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Pressemitteilung von Dienstag, 19. Juli 2022
Stadt Braunschweig

 

Fledermausexkursionen im Naturschutzgebiet Riddagshausen

 

Braunschweig. Im Naturschutzgebiet Riddagshausen wird am Freitag, 29. Juli, am Freitag, 5. August sowie am Samstag, 6. August jeweils eine Fledermausexkursion angeboten. Treffpunkt ist um 21 Uhr am Haus Entenfang, Nehrkornweg 2. Die Veranstaltung ist kostenfrei, dauert ungefähr zwei Stunden und ist auch für Familien mit Kindern geeignet
Eine vorherige Anmeldung unter Telefon 0531-23170392 oder per Mail an entenfang@braunschweig.de ist erforderlich.

 

Alexandra Bös, Biologin und Mitarbeiterin der unteren Naturschutzbehörde der Stadt Braunschweig, erläutert Wissenswertes über das Verhalten und die Lebensweise der nachtaktiven Tiere, die man in Riddagshausen beobachten kann. Fledermäuse fliegen mit den Händen und sehen mit den Ohren? Auf dieser Exkursion erhalten die Teilnehmenden Einblick in die faszinierende Welt der Fledermäuse. Nach einer kurzen Einführung in die Biologie der Fledermäuse am Haus Entenfang geht es zum Schapenbruchteich. Hier kann man in der Dämmerung die ersten Fledermäuse bei der Jagd beobachten. Mit Hilfe von Detektoren können die Rufe der Fledermäuse hörbar gemacht werden. Auf dem Weg durch das Naturschutzgebiet sind unterschiedliche Fledermausarten bei der Jagd anzutreffen und vielleicht zeigt sich auch das eine oder andere nachtaktive Wildtier.

 

 

Das Brandenburger Tor in Eis gehüllt

Wenn in Deutschland das Gas ausgeht, wird es ein kalter Winter.

 

 

Kalter Entzug von russischem Gas: Deutschland droht ein Notstandswinter

 

Mit dem möglichen Stopp der russischen Gaslieferungen steht Deutschland ein dramatischer Winter bevor. Was sich jetzt in der deutschen Energiepolitik ändern muss.

 

  • Sollte Russland den Gashahn zudrehen, steht die Bundesrepublik vor einem harten Winter. Vor allem Verbrauchern drohen massive Preissteigerungen für Gas.
  • Aber auch die Unternehmen würde es schwer treffen. Institute rechnen mit einem Einbruch der Wirtschaftsleistung zwischen sechs und 12 Prozent, sollte kein Gas mehr geliefert werden.
  • Auf der Suche nach Lösungen für das deutsche Energiedesaster hilft der Blick in andere europäische Staaten. Mit mehr Flüssiggas und anderen Strategien wollen sie den Mangel an russischem Gas überbrücken.

In den Produktionshallen des Essener Familienunternehmens Trimet herrscht Ausnahmezustand. Seit September vergangenen Jahres ist die Produktion des größten deutschen Aluminiumherstellers gedrosselt – im Werk Hamburg auf 75 Prozent der möglichen Leistung, am Stammsitz

 

 

Noch ist Deutschland abhängig von Wladimir Putins Droge, dem russischen Gas, das 18 Prozent des gesamten deutschen Energieverbrauchs deckt. Zurzeit aber laufen nur 40 statt 100 Prozent des Stoffes durch die Pipeline Nord Stream 1 (technische Probleme), und seit Montag begannen zehntägige Wartungsarbeiten. Das könnte die nächste Begründung für eine Drosselung bieten. 

 

 

 

 

 

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