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Das war der Weihnachtsmarkt in Bevenrode

9.11.22

 

Ein Einwohner aus Bevenrode hatte sich  kritisch geäußert: Er beziehe sein Wasser vom Wasserverband Weddel-Lehre, ebenfalls einen Mix aus Harzwasser und Grundwasser – und er müsse die Perlatoren seiner Wasserhähne etwa alle drei bis vier Monate entkalken. Das stünde dann auch den Kunden von BS Energy bevor, meinte er, was BS Energy selbst aber nicht so sieht.

 

Wasserverband Weddel-Lehre: Im Süden ist das Wasser sogar besonders weich

Hierzu meldet sich nun auch der Wasserverband Weddel-Lehre zu Wort: „Unsere Kunden müssen ihre Perlatoren keineswegs generell und regelmäßig entkalken“, sagt Pressesprecherin Sabine Walz.

 

Der Wasserverband beliefert in Braunschweig rund 32.000 Kunden in Waggum, Bevenrode, Dibbesdorf, Hondelage, Volkmarode, Schapen, Mascherode, Rautheim und Stöckheim. Und dort gilt laut Walz: Das Wasser bewegt sich im Härtebereich „weich“. In den südlichen Stadtteilen sei es mit Härtegrad 3,6 sogar besonders weich.

 

Zur Einordnung: Die Wasserhärte ist abhängig von der Konzentration der aus dem Boden gelösten Mineralsalze. Es geht dabei in erster Linie um Calcium- und Magnesium-Verbindungen. Je höher ihr Anteil ist, umso härter ist das Wasser. Um den Härtegrad des Wassers darzustellen, wird der Calciumcarbonat-Gehalt gemessen und in Millimol pro Liter angegeben. Die Wasserhärte wird in drei Bereiche eingeteilt.

Bei weniger als 1,5 Millimol Calciumcarbonat pro Liter (0 bis 8,4 Grad deutscher Härte) spricht man von weichem Wasser (Härtebereich „weich“). Es folgt Härtebereich „mittel“ mit 1,5 bis 2,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter (8,4 bis 14 Grad deutscher Härte) und schließlich Härtebereich „hart“ mit mehr als 14 Grad deutscher Härte (mehr als 2,5 Millimol Calciumcarbonat pro Liter).

 

Sabine Walz betont abschließend: „Unsere Kunden haben keinerlei Probleme.“ Kalkablagerungen könnten jedoch in der individuellen Hausinstallation oder Warmwasseraufbereitung begründet liegen, erläutert sie.

 

 

 

 

Bevenrode: Haltestelle im Klei

 

Die Aufstellfläche für die vielen Schüler ist zu klein. Antje Keller stellte einen Antrag auf Erweiterung. Die Bauverwaltung wird dies nun beim Umbau der

Haltestelle berücksichtigen.

 

Antje Keller schreibt:

 

Schulwegsicherheit

in Bevenrode seit Jahren (m)ein Thema.

 

Hier die neuste Antwort der Bauverwaltung: Keine aktuelle Änderung, aber Ende 2022 wird die 'Sicherheit von Grundschulkindern' als neues Kriterium für das stadtinterne Haltestellen-Umbau-Ranking aufgenommen- endlich! Jetzt steigt zwar die Chance, aber damit sich an der Haltestelle 'Am Klei' bei der Schulwegsicherheit endlich etwas verbessert, heißt es: #dranbleiben! Für die kommende BezRSitzung habe ich bereits eine Anfrage.

 

Erster Braunschweiger Naturschutzpreis verliehen

Den ersten Platz in der Kategorie „naturnah gestaltete Privatgärten“ belegte der Garten von Kerstin Präkelt-Makulla und Heinrich Waßmuß aus Bevenrode.

 

Meldungsdatum: 13.12.2021

 

 

Die Stadt Braunschweig hat zum ersten Mal den Braunschweiger Naturschutzpreis verliehen. Die Fachjury, bestehend aus dem Dezernenten für Umwelt, Stadtgrün, Sport und Hochbau Holger Herlitschke, den Ratsmitgliedern Heidemarie Mundlos, Manfred Dobberphul und Prof. Dr. Dr. Wolfgang Büchs sowie Henri Greil vom Julius-Kühn-Institut, Prof. Dr. Frank Suhling von der Technischen Universität Braunschweig und dem Naturschutzbeauftragten der Stadt Braunschweig Klaus Hermann, hatte über insgesamt 68 Bewerbungen von Besitzerinnen und Besitzern naturnah gestalteter Gärten zu entscheiden.

 

„Zum Teil war eine Abgrenzung auf Grund der Unterschiedlichkeiten der Gärten bei einer hohen Qualitätsdichte der Bewerbungen kaum möglich“, sagt Umweltdezernent Holger Herlitschke. So wurde im Ergebnis sowohl in der Kategorie „naturnah gestaltete Privatgärten“ als auch in der Kategorie „naturnahe Gartengestaltung durch Kinder und Jugendliche“ der 3. Platz jeweils doppelt vergeben. Ferner wurde eine Vielzahl von weiteren Gärten mit dem Prädikat „Ausgezeichneter Naturgarten“ prämiert, um der Qualität der Bewerbungen auch in der Breite Rechnung zu tragen. Die Inhaberinnen und Inhaber dieser Gärten werden auch eine entsprechende Plakette erhalten.

 

Den ersten Platz in der Kategorie „naturnah gestaltete Privatgärten“ belegte der Garten von Kerstin Präkelt-Makulla und Heinrich Waßmuß. „Dieser zeichnet sich durch eine in sich schlüssige Kreislaufwirtschaft, wilde Ecken und einen gemeinschaftlich bewirtschafteten Nutzgarten aus“, hebt Umweltdezernent Herlitschke hervor, der die Auszeichnung bei Ortsterminen in den jeweiligen Gärten unter freiem Himmel vornahm. In der Kategorie „naturnahe Gartengestaltung durch Kinder und Jugendliche“ setzte sich die Bewerbung vom FUN Hondelage knapp vor der Bewerbung von JugendUmweltPark durch. Im FUN können unterschiedliche Lebensräume erlebt und erforscht werden. Ferner gibt es viele Nisthilfen für Vögel, Wildbienen und Fledermäuse, welche für den heimischen Garten nachgebaut werden können.

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