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Pressemitteilung von Montag, 3. Dezember 2018
Stadt Braunschweig

Neue Zuweisungsquote für Braunschweig 
Aufnahme von geflüchtete Menschen


Braunschweig. Die Landesaufnahmebehörde Niedersachsen – Standort Braunschweig hat der Stadtverwaltung die neue Zuweisungsquote zur Aufnahme von geflüchteten Menschen mitgeteilt. Im Zeitraum vom 15. September 2018 bis Ende 2019 sollen Braunschweig 398 Menschen zugewiesen werden. Die Stadtverwaltung geht derzeit davon aus, dass die Unterbringung mit den vorhandenen Kapazitäten möglich ist.

 

 

 

POL-BS: Sonne blendet Autofahrer- Kradfahrer übersehen

Hondelage 05.10.2018, 08.40 Uhr Beim Linksabbiegen von der Kreisstraße 31 aus Richtung Bevenrode auf die Tiefe Straße übersah ein Autofahrer am Freitagmorgen einen Motorradfahrer, der aus Hondelage kam. Der 50-jährige Kradfahrer prallte frontal gegen den Vorderwagen des VW Amarok und rutschte über die Motorhaube auf die Fahrbahn. Dabei zog er sich Kopfverletzungen und Prellungen zu. Der Autofahrer (41) gab an, den Zweiradfahrer aufgrund der tief stehenden Sonne übersehen zu haben.

 

 

Braunschweig, 07.09.2018 Vermutlich in der Nacht zum vergangenen Freitag hebelten Einbrecher ein rückwärtiges Fenster des Sportvereinsheimes Waggum an der Grasseler Straße auf.

Möglicherweise gezielt rissen sie die beiden Sparkästen mit Inhalt von der Wand, da andere Veränderungen in den Räumen nicht festgestellt wurden. Die Tat wurde am Freitagnachmittag festgestellt.Die genaue Schadenhöhe ist noch nicht bekannt. Hinweise bitte an die Polizei:

0531-4763315

 

 

 

Fun4Kids 2018

 

Am 8. September ist es wieder soweit: am Kulturzentrum geht das Fest `Fun4Kids` für Kinder und Jugendliche unseres Stadtteils in die achte Runde. Zwischen 14 und 18 Uhr laden die Jugendgruppen der Waggumer Einrichtungen und Vereine (JFV Kickers, Schützenjugend, Löschflieger und Jugendfeuerwehr, Schwimmbadförderverein, Kirchengemeinde St. Petri Johannis, Ortsbücherei, Tischtennisabt. des Sportvereins, sowie der städt. Kinder und Jugendtreff `Kult`) zu einem Fest mit vielen Attraktionen ein. Kletterwand, Hüpfburg und Bungee Run stehen bereit; ein Fußball- Parcour, die Lichtpunktschießanlage, Bogenschießen und Tischtennisballmaschine laden zum Mitmachen ein; du kannst dich schminken lassen,  mit ausgelesenen Büchern basteln oder Buttons herstellen; an spannenden Präsentationen der Jugendfeuerwehr teilnehmen, und noch einiges mehr…

Auch für die Verpflegung ist wie immer gesorgt: Wasser, Apfelschorle, Würstchen vom Grill, sowie Kaffee und Kuchen könnt ihr für wenig Geld erwerben, Stockbrot aus der Feuerschale und die Zuckerwatte gibt’s natürlich gratis.

Behörden-Chef zum Rapport Ministerium verbietet Elfen-Spuk auf der A 2

 

Artikel von: S. SIEVERING und D. PUSKEPELITIS veröffentlicht am 07.08.2018 - 23:08 Uhr

 

Hannover – Das niedersächsische Verkehrsministerium hat Konsequenzen aus der Elfen-Affäre auf der Bundesautobahn 2 gezogen und jeglichen weiteren Spuk untersagt!

Der Leiter der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Friedhelm Fischer, musste zum Rapport beim Abteilungsleiter für Verkehr im Ministerium antreten. „Man hat sich darauf verständigt, dass es solche Vorfälle in Zukunft nicht mehr geben wird“, sagt Ministeriumssprecher Eike Frenzel zu BILD.

 

Was war passiert?

Im Juni durfte die selbst ernannte Elfen-Beauftragte Melanie R. (48) zwei Behördenmitarbeiter auf Wildzaunkontrolle im Lkw zu fünf Unfall- und Stau-Schwerpunkten auf der Autobahn begleiten.

Die gelernte Friseurin zu BILD: „Ich hatte schon früh die Gabe, Elfen und Trolle in meiner Umgebung wahrzunehmen. Wir haben sehr traurige Energien verspürt. Durch aufgebrachte Naturwesen! Ich habe mit ihnen gesprochen, mich entschuldigt, dass wir in ihren Lebensraum eingegriffen haben.“

Darin sieht die Geister-Frau einen Grund für Verkehrsprobleme und Unfälle, bei denen sogar Menschen starben. Begleitet wurde sie von ihrer Freundin Marion L., die vorgibt, mit Tieren kommunizieren zu können. „An der A 2 habe ich vor allem mit den Wildtieren gesprochen. Am Flughafen Braunschweig waren sie sehr aufgebracht. Ich habe sie beruhigt.“

 

 

 

Die Verkehrsmengenkarte der gesamten Stadt findet man hier:

 

http://www.braunschweig.de/leben/stadtplan_verkehr/verkehrsplanung/verkehrsmengenkarte-gesamtstadt.pdf

 

Die Verkehrsmengenkarte der gesamten Stadt findet man hier:

 

http://www.braunschweig.de/leben/stadtplan_verkehr/verkehrsplanung/verkehrsmengenkarte-gesamtstadt.pdf

 

 

Gegendarstellung zu einem Bericht über die Bezirksratssitzung vom 21.2.18,erschienen in der April-Ausgabe des Waggumer Echo

 

Tatjana Jenzen (stellvertretende Bezirksbürgermeisterin) schreibt in ihrem Bericht über einen Antrag des Bündnis90/Die Grünen:

Schon der Titel des Antrages ist sinnentstellend „Sperrung der Straße „Feuerbrunnen“. Der eigentliche Titel ist „Sperrung der Straße „Feuerbrunnen“ für den Durchgangsverkehr“. Das ist wichtig, denn es sollte nur ein Teil der Straße Feuerbrunnen für Anlieger vorbehalten sein. Dieses sollte das Durchfahren der gesamten Straße verhindern. Der Verkehr zum Ev. Gemeindezentrum, zur Kirche und zum Verwaltungsgebäude wären frei. (siehe Karte oben bzw. Bericht unten)

 

Zum Motiv des Antrages schreibt sie, „die Anwohner beider Straßen wünschen eine Behebung … dieser starken zusätzlichen Belastung“ . Damit tut sie zumindest den Anwohnern des Feuerbrunnen Unrecht. Diese weisen lediglich auf die Gefährlichkeit der Situation hin: Bei Verstopfung der Rabenrode Str., oder einen wartenden Bus an der Haltestelle, versuchen eilige Autofahrer mit überhöhter Geschwindigkeit (vorgeschrieben ist Tempo 30) den Stau zu umfahren, oder den Bus auf dem Feuerbrunnen zu überholen. Auch die Polizei (ebenfalls Anlieger) hält diese Situation für gefährlich.

 

Welche fachlichen Einwände gegen diesen Antrag sprechen, ist uns bisher nicht mitgeteilt wurden.

 

Das Abstimmungsergebnis 2 dafür 6 dagegen 6 Enthaltungen wurde kommentiert

mit großer Ablehnung abgelehnt. Bei 6 Stimmen von insgesamt 17 Mitgliedern kann nicht von einer großen Ablehnung gesprochen werden

 

Schlechter politischer Stil ist es, zu schreiben, „andere Darstellungen dieses Sachverhaltes sind falsch“. Das würde heißen, dass nur ihre Version wahr ist und alle anderen Versionen (wie auch diese Gegendarstellung) falsch sind.

Ihre Darstellung kann auch nicht durch Einsicht in das Protokoll belegt werden. Dort ist nur das Abstimmungsergebnis nachzulesen.

 

Diese Gegendarstellung geht auch an das Waggumer Echo.

 

Bernd Sternkiker

 

 

 

 

 

Die Rabenrodestr. in Waggum ist häufig verstopft, deshalb verlagert sich der Durchgangsverkehr mehr und mehr auf vormals ruhige Wohnstraßen.

 

Der Bezirksbürgermeister hält Maßnahmen nicht für nötig

 

Das Problem begann 2010 mit der Kappung der Grasseler Straße.

Die ehemals 6000 Fahrzeuge, die an Waggum vorbeifuhren, wurden nun durch den engen, kurvigen Ortskern geleitet.

Schon bald wurde bei Gegenverkehr die Rabenrodestr. zum Nadelöhr.

 

Eilige Autofahrer versuchten diesen Engpass zu umfahren. Sie fanden ihre Schleichwege auf den Straßen „Krähenfeld“ und „Feuerbrunnen“.

Da diese dann auch zu Rennstrecken wurden, ist die Geschwindigkeit auf 30 km/h gedrosselt worden.

Diese Begrenzung wurde aber nur selten eingehalten, zudem kann sie auf dem Feuerbrunnen, aufgrund der Kurvigkeit der Straße, nicht gemessen werden.

Der Verkehr auf diesen beiden Straßen nahm von Jahr zu Jahr zu.

Auf der letzten Bezirksratssitzung stellten dann die Grünen einen Antrag, den Durchgangsverkehr auf dem Feuerbrunnen zu stoppen. Ein Teil der Straße (siehe Karte) sollte nur den Anliegern vorbehalten sein.

Für die Straße „Krähenfeld“ kann es diese Lösung nicht geben, da es die Zufahrt zum Sportgelände ist.

 

Dieser Antrag ist mit 8 Gegenstimmen (SPD, Bibs, Linke, Piraten) abgelehnt worden.

 

 

Das Problem mit der engen Ortsdurchfahrt wird sich in Zukunft noch verschärfen.

 

Da Waggum immer mehr Einwohner durch Neubaugebiete und Neubauten hinzugewinnt. Nahezu alle müssen die Rabenrodestr. benutzen. Der Bezirksrat müsste sich endlich Gedanken machen, wie man diesem Problem beikommt.

Einige träumen immer noch von einem Tunnel. Es müssen ernsthaftere Alternativen erarbeitet werden. Bereits im Jahr 1999 gab es im Masterplan einen Vorschlag

mit dem sperrigen Titel: „Westliche Umfahrung mit südlicher Umgehung von Waggum“. Es handelte sich dabei um eine Umgehungsstrecke, die auf Flughafengelände verlief.

 

 

 

 

 

 

 

Haushalt 2018: Wichtiger Schritt für ein herbizidfreies Braunschweig

 

 

Auf Antrag der BIBS-Fraktion hat der städtische Finanzausschuss am 18.01.2018 beschlossen, dass die Stadt vier Stellen zur Grünpflege auf Tennenplätzen schafft, damit diese Flächen künftig ohne den Einsatz von Herbiziden gepflegt werden können. 

„Gut für die Umwelt: Ein ganz wichtiger Schritt für ein herbizidfreies Braunschweig,“ freut sich BIBS-Fraktionsvorsitzender Wolfgang Büchs. „In den Haushaltsberatungen haben wir uns erneut vehement für mehr Natur- und Umweltschutz eingesetzt: Künftig werden daraufhin Braunschweiger Umweltorganisationen dauerhaft mehr städtische Mittel erhalten, wovon zunächst der ‚Lange Tag der StadtNatur‘ im September profitieren kann. Auch unser Antrag, zum Förderprogramm Dach-, Fassaden- und Vorgartenbegrünung eine Stelle in der Verwaltung zu schaffen, fand eine Mehrheit. Zudem wird die Alte Schule Melverode aufgrund unseres Vorstoßes in Zukunft als Dorfgemeinschaftshaus genutzt,“ so Büchs.

BIBS-Ratsherr Peter Rosenbaum erklärt zu den abschließenden Haushaltsberatungen: „Im Ausschuss wurde die finanzielle Unterstützung vieler sinnvoller sozialer Einrichtungen, Verbände und Organisationen wie z.B. für das Welcome House in Kralenriede, das Mütterzentrum und die Refugium-Flüchtlingshilfe beschlossen. Der Rat muss das in seiner Sitzung am 06.02.2018 zwar noch endgültig absegnen, aber ein ‚Nein‘ zum Haushalt wäre fatal für alle diese Einrichtungen, die so viel wertvolle Arbeit leisten. Positiv ist auch, dass wir uns auf die Durchführung einer Machbarkeitsstudie für Multifunktionsräume in Modulbauweise geeinigt haben. Damit soll insbesondere für Kralenriede, Schapen und Ölper der kostengünstige und kurzfristige Bau von Begegnungsstätten und Sporträumen ermöglicht werden. Die von uns geforderte Studie zum Bau einer Flughafenunterführung haben wir zunächst zurückstellen lassen, um die beiden noch ausstehenden Gutachten (Verkehrsgutachten und Gutachten zur Defizitverringerung angesichts der ungewissen Zukunft des Flughafens) abzuwarten.“

BIBS-Ratsfrau Astrid Buchholz ergänzt: „Besonders hervorzuheben ist außerdem, dass die Sinti nach Jahrzehnten endlich Gewissheit über die Verbesserung ihrer Lebensbedingungen am Madamenweg 94 bekommen können. Der zweite Runde Tisch Sinti wird am 30.01.2018 tagen. Dort soll mit der Verwaltung Einigkeit über die konkreten Maßnahmen hergestellt werden, die mit finanzieller Unterstützung der Stadt realisiert werden.“

Die BIBS-Fraktion wird dem Haushaltsplanentwurf 2018 in der vom Finanzausschuss verbesserten Version im Rat am 06.02.2018 zustimmen.

Der Flughafen erhält ab 2024 keine EU-Fördergelder mehr

Wie kann er das überleben?

 

Jetzt sind Investitionen in Millionenhöhe geplant und ein zweiter Chef wird eingestellt

 

Der Flughafen Braunschweig-Wolfsburg steht vor umfangreichen Investitionen und neuen Aufgaben. Deshalb soll die Geschäftsführung vorübergehend für rund ein Jahr erweitert werden und der Unternehmensberater Thies Hinckeldeyn ab Dezember zur Managementunterstützung als zweiter Geschäftsführer in das Unternehmen eintreten.

Thies Hinkeldeyn

 

Der 67-jährige war von 2000 - 2007 

Geschäftsführer der 

Braunschweiger Stadtwerke und hatte als Vorstandsvorsitzender die angeschlagene

Verkehrs-AG saniert

 

 

Einen entsprechenden Beschluss, ergänzt um einen Empfehlungsbeschluss an die Gesellschafterversammlung zur formal erforderlichen Änderung des Gesellschaftsvertrages, hat am heutigen Mittwoch der Aufsichtsrat der FBWG gefasst. Das teilt die Flughafen Braunschweig-Wolfsburg GmbH in einer Pressemitteilung mit.

„Der Flughafen Braunschweig-Wolfsburg mit seiner Funktion als Verkehrsknotenpunkt, insbesondere aber als Forschungszentrum von europäischem Rang ist ein Juwel unserer Forschungs-, Wissenschafts- und Wirtschaftsregion“, erklären Aufsichtsratsvorsitzender Matthias Disterheft, der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Sabah Enversen und für die Gesellschafterstädte die Ersten Stadträte Christian Geiger (Braunschweig) und Werner Borcherding (Wolfsburg) in einem gemeinsamen Statement. „Wir müssen jetzt die Weichen stellen, damit wir die Leistungsfähigkeit und Innovationskraft des Flughafens für die Zukunft sichern. Um die anstehenden Aufgaben bewältigen zu können, ist es notwendig, die Geschäftsführung für einen begrenzten Zeitraum zu verstärken.“

 

„Erhebliche Herausforderungen“ stehen an

 

Erhebliche Herausforderungen stehen am Flughafen an. So übernimmt der Flughafen den Brandschutz künftig in Eigenregie, was zu Kostensenkungen führen wird. Nach dem Abschluss des Ausbaus der Start- und Landebahn sind zudem nunmehr umfangreiche Sanierungs-, Instandhaltungs- und Unterhaltungsmaßnahmen an den bestehenden Liegenschaften erforderlich.

Außerdem sind umfangreiche zusätzliche Verwaltungsaufgaben in der Gesellschaft – auch aufgrund beispielsweise neuer Zertifizierungsrichtlinien der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) – zu erledigen. Die Vorschriften zur (erstmaligen) Zertifizierung eines Flughafens durch die EASA enthalten detaillierte Vorschriften für Gestaltung und Betrieb von Flugplätzen, die umfassend nachgewiesen werden müssen. Daneben sind neue Geschäftsfelder zu prüfen wie beispielsweise eine optimierte Immobilienentwicklung und –bewirtschaftung, auch im Kontext der gegenwärtigen dynamischen Infrastrukturentwicklung am Forschungsflughafen.

 

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Boris Gelfert

 

Der bisherige Geschäftsführer wird im nächsten Jahr auf eigenen Wunsch das Unternehmen verlassen.

 

Keine Zuschüsse mehr

 

Hintergrund ist auch, dass die Europäische Kommission im Grundsatz festgelegt hat, dass Flughäfen innerhalb der nächsten zehn Jahre keine Zuschüsse mehr erhalten dürfen. Außerdem ist nach dem Willen des Rates der Stadt Braunschweig ebenfalls zu prüfen, ob die Gesellschaft ab 2024 ohne Zuschüsse auskommen kann. Daher sind auch sozialverträgliche Kostensenkungsmaßnahmen zu prüfen. All dies erfordert Restrukturierungsmaßnahmen in einem Ausmaß, das eine befristete Managementunterstützung erforderlich macht.

Im Auswahlverfahren setzte sich die Unternehmensberatung BHP durch. In persona soll die Aufgabe der Unternehmensberater Thies Hinckeldeyn wahrnehmen, der sich auf Restrukturierungsmaßnahmen und ähnliche Projekte spezialisiert hat. Er ist außerdem Fachmann für Verkehrsunternehmen und hat bereits in Braunschweig gearbeitet: Der 67-Jährige war nach Führungstätigkeiten bei der Pinneberger Verkehrsgesellschaft, der Verkehrsbetriebe Hamburg- Holstein AG und der Hamburger Hochbahn AG von 2000 bis 2009 als Geschäftsführer der Stadtwerke Braunschweig und Vorstandsvorsitzender der Braunschweiger Verkehrs AG angestellt. Ab 2005 war er zudem Dezernent der Stadt Braunschweig für städtische Betriebe.

 

Ergebnisse der Strukturuntersuchung liegen bald vor

 

Bei seiner Tätigkeit wird sich Hinckeldeyn auf eine Strukturuntersuchung der Gesellschaft stützen können, die von den Hauptgesellschafterinnen (Stadt Braunschweig und Stadt Wolfsburg) in Auftrag gegeben wurde. Ihre Ergebnisse werden noch in diesem Jahr vorliegen. Über den weiteren Vorschlag des Aufsichtsrats, den Gesellschaftsvertrag zur Ermöglichung der Einstellung eines zweiten Geschäftsführers zu ändern (bisher sieht der Gesellschaftsvertrag der FBWG lediglich einen Geschäftsführer vor), entscheiden der Finanz- und Personalausschuss der Stadt Braunschweig (am 26. Oktober) und der Verwaltungsausschuss der Stadt Wolfsburg (am 14. November). Stimmen sie zu, fassen sie entsprechende Anweisungsbeschlüsse für die Vertreter der beiden Städte in der Gesellschafterversammlung der FBWG. Die Gesellschafterversammlung soll dann kurzfristig danach einen entsprechenden Beschluss fassen. Auf eigenen Wunsch wird sich der bisherige alleinige Geschäftsführer Boris Gelfert perspektivisch im Laufe des Jahres 2018 neuen Aufgaben widmen.

Bei der Auswahl des künftigen Geschäftsführers soll nach dem Vorschlag des Aufsichtsrates ein Personalberatungsunternehmen mit der Suche beauftragt werden.

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Landtagsabgeordneter Dr. Christos Pantazis

MITTWOCH, 11. OKTOBER 2017, 19.00 UHR,
GEMEINSCHAFTHAUS BIENRODE, ALTMARKSTRASSE 33.


Unser Braunschweiger Nordosten:
- Lässt es sich gut leben in Bienrode-Waggum-  Bevenrode? 

 

- Was kann verbessert werden?
 

- Ist alles gut am und mit dem Flughafen, dem Verkehr, Umwelt- und Lärmschutz, der Forschung am Flughafen?
 

- Wie zufrieden sind Sie mit Wohnen und Bauen vor Ort? n Wie sollte der Busverkehr der Zukunft sein?

Vorschläge, Fragen an „unseren Kitto“ ...

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
Sie sind natürlich die Wohlfühlexperten für unsere Stadtteile. Es geht auch um zukunftsgerechte Perspektiven.

Eingeladen sind ebenfalls ortsansässige Organisationen und Vereine. Zum Thema Flughafen sind Experten angefragt.


Wir freuen uns auf einen interessanten Abend mit Ihnen / Euch.

 

Gerhard Stülten

Ortsvereinsvorsitzender
SPD-Ortsverein Bienrode Waggum Bevenrode

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