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Am Montag endet der Ferienfahrplan:

 

Bienrode und Waggum erhalten zusätzlich über die Linie 424 Anschluss an die Tram 1 und 10 in der Lincolnsiedlung. Zusammen mit der Linie 413 entsteht so ein 15-Minuten-Takt in die Innenstadt fahren.

Die Linie 413 endet abwechselnd alle 30 Minuten in Bevenrode oder am Westfalenplatz in Querum und ersetzt dort die Buslinie 443.

 

Es ist die größte Veränderung seit elf Jahren, auf die sich die Fahrgäste nun einrichten müssen. Fast alle Abfahrt- und Ankunftszeiten von Bussen und Bahnen haben sich geändert, neue Linien wurden eingeführt, Routen wurden verkürzt oder verlängert. „Allein in den vergangenen sechs Wochen hatten wir 2,2 Millionen Zugriffe auf unsere elektronische Fahrplan-Auskunft im Internet“, berichtet BSVG-Sprecher Christopher Graffam.

Ein Indiz dafür, dass die Fahrgäste darauf vorbereitet sind, wenn am Montag erstmals vom neuen Ferienfahrplan auf den neuen Normal-Fahrplan umgestellt wird. Denn dann wird die BSVG wieder alles auf die Straße oder Schienen schicken, was Räder hat. Die neue Tramlinie 10 wird dann zum Beispiel vom bisherigen 30- auf den 15-Minuten-Takt umgestellt.

 

Die neue Linie 10 wird so gemeinsam mit den Linien 1 und 2 dafür sorgen, dass erstmals zwischen Kennedy-Platz und Gesundheitsamt ein 5-Minuten-Takt entsteht.

Ähnlich auch auf der Linie 3: Durch Verstärkerfahrten wird dafür gesorgt, dass zwischen Donauknoten und Schloss ein 5-Minuten-Takt besteht. Graffam erinnert daran: „Die Verstärkerfahrten sind mit einem S im Fahrplan gekennzeichnet.“

Große Veränderungen hat es zudem auf dem Ring gegeben. Die Linien 419 und 436 Fahren dort in einen 15-Minuten-Takt. In Gegenrichtung geschieht das durch die Linien 429 und 426 auf dem Abschnitt Cyriaksring und Hamburger Straße.

Weitere Veränderungen sind:

Die Linie 413 endet abwechselnd alle 30 Minuten in Bevenrode oder am Westfalenplatz in Querum und ersetzt dort die Buslinie 443.

Bienrode und Waggum erhalten zusätzlich über die Linie 424 Anschluss an die Tram 1 und 10 in der Lincolnsiedlung. Zusammen mit der Linie 413 entsteht so ein 15-Minuten-Takt in die Innenstadt fahren.

Die Linie 418 endet am Rathaus, Fahrten nach Riddagshausen nur alle 60 Minuten

Die Linie 423, sie ersetzt die Linie 443 zwischen Donauknoten Weststadt und Jasperallee, endet Herzogin-Elisabeth-Straße. Sie fährt nicht weiter nach Querum

Die Regiobuslinie 430, zuvor 452, endet nicht mehr Helmstedter Straße, sondern fährt durch bis Hauptbahnhof.

Graffam appelliert an Schulkinder und Eltern, die bis zum Schulbeginn verbleibenden Tage zu nutzen, um sich über die Fahrplanveränderungen zu informieren: „Wir haben zwar schon vor den Ferien die Schulen über den neuen Fahrplan informiert. Aber die Veränderungen könnten während der Ferien in Vergessenheit geraten sein.“

Zudem: Die Jahreskilometerzahl der BSVG steigt zwar um 300.000 Kilometer, was für Zusatzkosten von etwa einer Million Euro sorgt. Aber nicht überall im Stadtgebiet profitieren davon die Fahrgäste. Durch die Einführung des 15-Minuten-Taktes auf allen Hauptlinien verlieren zum Beispiel Stöckheim und Wenden, sowie Broitzem den 10-Minuten-Takt. Auch im nördlichen Teil von Querum wird an der Leistungsfähigkeit des neuen Fahrplans gezweifelt.

Die BSVG weiß um die Wünsche ihrer Fahrgäste. Die Bezirksräte hatten bereits im Frühjahr ihre Wünsche eingebracht. Der Rat der Stadt schloss sich jedoch der Auffassung der BSVG an, dass eine weitere Verbesserung des Fahrplans zwar wünschenswert sei, die Kosten dafür jedoch den Nutzen übersteigen. Im nächsten Jahr soll es jedoch eine Überprüfung des Angebots auf Basis von Fahrgastzählungen geben.

Die Stadt Braunschweig und das Julius Kühn-Institut (JKI) starten das Vorreiterprojekt „Bienenstadt Braunschweig“, bei dem über 16 Hektar im gesamten Stadtgebiet wildbienengerecht umgestaltet werden. Das JKI-Institut für Bienenschutz begleitet die Maßnahmen wissenschaftlich. In Gänze investieren Bund, Land Niedersachsen und die Stadt selbst knapp 6 Mio. Euro in das Vorhaben.

 

Oft bleiben in den mit besten Absichten aufgestellten Nisthilfen für Insekten, den Insektenhotels, die Zimmer leer. Auch wohlmeinend ausgebrachte Blühmischungen erfüllen ihren Zweck nicht immer, nämlich bedrohten Insektenarten eine neue Heimat, Schutz und Nahrung zu bieten. „Leider werden etliche Maßnahmen - ohne es zu wissen - an den Bedürfnissen der Insekten vorbei geplant“, weiß Henri Greil, Wissenschaftler am Julius Kühn-Institut (JKI) Braunschweig. Der Fachbereich Stadtgrün und Sport und das JKI-Fachinstitut für Bienenschutz sind die Wegbereiter eines neuen einzigartigen Projekts, das bundesweit Schule machen dürfte. „Ziel ist es, Braunschweig in ein Refugium für verschiedene Wildbienenarten zu verwandeln, in dem sie Nahrung und Lebensraum finden“, sagt der Erste Stadtrat Christian Geiger, der auch für den Fachbereich Stadtgrün und Sport zuständig ist. Das Projekt „Bienenstadt Braunschweig“ wird aus Mitteln des Niedersächsischen Umweltministeriums sowie des Bundesumweltministeriums umgesetzt. Insgesamt wurden etwa 4,6 Millionen Euro Fördermittel von der Stadt eingeworben. Die Stadt steuert Eigenmittel von anteilig 1,2 Mio. bei.

 

Auf dem Weg Braunschweigs zur „Bienenstadt“ sollen auf einer Fläche von rund 100.000 Quadratmetern artenreiche Wiesen entstehen. Das entspricht einer Größe von rund 14 üblichen Fußballfeldern. Auf ca. 30.000 Quadratmetern sind mehrjährige Blühstreifen, sowie artenreiche Staudenpflanzungen geplant. Weiterhin vorgesehen sind sechs Streuobstwiesen und die Pflanzung von 500 Kopfweiden sowie 650 weiterer Bäume als Klimaschutzmaßnahmen. Das Geld aus dem Förderbescheid des Bundesumweltministeriums „Integrierter Klimaschutz mit urbanem Grün“ soll mehrfach nützlich sein. Denn die Begrünung von 7.000 Quadratmetern Dachfläche und 7.500 Quadratmetern Fassaden städtischer Gebäude soll nicht nur das Stadtklima verbessern, sondern gleichzeitig den Bedürfnissen der Wildbienen Rechnung tragen.

 

Bei allen angestrebten Maßnahmen wollen die Experten konsequent durch die „Wildbienenbrille“ auf die Stadt und ihre vorhandenen Grünflächen, wie z. B. das straßenbegleitende Grün blicken, um herauszufinden, welche Pflanzenarten für welche Wildbienenarten attraktiv sind. „In Deutschland leben über 560 Wildbienenarten mit unterschiedlichen Ansprüchen. Daher ist es wichtig, die jeweils richtigen Nahrungspflanzen in Kombination mit den bevorzugten Nistmöglichkeiten anzubieten. Zudem muss das Netz der Blühflächen eng genug gewebt sein, sodass sich die Arten innerhalb der Stadt verbreiten und auch ins Umland gelangen können, erklärt Henri Greil vom JKI die Vorgehensweise. „Soweit uns bekannt ist, wird ein derartig ganzheitlicher Ansatz erstmalig in einer deutschen Großstadt verfolgt“, sagt Michael Loose. „Jeder bringt seine Kompetenzen ein und wir wollen natürlich auch zur Nachahmung anregen“, ergänzt der Fachbereichsleiter für Stadtgrün und Sport.

Um das Ziel der „Bienenstadt Braunschweig“ zu erreichen, werden weitere Partner gesucht, die ihre Flächen wildbienenfreundlich gestalten oder das Projekt unterstützen möchten. Unter anderem will die Wohnungsgesellschaft Nibelungen-Wohnbau-GmbH mit Maßnahmen auf eigenen Flächen das Gesamtkonzept ergänzen und das inhabergeführte Braunschweiger Familien-Unternehmen BIHOPHAR das Projekt unterstützen. Die Förderung der Wildbienen soll einen Dominoeffekt für andere Bestäuber wie Schmetterlinge und Schwebfliegen auslösen. Auch andere Tiere wie z. B. Vögel und Fledermäuse profitieren direkt oder indirekt von einem blühenden Pflanzenumfeld. Nicht zuletzt steigt für die Bürgerinnen und Bürger die Lebensqualität in ihrer Bienenstadt Braunschweig.

 

Aus wissenschaftlicher Sicht ist das Projekt ebenfalls wegweisend. Es wird daher von Partnern aus ganz Deutschland fachlich begleitet, etwa vom Tübinger Wildbienen-Experten Dr. Paul Westrich, der im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) die „Rote Liste der Wildbienen Deutschlands“ erstellt hat. Darüber hinaus sind die Kreisgruppe des BUND und Ortsgruppe des NABU durch regelmäßige Arbeitstreffen mit dem Fachbereich Stadtgrün und Sport und dem JKI in der „Projektgruppe Biodiversität“ eingebunden.

 

 

 

 51 angemeldete Osterfeuer 2019: Stand 9. April  Veranstalter

 

 

 

 

 

Datum

 

 

 

 

 

Veranstaltungsort

 

Braunschweiger Schreber-Garten-Verein

 

 

20.04.2019, 18:00 Uhr

 

Vereinsgelände Rautheimer Straße 1

Bürgergemeinschaft Gartenstadt 1950 e.V.

20.04.2019, 19:00 Uhr

Festplatz am Fuhsekanal, Gartenstadt

Bürgergemeinschaft Südstadt e.V.

20.04.2019, 17:00 Uhr

Festplatz Griegstraße Südstadt

CDU Ortsverband Rüningen

21.04.2019

Festplatz Leiferder Weg

CDU Ortsverband Stöckheim-Leiferde

20.04.2019, 17:30 Uhr

Festplatz Bruchweg

Fahnenjägergesellschaft Hohe Tor

21.04.2019, 18:00 Uhr

Lamme, nördlicher Ortsrand, Bruchstieg/Eichenweg

Förderverein Feuerwehr Ölper e.V.

20.04.2019, 19:00 Uhr

Zum Wiesengrund, Ölper

Golf-Klub Braunschweig e.V.

20.04.2019, 19:00 Uhr

Schwarzkopffstr. 10, Golfplatzgelände hinter der Driving Range und Grün4

GV Charlottenhöhe

21.04.2019, 19:00 Uhr

Salzdahlumer Straße 208B, Festplatz

GV Kennelblick e.V.

20.04.2019, 18:00 Uhr

Parkplatz vor dem Vereinsgelände, Am Füllerkamp 92

GV Mittelriede e.V.

20.04.2019, 18:00-19:00 

Vereinsgelände

GV Sportbahn Riddagshausen e.V.

20.04.2019, 19:00 Uhr

Ebertallee 72b, Vereinsgelände

Katholische Pfarrgemeinde Heilig-Geist Braunschweig

20.04.2019

Kirchplatz, St.- Ingbert-Str. 90

Kennel-Bad e.V.

20.04.2019, 19:00 Uhr

Kennelweg 4, Vereinsgelände

KGV Himmelreich e.V.

21.04.2019, 18:00 Uhr

Vossenkamp 8

KGV Ibenkamp e.V.

20.04.2019, 18:30 Uhr

Militschstraße

KGV Im Holzmoore e.V.

20.04.2019, 19:00 Uhr

Vereinsgelände Petzvalstr. 11

KGV Kennel e.V.

20.04.2019, 18:00 Uhr

Kennelweg

KGV Lünischhöhe e.V.

20.04.2019, 19:00 Uhr

Riddagshäuser Weg 3, Parkplatz

KGV Lünischkamp e.V.

20.04.2019, 18:30 Uhr

Am Lünischteich 82

KGV Madamenweg e.V.

20.04.2019, 18:00 Uhr

Madamenweg 70, Garten 416

KGV Mastbruch e.V

20.04.2019, 18:00 Uhr

Brodweg 20a

KGV Mittelriede e.V.

20.04.2019, 19:00 Uhr

Madamenweg 102a, Wendeplatz

KGV Moorhütte e.V.

20.04.2019, 19:00 Uhr

Moorhüttenweg 5

KGV Mückenburg e.V.

20.04.2019, 19:30 Uhr

Vereinsgelände Georg-Westermann-Allee 45

KGV Nussberg e.V.

20.04.2019, 19:00 Uhr

Parkplatz vor dem Vereinsgelände

KGV Sonnenschein e.V.

20.04.2019, 18:30 Uhr

Schefflerstraße 35

KGV Sonniges Land e.V.

20.04.2019, 16:00 Uhr

Vereinsgelände Wienerstr. 12

KGV Soolanger e.V.

20.04.2019, 19:00 Uhr

Brennplatz auf der Wiese des KGV Soolanger

KGV Stöckheim e.V.

20.04.2019, 15:00 Uhr

Festwiese, Leiferdestraße

Marine-Jugend Braunschweig e.V.

21.04.2019, 19:00 Uhr

Okerhalbinsel Eisenbütteler Straße 26

 

Okerauengemeinschaft

20.04.2019, 20:00 Uhr

Angrenzende Feldmark an der Okeraue

Ortsfeuerwehr Bienrode

20.04.2019, 19:00 Uhr

Hinter dem Gartenverein "Hohen Felde Noah"

Ortsfeuerwehr Broitzem Veranstaltungsservice Sonntag

20.04.2019, 17:00 Uhr

Festplatz Kruckweg

Ortsfeuerwehr Dibbesdorf

20.04.2019, 19:00 Uhr

Zwischen Dibbesdorf und Volkmarode , Am Sandbach

Ortsfeuerwehr Harxbüttel

21.04.2019, 19:00 Uhr

Lagesbütteler Straße

Ortsfeuerwehr Hondelage

20.04.2019

Festplatz Tränkeweg Hondelage

Ortsfeuerwehr Lamme

20.04.2019

Feldweg in der Verlängerung des Hüttenwegs

Ortsfeuerwehr Lehndorf

20.04.2019, 18:30 Uhr

Feldweg parallel zur B 1

Ortsfeuerwehr Rühme

20.04.2019, 18:30 Uhr

Mark-Twain-Str., Wendehammer, Grünfläche

Ortsfeuerwehr Stiddien

21.04.2019, 19:30 Uhr

Feldmark am Forst Stiddien

Ortsfeuerwehr Thune

21.04.2019, 18:30 Uhr

Feldmark Thune, Anschlussstraße "Zu den Sundern"

Ortsfeuerwehr Veltenhof

20.04.2019, 19:30 Uhr

Sandanger

Ortsfeuerwehr Wenden

20.04.2019, 19:00 Uhr

Sportplatz Wenden

Osterfeuergemeinschaft Watenbüttel

21.04.2019, 18:30 Uhr

Gelände Gärtnerei Asseburg, Celler Heerstraße 339

Pfarrverband St. Marien der Katholischen Jungen Gemeinde

21.04.2019, 19:00 Uhr

Volkmaroder Straße 19, zwischen Volkmaroder Straße und Hungerkamp

Rautheimer Vereins- und Bürgerkreis

20.04.2019, 18:00 Uhr

Feldweg Verlängerung Dahlumer Str. / Straße zur Wabe

RSV Braunschweig (Fussballabteilung)

20.04.2019, 19:30 Uhr

Werkstättenweg 6-8

Schützenverein Querum

20.04.2019, 19:00 Uhr

BogenschießplatzFeuerbergweg 11

Wer-bremst-verliert e.V

20.04.2019, 19:00 Uhr

Festplatz Hartriegelweg

 

 

 

 

POL-BS: Gefährliche Fahrweise und Körperverletzung - Besatzung eines weißen Audi gesucht

 

30.12.2018, 11.46 Uhr Braunschweig, Wenden

Nach einem Beinahe-Unfall und einer Körperverletzung vom 30.12.2018 sucht die Polizei nun nach der Besatzung eines weißen Audi.

Am besagten Sonntagvormittag fuhr ein 47-jähriger Mann auf der A 391 in Richtung Gifhorn. Von hinten näherte sich ein Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit, so dass der Mann, der sich in Begleitung seiner 79-jähirgen Mutter befand, bereits mit einer Kollision rechnete. Der schnell fahrende Wagen nutzte gerade noch rechtzeitig den Standstreifen, um an ihm vorbeizufahren und so einen Zusammenstoß zu vermeiden.

Beide Fahrzeuge sowie ein weiterer, 40-jähriger Verkehrsteilnehmer, der den Vorfall beobachtete, fuhren an der Anschlussstelle Braunschweig-Wenden von der Autobahn ab.

In Höhe des Bahnüberganges an der Ortseinfahrt kam es dann zu einem Wortgefecht mit den beiden männlichen Personen in dem weißen Fahrzeug. Hierbei soll es sich um zwei Männer im Alter zwischen 25 und 35 Jahren gehandelt haben. Der Fahrer sollte eine kräftige Statur und kurze blonde Haare gehabt haben. Ferner trug er eine rote Weste der Firma Vodafone. Ein gleichartiger Schriftzug befand sich auch auf dem benutzten weißen Audi mit Braunschweiger Kennzeichen. Der Mann und sein etwas jüngerer Begleiter stießen diverse Drohungen gegen die Zeugen aus.

Während des Streites rief ein 49-jähriger Mann die Polizei und forderte den unbekannten Fahrer auf zu warten, bis eine Streife erscheint. Die Insassen des Audi wollten jedoch flüchten, so dass sich der 49-Jährige vor das Auto stellte, um dieses zu verhindern. Dabei wurde er von dem flüchtenden Wagen verletzt.

Wer Hinweise zu einem beschriebenen weißen Audi mit Vodafone-Aufschrift sowie den Nutzer eines derartigen Wagens geben kann wird gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Nord unter der Rufnummer 0531 / 476-3315 in Verbindung zu setzen.

 

 

Pressemitteilung von Montag, 3. Dezember 2018
Stadt Braunschweig

Neue Zuweisungsquote für Braunschweig 
Aufnahme von geflüchtete Menschen


Braunschweig. Die Landesaufnahmebehörde Niedersachsen – Standort Braunschweig hat der Stadtverwaltung die neue Zuweisungsquote zur Aufnahme von geflüchteten Menschen mitgeteilt. Im Zeitraum vom 15. September 2018 bis Ende 2019 sollen Braunschweig 398 Menschen zugewiesen werden. Die Stadtverwaltung geht derzeit davon aus, dass die Unterbringung mit den vorhandenen Kapazitäten möglich ist.

 

 

 

POL-BS: Sonne blendet Autofahrer- Kradfahrer übersehen

Hondelage 05.10.2018, 08.40 Uhr Beim Linksabbiegen von der Kreisstraße 31 aus Richtung Bevenrode auf die Tiefe Straße übersah ein Autofahrer am Freitagmorgen einen Motorradfahrer, der aus Hondelage kam. Der 50-jährige Kradfahrer prallte frontal gegen den Vorderwagen des VW Amarok und rutschte über die Motorhaube auf die Fahrbahn. Dabei zog er sich Kopfverletzungen und Prellungen zu. Der Autofahrer (41) gab an, den Zweiradfahrer aufgrund der tief stehenden Sonne übersehen zu haben.

 

 

Braunschweig, 07.09.2018 Vermutlich in der Nacht zum vergangenen Freitag hebelten Einbrecher ein rückwärtiges Fenster des Sportvereinsheimes Waggum an der Grasseler Straße auf.

Möglicherweise gezielt rissen sie die beiden Sparkästen mit Inhalt von der Wand, da andere Veränderungen in den Räumen nicht festgestellt wurden. Die Tat wurde am Freitagnachmittag festgestellt.Die genaue Schadenhöhe ist noch nicht bekannt. Hinweise bitte an die Polizei:

0531-4763315

 

 

 

Fun4Kids 2018

 

Am 8. September ist es wieder soweit: am Kulturzentrum geht das Fest `Fun4Kids` für Kinder und Jugendliche unseres Stadtteils in die achte Runde. Zwischen 14 und 18 Uhr laden die Jugendgruppen der Waggumer Einrichtungen und Vereine (JFV Kickers, Schützenjugend, Löschflieger und Jugendfeuerwehr, Schwimmbadförderverein, Kirchengemeinde St. Petri Johannis, Ortsbücherei, Tischtennisabt. des Sportvereins, sowie der städt. Kinder und Jugendtreff `Kult`) zu einem Fest mit vielen Attraktionen ein. Kletterwand, Hüpfburg und Bungee Run stehen bereit; ein Fußball- Parcour, die Lichtpunktschießanlage, Bogenschießen und Tischtennisballmaschine laden zum Mitmachen ein; du kannst dich schminken lassen,  mit ausgelesenen Büchern basteln oder Buttons herstellen; an spannenden Präsentationen der Jugendfeuerwehr teilnehmen, und noch einiges mehr…

Auch für die Verpflegung ist wie immer gesorgt: Wasser, Apfelschorle, Würstchen vom Grill, sowie Kaffee und Kuchen könnt ihr für wenig Geld erwerben, Stockbrot aus der Feuerschale und die Zuckerwatte gibt’s natürlich gratis.

Behörden-Chef zum Rapport Ministerium verbietet Elfen-Spuk auf der A 2

 

Artikel von: S. SIEVERING und D. PUSKEPELITIS veröffentlicht am 07.08.2018 - 23:08 Uhr

 

Hannover – Das niedersächsische Verkehrsministerium hat Konsequenzen aus der Elfen-Affäre auf der Bundesautobahn 2 gezogen und jeglichen weiteren Spuk untersagt!

Der Leiter der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Friedhelm Fischer, musste zum Rapport beim Abteilungsleiter für Verkehr im Ministerium antreten. „Man hat sich darauf verständigt, dass es solche Vorfälle in Zukunft nicht mehr geben wird“, sagt Ministeriumssprecher Eike Frenzel zu BILD.

 

Was war passiert?

Im Juni durfte die selbst ernannte Elfen-Beauftragte Melanie R. (48) zwei Behördenmitarbeiter auf Wildzaunkontrolle im Lkw zu fünf Unfall- und Stau-Schwerpunkten auf der Autobahn begleiten.

Die gelernte Friseurin zu BILD: „Ich hatte schon früh die Gabe, Elfen und Trolle in meiner Umgebung wahrzunehmen. Wir haben sehr traurige Energien verspürt. Durch aufgebrachte Naturwesen! Ich habe mit ihnen gesprochen, mich entschuldigt, dass wir in ihren Lebensraum eingegriffen haben.“

Darin sieht die Geister-Frau einen Grund für Verkehrsprobleme und Unfälle, bei denen sogar Menschen starben. Begleitet wurde sie von ihrer Freundin Marion L., die vorgibt, mit Tieren kommunizieren zu können. „An der A 2 habe ich vor allem mit den Wildtieren gesprochen. Am Flughafen Braunschweig waren sie sehr aufgebracht. Ich habe sie beruhigt.“

 

 

 

Die Verkehrsmengenkarte der gesamten Stadt findet man hier:

 

http://www.braunschweig.de/leben/stadtplan_verkehr/verkehrsplanung/verkehrsmengenkarte-gesamtstadt.pdf

 

Die Verkehrsmengenkarte der gesamten Stadt findet man hier:

 

http://www.braunschweig.de/leben/stadtplan_verkehr/verkehrsplanung/verkehrsmengenkarte-gesamtstadt.pdf

 

 

Gegendarstellung zu einem Bericht über die Bezirksratssitzung vom 21.2.18,erschienen in der April-Ausgabe des Waggumer Echo

 

Tatjana Jenzen (stellvertretende Bezirksbürgermeisterin) schreibt in ihrem Bericht über einen Antrag des Bündnis90/Die Grünen:

Schon der Titel des Antrages ist sinnentstellend „Sperrung der Straße „Feuerbrunnen“. Der eigentliche Titel ist „Sperrung der Straße „Feuerbrunnen“ für den Durchgangsverkehr“. Das ist wichtig, denn es sollte nur ein Teil der Straße Feuerbrunnen für Anlieger vorbehalten sein. Dieses sollte das Durchfahren der gesamten Straße verhindern. Der Verkehr zum Ev. Gemeindezentrum, zur Kirche und zum Verwaltungsgebäude wären frei. (siehe Karte oben bzw. Bericht unten)

 

Zum Motiv des Antrages schreibt sie, „die Anwohner beider Straßen wünschen eine Behebung … dieser starken zusätzlichen Belastung“ . Damit tut sie zumindest den Anwohnern des Feuerbrunnen Unrecht. Diese weisen lediglich auf die Gefährlichkeit der Situation hin: Bei Verstopfung der Rabenrode Str., oder einen wartenden Bus an der Haltestelle, versuchen eilige Autofahrer mit überhöhter Geschwindigkeit (vorgeschrieben ist Tempo 30) den Stau zu umfahren, oder den Bus auf dem Feuerbrunnen zu überholen. Auch die Polizei (ebenfalls Anlieger) hält diese Situation für gefährlich.

 

Welche fachlichen Einwände gegen diesen Antrag sprechen, ist uns bisher nicht mitgeteilt wurden.

 

Das Abstimmungsergebnis 2 dafür 6 dagegen 6 Enthaltungen wurde kommentiert

mit großer Ablehnung abgelehnt. Bei 6 Stimmen von insgesamt 17 Mitgliedern kann nicht von einer großen Ablehnung gesprochen werden

 

Schlechter politischer Stil ist es, zu schreiben, „andere Darstellungen dieses Sachverhaltes sind falsch“. Das würde heißen, dass nur ihre Version wahr ist und alle anderen Versionen (wie auch diese Gegendarstellung) falsch sind.

Ihre Darstellung kann auch nicht durch Einsicht in das Protokoll belegt werden. Dort ist nur das Abstimmungsergebnis nachzulesen.

 

Diese Gegendarstellung geht auch an das Waggumer Echo.

 

Bernd Sternkiker

 

 

 

 

 

Die Rabenrodestr. in Waggum ist häufig verstopft, deshalb verlagert sich der Durchgangsverkehr mehr und mehr auf vormals ruhige Wohnstraßen.

 

Der Bezirksbürgermeister hält Maßnahmen nicht für nötig

 

Das Problem begann 2010 mit der Kappung der Grasseler Straße.

Die ehemals 6000 Fahrzeuge, die an Waggum vorbeifuhren, wurden nun durch den engen, kurvigen Ortskern geleitet.

Schon bald wurde bei Gegenverkehr die Rabenrodestr. zum Nadelöhr.

 

Eilige Autofahrer versuchten diesen Engpass zu umfahren. Sie fanden ihre Schleichwege auf den Straßen „Krähenfeld“ und „Feuerbrunnen“.

Da diese dann auch zu Rennstrecken wurden, ist die Geschwindigkeit auf 30 km/h gedrosselt worden.

Diese Begrenzung wurde aber nur selten eingehalten, zudem kann sie auf dem Feuerbrunnen, aufgrund der Kurvigkeit der Straße, nicht gemessen werden.

Der Verkehr auf diesen beiden Straßen nahm von Jahr zu Jahr zu.

Auf der letzten Bezirksratssitzung stellten dann die Grünen einen Antrag, den Durchgangsverkehr auf dem Feuerbrunnen zu stoppen. Ein Teil der Straße (siehe Karte) sollte nur den Anliegern vorbehalten sein.

Für die Straße „Krähenfeld“ kann es diese Lösung nicht geben, da es die Zufahrt zum Sportgelände ist.

 

Dieser Antrag ist mit 8 Gegenstimmen (SPD, Bibs, Linke, Piraten) abgelehnt worden.

 

 

Das Problem mit der engen Ortsdurchfahrt wird sich in Zukunft noch verschärfen.

 

Da Waggum immer mehr Einwohner durch Neubaugebiete und Neubauten hinzugewinnt. Nahezu alle müssen die Rabenrodestr. benutzen. Der Bezirksrat müsste sich endlich Gedanken machen, wie man diesem Problem beikommt.

Einige träumen immer noch von einem Tunnel. Es müssen ernsthaftere Alternativen erarbeitet werden. Bereits im Jahr 1999 gab es im Masterplan einen Vorschlag

mit dem sperrigen Titel: „Westliche Umfahrung mit südlicher Umgehung von Waggum“. Es handelte sich dabei um eine Umgehungsstrecke, die auf Flughafengelände verlief.

 

 

 

 

 

 

 

Haushalt 2018: Wichtiger Schritt für ein herbizidfreies Braunschweig

 

 

Auf Antrag der BIBS-Fraktion hat der städtische Finanzausschuss am 18.01.2018 beschlossen, dass die Stadt vier Stellen zur Grünpflege auf Tennenplätzen schafft, damit diese Flächen künftig ohne den Einsatz von Herbiziden gepflegt werden können. 

„Gut für die Umwelt: Ein ganz wichtiger Schritt für ein herbizidfreies Braunschweig,“ freut sich BIBS-Fraktionsvorsitzender Wolfgang Büchs. „In den Haushaltsberatungen haben wir uns erneut vehement für mehr Natur- und Umweltschutz eingesetzt: Künftig werden daraufhin Braunschweiger Umweltorganisationen dauerhaft mehr städtische Mittel erhalten, wovon zunächst der ‚Lange Tag der StadtNatur‘ im September profitieren kann. Auch unser Antrag, zum Förderprogramm Dach-, Fassaden- und Vorgartenbegrünung eine Stelle in der Verwaltung zu schaffen, fand eine Mehrheit. Zudem wird die Alte Schule Melverode aufgrund unseres Vorstoßes in Zukunft als Dorfgemeinschaftshaus genutzt,“ so Büchs.

BIBS-Ratsherr Peter Rosenbaum erklärt zu den abschließenden Haushaltsberatungen: „Im Ausschuss wurde die finanzielle Unterstützung vieler sinnvoller sozialer Einrichtungen, Verbände und Organisationen wie z.B. für das Welcome House in Kralenriede, das Mütterzentrum und die Refugium-Flüchtlingshilfe beschlossen. Der Rat muss das in seiner Sitzung am 06.02.2018 zwar noch endgültig absegnen, aber ein ‚Nein‘ zum Haushalt wäre fatal für alle diese Einrichtungen, die so viel wertvolle Arbeit leisten. Positiv ist auch, dass wir uns auf die Durchführung einer Machbarkeitsstudie für Multifunktionsräume in Modulbauweise geeinigt haben. Damit soll insbesondere für Kralenriede, Schapen und Ölper der kostengünstige und kurzfristige Bau von Begegnungsstätten und Sporträumen ermöglicht werden. Die von uns geforderte Studie zum Bau einer Flughafenunterführung haben wir zunächst zurückstellen lassen, um die beiden noch ausstehenden Gutachten (Verkehrsgutachten und Gutachten zur Defizitverringerung angesichts der ungewissen Zukunft des Flughafens) abzuwarten.“

BIBS-Ratsfrau Astrid Buchholz ergänzt: „Besonders hervorzuheben ist außerdem, dass die Sinti nach Jahrzehnten endlich Gewissheit über die Verbesserung ihrer Lebensbedingungen am Madamenweg 94 bekommen können. Der zweite Runde Tisch Sinti wird am 30.01.2018 tagen. Dort soll mit der Verwaltung Einigkeit über die konkreten Maßnahmen hergestellt werden, die mit finanzieller Unterstützung der Stadt realisiert werden.“

Die BIBS-Fraktion wird dem Haushaltsplanentwurf 2018 in der vom Finanzausschuss verbesserten Version im Rat am 06.02.2018 zustimmen.

Der Flughafen erhält ab 2024 keine EU-Fördergelder mehr

Wie kann er das überleben?

 

Jetzt sind Investitionen in Millionenhöhe geplant und ein zweiter Chef wird eingestellt

 

Der Flughafen Braunschweig-Wolfsburg steht vor umfangreichen Investitionen und neuen Aufgaben. Deshalb soll die Geschäftsführung vorübergehend für rund ein Jahr erweitert werden und der Unternehmensberater Thies Hinckeldeyn ab Dezember zur Managementunterstützung als zweiter Geschäftsführer in das Unternehmen eintreten.

Thies Hinkeldeyn

 

Der 67-jährige war von 2000 - 2007 

Geschäftsführer der 

Braunschweiger Stadtwerke und hatte als Vorstandsvorsitzender die angeschlagene

Verkehrs-AG saniert

 

 

Einen entsprechenden Beschluss, ergänzt um einen Empfehlungsbeschluss an die Gesellschafterversammlung zur formal erforderlichen Änderung des Gesellschaftsvertrages, hat am heutigen Mittwoch der Aufsichtsrat der FBWG gefasst. Das teilt die Flughafen Braunschweig-Wolfsburg GmbH in einer Pressemitteilung mit.

„Der Flughafen Braunschweig-Wolfsburg mit seiner Funktion als Verkehrsknotenpunkt, insbesondere aber als Forschungszentrum von europäischem Rang ist ein Juwel unserer Forschungs-, Wissenschafts- und Wirtschaftsregion“, erklären Aufsichtsratsvorsitzender Matthias Disterheft, der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Sabah Enversen und für die Gesellschafterstädte die Ersten Stadträte Christian Geiger (Braunschweig) und Werner Borcherding (Wolfsburg) in einem gemeinsamen Statement. „Wir müssen jetzt die Weichen stellen, damit wir die Leistungsfähigkeit und Innovationskraft des Flughafens für die Zukunft sichern. Um die anstehenden Aufgaben bewältigen zu können, ist es notwendig, die Geschäftsführung für einen begrenzten Zeitraum zu verstärken.“

 

„Erhebliche Herausforderungen“ stehen an

 

Erhebliche Herausforderungen stehen am Flughafen an. So übernimmt der Flughafen den Brandschutz künftig in Eigenregie, was zu Kostensenkungen führen wird. Nach dem Abschluss des Ausbaus der Start- und Landebahn sind zudem nunmehr umfangreiche Sanierungs-, Instandhaltungs- und Unterhaltungsmaßnahmen an den bestehenden Liegenschaften erforderlich.

Außerdem sind umfangreiche zusätzliche Verwaltungsaufgaben in der Gesellschaft – auch aufgrund beispielsweise neuer Zertifizierungsrichtlinien der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) – zu erledigen. Die Vorschriften zur (erstmaligen) Zertifizierung eines Flughafens durch die EASA enthalten detaillierte Vorschriften für Gestaltung und Betrieb von Flugplätzen, die umfassend nachgewiesen werden müssen. Daneben sind neue Geschäftsfelder zu prüfen wie beispielsweise eine optimierte Immobilienentwicklung und –bewirtschaftung, auch im Kontext der gegenwärtigen dynamischen Infrastrukturentwicklung am Forschungsflughafen.

 

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Boris Gelfert

 

Der bisherige Geschäftsführer wird im nächsten Jahr auf eigenen Wunsch das Unternehmen verlassen.

 

Keine Zuschüsse mehr

 

Hintergrund ist auch, dass die Europäische Kommission im Grundsatz festgelegt hat, dass Flughäfen innerhalb der nächsten zehn Jahre keine Zuschüsse mehr erhalten dürfen. Außerdem ist nach dem Willen des Rates der Stadt Braunschweig ebenfalls zu prüfen, ob die Gesellschaft ab 2024 ohne Zuschüsse auskommen kann. Daher sind auch sozialverträgliche Kostensenkungsmaßnahmen zu prüfen. All dies erfordert Restrukturierungsmaßnahmen in einem Ausmaß, das eine befristete Managementunterstützung erforderlich macht.

Im Auswahlverfahren setzte sich die Unternehmensberatung BHP durch. In persona soll die Aufgabe der Unternehmensberater Thies Hinckeldeyn wahrnehmen, der sich auf Restrukturierungsmaßnahmen und ähnliche Projekte spezialisiert hat. Er ist außerdem Fachmann für Verkehrsunternehmen und hat bereits in Braunschweig gearbeitet: Der 67-Jährige war nach Führungstätigkeiten bei der Pinneberger Verkehrsgesellschaft, der Verkehrsbetriebe Hamburg- Holstein AG und der Hamburger Hochbahn AG von 2000 bis 2009 als Geschäftsführer der Stadtwerke Braunschweig und Vorstandsvorsitzender der Braunschweiger Verkehrs AG angestellt. Ab 2005 war er zudem Dezernent der Stadt Braunschweig für städtische Betriebe.

 

Ergebnisse der Strukturuntersuchung liegen bald vor

 

Bei seiner Tätigkeit wird sich Hinckeldeyn auf eine Strukturuntersuchung der Gesellschaft stützen können, die von den Hauptgesellschafterinnen (Stadt Braunschweig und Stadt Wolfsburg) in Auftrag gegeben wurde. Ihre Ergebnisse werden noch in diesem Jahr vorliegen. Über den weiteren Vorschlag des Aufsichtsrats, den Gesellschaftsvertrag zur Ermöglichung der Einstellung eines zweiten Geschäftsführers zu ändern (bisher sieht der Gesellschaftsvertrag der FBWG lediglich einen Geschäftsführer vor), entscheiden der Finanz- und Personalausschuss der Stadt Braunschweig (am 26. Oktober) und der Verwaltungsausschuss der Stadt Wolfsburg (am 14. November). Stimmen sie zu, fassen sie entsprechende Anweisungsbeschlüsse für die Vertreter der beiden Städte in der Gesellschafterversammlung der FBWG. Die Gesellschafterversammlung soll dann kurzfristig danach einen entsprechenden Beschluss fassen. Auf eigenen Wunsch wird sich der bisherige alleinige Geschäftsführer Boris Gelfert perspektivisch im Laufe des Jahres 2018 neuen Aufgaben widmen.

Bei der Auswahl des künftigen Geschäftsführers soll nach dem Vorschlag des Aufsichtsrates ein Personalberatungsunternehmen mit der Suche beauftragt werden.

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Landtagsabgeordneter Dr. Christos Pantazis

MITTWOCH, 11. OKTOBER 2017, 19.00 UHR,
GEMEINSCHAFTHAUS BIENRODE, ALTMARKSTRASSE 33.


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Gerhard Stülten

Ortsvereinsvorsitzender
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