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Feuer im Mehrfamilienhaus
Eine Person getötet, eine weitere schwer verletzt, hoher Sachschaden.
Braunschweig. Am frühen Dienstagmorgen des 13. Februars um 2. 06 Uhr wurde die Rettungsleitstelle über Notruf 112 über ein Brandereignis in einem Mehrfamilienhaus im Stadeweg informiert. Bereits in der ersten Notrufmeldung wurde mitgeteilt, dass sich noch Personen in der Brandwohnung befinden.
Die Leitstelle alarmierte daraufhin einen Löschzug inkl. der Freiwilligen Feuerwehr samt Rettung-dienst und einen weiteren Führungsdienst mit dem Stichwort „Feuer - Menschenleben in Gefahr“.
Gebrannt hatte eine Wohnung im ersten Obergeschoss. Das Mehrfamilienhaus umfasste sechs Wohngeschosse mit je drei Wohnungen pro Etage.
Bereits bei der ersten Lageerkundung war der Vollbrand erkennbar. Flammen waren am Balkon so-wie an der Wohnungseingangstür sichtbar. Die Feuerwehr rettete aus der Brandwohnung zwei Personen. Eine Person erlag noch an der Einsatzstelle den Verletzungen und verstarb, ein weiterer Patient wurde mit schweren Verletzungen durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.
Für die Bewohner der restlichen Wohnungen war zunächst der erste Rettungsweg über den Treppenraum nicht möglich. Die Feuerwehr entfernte den Brandrauch aus dem Treppenraum und sichte-te danach die verbliebenen Hausbewohner. Die Notfallseelsorge der Feuerwehr betreute die Wohnungsbesitzer. Der Einsatzleiter lobt das umsichtige Handeln der Bewohner, sodass kein weiterer Personenschaden zu beklagen war.
Die Brandwohnung wurde komplett zerstört. Die Feuerwehr schätzt den Sachschaden auf ca. 100.000 Euro. Die Brandursache wird aktuell durch die Polizei ermittelt. Der Brandort wurde hierzu beschlagnahmt. Die Feuerwehr war mit 75 Einsatzkräften vor Ort.

Schoduvel für die Polizei

 

Der Karnevalsumzug in Braunschweig sei entspannt verlaufen, polizeiliches Einschreiten sei nur in Einzelfällen erforderlich gewesen. So heißt es seitens der Polizei. "Die Polizei ist mit dem Verlauf des Einsatzes sehr zufrieden und spricht den Teilnehmenden an dieser Stelle ein großes Lob für ihr grundsätzlich friedfertiges Verhalten aus. Polizeiliches Einschreiten war während des Schoduvel kaum erforderlich."
 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schoduvel für die Rettungskräfte

 

 
 
 
Am Donnerstagmorgen um 02:55 Uhr wurden die Löschzüge der Hauptfeuerwache und der Feuerwache Süd gemeinsam mit den Ortsfeuerwehren aus Querum und Bienrode und mehreren Rettungswagen und einem Notarzt zu einem Brand in einem Studentenwohnheim in Kralenriede alarmiert. Erste Meldungen über Notruf ließen schlimmes vermuten. Laut der Anrufer sollte es dort in der achten Etage brennen und mehrere Bewohner wurden im dichten Rauch vermisst.
Die Feuerwehr, die wenige Minuten später mit über 50 Einsatzkräften am Einsatzort eintraf ging sofort mit fünf Angriffstrupps unter Atemschutzgeräten in das Gebäude vor. Vor dem Gebäude warteten bereits mehr als 70 Bewohner des Gebäudes, die sich in Sicherheit gebracht hatten, nachdem sie von ihren Nachbarn geweckt worden waren.
Nachdem die ersten Feuerwehreinsatzkräfte über die Treppen im 8.Obergeschoss, dem Brandgeschoss, eingetroffen waren, konnte glücklicherweise sehr schnell Entwarnung gegeben werden. In einer Küche waren in einem Backofen und auf einem Herd Speisen verbrannt und hatten eine intensive Verrauchung des 8.OGs zur Folge. Trotzdem hatte der verursachende Bewohner bereits den Herd und den Ofen abgestellt. Er wurde zur weiteren Untersuchung an den Rettungsdienst übergeben. Weitere Personen wurden glücklicherweise dann nach näherer Erkundung nicht mehr vermisst. Trotz dieser glücklicherweise harmlos ausgegangenen Situation hatte die Feuerwehr noch circa eine halbe Stunde damit zu tun, die betroffenen Bereiche vom Rauch zu befreien und die betroffenen Personen rettungsdienstlich zu untersuchen.
Glücklicherweise konnten alle unverletzt wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.
Schaden entstand lediglich an den gekochten Speisen.
Bereits am Abend um 23:00Uhr war die Feuerwehr zu einem ähnlichen Ereignis im Ringcenter am Hauptbahnhof ausgerückt. Dort war es auch in einer Wohnung im elften Obergeschoss zu einem angebrannten Essen gekommen. Auch hier mussten die Feuerwehreinsatzkräfte alle elf Geschosse über die Treppen mit ihrer Ausrüstung zum Schadenort vorgehen.
Auch hier blieben die Auswirkungen auf die verbrannten Speisen und eine verrauchte Wohnung begrenzt. Mit dem betroffenen Bewohner wurde die Wohnung kontrolliert, und die Einsatzkräfte konnten nach ungefähr 20 Minuten unverrichteter Dinge einrücken.
Leider ist immer wieder festzustellen, dass ein Großteil der Brände in Küchen mit angebrannten Speisen mitten in der Nacht passieren. Dies passiert häufig mehrfach wöchentlich.
Die Ursache ist hierbei zumeist die Unterschätzung der eigenen Müdigkeit der Betroffenen. Diese verspüren häufig spät nachts nach Rückkehr den kleinen Hunger und schieben noch schnell eine Pizza in den Ofen. Bis diese fertig ist legt man sich nochmal aufs Sofa und schläft dann unerwartet ein. Nicht immer endet es wie in diesen Fällen ohne gesundheitliche Folgen oder ohne größere Brände. Manches Mal wacht man erst auf wenn die Küche bereits brennt oder der Rauchmelder auslöst. In schlimmen Fällen wacht man nicht auf oder erst, wenn man nicht mehr in der Lage ist sich selbst zu retten.
Empfehlenswert ist, sich nachts keine warmen Speisen zu zubereiten, wenn man müde ist und sich auch nicht irgendwo hinzulegen, bis die Pizza oder das Gericht im Ofen fertig ist. *np

POL-BS: Frau in Straßenbahn rassistisch beleidigt

 

 

Braunschweig, Straßenbahnlinie 5

25.01.2024, 15.30 Uhr

Polizei sucht Zeugen

Am Nachmittag des 25. Januar hat eine 23-jährige Braunschweigerin türkischer Herkunft am Hauptbahnhof eine Straßenbahn der Linie 5 in Richtung Weststadt bestiegen. Bereits in der Straßenbahn habe sie eine ältere Dame wahrgenommen, die sie abwertend musterte. Als sie die Straßenbahn am Donauknoten verlassen wollte, habe die Seniorin auf sie eingeredet. Da sie jedoch Kopfhörer trug und Musik hörte, habe sie zunächst nicht verstanden, was sie sagte. Nachdem sie die Kopfhörer abnahm, sei sie unmittelbar durch die Frau rassistisch beleidigt worden. Da sich die 23-Jährige durch die Äußerungen beleidigt und in ihrer Ehre verletzt fühlte, entgegnete sie der Frau, dass ihr Verhalten nicht in Ordnung sei und sie die Polizei informieren werde. Am Queckenberg verließ die bislang unbekannte ältere Dame dann die Straßenbahn und entfernte sich in Richtung Lechstraße. Anschließend erstattete die 23-Jährige Anzeige in einer Polizeidienststelle. Die Frau wurde wie folgt beschrieben:

   - 50-60 Jahre alt
   - ca. 1,63 m groß
   - graue schulterlange Haare
   - trug eine Brille und war dunkel gekleidet

Zum Zeitpunkt des Vorfalls hätten sich mehrere Fahrgäste in der Straßenbahn befunden. Die Seniorin habe sehr laut gesprochen, so dass andere Fahrgäste die Beleidigungen deutlich wahrgenommen haben müssten. Zudem soll sich die Unbekannte in der Straßenbahn mit einer Frau unterhalten haben, die ihr gegenüber gesessen habe. Im Rahmen der Ermittlungen wegen Beleidigung und Volksverhetzung sucht die Polizei deshalb nach dieser Frau und nach weiteren Personen, die Zeugen des Vorfalls gewesen sind. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0531/476-2516 entgegen.

Polizei Braunschweig

 

POL-BS: Protestaktionen von Landwirten in Braunschweig

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Braunschweig, 08.01.2024

Am Montag wird es in Braunschweig Verkehrsbeeinträchtigungen durch Protestaktionen geben.

Für den 08.01.2024 wurden mehrere Versammlungen in Braunschweig angemeldet. In der Innenstadt wird es ab 08.00 Uhr Infostände geben. Gegen 11 Uhr werden Versammlungsteilnehmer mit ihren Traktoren in Richtung Innenstadt fahren. Ab 13.00 Uhr ist eine Kundgebung vor dem Schloss geplant.

Da es in der ganzen Region zu Protestaktionen kommen wird, plant die Polizei einen versammlungsfreundlichen Großeinsatz unter Leitung der Polizeidirektion Braunschweig. Die Polizeiinspektionen werden hierbei durch die Zentrale Polizeidirektion unterstützt.

Im Bereich der Braunschweiger Innenstadt ist aufgrund der Versammlungen mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen. Insbesondere wird es zwischen dem John-F.-Kennedy-Platz und dem Hagenmarkt Sperrungen geben. Zudem werden für den 08.01.2024 in der Zeit von 08.00 - 18.00 Uhr Haltverbote für die Parkstreifen Am Theater und Ritterbunnen aufgestellt.

Die Einsatzleiterin für den Bereich der Polizeiinspektion Braunschweig, Maika Nordmeyer sagt: "Die Polizei wird am Montag gewohnt versammlungsfreundlich auftreten und den friedlichen Protest gewährleisten. Ich möchte aber alle Versammlungsteilnehmenden darauf hinweisen, dass Not- und Rettungswege zu keinem Zeitpunkt beeinträchtigt werden dürfen."

Informationen zur Verkehrssituation in der Innenstadt sind am Montag auf dem X-Kanal der Polizeiinspektion Braunschweig (https://twitter.com/Polizei_BS) zu finden.

Rückfragen bitte an:

Polizei Braunschweig
PI Braunschweig, Öffentlichkeitsarbeit

Telefon: 0531/476-3032, -3033 und 3034

 

 

 

Braunschweig. Seit der Nacht zu Freitag hat die Polizei keinen Zugriff mehr auf ihren Account. Die Hacker teilen Werbung und vermutlich Phishing-Links.

Unbekannte Hacker haben in der Nacht von Donnerstag auf Freitag den Instagram-Account der Polizei Braunschweig gehackt. Seit 0.30 Uhr haben die Beamten den Zugang zu ihrem Account verloren. Die Hacker teilten zunächst Bilder einer unbekannten Person und posteten einen Link in die Bio, vermutlich ein Phishing-Link. Aktuell wird über den Account ein Weingeschäft in Boston beworben. 13.500 Follower hat der Account etwa.

 

 

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