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Leider fällt auch das Volksfest Querum 2020 aus.

 

Aufgrund der Corona-problematik.

 

Die Corona-Infektionen im

AWO-Heim in Querum wurden durch eine Fußpflegerin ausgelöst

Ein Reihentest der Bewohner hat nur einmal stattgefunden - Er bringt nur für einen Tag Sicherheit

 

Das RKI hatte zu dem ersten Test im AWO-Heim am Peterskamp noch keine Reihentestung vorgesehen, sondern zunächst nur Tests bei symptomatischen Personen. Die Einrichtung besteht aus drei Gebäuden, lediglich das Hauptgebäude war betroffen, und zunächst auch nur ein Wohnbereich. Die Infektion ist über eine Fußpflegerin in die Einrichtung getragen worden – sie wurde nach ihrem letzten Besuch dort positiv getestet.

Als das klar war, haben wir dort alle Bewohner untersucht, die aufgrund dieses Kontaktes symptomatisch wurden. Dann kam es zu einer Erkrankung außerhalb dieses Wohnbereiches. Wir haben daher in Absprache mit der Heimleitung ein Screening aller infrage kommenden Kontaktpersonen im Gesamthaus durchgeführt. Das heißt, wir haben alle entsprechenden Bewohnerinnen und Bewohner und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abgestrichen, auch Haustechniker und Reinigungskräfte – egal ob sie Symptome hatten oder nicht. Das waren 72.

Das war nur nur eine Momentaufnahme. Das gibt nur für den einen Tag Sicherheit, an dem dieser Test erfolgt. Am nächsten Tag kann das schon wieder anders aussehen. Und deswegen liegt unser Hauptaugenmerk auf den Präventionsmaßnahmen.

 

 

 

 

 

 

Zwei Corona-Fälle in Braunschweiger

Awo-Pflegeheim

 

 

Braunschweig.  Zwei Bewohnerinnen (beide 87 Jahre) im Wohn- und Pflegeheim in Querum wurden positiv getestet. Sie sind jetzt isoliert untergebracht.

 

30.03.2020 - 18:10 Uhr

 

 

 

Im Awo-Wohn- und Pflegeheim Querum sind zwei Bewohnerinnen (beide 87 Jahre) positiv auf Corona getestet worden. Das teilt der Awo-Bezirksverband am Montag mit. „Wir müssen leider feststellen, dass selbst unser frühzeitiges und weitreichendes Handeln keine Garantie für einen vollständigen Schutz bieten konnte und der Virus tragischerweise in der Einrichtung nachgewiesen wurde“, sagt der Vorstandsvorsitzende Rifat Fersahoglu-Weber.

 

Die Bewohnerinnen hätten Symptome gezeigt und seien am vergangenen Freitag und am Wochenende getestet worden. In enger Absprache mit dem Gesundheitsamt habe man sofort zusätzliche Schutzmaßnahmen umgesetzt. Wie Pressesprecher Falk Hensel auf Anfrage erläutert, müssen in dem betroffenen Wohnbereich jetzt alle Bewohner und Mitarbeiter Schutzmasken tragen.

In dem Wohn- und Pflegeheim leben in drei getrennten Gebäudekomplexen 169 Bewohner. Die betroffenen Frauen wohnen im größten Komplex mit 95 Einzel- und 5 Doppelzimmern. Sie seien jetzt in ihren Zimmern isoliert, sagt Hensel. Außerdem gebe es zwischen diesem Wohnbereich und anderen Wohnbereichen keinerlei Verbindung. Zum Gesundheitszustand der Frauen kann er sich aus Datenschutzgründen nicht äußern.

 

Aus Sicht der Awo wäre es grundsätzlich wünschenswert, jetzt sofort alle Bewohner und Mitarbeiter testen zu lassen, sagt Hensel. Insgesamt würde es sich dabei um rund 270 Menschen handeln. „Dann könnten wir ganz gezielt Infizierte von Nicht-Infizierten trennen.“

 

Die Stadtverwaltung teilt dazu jedoch auf Anfrage mit: „Es ist nicht aussagekräftig, wenn unsymptomatische Personen getestet werden. In der Regel ist der Test negativ, ohne dass man zugleich eine Erkrankung ausschließen kann. Dies deshalb nicht zu tun, ist auch die ausdrückliche Bitte derjenigen Stellen (Labore), die in Braunschweig derzeit die Tests auswerten. Daher beobachtet das Gesundheitsamt die Situation in allen Heimen und wird sofort abstreichen, wenn Symptome auftauchen.“

Laut Stadtsprecher Adrian Foitzik wurden bei zwei weiteren Personen mit Grippesymptomen Abstriche genommen, beide waren negativ. „Zudem sind auch Pflegepersonen aufgrund von Krankheitssymptomen abgestrichen worden und befinden sich in häuslicher Isolation.“ Die Ergebnisse hierzu lägen noch nicht vor.

Das Gesundheitsamt habe am Wochenende mehrfach mit dem Pflegeheim Kontakt gehabt. Alle Bewohnerinnen und Bewohner seien in Isolation, also allein auf ihren Zimmern. „Sie haben keine Kontakte mit anderen Bewohnern und werden nur vom jeweils selben Pflegerin/Pfleger betreut“, so Foitzik. „Die geltenden Zutrittsregeln zu der Einrichtung werden streng befolgt. Gleiches gilt für alle weiteren Vorgaben, Hygienevorschriften, etc. Es wird bei den Bewohnern regelmäßig Fieber gemessen. Beim Feststellen von Symptomen bei weiteren Bewohnern wird das Gesundheitsamt informiert und es werden umgehend Abstriche genommen.“

Das Gesundheitsamt habe in den vergangenen Wochen mehrfach Alten- und Pflegeeinrichtungen schriftlich über die geltenden Vorgaben und Sicherheitsbestimmungen informiert. Alles Einrichtungen seien darüber hinaus auch vom Gesundheitsamt vor Ort beraten worden. Das Gesundheitsamt bleibe in engem Austausch mit den Einrichtungen, um sofort reagieren zu können, wenn dort Corona-Verdachtsfälle auftreten.

Awo-Chef Fersahoglu-Weber betont: „Wir tun alles dafür, unsere Bewohnerinnen und Bewohner und unsere Mitarbeitenden zu schützen. Ein besonderer Dank gilt den Kolleginnen und Kollegen in der Einrichtung, die über das normale Maß hinaus für die Bewohnerinnen und Bewohner da sind und unter erheblichem Druck und mit den erweiterten Schutzmaßnahmen ihre Arbeit professionell fortsetzen.“

 

 

 

Biowärme für Querumer Wohnungen

 

 

Braunschweig  - In einem Wohnquartier im Braunschweiger Stadtteil Querum erhalten 441 Wohnungen ab dem Jahr 2021 Wärme aus erneuerbaren Energien. Für die Umstellung werde die Veolia-Tochter BS Energy die Wohneinheiten an das Biomasse-Heizkraftwerk Hungerkamp anschließen, teilte Veolia Deutschland mit. Die CO2-Bilanz des Wohnquartiers der Baugenossenschaft "Wiederaufbau" verbessere sich damit um etwa 600 Tonnen pro Jahr. "Wir sanieren unsere Bestände schon seit Jahren energetisch und freuen uns jetzt, zusammen mit BS Energy einen großen Schritt in der Wärmeversorgung tätigen zu können", sagte "Wiederaufbau"-Vorstand Torsten Böttcher. Die Mieter sparten Geld und schonten zugleich die Umwelt.

Das Heizkraftwerk Hungerkamp nutzt überwiegend Biomethan aus Pflanzenresten sowie Holzhackschnitzel aus Restholz. Es verfügt über einen Grundlastkessel mit einer Leistung von 900 kW und zwei Spitzenlastkessel. Der Jahresverbrauch liegt bei etwa 3.000 MWh Gas. Um das Wohnquartier anzuschließen, sind laut Veolia noch umfangreiche Baumaßnahmen erforderlich. So müsse etwa die bestehende Heizzentrale umgebaut und mit einer Fernwärme-Übergabestation ausgestattet werden.

 

 

 

Corona-Virus

 

Bei akutem Verdacht auf Infektion:

In Querum bietet ein Allgemeinmediziner

eine Videosprechstunde an

 

 

Es klingt zunächst ungewohnt, dem Hausarzt nicht mehr die Hand zu schütteln und während des Gesprächs auch nicht mehr direkt vor ihm zu sitzen, sondern ihn stattdessen über den Computerbildschirm zu sehen. Doch in Zeiten von Corona sieht der Braunschweiger Allgemeinmediziner Dr. Wolfgang Schneider-Rathert in Videosprechstunden eine wichtige Errungenschaft. In der kommenden Woche soll in seiner hausärztlichen Gemeinschaftspraxis im Stadtteil Querum damit begonnen werden.

 

Das Heimtückische an Corona ist laut dem 49-Jährigen, dass ein Erkrankter in der Regel drei weitere ansteckt: „Und das auch bevor die ersten Symptome auftreten.“ Wenn Patienten, die an dem Virus erkrankt sind, die Praxen betreten, könnten diese im schlimmsten Fall für 14 Tage geschlossen werden. Von der akuten Ansteckungsgefahr der anwesenden Patienten mal ganz zu schweigen.

Bislang habe die Praxis in Querum noch nicht viel Erfahrung mit Videosprechstunden gesammelt, sie wurden nur in Einzelfällen angewandt. Die aktuelle Situation mache es jedoch nötig, dass die Einarbeitungsphase schnell vorangehe. „Wenn sich das Infektgeschehen so weiterentwickelt, werden andere Kollegen das auch machen“, prophezeit Schneider-Rather. Das Programm, das die Gemeinschaftspraxis verwendet, stammt von dem Koblenzer Softwareanbieter „CompuGroup“.

 

Unsere Praxis ist Montag, Dienstag und Donnerstag von 8:00 bis 18:00 für Sie geöffnet.
Mittwoch und Freitag sind wir von 8:00 bis 13:00 für Sie da.

Tel.: (0531) 37 70 33

 

 

 

Pressemitteilung von Donnerstag, 5. März 2020 Stadt Braunschweig

 

Informationen zu Corona: Telefon-Hotline 470-7000

 

Braunschweig. Die Stadt Braunschweig hat eine Hotline eingerichtet, unter der Fragen der Bürgerinnen und Bürger zum Thema Corona-Virus beantwortet werden. Sie ist erreichbar unter der Telefonnummer 0531/470-7000, und zwar von Montag bis Freitag von 7 bis 18 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr.

 

 

 

 

Mittwoch, 04.03.2020, 19.00 Uhr
Mitgliederversammlung: Förderverein Qrtsbücherei Querum e. V.
Ort/Treffpunkt/Hinweise: Bevenroder Straße 33,38108 Braunschweig
2020: 20 Jahre Förderverein!!!
Eintritt: Eintritt frei
Informationen bei Heike Löffler-Schrimpf, Tel. 0531 23627983

 

 

In Querum wurde ein Fledermausquartier vernichtet.

Stadt gesteht Fehler ein.

 

Am Freitag morgen entdeckte Stadtheimatpfleger Thorsten Wendt Baufahrzeuge an einem ehemaligen Bunker auf einer Grünfläche am Querumer Kreisel. Er war fassungslos: Dieser Bunker war ein geschütztes Fledermausquartier.

Er informierte sofort alle Verantwortlichen.

Es war zu spät.

Nach kurzer Zeit war der ehemalige Bunker nur noch ein Trümmerhaufen.

Neben einigen Bezirksratsmitgliedern und Verwaltungsmitarbeitern schaute auch die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Tatjana Jenzen am Abrissort vorbei. „Unglaublich. Wieder einmal wurden wir als Bezirksrat vorher nicht informiert“, sagte sie.

Die Stadt räumt Fehler ein. Es sei richtig, dass in dem Bunker vor einigen Jahren sogenannte Niststeine an der Decke angebracht wurden, die Fledermäusen zur Winterruhe dienen sollten. Aber: Darüber sei der für die Unterhaltung der Grünfläche zuständige Fachbereich nicht informiert gewesen. „Die Stadtverwaltung bedauert den Vorfall und wird ihn intern aufarbeiten. Dabei wird dann auch zu klären sein, wie ein Ersatz für die Überwinterungsmöglichkeit geschaffen werden kann“, heißt es aus der Pressestelle.

 

 

Foto:   Thorsten Wendt, Schützenverein Querum von 1874 e. V./02.11.2019

Schützenverein Querum von 1874 e. V.

Feuerbergweg 11

38018 Braunschweig-Querum

      

Pressenotiz: Hubertusschießen 2019

 

--Stand: Braunschweig, 02.11.2019--

 

Am heutigen Tage fand das diesjährige traditionelle Hubertusschießen in Querum statt.

Insgesamt starteten in diesem Jahr 20 Mannschaften bzw.86 Schützinnen und Schützen um einen der begehrten Pokale bzw. Wurst-, Fleisch und Sachpreise zu erringen.

Geschossen wurden mehrere Disziplinen: Bogenschießen, Kleinkalibergewehr, Luftgewehr, Großkaliber Revolver, Perkussionspistole (Mannschafts- und Einzelwertung).

 

Zu den Platzierungen (jeweils die ersten drei Plätze):

 

Hubertusschießen Mannschaftsgesamtwertung:

 

  1. Platz: Mannschaft „Die vier Schießblinden“
  2. Platz: Mannschaft „BSSV von 1999 e. V.“
  3. Platz: Mannschaft „SSSL“

 

Hubertusschießen Einzelgesamtwertung:

 

  1. Platz: Daniel Römermann  („Die vier Schießblinden“) 
  2. Platz: Thorsten Wendt (CDU-Ortsverband Wabe-Schunter)
  3. Platz: Björn Jankowsky (BSSV von 1999 e. V.)

 

Hubertusschießen Großkaliber Mannschaftswertung:

 

  1. Platz: Mannschaft „Die vier Schießblinden“
  2. Platz: Mannschaft CDU-Ortsverband Wabe-Schunter
  3. Platz: Mannschaft „SSSL“

 

Hubertusschießen Großkaliber Einzelwertung:

 

  1. Platz: Thorsten Wendt (CDU-Ortsverband Wabe-Schunter)
  2. Platz: Nawid Safavian („4 gewinnt“)
  3. Platz: Bo Sun („SSSL“)

 

Hubertusschießen Kleinkaliber Einzelwertung:

 

  1. Platz: Heinz Schmitz („Kleine Trine“)
  2. Platz: Nina Grabiak („Schunterjungs“)
  3. Platz: Thorsten Wendt (CDU-Ortsverband Wabe-Schunter)

 

Hubertusschießen Perkussionspistole/Glücksschuss:

 

  1. Platz Marc Abeling „Wanderfalken“

 

Hubertusschießen Teilerschießen:

 

  1. Platz: Heinz Schmitz
  2. Platz: Kathi Kalliardos
  3. Platz: Klaus-Dieter Malbrich

 

Thorsten Wendt

-Geschäftsführer Schützenverein Querum von 1874 e. V.-

Sonntag, 03.11.2019, 16.00 Uhr
 

Ortsbücherei Querum: Lesung mit Luc Degla: Meine Reise mit Goethe
Ort/Treffpunkt/Hinweise: Bevenroder Straße 33,   38108 Braunschweig-Querum/Auf Einladung des Goethe Instituts in Moskau hat Luc Degla im Jahr 2012 eine Reise durch Russland gemacht. Es war für ihn, nach zwanzig Jahren, ein Wiedersehen mit diesem faszinierenden Land. Wie kam er dorthin? Was hat er dort erlebt? Darüber wird der Autor berichten. Freuen wir uns einen unterhaltsamen Nachmittag.
Zeit/Beginn: Dienstag, 16.30 Uhr
Eintritt: 7 € -um Anmeldung wird gebeten
Informationen bei Heike Löffler-Schrimpf, Tel. 0531 23627983
oder per E-Mail unter
info@ortsbuecherei-querum.de

 

 

POL-BS: Falscher Sohn bringt Rentnerin um ihr Erspartes

08.08.2019, 10.38 Uhr Braunschweig, Querum

Am Donnerstagvormittag wurde ein Rentnerin Opfer eines Trickbetruges.

Ein unbekannter Mann gab am Telefon der 85-Jährigen zunächst vor, ihr Sohn zu sein und bat um eine größere Menge Bargeld. Dabei könne er das Geld nicht selbst abholen. Die ältere Dame legte ihr Erspartes zusammen und übergab das Geld einem 35-40 Jahre alten, ungefähr 170-175 cm großen Mann mit normaler Statur auf der Essener Straße. Der Mann sprach dabei gebrochenes Deutsch.

Der Unbekannte, der eine helle Hautfarbe und ein rundes Gesicht hatte, nahm den Briefumschlag mit dem Bargeld an sich. Anschließend verschwand der Verdächtige, der eine hellgrüne Hose, eine hellgrüne Jacke und ein blaues Cappy mit gelbem Streifen trug, in Richtung Friedrich-Voigtländer-Straße.

Wer am Donnerstagvormittag die beschriebene Person gesehen oder andere verdächtige Beobachtungen rund um die Essener Straße gemacht hat, wird gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0531/476-2516 in Verbindung zu setzen.

 

 

 

Einladung zum 2. Workshop

 

Stadt und Verkehrs-GmbH laden zum 2. Bürgerworkshop des Projektes Campusbahn/Querum ein.

Er findet am 
 

Montag, 01. Juli 2019 um 18.30 Uhr 
in der Aula der Neuen Oberschule, Beethovenstraße 57, 
38106 Braunschweig
, statt.  

 

Die Anregungen und Ergebnisse aus dem ersten Werkstatttermin vom Herbst 2018 haben das Projektteam und die Fachplaner in Plänen verarbeitet und bewertet. Jetzt werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Ergebnisse der weitergeführten Untersuchungen vorgestellt und gemeinsam Vor- und Nachteile der möglichen Trassenvarianten diskutiert und weitere Anregungen aufgenommen.

Alle Interessierten aus den Stadtteilen sind eingeladen mitzuplanen!

 

Ein dritter und voraussichtlich abschließender Workshop für das Projekt Campusbahn/Querum soll im Herbst 2019 stattfinden. Ziel soll es dann sein, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern auf Grundlage aller Arbeitsergebnisse der Voruntersuchung eine oder ggf. mehrere Vorzugsvarianten aus Sicht der Beteiligten zu erarbeiten. Die bewerteten Ergebnisse aus der Voruntersuchung und den Bürgerworkshops sollen den politischen Gremien der Stadt Braunschweig nach Möglichkeit noch in 2019 zur Beratung und Abstimmung vorgelegt werden.

 

Ihre bequeme Anreise mit Bus und Tram:
Tram 3: Haltestelle Mozartstraße

Bus 433 und 443: Haltestelle Beethovenstraße

 

 


 

 

POL-BS: Betrunken auf der Mofa Essen geholt - Aber welcher Zwilling ist gefahren?

 

Braunschweig, Querum 14.06.2019, 17.50 Uhr

Eine stark alkoholisierte Person fuhr mit einer Mofa von einem Schnellimbiss zu ihrer Wohnanschrift. Die Polizei traf dort auf die Zwillinge, die sich sehr ähnelten. Da vor Ort nicht abschließend geklärt werden konnte, wer von beiden gefahren ist, aber beide mit knapp 3 Promille stark alkoholisiert waren, richtete sich der Tatverdacht zunächst gegen beide Brüder.

Am frühen Abend des vergangenen Freitags meldete eine Passantin, dass soeben eine augenscheinlich alkoholisierte männliche Person von einem Schnellimbiss mit einer Mofa losgefahren ist. Zur Überprüfung des Sachverhalts fahndete die Polizei erst in der näheren Umgebung nach dem Fahrer und wurde schließlich an der Wohnanschrift des Fahrzeughalters fündig.

Allerdings traf die Personenbeschreibung des Fahrers auf zwei Personen in der Wohnung zu, es handelte sich um Zwillinge, die gerade ein Gericht aus einem Schnellimbiss zu sich nahmen. Die Brüder waren sich bei einer ersten Befragung einig, dass "Keiner!" von ihnen gefahren ist.

Da die beiden 46-jährigen Brüder bei einem Atemalkoholtest jeweils fast 3 Promille erreichten, musste auch beiden Personen eine Blutprobe entnommen werden.

Die weiteren Ermittlungen werden zeigen, gegen wen sich der Verdacht der Trunkenheitsfahrt erhärtet.

 

Einmal die Woche ist Veggie-Day in der IGS Querum - und er kommt gut an

3. Juni 2019

 

Das im Sommer 2013 in das Parteiprogramm der Grünen aufgenommene Thema „Veggie Day“ wurde seinerzeit scharf kritisiert. Die Integrierte Gesamtschule (IGS) Querum hat trotz dieser Widerstände einen wöchentlichen Veggie Day in der Schulkantine eingeführt – mit positiven Ergebnissen.

„Vor zwei Jahren“, meint Dirk Schaper, Leiter der Integrierten Gesamtschule Querum, „hätten wir uns das wahrscheinlich auch noch nicht getraut.“ Heute aber, wo Themen wie Umweltschutz, Nachhaltigkeit sowie Kritik an Massentierhaltung mehr denn je von Bedeutung sind und in Braunschweig bei „Fridays for Future“ fast 3.000 Schüler für Klimaschutz auf die Straße gingen, gäbe es fast nur positive Resonanz: „Bei Schülern, Eltern und im Kollegium kommt die Aktion Veggie-Day gut an.“ Das sei aber vor allem mit dem guten Geschmack der Gerichte zu begründen. Parallel zu dem immer noch sehr selten in Kantinen praktizierten Modell, berücksichtigt die IGS Querum die Themen Ökologie und gesunde Ernährung umfassend im Stundenplan.

 

Der Weg zum Veggie Day

 

Vor einem halben Jahr wurden einmal in der Woche Fleischgerichte vom Speiseplan der Schule verbannt. Das bedeutete auch für das Küchen-Team der Lebenshilfe Braunschweig, die Kantine und Kiosk in der IGS betreibt, eine Umstellung. „Wir haben uns damals noch ausführlicher mit fleisch- und fischfreien Gerichten beschäftigt, die bei Kindern und Jugendlichen gut ankommen und auch ein bisschen ausprobiert“, berichtet Martin Zibler, der für das Essen verantwortlich zeichnet.

Heute werden etwa vegetarische Falafelbällchen mit Curryreis und hausgemachter Paprikasoße angeboten. Seine jungen Gäste freuen sich auf den Kartoffelauflauf „Moussaka“, Maultaschen mit Spinat sowie viele leckere Nudelgerichte. Jüngst von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung für besonders gesunde Schülerverpflegung zertifiziert, passten die vegetarischen Speisen bestens ins Angebot, freute sich Zibler. Und die Gäste? „Ich vermisse das Fleisch gar nicht“, meint David aus der 5. Klasse. „Das Essen ist immer lecker“, ergänzt Klassenkameradin Violetta, dem auch ihre Freundin Diana beipflichtet.

 

 

 

Sonnabend, 25.05.2019, ab 11.00 Uhr
 

Ortsbücherei Querum: Unsere Jubiläumsveranstaltung (nicht nur) für Kinder
Veranstalter: Ortsbücherei Querum
Ort/Treffpunkt/Hinweise: 20 Jahre Ortsbücherei. Unter anderem Bücherflohmarkt, wie immer mit leckeren, selbstgebackenen Kuchen sowie Kaffee, Tee und kalten Getränken. Ein Flohmarktstand für Kinder ist nach Anmeldung möglich. ("Standgebühr": ein hausgebackener Kuchen). Ab 15.00 Uhr: Figurentheater Fadenschein in der Bücherei. Mit Nöck Gebhardt-Seele: Kanto-Einer der auszog, durch Türen zu reisen. Kanto ist ein kleiner Waldkerl, der alleine, aber glücklich auf einer Wiese lebt. Doch plötzlich wird er in seiner Ruhe durch etwas Unerwartetes gestört! Er verlässt seine vertraute Umgebung und geht hinaus in die große weite Welt, wo er einige Abenteuer tapfer besteht. Zum guten Ende kehrt er gesund und munter in seine Heimat zurück, um viele Erfahrungen reicher! Treffpunkt: Ortsbücherei Querum, Bevenroder Straße 33, 38108 Braunschweig-Querum
Zeit: vormittags
Eintritt: Eintritt frei/Fadenschien: Kinder: 5 €/Erwachsene: 6 €
Informationen/Anmeldung bei Heike Löffler-Schrimpf, Tel. 0531 23627983
oder per E-Mail unter
info@ortsbuecherei-querum.de

 

 

 

Küchenbrand in der Krefeldstr., Querum

Fett entzündet sich im Kochtopf - Umsichtiges Handeln der Bewohnerin verhindert Schlimmeres

 

2.4.2019

Am Montagabend gegen 20.40 Uhr wurde der Feuerwehr Braunschweig ein Küchenbrand in einer Wohnung in der Krefeldstraße gemeldet. Die Leitstelle alarmierte daraufhin die Ortsfeuerwehr Querum sowie den Löschzug der Hauptwache. Ein Teil des Löschzuges war gerade auf der Rückfahrt von einem anderen Einsatz in der Nähe und konnte daher schnell am Einsatzort eintreffen.

In einem Topf auf dem Herd hatte sich Fett entzündet. Geistesgegenwärtig hat die Bewohnerin nicht mit Wasser gelöscht, sondern versucht den Topf abzudecken. Als dies fehlschlug, hat sie die Küchentür und alle weiteren Türen im Flur geschlossen, die Wohnung verlassen und die Feuerwehr gerufen. Nach deren Eintreffen ging ein Trupp unter Atemschutz in die zwischenzeitlich völlig verrauchte Küche vor. Ihm gelang es das Feuer durch Auflegen eines Deckels zu löschen und den Topf nach draußen zu bringen. Abschließend wurden die Wohnung und der Treppenraum mittels Hochleistungslüfter vom Rauch befreit.

Der Einsatzleiter lobte das umsichtige Handeln der Bewohnerin. Durch das Schließen der Türen konnte sich kein Rauch in der Wohnung ausbreiten. Der Schaden beschränkt sich daher ausschließlich auf die Küche. Wenn ein eigener Löschversuch nicht glückt, ist es besser sich nicht selbst in Gefahr zu bringen, sondern die Wohnung zu verlassen und Hilfe zu rufen. Besonders wichtig war es, das brennende Fett nicht mit Wasser zu löschen. Denn dabei verdampft das Wasser schlagartig und reißt brennende Fetttröpfchen mit sich. Das führt zu einem Feuerball, der so genannten Fettexplosion, die meist schwerste Brandverletzungen verursacht und eine Brandausbreitung begünstigt.

Auch in diesem Einsatz hat sich gezeigt, dass das Abdecken mit einem passenden Deckel die beste Möglichkeit darstellt einen Fettbrand zu löschen. Darüber hinaus sollte man den Herd ausschalten und den Topf von der heißen Platte schieben, wenn dies gefahrlos möglich ist. Den Deckel darf man erst nach einer ausreichenden Abkühlzeit entfernen, da sich heißes Fett leicht wieder entzünden kann.

 

 

 

Samstag, 30.03.2019, 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr
 

Tag der offenen Tür der IGS Querum 2019
Veranstalter: Integrierte Gesamtschule Querum mit gymnasialer Oberstufe
Ort/Treffpunkt/Hinweise: Essener Straße 85, 38108 Braunschweig-Querum, Eingang Wolkentor/In der angegebenen Zeit werden Schulführungen durch SchülerInnen der IGS Querum angeboten. Die Schulleitung und der Schulelternrat geben an einem Infostand Auskunft über das Schulprofil, der Förderverein berichtet über seine Unterstützungsaktionen und es gibt viel zu erleben: Bogenschießen, Münzen prägen und "vergolden", Naturwissenschaften zum Ausprobieren, Schulgarten, Sprachendorf, Theaterproben, Geschichtsrallye, Physik zum Anfassen, Ergebnisse aus Unterricht und Kursen, Musik vom musiXircus und und und ... Auch für das leibliche Wohl der Besucher ist an unterschiedlichen Ständen gesorgt.
Zeit: 11.00 Uhr bis 15.00 Uh
Eintritt: Eintritt frei
Informationen bei Dirk Schaper (Schulleiter), Tel. 0531 470-5245
oder per E-Mail unter
igs.querum@braunschweig.de

 

 

 

POL-BS: Zeuge beobachtet Einbrecher in Querum

 

Braunschweig, 24.10.2018 Scheibenklirren weckte am Mittwoch gegen 18.00 Uhr die Aufmerksamkeit einer Mitarbeiterin auf dem Gelände der AWO am Peterskamp. Die 36-Jährige sah, wie ein junger Mann in einen Gebäudetrakt im Küchenbereich durch ein Fenster einstieg und alarmierte sofort die Polizei. Mehrere Funkstreifen umstellten kurz darauf den Tatort und durchsuchten das Gebäude, fanden den Eindringling aber nicht mehr vor. Ermittlungen zufolge hatte der Einbrecher ein Fliegengitter vor dem Fenster entfernt, dann das Fensterglas eingeschlagen und den Flügel geöffnet, um einsteigen zu können. Der Verdächtige soll unter 20 Jahre alt und sehr schlank sein. Er trug eine rote, glänzende Jogginghose mit weißen Streifen, schwarze Mütze und führte einen Rucksack mit. Entwendet wurde offenbar nichts. Hinweise an die Polizei unter 0531/476 2516

 

 

"Unschöne Begleiterscheinungen" stören das Oktoberfest in Querum

 

Querum.  Geparkte Autos wurden beschädigt, Gullydeckel entfernt. Die Polizei mußte 2 Schlägereien schlichten.

 

 

Das 40. Volksfest in Querum am Wochenende verlief leider nicht so friedlich, wie es sich alle gewünscht hatten. Es wurde von Ausschreitungen überschattet. Polizeiangaben zufolge haben Unbekannte im angrenzenden Fischerkamp Außenspiegel von Pkw abgetreten und drei Gullydeckel aus der Fahrbahn gehoben.

Betrunkene Besucher hätten Gäste angepöbelt. Schließlich musste die Polizei im Umfeld des Festplatzes zwei Schlägereien mit mehreren Beteiligten schlichten.

Der Veranstalter, die Arbeitsgemeinschaft der Querumer Vereine (AGV), zeigte sich am Montag alles andere als begeistert von diesen unschönen Begleiterscheinungen, die man nicht verhindern könne.

Tankstelle geschlossen

Schon vor zwei Jahren hatte es ähnliche Vorkommnisse  gegeben. In der Nacht, nachdem das Festzelt gegen 1 Uhr geschlossen hatte,  feierten bis zu 50 Personen weiter auf dem Gelände einer benachbarten Tankstelle an der Bevenroder Straße.

Viele Festplatzbesucher erfuhren erst am Montag von den Vorgängen rund um das Fest

Auch die Veranstalter waren überrascht, was am Wochenende geschehen war. Denn diese "Randale" war rund um den Festplatz und konnte von hier aus gar nicht bemerkt werden. Somit werden die Besucher mit guten Erinnerungen an das gelungene Oktoberfest zurückdenken und im nächsten Jahr wieder daran teilnehmen. Dann hoffentlich ohne diese "unschönen Begleitumstände".

 

 

 

Das Baugebiet „Dibbesdorfer Str.- Süd“ in Querum fällt beim Bezirksrat durch

 

Bei der Planung Dibbesdorfer Straße gibt es nur eine

einzige Zufahrt in Richtung Bevenroder Str., die bereits jetzt überlastet ist.

 

Der Bezirksrat schlug eine weitere Ausfahrt aus dem Baugebiet vor: Über Farnweg und Petzvalstr. sollte für die Anwohner auch die Berliner Straße zu erreichen sein.

Die Planer blieben bei der einzigen Zufahrt, denn ein Wohngebiet durch ein Gewerbegebiet zu erreichen, wäre „unüblich“.

 

Es war im Vorfeld schon zu erkennen, der Bebauungsplan für das Baugebiet Dibbesdorfer Straße -Süd im Bezirksrat Wabe, Schunter, Beberbach ist eindeutig durchgefallen.

Bezirksbürgermeister Gerhard Stülten sagte, „ … der Bebauungsplan wurde nicht etwa nur mehrheitlich, sondern einhellig abgelehnt“. Der Bezirksrat hat einstimmig gegen die Planung gestimmt.

 

Stülten weiter: „Wie verteilen wir die Verkehrsströme so, dass keine überflüssigen Staus entstehen?“ „ … wir sind mehr als enttäuscht, dass die Bewohner des Neubaugebiets nicht wählen dürfen, ob sie die Dibbesdorfer Straße benutzen – oder die Strecke Volkmaroder Straße, Petzvalstraße zur Berliner Straße nehmen“.

„Der Bezirksrat ist nicht gegen das Baugebiet. Im Gegenteil. Ein Baugebiet wird sogar mehrheitlich begrüßt.  Doch die Verkehrsplanung muss geändert werden.“

 

 

5.4. Waggum Nordendorfsweg
13.2.
Am Beberbach 5.2.
28.1.
Waggum 24.1. 8:46

 

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Bernd Sternkiker

 

 

 

 

Waggum 23.1. 9:06
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