Mehr Nachrichten aus dem Bezirk: Startseite
11.9.
Erhältlich bei:
Papier und mehr, Westfalenplatz 3, 38108 Braunschweig –
Öffnungszeiten montags 10:00 bis 17:30 Uhr, dienstags bis freitags 9:00 bis 17:30 Uhr und samstags 9:00 bis 12:00 Uhr
Wochenmarkt in Querum,Westfalenplatz
Dienstag + Freitag 8-13 Uhr
Der Bahnübergang Grünewaldstr.:
2 Stadtbezirke stimmen für die o+ Variante
(Keine Unterquerung,
+ optimierte Schrankenschließzeiten)
Carsten Müller (CDU)
verleumdet den stellvertretenden Stadtbezirksbürgermeister (Bezirk 112)
Bernd Sternkiker (Bündnis 90 Grüne)
Frühstück beim Oktoberfest 2018 in Querum
Querumer Oktoberfest 22.9 - 24.9. 2023
Die BiBS schreibt in einer Pressemitteilung, dass es in der letzten Bezirksratssitzung eine Gewaltandrohung gab.
Ob das tatsächlich der Fall war, wird zur Zeit juristisch geprüft.
Am 28.7. wurde eine Verhandlung am Landgericht angesetzt.
Das Landgericht erklärte sich für nicht zuständig, weil die Verleumdung in einer Stadtbezirksratssitzung geschah (Öffentlich-rechtlich).
Zuständig ist dann das Verwaltungsgericht.
Pressemitteilung der BIBS:
In dieser Pressemitteilung wird die Arbeit des Bezirksrates scharf angegriffen.
Obwohl die Unterzeichner Tatjana Jenzen und Oliver Büttner selbst Mitglied dieses Gremiums sind.
Obwohl noch juristisch geprüft werden muss, ob tatsächlich eine Gewaltandrohung stattgefunden hat.
Obwohl eine Gerichtsverhandlung unmittelbar bevorsteht, in der der Vorfall geklärt werden soll.
Anmerkung der Redaktion
Bernd Sternkiker
Aus der Arbeit des Bezirksrates berichtet
Gerhard Masurek
Vorsitzender der Stadtbezirksratsfraktion B90/Grüne
August mehr
15 Störche auf einer Wiese bei Querum
Man liest es nicht gern:
90. Geburtstag in Querum wird je von der Polizei unterbrochen.
Nachbarin war die Musikdarbietung zu laut.
Die Nutzer sollen bei der Planung der Räume mitbestimmen
Querum-Mitte mit dem Nadelöhr Bevenroder Str.
Querumer Oktoberfest 22.9 - 24.9. 2023
Die Buslinie 433 erhält eine neue Linienführung. Es wird eine neue Haltestelle nahe der Kreuzung Bohnenkamp/Lägenkamp eingerichtet. Die
Haltestelle Peterskamp wird von der 433 nicht mehr
angefahren,
mehr
In Querum beginnt der Frühling
wenn die Korbmacher ankommen
Die Korbflechter-Familie Schaak, im Bild Vater Hubert (links) und Sohn Michael mit ihrem vierbeinigen Kunden-Liebling Buddy, hat wieder ihr angestammtes Quartier an der Bevenroder Straße in Querum bezogen.
Furt durch die Schunter zwischen
Querum und Dibbesdorf
1899: Gruss aus dem Wiesenthal Querum/Braunschweig
25.2.23
Anwohner klagen gegen den Lärm vom Querumer Schützenheim.
Schützen würden gern mit den Klägern kommunizieren und auf die Anliegen der Anwohner eingehen.
Wenn das nicht stattfindet, droht das Aus für den Standort.
Die Querumer Sportschützen bangen um den Fortbestand ihres Schützenheims
am Feuerbergweg in Querum.
Denn Anwohner haben Ende 2022 eine Klage gegen den Lärm, der von dieser Anlage ausgeht, eingereicht.
Der Lärm entsteht durch den Knall von Luftdruckwaffen und besonders Vorderladern.
Die Schützen aus Querum und übrigen Braunschweiger Stadtteilen würden gern mit den Klägern sprechen, damit sie auf deren Anliegen eingehen könnten.
Aber ein Dialog findet bisher nicht statt.
Der Anwalt der Kläger betont, dass seine Mandanten nichts gegen die Kleinkaliberschützen und ihre Brauchtumspflege hätten und selbstverständlich auch nichts gegen die Luftgewehr- und Bogenschützen.
Wenn der Dialog auch weiterhin nicht stattfindet, wird in einiger Zeit ein Gerichtsurteil die rechtliche Frage klären.
Jetzt bangt der Querumer Schützenverein und auch die Braunschweiger
Sportschützen Vereinigung von 1999 um den Fortbestand der Anlage.
Es nahmen über 50 Personen an der diesjährigen Braunkohlwanderung "Exkursion zum Borwall" vom Schützenverein Querum / CDU OV Wabe - Schunter teil.
3.2.23
Querum:
Die Umgestaltung sowie die Aufwertung des Spiel- und Bewegungsangebotes auf dem Bolzplatz Hondelager Weg hat begonnen
Querum von Südost
Seit dem 26.11. leuchtet in Querum der Weihnachtsbaum
Braunschweig, Bevenroder Straße,
17.11.2022, 12.45 Uhr
Einer 85-Jährigen wurde eine Tasche aus dem Fahrradkorb entwendet.
Am Donnerstag fuhr eine 85-jährige Braunschweigerin mit ihrem Fahrrad zu einem Supermarkt an der Bevenroder Straße. Ihre Umhängetasche hatte sie in ihrem Fahrkorb verstaut. Damit diese nicht entwendet werden kann, hatte sie den Trageriemen über die Sattelstange gelegt. Am Supermarkt angekommen wollte sie ihr Fahrrad anschließen. Zu diesem Zeitpunkt befand sich die Tasche noch in ihrem Korb. Nachdem sie das Schloss befestigt hatte, drehte sie sich um und musste feststellen, dass die Tasche nicht mehr da war. Im Nahbereich konnte sie niemanden mehr sehen. Ein unbekannter Täter hatte den Augenblick genutzt, um die Tasche zu entwenden. In der Tasche befanden sich Bargeld, Schlüssel und Papiere der Braunschweigerin. Die Polizei ermittelt wegen Diebstahls.
Braunschweig, Querum, 22.10.2022 bis 24.10.2022
In den vergangenen Tagen kommt es in Querum vermehrt zu Bränden. Nun sucht die Polizei nach Zeugen.
Bereits am Samstagmorgen kam es gegen 03:00 Uhr in der Straße Pappelberg zum Brand eines Carports. Dabei wurden das Carport und die beiden darunter geparkten Fahrzeuge vollständig zerstört. Der Schaden beläuft sich auf einen mittleren fünfstelligen Betrag.
Am Dienstagmorgen brannte es erneut im Dahlienweg. Gegen 04:20 Uhr bemerkten Anwohner, dass der Anbau ihres Hauses in Flammen steht. Die genaue Schadenshöhe steht bislang noch nicht fest.
Durch die Kriminalpolizei wurden Spuren gesichert und Ermittlungsverfahren wegen Brandstiftung eingeleitet. Die Polizei sucht nun nach möglichen Zeugen.
Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst unter 0531-476 2516.
Neu in Querum:
Das Baugebiet Dibbesdorfer Str. Süd
+ Update vom 7.10.
Lehrerin bei Streit verletzt - Klassenfahrt der IGS Querum abgebrochen
Für drei Klassen des 6. Jahrgangs endete die Reise in den Harz schneller als gedacht.
05.10.2022, 16:23 Uhr
Braunschweig. Wie jetzt bekannt wurde, mussten drei Klassen des 6. Jahrgangs der IGS Querum ihre Klassenfahrt in den Harz Ende September vorzeitig abbrechen. Das bestätigt das Regionale Landesamt für Schule und Bildung gegenüber regionalHeute.de. Nach Auskunft der Schule habe es einen Streit zwischen den Lehrkräften und dem Hotelier aus Quedlinburg gegeben, bei dem auch eine Lehrerin verletzt worden sein soll.
Die Schülerinnen und Schüler seien dabei aber nicht direkt involviert gewesen. Die Klassenfahrt sei auf Empfehlung der hinzugerufenen Polizei abgebrochen worden. "Da die polizeilichen Ermittlungen in dem Fall unseres Wissens noch nicht abgeschlossen sind, bitten wir um Verständnis, dass wir uns nicht im Detail zu dem Vorfall äußern können. Auch möchten wir auf eine Nennung des Hotels verzichten", erklärt Bianca Trogisch, Pressesprecherin des Landesamtes.
Betreuung durch Schulpsychologischen Dienst
Die Schülerinnen und Schüler wie auch die Lehrkräfte wurden und werden bei Bedarf auch
weiterhin vom Schulpsychologischen Dienst betreut. Ein Großteil der Schülerinnen und Schüler sowie der Eltern sei nach Angaben der Schulleiterin sehr ruhig und besonnen mit der Situation
umgegangen.
"Absolute Ausnahme"
"Wir gehen von einer absoluten Ausnahme aus, ein ähnlich gelagerter Vorfall aus der
jüngeren Vergangenheit ist hier nicht bekannt", so Bianca Trogisch auf die Frage nach möglichen Konsequenzen. Es gebe polizeiliche Ermittlungen zu dem Vorfall, zudem werde die Schule durch den
Fachbereich Recht des Regionalen Landesamtes für Schule und Bildung Braunschweig beraten und unterstützt.
P.S. Update vom 7.10.:
Das Hotel liegt in Thale.
Der Inhaber des Hotels teilt im Internet mit:
"Nach 2 Jahren Corona und den Einschränkungen haben wir uns aufgrund unserer langjährigen Erfahrung bereiterklärt zu
helfen, auch wenn die Buchung unter unserer Preis-Kategorie liegt. (Anmerkung der Redaktion: Die Jugendherberge stand nicht zur Verfügung, da sie als Flüchtlingsunterkunft genutzt wird.)
"Kurz nach Anreise kam es aufgrund von Verstößen gegen die Sicherheitsvorschriften zu lebensbedrohlichen Situationen, weil Kinder in der dritten Etage in ca. 10 Metern Höhe auf der Fensterbank herumgeturnt sind."
Der Konflikt wäre abends um 20:45 eskaliert, als eine Lehrerin einen defekten Lichtschalter meldete. Es habe einen "Disput" gegeben. Der Lehrerin wurde ein Hausverbot erteilt, weil sie u.a. einen Mitarbeiter als "Idioten" beschimpft habe.
Die Schule äußert sich nicht zu dem Vorfall.
Eine Mutter schreibt im Internet:
"Wie der Hotelier mit den Kindern und den Lehrern umgegangen ist, ist mit Worten nicht zu beschreiben."
Ein Sprecher des Polizeireviers Harz:
Es gab eine verbale Auseinandersetzung. Der Besitzer soll die Lehrerin geschubst haben. Es gab eine Anzeige wegen Körperverletzung (gegen den Hotelier) und eine wegen Hausfriedensbruch (gegen die Lehrerin).
Braunschweig. Das Mittelalterliche Eulenspiegelfest zu Braunschweig geht in die zweite Runde. Der Festplatz in Querum verwandelt sich vom 9. bis 11. September in ein mittelalterliches Treiben für Groß und Klein.
Zwischen Marktständen, Gaukelei, Speis und Trank sowie historischer Kampfkultur gibt es viel zu entdecken. Natürlich ist
auch Namensgeber Till Eulenspiegel anzutreffen. Der Zauberkünstler und Gaukler Voßi „Eulenspiegel” wird gemeinsam mit Jongleur Jan Selmar den einen oder anderen Streich spielen. Auch für die passende
Musik ist gesorgt. Unter anderem spielt die Mittelalterband „Feuerdorn”.
Mittelalterliches Leben
Für Gaumenfreude sorgen beispielsweise leckere Eintöpfe, die in großen Kesseln über Feuerstellen zubereitet werden. Auch
gibt es wieder süße Backwaren und frisch gezapftes (Kirsch-)Bier. Der Festplatz in Querum bietet die Möglichkeit, in diesem Jahr auch Heerlager zu begrüßen. Die Darsteller werden mittelalterliches
Leben zeigen und verschiedene Kunsthandwerke und Mitmachaktionen anbieten.
Ein besonderer Fokus liegt auch in diesem Jahr wieder auf regionalen Partner und Vernetzung. Neben dem Braunschweiger
Welfenmet und der Seilerei „Mianach”, kommt ein Großteil der Produkte, Händler und Darsteller ebenfalls aus der unmittelbaren Umgebung. Das Mittelalterliche Eulenspiegelfest wird ehrenamtlich von
einem gemeinnützigen Verein organisiert.
Eintritt frei
Der Querumer Festplatz liegt an der Bevenroder Straße, Ecke Dibbesdorfer Straße und ist auch bequem mit dem Fahrrad zu
erreichen. Geöffnet ist der Markt Marktzeiten am Freitag von 15 bis 21 Uhr, Samstag von11 bis 21 Uhr und Sonntag von 12 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen zu der Vorbereitung
und dem Programm sind auf Facebook und Instagram unter @eulenspiegelfest zu finden.
Querum:
Dibbesdorfer Straße/Osnabrückstr.
Die Fahrbahnmarkierung wurde geändert. Jetzt ist die Vorfahrtregel
"Rechts vor Links" eindeutig.
Lidl in Querum: Frau macht Riesenfund in Einkaufswagen – sie handelt sofort
22.06.2022 - 07:24
Eine Frau hat bei Lidl in Querum einen Mega-Fund in einem Einkaufswagen gemacht – und sofort gehandelt. Sogar die Polizei war mit eingebunden.
Eine 46-Jährige Frau war am Montagvormittag im Lidl in Querum einkaufen. Als sie ihren Einkaufswagen zurückstellen wollte, entdeckte sie in einem anderen Einkaufswagen ein Portemonnaie. Und das hatte es in sich!
Laut Polizei Braunschweig steckten allerhand Scheine in der Geldbörse – knapp 5.000 Euro waren es! Aber die Finderin dachte erst gar nicht daran, das Geld zu behalten. Sie besprach sich kurz mit dem Filialleiter des Supermarkts und brachte das prallgefüllte Portemonnaie dann zur Polizei.
Meldungsdatum: 05.10.2021
Rat macht Weg frei für 650 Wohneinheiten
Bebauungsplan „Holzmoor-Nord“ zugestimmt
Es gab auch viel Kritik: siehe unten
Auf einer Fläche von 10,4 Hektar zwischen Im Holzmoor, Grüner Ring, Wabe, Duisburger Straße, Wuppertaler Straße und Ruhrstraße kann ein privater Investor rund 650 Wohneinheiten im Geschosswohnungsbau errichten. Der Rat hat am 5. Oktober dem entsprechenden Bebauungsplan „Holzmoor-Nord“ zugestimmt.
Oberbürgermeister Ulrich Markurth: „Der Rat hat den Weg frei gemacht für eine große Zahl weiter dringend benötigter Wohnungen in unserer Stadt. Sie werden gebaut, indem Brachflächen neu genutzt und bestehende Wohngebiete nachverdichtet werden, so wie es das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) vorsieht. Es werden vor allem Mietwohnungen in flächensparender Bauweise entstehen, und 20 Prozent wird sozialer Wohnungsbau sein, wie wir es bei B-Planverfahren vorschreiben.“
Eine breite, durchgehende Grünverbindung zwischen dem westlichen Naturraum der Wabe und der Bevenroder Straße wird geschaffen, die sich östlich der Bevenroder Straße bis in die freie Landschaft im Schuntertal hin fortsetzt. Sie soll mehrere Funktionen erfüllen: Öffentliche Parkanlage für Freizeit und Erholung, Kinderspiel- und Jugendspielflächen, Biotopverbundachse, Luftleitbahn und potenzieller Korridor für eine Stadtbahnstrecke sowie für den Radschnellweg Braunschweig-Wolfsburg. Dem Klimaschutz tragen Dachbegrünung sowie neue Standards im Städtebaulichen Vertrag unter anderem bei der Energieeffizienz Rechnung.
Das Gebiet bietet hervorragende Rahmenbedingungen durch die vorhandene Infrastruktur mit Schule, Kita und Nahversorgung in unmittelbarer Nähe. Zusätzlich sollen im Quartier weitere Kita-Angebote etabliert und über das ausgebaute Rad- und Fußwegenetz neue Anbindungen für den ganzen Stadtteil an die Wabeniederung geschaffen werden.
Es gab auch viel Kritik:
Ursprünglich war der Holzmoor ein Kleingartenverein. Er wurde in Grabeland umgewandelt, womit den Pächtern jährlich gekündigt werden konnte. Die Kleingärtner waren sich sicher, dass der Kleingartenverein lange bestehen wird und hatten sich aus kleinen Anfängen schmucke Wohnhäuschen gebaut. Die Bewohner mussten die Kleingärten verlassen, einigen Bewohnern wurde günstiger Wohnraum in den, neu zu errichtenden, Häusern versprochen. Da die Bauplanung sich über viele Jahre hinzog, sind schon einige Bewohner gestorben und die anderen warten immer noch.
Ein weiteres Problem besteht in der verkehrlichen Anbindung des Baugebietes. Die Bevenroder Str. ist bereits jetzt mit 18000 Fahrzeugen überlastet. Neben dem Baugebiet Holzmoor Nord, entsteht auf der gegenüberlegenden Seite das Baugebiet Dibbesdorfer Straße Süd. Ein Verkehrchaos ist vorprogrammiert.
Gegen den Satzungsbeschluss haben die Linken und die BIBS gestimmt, von den Grünen waren 3 Stimmen dagegen und 4 Mitglieder der Ratsfraktion haben sich enthalten.
Biowärme für Querumer Wohnungen
Braunschweig - In einem Wohnquartier im Braunschweiger Stadtteil Querum
erhalten 441 Wohnungen ab dem Jahr 2021 Wärme aus erneuerbaren Energien. Für die Umstellung werde die Veolia-Tochter BS Energy die Wohneinheiten an das Biomasse-Heizkraftwerk Hungerkamp
anschließen, teilte Veolia Deutschland mit. Die CO2-Bilanz des Wohnquartiers der Baugenossenschaft "Wiederaufbau" verbessere sich damit um etwa 600 Tonnen pro Jahr. "Wir sanieren
unsere Bestände schon seit Jahren energetisch und freuen uns jetzt, zusammen mit BS Energy einen großen Schritt in der Wärmeversorgung tätigen zu können", sagte "Wiederaufbau"-Vorstand Torsten
Böttcher. Die Mieter sparten Geld und schonten zugleich die Umwelt.
Das Heizkraftwerk Hungerkamp nutzt überwiegend Biomethan aus Pflanzenresten sowie Holzhackschnitzel aus Restholz. Es verfügt über einen Grundlastkessel mit einer Leistung von 900 kW und zwei
Spitzenlastkessel. Der Jahresverbrauch liegt bei etwa 3.000 MWh Gas. Um das Wohnquartier anzuschließen, sind laut Veolia noch umfangreiche Baumaßnahmen erforderlich. So müsse etwa die bestehende
Heizzentrale umgebaut und mit einer Fernwärme-Übergabestation ausgestattet werden.
Corona-Virus
Bei akutem Verdacht auf Infektion:
In Querum bietet ein Allgemeinmediziner
eine Videosprechstunde an
Es klingt zunächst ungewohnt, dem Hausarzt nicht mehr die Hand zu schütteln und während des Gesprächs auch nicht mehr direkt vor ihm zu sitzen, sondern ihn stattdessen über den Computerbildschirm zu sehen. Doch in Zeiten von Corona sieht der Braunschweiger Allgemeinmediziner Dr. Wolfgang Schneider-Rathert in Videosprechstunden eine wichtige Errungenschaft. In der kommenden Woche soll in seiner hausärztlichen Gemeinschaftspraxis im Stadtteil Querum damit begonnen werden.
Das Heimtückische an Corona ist laut dem 49-Jährigen, dass ein Erkrankter in der Regel drei weitere ansteckt: „Und das auch bevor die ersten Symptome auftreten.“ Wenn Patienten, die an dem Virus erkrankt sind, die Praxen betreten, könnten diese im schlimmsten Fall für 14 Tage geschlossen werden. Von der akuten Ansteckungsgefahr der anwesenden Patienten mal ganz zu schweigen.
Bislang habe die Praxis in Querum noch nicht viel Erfahrung mit Videosprechstunden gesammelt, sie wurden nur in Einzelfällen angewandt. Die aktuelle Situation mache es jedoch nötig, dass die Einarbeitungsphase schnell vorangehe. „Wenn sich das Infektgeschehen so weiterentwickelt, werden andere Kollegen das auch machen“, prophezeit Schneider-Rather. Das Programm, das die Gemeinschaftspraxis verwendet, stammt von dem Koblenzer Softwareanbieter „CompuGroup“.
Unsere Praxis ist Montag, Dienstag und Donnerstag von 8:00 bis 18:00 für Sie geöffnet.
Mittwoch und Freitag sind wir von 8:00 bis 13:00 für Sie da.
Tel.: (0531) 37 70 33
Pressemitteilung von Donnerstag, 5. März 2020 Stadt Braunschweig
Informationen zu Corona: Telefon-Hotline 470-7000
Braunschweig. Die Stadt Braunschweig hat eine Hotline eingerichtet, unter der Fragen der Bürgerinnen und Bürger zum Thema Corona-Virus beantwortet werden. Sie ist erreichbar unter der Telefonnummer 0531/470-7000, und zwar von Montag bis Freitag von 7 bis 18 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr.
Mittwoch, 04.03.2020, 19.00 Uhr
Mitgliederversammlung: Förderverein Qrtsbücherei Querum e. V.
Ort/Treffpunkt/Hinweise: Bevenroder Straße 33,38108 Braunschweig
2020: 20 Jahre Förderverein!!!
Eintritt: Eintritt frei
Informationen bei Heike Löffler-Schrimpf, Tel. 0531 23627983
In Querum wurde ein Fledermausquartier vernichtet.
Stadt gesteht Fehler ein.
Am Freitag morgen entdeckte Stadtheimatpfleger Thorsten Wendt Baufahrzeuge an einem ehemaligen Bunker auf einer Grünfläche am Querumer Kreisel. Er war fassungslos: Dieser Bunker war ein geschütztes Fledermausquartier.
Er informierte sofort alle Verantwortlichen.
Es war zu spät.
Nach kurzer Zeit war der ehemalige Bunker nur noch ein Trümmerhaufen.
Neben einigen Bezirksratsmitgliedern und Verwaltungsmitarbeitern schaute auch die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Tatjana Jenzen am Abrissort vorbei. „Unglaublich. Wieder einmal wurden wir als Bezirksrat vorher nicht informiert“, sagte sie.
Die Stadt räumt Fehler ein. Es sei richtig, dass in dem Bunker vor einigen Jahren sogenannte Niststeine an der Decke angebracht wurden, die Fledermäusen zur Winterruhe dienen sollten. Aber: Darüber sei der für die Unterhaltung der Grünfläche zuständige Fachbereich nicht informiert gewesen. „Die Stadtverwaltung bedauert den Vorfall und wird ihn intern aufarbeiten. Dabei wird dann auch zu klären sein, wie ein Ersatz für die Überwinterungsmöglichkeit geschaffen werden kann“, heißt es aus der Pressestelle.
Foto: Thorsten Wendt, Schützenverein Querum von 1874 e. V./02.11.2019
Schützenverein Querum von 1874 e. V.
Feuerbergweg 11
38018 Braunschweig-Querum
Pressenotiz: Hubertusschießen 2019
--Stand: Braunschweig, 02.11.2019--
Am heutigen Tage fand das diesjährige traditionelle Hubertusschießen in Querum statt.
Insgesamt starteten in diesem Jahr 20 Mannschaften bzw.86 Schützinnen und Schützen um einen der begehrten Pokale bzw. Wurst-, Fleisch und Sachpreise zu erringen.
Geschossen wurden mehrere Disziplinen: Bogenschießen, Kleinkalibergewehr, Luftgewehr, Großkaliber Revolver, Perkussionspistole (Mannschafts- und Einzelwertung).
Zu den Platzierungen (jeweils die ersten drei Plätze):
Hubertusschießen Mannschaftsgesamtwertung:
Hubertusschießen Einzelgesamtwertung:
Hubertusschießen Großkaliber Mannschaftswertung:
Hubertusschießen Großkaliber Einzelwertung:
Hubertusschießen Kleinkaliber Einzelwertung:
Hubertusschießen Perkussionspistole/Glücksschuss:
Hubertusschießen Teilerschießen:
Thorsten Wendt
-Geschäftsführer Schützenverein Querum von 1874 e. V.-
Sonntag, 03.11.2019, 16.00 Uhr
Ortsbücherei Querum: Lesung mit Luc Degla: Meine Reise mit Goethe
Ort/Treffpunkt/Hinweise: Bevenroder Straße 33, 38108 Braunschweig-Querum/Auf Einladung des Goethe Instituts in Moskau hat Luc Degla im Jahr 2012 eine Reise durch Russland gemacht. Es war
für ihn, nach zwanzig Jahren, ein Wiedersehen mit diesem faszinierenden Land. Wie kam er dorthin? Was hat er dort erlebt? Darüber wird der Autor berichten. Freuen wir uns einen unterhaltsamen
Nachmittag.
Zeit/Beginn: Dienstag, 16.30 Uhr
Eintritt: 7 € -um Anmeldung wird gebeten
Informationen bei Heike Löffler-Schrimpf, Tel. 0531 23627983
oder per E-Mail unter
info@ortsbuecherei-querum.de
Braunschweig, Querum 14.06.2019, 17.50 Uhr
Eine stark alkoholisierte Person fuhr mit einer Mofa von einem Schnellimbiss zu ihrer Wohnanschrift. Die Polizei traf dort auf die Zwillinge, die sich sehr ähnelten. Da vor Ort nicht abschließend geklärt werden konnte, wer von beiden gefahren ist, aber beide mit knapp 3 Promille stark alkoholisiert waren, richtete sich der Tatverdacht zunächst gegen beide Brüder.
Am frühen Abend des vergangenen Freitags meldete eine Passantin, dass soeben eine augenscheinlich alkoholisierte männliche Person von einem Schnellimbiss mit einer Mofa losgefahren ist. Zur Überprüfung des Sachverhalts fahndete die Polizei erst in der näheren Umgebung nach dem Fahrer und wurde schließlich an der Wohnanschrift des Fahrzeughalters fündig.
Allerdings traf die Personenbeschreibung des Fahrers auf zwei Personen in der Wohnung zu, es handelte sich um Zwillinge, die gerade ein Gericht aus einem Schnellimbiss zu sich nahmen. Die Brüder waren sich bei einer ersten Befragung einig, dass "Keiner!" von ihnen gefahren ist.
Da die beiden 46-jährigen Brüder bei einem Atemalkoholtest jeweils fast 3 Promille erreichten, musste auch beiden Personen eine Blutprobe entnommen werden.
Die weiteren Ermittlungen werden zeigen, gegen wen sich der Verdacht der Trunkenheitsfahrt erhärtet.
Einmal die Woche ist Veggie-Day in der IGS Querum - und er kommt gut an
3. Juni 2019
Das im Sommer 2013 in das Parteiprogramm der Grünen aufgenommene Thema „Veggie Day“ wurde seinerzeit scharf kritisiert. Die Integrierte Gesamtschule (IGS) Querum hat trotz dieser Widerstände einen wöchentlichen Veggie Day in der Schulkantine eingeführt – mit positiven Ergebnissen.
„Vor zwei Jahren“, meint Dirk Schaper, Leiter der Integrierten Gesamtschule Querum, „hätten wir uns das wahrscheinlich auch noch nicht getraut.“ Heute aber, wo Themen wie Umweltschutz, Nachhaltigkeit sowie Kritik an Massentierhaltung mehr denn je von Bedeutung sind und in Braunschweig bei „Fridays for Future“ fast 3.000 Schüler für Klimaschutz auf die Straße gingen, gäbe es fast nur positive Resonanz: „Bei Schülern, Eltern und im Kollegium kommt die Aktion Veggie-Day gut an.“ Das sei aber vor allem mit dem guten Geschmack der Gerichte zu begründen. Parallel zu dem immer noch sehr selten in Kantinen praktizierten Modell, berücksichtigt die IGS Querum die Themen Ökologie und gesunde Ernährung umfassend im Stundenplan.
Der Weg zum Veggie Day
Vor einem halben Jahr wurden einmal in der Woche Fleischgerichte vom Speiseplan der Schule verbannt. Das bedeutete auch für das Küchen-Team der Lebenshilfe Braunschweig, die Kantine und Kiosk in der IGS betreibt, eine Umstellung. „Wir haben uns damals noch ausführlicher mit fleisch- und fischfreien Gerichten beschäftigt, die bei Kindern und Jugendlichen gut ankommen und auch ein bisschen ausprobiert“, berichtet Martin Zibler, der für das Essen verantwortlich zeichnet.
Heute werden etwa vegetarische Falafelbällchen mit Curryreis und hausgemachter Paprikasoße angeboten. Seine jungen Gäste freuen sich auf den Kartoffelauflauf „Moussaka“, Maultaschen mit Spinat sowie viele leckere Nudelgerichte. Jüngst von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung für besonders gesunde Schülerverpflegung zertifiziert, passten die vegetarischen Speisen bestens ins Angebot, freute sich Zibler. Und die Gäste? „Ich vermisse das Fleisch gar nicht“, meint David aus der 5. Klasse. „Das Essen ist immer lecker“, ergänzt Klassenkameradin Violetta, dem auch ihre Freundin Diana beipflichtet.
Küchenbrand in der Krefeldstr., Querum
Fett entzündet sich im Kochtopf - Umsichtiges Handeln der Bewohnerin verhindert Schlimmeres
2.4.2019
Am Montagabend gegen 20.40 Uhr wurde der Feuerwehr Braunschweig ein Küchenbrand in einer Wohnung in der Krefeldstraße gemeldet. Die Leitstelle alarmierte daraufhin die Ortsfeuerwehr Querum sowie den Löschzug der Hauptwache. Ein Teil des Löschzuges war gerade auf der Rückfahrt von einem anderen Einsatz in der Nähe und konnte daher schnell am Einsatzort eintreffen.
In einem Topf auf dem Herd hatte sich Fett entzündet. Geistesgegenwärtig hat die Bewohnerin nicht mit Wasser gelöscht, sondern versucht den Topf abzudecken. Als dies fehlschlug, hat sie die Küchentür und alle weiteren Türen im Flur geschlossen, die Wohnung verlassen und die Feuerwehr gerufen. Nach deren Eintreffen ging ein Trupp unter Atemschutz in die zwischenzeitlich völlig verrauchte Küche vor. Ihm gelang es das Feuer durch Auflegen eines Deckels zu löschen und den Topf nach draußen zu bringen. Abschließend wurden die Wohnung und der Treppenraum mittels Hochleistungslüfter vom Rauch befreit.
Der Einsatzleiter lobte das umsichtige Handeln der Bewohnerin. Durch das Schließen der Türen konnte sich kein Rauch in der Wohnung ausbreiten. Der Schaden beschränkt sich daher ausschließlich auf die Küche. Wenn ein eigener Löschversuch nicht glückt, ist es besser sich nicht selbst in Gefahr zu bringen, sondern die Wohnung zu verlassen und Hilfe zu rufen. Besonders wichtig war es, das brennende Fett nicht mit Wasser zu löschen. Denn dabei verdampft das Wasser schlagartig und reißt brennende Fetttröpfchen mit sich. Das führt zu einem Feuerball, der so genannten Fettexplosion, die meist schwerste Brandverletzungen verursacht und eine Brandausbreitung begünstigt.
Auch in diesem Einsatz hat sich gezeigt, dass das Abdecken mit einem passenden Deckel die beste Möglichkeit darstellt einen Fettbrand zu löschen. Darüber hinaus sollte man den Herd ausschalten und den Topf von der heißen Platte schieben, wenn dies gefahrlos möglich ist. Den Deckel darf man erst nach einer ausreichenden Abkühlzeit entfernen, da sich heißes Fett leicht wieder entzünden kann.
"Unschöne Begleiterscheinungen" stören das Oktoberfest in Querum
24.9.2018
Querum. Geparkte Autos wurden beschädigt, Gullydeckel entfernt. Die Polizei mußte 2 Schlägereien schlichten.
Das 40. Volksfest in Querum am Wochenende verlief leider nicht so friedlich, wie es sich alle gewünscht hatten. Es wurde von Ausschreitungen überschattet. Polizeiangaben zufolge haben Unbekannte im angrenzenden Fischerkamp Außenspiegel von Pkw abgetreten und drei Gullydeckel aus der Fahrbahn gehoben.
Betrunkene Besucher hätten Gäste angepöbelt. Schließlich musste die Polizei im Umfeld des Festplatzes zwei Schlägereien mit mehreren Beteiligten schlichten.
Der Veranstalter, die Arbeitsgemeinschaft der Querumer Vereine (AGV), zeigte sich am Montag alles andere als begeistert von diesen unschönen Begleiterscheinungen, die man nicht verhindern könne.
Tankstelle geschlossen
Schon vor zwei Jahren hatte es ähnliche Vorkommnisse gegeben. In der Nacht, nachdem das Festzelt gegen 1 Uhr geschlossen hatte, feierten bis zu 50 Personen weiter auf dem Gelände einer benachbarten Tankstelle an der Bevenroder Straße.
Viele Festplatzbesucher erfuhren erst am Montag von den Vorgängen rund um das Fest
Auch die Veranstalter waren überrascht, was am Wochenende geschehen war. Denn diese "Randale" war rund um den Festplatz und konnte von hier aus gar nicht bemerkt werden. Somit werden die Besucher mit guten Erinnerungen an das gelungene Oktoberfest zurückdenken und im nächsten Jahr wieder daran teilnehmen. Dann hoffentlich ohne diese "unschönen Begleitumstände".
Das Baugebiet „Dibbesdorfer Str.- Süd“ in Querum fällt beim Bezirksrat durch
Bei der Planung Dibbesdorfer Straße gibt es nur eine
einzige Zufahrt in Richtung Bevenroder Str., die bereits jetzt überlastet ist.
Der Bezirksrat schlug eine weitere Ausfahrt aus dem Baugebiet vor: Über Farnweg und Petzvalstr. sollte für die Anwohner auch die Berliner Straße zu erreichen sein.
Die Planer blieben bei der einzigen Zufahrt, denn ein Wohngebiet durch ein Gewerbegebiet zu erreichen, wäre „unüblich“.
Es war im Vorfeld schon zu erkennen, der Bebauungsplan für das Baugebiet Dibbesdorfer Straße -Süd im Bezirksrat Wabe, Schunter, Beberbach ist eindeutig durchgefallen.
Bezirksbürgermeister Gerhard Stülten sagte, „ … der Bebauungsplan wurde nicht etwa nur mehrheitlich, sondern einhellig abgelehnt“. Der Bezirksrat hat einstimmig gegen die Planung gestimmt.
Stülten weiter: „Wie verteilen wir die Verkehrsströme so, dass keine überflüssigen Staus entstehen?“ „ … wir sind mehr als enttäuscht, dass die Bewohner des Neubaugebiets nicht wählen dürfen, ob sie die Dibbesdorfer Straße benutzen – oder die Strecke Volkmaroder Straße, Petzvalstraße zur Berliner Straße nehmen“.
„Der Bezirksrat ist nicht gegen das Baugebiet. Im Gegenteil. Ein Baugebiet wird sogar mehrheitlich begrüßt. Doch die Verkehrsplanung muss geändert werden.“