Haus und baute neu.



Foto: Buhmann

Als dann später der Maurerpolier Erich Buhmann und die Kauffrau Ida Meinecke heirateten, übernahmen sie das Haus. Daraufhin wurden die drei Brüder von Ida Buhmann (geb. Meinecke) ausgezahlt.

Bild: Buhmann

Es dauerte nicht lange bis die ersten Umbaumaßnahmen durchgeführt wurden und 1927 ein Lebensmittelgeschäft entstand, das von Ida Buhmann geführt
wurde. Als nächste bauliche Veränderung, nach einigen Jahren, erfolgten die Erweiterung des Eingangsbereiches und der Einbau neuer Schaufenster.

Foto: Buhmann
Foto: Buhmann

Am 27.12.1935 erblickte Günter Buhmann das Licht der Welt. Er war das zweite Kind der Eheleute Buhmann. - Das erste Kind, Heini Buhmann, fiel im 2. Weltkrieg, im Alter von 18 Jahren -. Günter besuchte die Schule in Waggum von 1942 bis 1951. Anschließend absolvierte er eine kaufmännische Ausbildung mit Abschluss und Eintritt in das elterliche Geschäft. Im September 1959 heiratete er die Verkäuferin Liesa Fröhlich. Sie hatte ihre Ausbildung und anschließende Tätigkeit bei den Bäckereien Kiehne und Diestelmann sowie im Lebensmittelgeschäft Buhmann erhalten.
1963 wurde Ute Buhmann, die erste Tochter der Eheleute Günter und Liesa Buhmann (geb. Fröhlich), geboren.
Im Jahre 1967 erweiterte man durch einen Anbau das Lebensmittelgeschäft und firmierte nun unter „EDEKA markt“ Inhaber Günter Buhmann.
Für den Erweiterungsbau hatten die Buhmanns einen Maurer beauftragt. Als dieser nicht erschien, führte Günter Buhmann unter der Anleitung seines Vaters Erich, die Erweiterungsmaßnahmen eigenhändig durch.

 

Foto: Ilse Wagner

 

Bald darauf stand ein freudiges Ereignis an, die zweite Tochter Anja
wurde geboren.

 

Foto: H.G.Pentsch

Am 20. Oktober 1997 verstarbt Günter Buhmann und am 05. Dezember 1998 im Alter von 99 Jahren Ida Buhmann.
Auf Grund dessen, dass keine der beiden Töchter das Haus mit Grundstück übernehmen wollte, kam die Familie überein, alles zu verkaufen. Mitte des Jahres 2012 erfolgte der Verkauf. Neuer Eigentümer wurde die Familie Kaliszczak. Und auch sie begannen nach kurzer Zeit mit Umbauarbeiten.

Bild:H.G. Pentsch

Nach Vollendung der Maßnahmen hat das Haus nun diese Straßenansicht. Somit dürfen wir die Familie Kaliszczak als neue Mitbürger in unserem Stadtteil begrüßen.
August 2013

... wird fortgesetzt

5.4. Waggum Nordendorfsweg
13.2.
Am Beberbach 5.2.
28.1.

 

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Bernd Sternkiker

 

 

 

 

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