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Hotel nord
Robert-Bosch-Straße 7
38112 Braunschweig

 

Axel Uhde hat ein neues Konzertformat etabliert: „Live im Nord“. Am Samstag kommen die Musiker des Restorchesters um Jens Müller.

 

„Live im Nord“: ein Geheimtipp unter den „Fans der gepflegten Unterhaltung“, wie Axel Uhde gerne sein Publikum nennt. Manche Gäste buchen inzwischen schon weit im voraus ihren Stammtisch. Seit Oktober 2021 veranstaltet der Musiker („Feine Herren“) und ehemalige Brunsviga-Geschäftsführer im Hotel Nord in Rühme Konzerte aller Art – vom Rock’n’Roll bis zum Chanson. Dabei macht Uhde gemeinsame Sache mit Inhaber Uwe Schönicke. Die beiden kennen und vertrauen sich schon lange und haben Spaß daran, sich und anderen Leuten schöne Abende zu bereiten.

 

Das Hotel Nord an der Robert-Bosch-Straße ist keine Luxus-Absteige, sondern ein Autobahn-Hotel, in das sich gerne Monteure einmieten. Eine unspektakuläre Bleibe. Aber sauber, praktisch und mit Parkplätzen vor der Tür. Und mit großen Frühstücksraum. Der nun wird regelmäßig und vor allem an Wochenenden zum Konzertsaal umfunktioniert. 100 Leute passen rein; bei 70 Gästen ist’s aber am gemütlichsten, hat Uhde festgestellt. Nebenher darf auch gegessen werden; die Küche ist aber bereits ab 17.30 Uhr geöffnet. Wird’s laut an den Mikros dürfen Espresso- sowie Eismaschine weiterbrummen. Bei leiseren Tönen wird der Stecker gezogen.

 

Aus dem Hotel wird an den Wochenenden ein Musikclub

Uhde schätzt den intimen Rahmen, den der Raum bietet. Das sei nahe dran an einer Clubatmosphäre. „Ich habe in meinem Leben schon so viele Veranstaltungsorte erlebt, die mich eine Menge Nerven gekostet haben. Da fährst du vor und wirst schon angemacht, dass dein Auto im Weg steht, noch bevor du deine Instrumente ausgeladen hast. Oder die Klos sind so eklig, dass du hoffst, niemals müssen zu müssen.“ Im Hotel Nord hingegen würden die Künstler betüdelt, umsorgt, gehegt und gepflegt.

Der erste Musiker am Start des neuen Formats war Jan Behrens, der weit über die Stadt hinaus bekannte Jazzpianist mit Musikhochschuldiplom und Doktortitel der Medizin.

Das Restorchester bietet Chanson, Rock, Blues, Folk, Rumba und Country

Uhde ist gut vernetzt, steht selbst seit Jahrzehnten auf der Bühne und kennt jeden Mann und jede Frau in der Stadt, die gute Musik machen können. Das Netzwerk ist dicht gewebt. „Wir wünschen uns, dass die Braunschweiger lernen, dass sie bei uns immer Leute auf der Bühne erwarten dürfen, die ihnen einen tollen Abend bereiten.“

Am kommenden Samstag ist Jens Müller mit seinem Restorchester zu Gast im Hotel Nord. Poesie-Pop mit ausgefeilten Texten. Unserer Kulturredakteur Florian Arnold schrieb jüngst: „Musikalisch swingt das Restorchester einmal mehr abwechslungsreich zwischen Chanson, Rock, Blues, Folk, Rumba und Country – oft ist es ein Cocktail aus mehreren Zutaten, in wechselnder Dosierung, melancholisch grundiert, aber mit punktgenauen Beats von Drummer Lars Plogschties, die durchaus in die Beine gehen.“

 

Das Restorchester hat Geiger Rainer Tacke zu Gast

Ein wichtiger Mann in der Kapelle ist auch Geza Gal, den Müller durch Uhde gefunden hat. „Er fragte mich, ob ich einen Musiker kenne, der Trompete, Posaune, Akkordeon und noch einige andere Instrumente beherrscht...“ Müller wollte das fast Unmögliche: ein musikalisches Multitalent, da er schließlich keine Bigband auf die Bühne stellen wollte. „In Geza Gal habe ich alles vereint“, meint Müller lachend.

Jens Müller selbst, so Feuilletonist Arnold, sei ein popmusikalisches Universaltalent: „Er komponiert, textet, arrangiert, nimmt auf, singt und spielt ein, kann diverse Instrumente. Wenn er zehn Arme hätte, könnte er das Restorchester auf der Bühne fast im Alleingang verkörpern“.

 

Keine Konkurrenz zu anderen Konzertanbietern gewollt

Diesmal ist auch Rainer Tacke mit von der Restorchester-Partie, der Zaubergeiger der Braunschweiger Abräumerband „Silent Radio“. Müller verrät, dass Tackes E-Geige an diesem Abend mal nicht verzerrt, sondern mit recht reinem Klang daherkomme.

Vor zwei Jahren, mitten in der Pandemie, hatte sich der stets umtriebige Axel Uhde in Zimmer 202 des Hotel Nord einquartiert, hatte die Betten raus und ein Klavier und einen Schreibtisch reingewuchtet. Nun ist’s sein Agentur-Büro. Er bucht inzwischen die zweite Saison. Konzerte gibt es von September bis April/Mai. Der Sommer bleibt unbespielt, weil es keine Freiflächen gibt. „Wir wollen mit unserem Format aber nicht in Konkurrenz zu anderen Veranstaltern unserer Größenordnung treten. Wir wollen vielmehr Ergänzung sein und stehen daher auch ständig im Austausch etwa mit dem Kult-Theater, der Brunsviga und dem Kufa-Haus.“

Benefizkonzert für die Notfallseelsorge der Feuerwehr

An jedem ersten Dienstag im Monat steht Uhde mit Rock und Soul selbst auf der Bühne. Dann gibt er mit wechselnden Gästen sein „Heimspiel“. Am Dienstag, 7. Februar, steht das jährliche Benefizkonzert auf dem Programm. Diesmal geht das Geld an die Notfallseelsorge der Braunschweiger Feuerwehr.

 

 

Mehr Infos:    https://www.live-im-nord.de/

 

 

 

 

 

Meldungsdatum: 29.12.2022

 

Lage bei Rettungsdienst und Notfallambulanzen angespannt

Gemeinsamer Appell von Stadt und Klinikum

 

Die Lage der Notfallversorgung an deutschen Kliniken entwickelt sich dramatisch. „Auch durch die Überlastung der niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen erleben wir eine nicht gekannte Inanspruchnahme von Rettungsdiensten undder Notfallambulanzen in den Krankenhäusern und Kinderkliniken. Gleichzeitig leiden Rettungsdienste und Krankenhäuser weiterhin unter einem erheblichen krankheitsbedingten Personalausfall“, sagt Dr. Thomas Bartkiewicz, ärztlicher Direktor des Städtischen Klinikums Braunschweig. Der Deutsche Städtetag hat das Bundesministerium für Gesundheit vor Weihnachten auf die bundesweit angespannte Lage der Notfallstrukturen hingewiesen, mit der Aufforderung kurzfristige Maßnahmen zu ergreifen, die für Entlastung sorgen. 

 

Realistisch wird jedoch nicht mit kurzfristigen Entlastungen zu rechnen sein. Das liegt daran, dass die unterschiedlichen Infektionen, die v.a. auf die Atemwegsorgane wirken, immer noch sehr ungewöhnlich gleichzeitig wirken, während sie sich in früheren Jahren über die Wintermonate verteilt haben und weniger stark ausfielen. Das erklärt die aktuelle sehr hohe Fallzahl von Erkrankten mit weiterhin steigender Tendenz durch die hohe Infektiosität der verschiedenen Viren. Dabei ist Corona nur noch eine Virusinfektion, wie die anderen auch. Die Erkrankungen werden allerdings deswegen weiterhin - auch im Januar - immer noch zunehmen. 

 

Gleichzeitig ist damit zu rechnen, dass auch mehr Personal in den Krankenhäusern ausfallen wird, da die Infektionen vor den Mitarbeitenden keinen Halt machen. Krankheitsbedingt fehlen aktuell bereits bis zu einem Drittel, an manchen Häusern bis zur Hälfte des Personals. Dies zeigt das dramatische Missverhältnis zwischen mehr Erkrankten und weniger Personal und erklärt die extreme Belastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Gesundheitswesen in den Notfallstrukturen tätig sind. 

 

“Wir appellieren daher an die Bürgerinnen und Bürger, die Notfallstrukturen der Krankenhäuser und Rettungsdienste nicht unnötig in Anspruch zu nehmen, damit Notfälle weiterhin gut versorgt bleiben“, betont auch Erster Stadtrat Christian Geiger, für den Rettungsdienst der Feuerwehr zuständiger Dezernent und Aufsichtsratsvorsitzender des Städtischen Klinikums.

 

Notfallmedizinisch ist jeder dritte Rettungseinsatz nicht notwendig. Im Klinikum Braunschweig sind 50 bis 60% der konservativen Notfallversorgung ambulante Notfälle, die die Versorgung eines Maximalversorgers größtenteils nicht benötigen und damit wichtige Ressourcen blockieren. Bei akuten, nicht lebensbedrohlichen Erkrankungen, die keine Krankenhausbehandlung erfordern, sollte daher der ambulante Notdienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer 116 117 kontaktiert werden, auch wenn es dort zu Wartezeiten kommen kann.

 

Aktuelle Zahlen-Daten-Fakten zum Klinikum

Mit 1.475 vollstationären Planbetten sowie 24 teilstationären Planbetten und 4.274 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Krankenhaus (fast 5.000 inkl. Tochtergesellschaften) ist das Klinikum Braunschweig eines der größten Arbeitgeber in der Region. Es versorgt als Krankenhaus der Maximalversorgung auf universitärem Niveau die Region Braunschweig mit rund 1,2 Millionen Einwohnern.

Mit 21 Kliniken, 10 selbständigen klinischen Abteilungen und 7 Instituten wird nahezu das komplette Fächerspektrum der Medizin abgedeckt. Pro Jahr werden mehr als 50.000 Patienten stationär und rund 200.000 ambulant behandelt.

Drei Standorte gehören zum Städtischen Klinikum:

  • Klinikum Holwedestraße
  • Klinikum Salzdahlumer Straße
  • Klinikum Celler Straße

und das Ambulante Rehabilitationszentrum in der Nîmes Straße.

Das Klinikum hat einen Umsatz von rund 360 Millionen Euro pro Jahr. Als bedeutender Auftraggeber für Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen, Investitionen bei Geräten und IT sowie sonstigen Dienstleistungen vergibt es Aufträge im Umfang von über 80 Mio. Euro jährlich.

 

 

 

 

Pressemitteilung von Freitag, 16. Dezember 2022
Stadt Braunschweig

Bei Eisregen am Montag: Streusalz auf Gehwegen erlaubt
- Stadtverwaltung rät zur Vorsicht im Straßenverkehr


Braunschweig. Die aktuellen Wetterprognosen für die nächsten Tage sagen für den kommenden Montag, 19. Dezember, Eisregen voraus. Zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit auf den Gehwegen wird daher die Verwendung von Streusalz gemäß Straßenreinigungsverordnung der Stadt Braunschweig am Montag ausnahmsweise in der Zeit von 6 bis 13 Uhr erlaubt. Dies gilt auch für kombinierte Geh- und Radwege, nicht jedoch für separate Radwege. Das Streusalz sollte im Interesse der Umwelt auf das notwendige Maß beschränkt bleiben und darf nur dann eingesetzt werden, wenn tatsächlich Eisglätte durch überfrierenden Regen eintritt.
 
Die Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer, insbesondere Radfahrer, werden gebeten, sich am Montagvormittag auf schwierige Straßenverhältnisse einzustellen. Sie sollten besonders vorsichtig sein.

 

 

 

Braunschweig, Boeselagerstraße,

09.12.2022

Verkehrswacht und Polizei trainieren mit Kindern aus der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen.

Am Freitag fiel der Startschuss für ein gemeinsames Projekt von der Verkehrswacht Braunschweig e.V., der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen (LAB NI) und der Polizei Braunschweig. Gemeinsam wollen wir Kindern, die in der LAB NI leben, den Straßenverkehr in Deutschland näherbringen. Die Kinder unterliegen während ihrer Zeit in der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen noch keiner Schulpflicht. Diese setzt erst ein, wenn die Familien auf die Gemeinden und Kommunen verteilt werden. Den Kindern sollen Verkehrsregeln erklärt werden, um möglichen Unfällen vorzubeugen. In Unterrichtseinheiten von 60-90 Minuten werden Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren von den Verkehrspräventionern der Polizei unterrichtet. Alle vier Wochen sollen die Unterrichte wiederholt werden. Die Gruppen werden jeweils von den Mitarbeitern der LAB NI zusammengestellt.

Hierzu sagt der Leiter der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen, Herr Klaus Dierker: "Uns ist es ein besonderes Anliegen, den Kindern einen guten Start für ihr neues Leben in Deutschland zu ermöglichen. Dazu gehört auch, das richtige Verhalten im Straßenverkehr zu kennen und den Umgang mit möglichen Gefahren zu trainieren. Es ist toll, dass wir für diesen wichtigen Teil der Integrationsarbeit mit der Polizei Braunschweig und der Verkehrswacht Braunschweig e.V. zwei starke und erfahrene Partner an unserer Seite haben." Darüber hinaus ist es geplant, auch Aktionen außerhalb des Geländes der LAB NI durchzuführen. Die Verkehrswacht Braunschweig e.V. stellt hierfür u.a. ihr komplettes Equipment zu Verkehrsprävention mit Kindern zur Verfügung und wird gegebenenfalls mit ehrenamtlichen Helfern das Projekt unterstützen.

Daniela Kühl, Vorsitzende der Verkehrswacht, erklärt ihren Beitrag so: "Kinder, als schwächere Verkehrsteilnehmer, benötigen unsere Unterstützung und Anleitung, um sich sicher im Straßenverkehr bewegen zu können. Dies trifft insbesondere auch auf die Kinder zu, die neu in Deutschland angekommen sind und noch keine Berührungspunkte mit den spezifischen Gefahren im hiesigen Straßenverkehr hatten. Wir als Verkehrswacht Braunschweig e.V. freuen uns sehr Teil dieses wichtigen Projektes zu sein und die Arbeit mit den Kindern ist uns eine besondere Herzensangelegenheit."

Auch der Leiter der Polizeiinspektion Braunschweig, Thomas Bodendiek, ist von der Aktion begeistert: "Da ich weiß, wie offen und neugierig Kinder mit unseren Angeboten umgehen, bin ich davon überzeugt, dass wir hier das Richtige tun. Darüber hinaus -begrüße ich auch die Möglichkeit, dass die Polizei mit den Kindern über andere Themen ins Gespräch kommen kann. Berührungsängste werden hier schnell abgebaut, und eine Vertrauensbasis entsteht. Es ist ein wichtiger Schritt für die Integration."

Der erste Unterricht wir im Januar 2023 stattfinden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Redaktion,

 

Ich hätte einige Anmerkungen zu dem Bericht von Herrn Thobaben:

Nach Zugunglück: Bezirksrat verpasst klares Signal für Schranken

 

 

Das kommt dabei heraus, wenn ein Redakteur zu einer Bezirksratssitzung geschickt wird,

der sich mit den Regularien des Bezirksrates nicht auskennt.

 

Er hört den Begriff "Dringlichkeitsantrag" und interpretiert für sich, das muss ein Antrag sein, der dringend erledigt werden muss.

Tatsächlich ist das ein Antrag, der noch dringend auf die Tagesordnung muss, weil er nicht  rechtzeitig bei der Verwaltung eingegangen ist.

 

Dieser Antrag war aber schon auf der vorherigen Sitzung einstimmig beschlossen worden, also Bestand kein Anlass für die Dringlichkeit. Das ergab auch die Abstimmung.

 

Herr Thobaben interpretiert "CDU, BiBS, und FDP tun was" "SPD, Grüne, Frau Keller tun nichts".

 

Mit dieser tendenziösen Berichterstattung, die seit Wochen läuft ("Zoff im Bezirksrat"), trägt Herr Thobaben nicht gerade dazu bei, dass sich die Zusammenarbeit im Bezirksrat verbessert.

 

Bernd Sternkiker,  stellvertretender Bezirksbürgermeister im Stadtbezirk "Wabe, Schunter, Beberbach"

 

 

Pressemitteilung von Donnerstag, 25. August 2022
Stadt Braunschweig

 

Straßensperrungen zum Riddagshäuser Dorfmarkt am Wochenende

Braunschweig. Wegen des 18. Riddagshäuser Dorfmarktes werden am Samstag, 27. August und Sonntag, 28. August, der Klostergang sowie Teilbereiche des Nehrkornweges und der Neuhofstraße für den Verkehr gesperrt. In diesem Bereich besteht ab Samstag, 8 Uhr, ein absolutes Haltverbot. Außerdem wird die Zufahrt von der Ebertallee in die Johanniterstraße während der beiden Veranstaltungstage ebenfalls für den Verkehr gesperrt sein.
 
Um mehr Parkmöglichkeiten für die Besucher zu schaffen, wird die Ebertallee stadtauswärts zwischen Nehrkornweg und "Grüner Jäger" von Samstag, 12 Uhr, bis Sonntag, 19 Uhr, zur Einbahnstraße erklärt. Auf diesem Stück der Ebertallee darf man im genannten Zeitraum rechtsseitig parken. Eine Umleitung über Helmstedter Straße, Georg-Westermann-Allee und Ebertallee ist ausgeschildert.

 

 

12.08.2022 - 15.08.2022

 

Unbekannte entwenden Stromkabel von Firmengelände

Am Montagmorgen meldete sich ein Verantwortlicher eines Bauunternehmens bei der Polizei und gab an, dass über das Wochenende mehrere Stromkabel entwendet worden seien. Die eingesetzten Beamten konnten auf dem Firmengelände mit dem Verantwortlichen den entstandenen Schaden feststellen. Insgesamt 38 Kabel wurden von den dort stehenden Paletten entwendet. Dadurch entstand ein Schaden im fünfstelligen Bereich. Hinweise zu möglichen Tätern konnten nicht gegeben werden.

Durch die Beamten wurde eine Strafanzeige wegen Diebstahls aufgenommen. Nun werden weitere Ermittlungen geführt.

Rückfragen bitte an:

Polizei Braunschweig
PI Braunschweig, Öffentlichkeitsarbeit

Telefon: 0531/476-3032, -3033 und 3034

 

 

Pressemitteilung von Freitag, 29. Juli 2022
Stadt Braunschweig

 

Auch der der Regen der letzten Tage bringt keine Entspannung.

In Braunschweig herrscht eine extreme Dürre.

In Schunter und Mittelriede gibt es historische Tiefststände.

Die Grundwasserstände haben seit Monaten stark fallende Tendenz,

das ist für junge Bäume problematisch, Bürger sollten bei der

Bewässerung von städtischen Bäumen helfen.

 

 

Braunschweig. Aufgrund der seit Monaten anhaltenden Dürre sind die Wasserstände in den Braunschweiger Fließgewässern auf einem extrem niedrigen Niveau angelangt. Dies gilt insbesondere für die Schunter und die Wabe - hier wurden sogar historische Tiefstände erreicht - ,aber auch für Oker und Mittelriede. Der Wasserstand der Oker wird zwar durch die Mindestabgaben der Okertalsperre im Harz gestützt, ist aber trotzdem zurückgegangen. Durch die Stauhaltung der Okerwehre im Stadtgebiet ist die äußerst geringe Wasserführung der Oker nicht so stark anhand des Wasserstands sichtbar, sondern vor allem durch geringe Strömung bemerkbar.
 
Auch die Grundwasserstände im Stadtgebiet sind aufgrund der vergangenen trockenen Jahre weiterhin auf niedrigem Niveau mit seit Monaten stark fallender Tendenz. Das ist auch problematisch für Bäume, da diesen in einer Situation von zu wenig Niederschlägen zusätzlich eine wichtige Wasser- und Lebensquelle entzogen wird. Sie haben jedoch eine wichtige Rolle für Stadtklima und Kühlung im Sommer. Daher wässert die Stadtverwaltung derzeit kontinuierlich, und hat auch Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe gebeten. Insbesondere Jungbäume müssen die Chance haben, sich zu entwickeln, ist diese Entwicklung einmal unterbrochen, besteht die Gefahr, dass sie absterben. Auch ältere Bäume sind durch zunehmende Hitzeperioden belastet und brauchen Bewässerung.
 
Wegen der geringen Niederschläge ist auch die Bodenfeuchte sehr niedrig. Mit einer zeitnahen Entspannung der Situation ist daher nicht zu rechnen.
 
Derzeit sind die Harztalsperren zwar mit etwa 60 Prozent noch gut gefüllt. Mit Blick auf die weitere Entwicklung sollte jedoch sparsam mit Wasser umgegangen werden, unabhängig ob dieses aus Gewässern, Gartenbrunnen oder der Trinkwasserleitung genommen wird. Gärten sollten daher grundsätzlich in den frühen Morgenstunden oder am späten Abend gegossen werden, hier ist die Verdunstung am geringsten. Die Untere Wasserbehörde empfiehlt zudem, wenn überhaupt, Rasen sparsam zu bewässern. Trockener Rasen erholt sich anders als Bäume innerhalb von kurzer Zeit meist wieder, da Rasengräser gut an die aktuelle sommerliche Trockenheit angepasst sind. Es sollte auch künftig wegen der im Sommer weiter zunehmenden Extreme vermieden werden, Wasser aus Fließgewässern wie der Oker zu entnehmen.

 

 

Super-Gelegenheit, in der Stadt mal aufs Land zu kommen, gibt es in Braunschweig am Tag des offenen Hofes gleich zwei Mal am Sonntag, 19. Juni.

 

Tag des offenen Hofes im Klostergut Dibbesdorf und bei Papes Gemüsegarten in Lamme

 

Auf dem Klostergut Dibbesdorf, Am Markt 5, geht’s um 10 Uhr mit einem Gottesdienst los. Ab 11 Uhr kann man dann entdecken, wie ein Mähdrescher funktioniert , die Hühner im Hühnermobil leben und wie ein Bio-Hof funktioniert Außerdem: Infostände rund um regionale Produkte, Treckerrundfahrt, Ponyreiten, Spiele für die Kleinen, Bratwurst, Kaffee & Kuchen, Waffeln, Kartofffelpuffer, frisch geräucherte Forellen, Eis und kühle Getränke ...

Das klingt gut. Auch Papes Gemüsegarten am Standort in Lamme, Neudammstraße 1B, ist am Sonntag beim Tag des offenen Hofes von 10 bis 17 Uhr mit von der Partie. Zum Programm gehört unter anderem Gemüse zum Selberernten, Spiel und Spaß für kleine Gäste mit Kinderschminken, Bauernolympiade und Hüpfburg.

 

 

 

Pressemitteilung von Montag, 18. Juli 2022
Stadt Braunschweig

 

Hitze in den nächsten Tagen: Gesundheitsamt gibt Hinweise

Braunschweig. Für die nächsten Tage sind hohe Temperaturen zu erwarten. Dr. Gerhard Wermes, Leiter des Gesundheitsamts, gibt Tipps, wie man sich vor Hitze schützt:
 
Ausreichend und regelmäßig trinken. Die Menge an Flüssigkeit, die der Körper durch das Schwitzen verloren hat, muss unbedingt wieder aufgefüllt werden. Es kommt ohne genügend Flüssigkeitszufuhr nicht nur zu Mangelvolumen im Blut, sondern auch zu beachtlichen Mineral- und Elektrolytverlusten im Körper. Dieser Verlust muss ausgeglichen werden, zum Beispiel durch Mineralwasser, verdünnte Säfte, Suppen, Brühen und flüssigkeitsreiches Obst und Gemüse, wie Erdbeeren, Pfirsiche, Melonen, Gurken oder Tomaten. Heiße und zu kalte Getränke vermeiden, genauso wie Kaffee, sehr süße Getränke und Alkohol. Möglichst verteilt auf den Tag, mehrere kleine, leichte Mahlzeiten essen. Direkte Sonne meiden, nach Möglichkeit im Schatten bleiben und wenn möglich körperliche Belastungen vermeiden. Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor benutzen.
 
Warnzeichen des Körpers müssen unbedingt ernst genommen werden: Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Muskel- und Bauchkrämpfe, Erschöpfungs- oder Schwächegefühl, Verwirrtheit und Mundtrockenheit. Diese Symptome können einen Flüssigkeitsmangel anzeigen und Vorboten für Hitzekrämpfe oder einen Hitzschlag sein. Große Hitze belastet den Körper und kann bestehende Krankheiten verschlimmern.
 
Ein erhöhtes Risiko besteht für chronisch kranke Menschen, besonders bei Herzkrankheit oder Bluthochdruck, für Säuglinge und kleine Kinder, Menschen mit Behinderung und vor allem für ältere, pflegebedürftige Menschen. Im Alter nimmt das Durstgefühl ab. Senioren trinken deswegen oft weniger. Dadurch verringert sich die Schweißmenge, was wiederum die Wärmeabgabe vermindert. Auch nimmt die Fähigkeit zu schwitzen ab. So können bei großer Hitze Verwirrtheit und Bewusstsseinstrübung die Folge sein. Auf die Mitmenschen achten, besonders wenn sie zu den Risikogruppen gehören.
 
Für Kühlung sorgen. Räume tagsüber abdunkeln. Morgens und nachts und nur lüften, wenn die Raumtemperatur über der Außentemperatur liegt. Leichte, luftige, nicht einengende (Baumwoll-) Kleidung in hellen Farben tragen. Kühl zu duschen oder kaltes Wasser über die Handgelenke laufen zu lassen, erfrischt spürbar.

 

 

 

 

MOBILITÄT IN BRAUNSCHWEIG

 

Braunschweigs BSVG kauft 31 neue Elektrobusse

 

12.07.2022, 19:00

 

 

 

BRAUNSCHWEIG.  Die ersten vier E-Busse sollen schon im nächsten Jahr anrollen. 50 sollen insgesamt gekauft werden

 

 

Riesiger Erfolg für die Braunschweiger Verkehrs-GmbH (BSVG). Es gelang die Aufnahme in ein großes Förderprogramm des Bundesverkehrsministeriums. Die BSVG gehört zu den 41 Kommunen, die

 

Zuschüsse erhalten, um Elektrobusse zu kaufen. 18,5 Millionen Euro fließen. Die ersten vier Elektrobusse sollen bereits im nächsten Jahr durch Braunschweig rollen.

 

Ganz unerwartet kommt das nicht. Anfang des Jahres waren bereits Testbusse von MAN und Mercedes im Einsatz. Neue E-Busse sollen die Emil-Busse in Braunschweig eines Tages ablösen. Emil-Busse werden berührungslos geladenen. Eine Technologie, die sich nicht hat durchsetzen können.

Braunschweig, Waggum,

01.02.2022

 

Michael Brezina wurde in den Ruhestand verabschiedet.

Jörg Krause übernimmt.

 

Am 31.01.2022 wurde Michael Brezina in den Ruhestand verabschiedet. Er war zuvor fast 18 Jahre lang der Ansprechpartner der Polizei für die Bürger in Waggum, Bienrode, Kralenriede und Bevenrode. Er sagt, dass er mit zwei lachenden Augen geht, weil er zum einen eine schöne Zeit hinter sich hat, zum anderen aber auch eine schöne Zeit vor sich.

Seine Kollegin Sigrid Pfeiffer konnte schon am nächsten Tag seinen Nachfolger Jörg Krause in der Polizeistation Waggum begrüßen. Jörg Krause bringt die Erfahrung aus 35 Jahren in verschiedenen Dienststellen der Polizei Braunschweig mit nach Waggum. Er ist im Braunschweiger Norden aufgewachsen und freut sich auf die neuen Herausforderungen und den Kontakt mit den Bürgern aus Waggum und den angrenzenden Orten.

Uwe Schmiedt, Leiter des Polizeikommissariats Nord, zu dem die Polizeistation Waggum gehört: "Michael Brezina hat in der PST Waggum über viele Jahre im Team mit Sigrid Pfeiffer eine sehr gute Arbeit geleistet und die Polizei dort hervorragend vertreten. Eine große Akzeptanz und Beliebtheit bei Bürgerinnen und Bürgern sowie bei Netzwerkpartnern kamen ihm dabei zugute. Ich wünsche ihm nur das Beste für den neuen Lebensabschnitt, viel Spaß und tolle Erfahrungen bei anstehenden Reisen, vor allem aber Gesundheit.

Dass wir Jörg Krause für die Nachfolge von Michael Brezina gewinnen konnten, freut mich sehr. Ich kenne ihn schon seit unserer gemeinsamen Zeit im damaligen 1. Polizeirevier und weiß, dass er für diese Aufgabe der Richtige ist. Durch seine bisherigen Verwendungen und seine ausgeprägte persönliche Kompetenz ist Jörg Krause gut vorbereitet. Ich wünsche ihm viel Glück und gutes Gelingen für die neue Herausforderung."

 

 

 

 

Schlag gegen Trickbetrügerbande im Raum Braunschweig

Stand: 20.01.2022 12:28 Uhr

 

Der Polizei Braunschweig ist ein Schlag gegen mutmaßliche Trickbetrüger gelungen. Die Beamten haben eine mehrköpfige Bande identifiziert. Am Mittwoch wurden mehrere Gebäude durchsucht.

Bei den Durchsuchungen in Braunschweig, Wolfsburg und Salzgitter stellten die Beamten Beweismaterial, Datenträger und Bargeld sicher. Ein Tatverdächtiger kam in Haft. Die mutmaßlichen Täter sollen zusammen mit weiteren Komplizen Senioren um deren Geld betrogen haben.

 

Opfer schickten Geld an präparierte Briefkästen

 

Laut Polizei gaben sich die Hintermänner am Telefon als Bankmitarbeiter und Rechtsanwälte aus. Sie erzählten den Opfern, dass deren Bankkonten demnächst gesperrt würden, weil es offene Geldforderungen einer Gewinnspielfirma gebe. Um die drohende Kontosperrung abzuwenden, wurden die Opfer unter anderem dazu gebracht, Bargeld an verschiedene Anschriften in Braunschweig und Salzgitter zu versenden oder auf ein genanntes Bankkonto zu überweisen. Den Gruppenmitgliedern wird vorgeworfen, das von den Opfern versandte Bargeld aus den zuvor präparierten Briefkästen der jeweiligen Empfängeranschriften entnommen oder ihr eigenes Bankkonto für die Überweisungen angegeben zu haben.

 

 

 

Pressemitteilung von Montag, 18. Oktober 2021
Stadt Braunschweig

Jahrgänge 1953 bis 1958 müssen Papier-Führerscheine schnellstmöglich umtauschen

Braunschweig. Der Fachbereich Bürgerservice, Öffentliche Sicherheit der Stadtverwaltung weist erneut darauf hin, dass Führerscheininhaberinnen und -inhaber der Geburtsjahrgänge 1953 bis 1958, die ihren Hauptwohnsitz in Braunschweig haben und noch einen grauen oder rosafarbenen Führerschein besitzen, diesen bis zum 19. Januar 2022 in einen EU-Kartenführerschein umtauschen müssen.  
Bisher hat ein Großteil der Bürgerinnen und Bürger, die ihren Papierführerschein umtauschen müssen, dies noch nicht getan. Von den bis zu 17.000 Umtauschpflichtigen haben erst 2200 einen neuen fälschungssicheren EU-Kartenführerschein beantragt.
Wer zwischen 1953 und 1958 geboren ist, nur einen grauen oder rosafarbenen Papierführerschein besitzt, seinen Hauptwohnsitz in Braunschweig hat und bei der Führerscheinstelle noch keinen Antrag auf Umstellung seiner Fahrerlaubnis gestellt hat, sollte schnellstmöglich eine Mail mit vollständigem Namen, Geburtsdatum, Anschrift und einer gut erreichbaren Telefonnummer an umtausch@braunschweig.de schreiben. Im Ausnahmefall kann der Umtauschwunsch auch telefonisch über das Bürgertelefon unter (0531) 470-7500 gestellt werden.
Weitere Informationen zum Führerscheinumtausch und den dafür erforderlichen Unterlagen findet man im Internet unter
www.braunschweig.de/fuehrerscheinumtausch.

 

 

 

Braunschweig, Querum

07.10.2021, 10.45 Uhr

 

Polizei sucht Zeugen zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem älteren Herrn. Wer kann Angaben zu dem Fahrzeug machen?

 

Am Donnerstagvormittag, gegen 10.45 Uhr, ging ein 80-Jähriger aus Richtung Bevenroder Straße kommend die Straße Im Fischerkamp entlang. Bei dieser Straße handelt es sich um einen verkehrsberuhigten Bereich, so dass der Fußgänger die Fahrbahn nutzte.

Als sich von hinten ein Fahrzeug näherte, habe der Fahrer mehrfach die Hupe betätigt und sei an den Fußgänger herangefahren.

Als sich der 80-Jährige in Höhe der Beifahrerseite des Fahrzeugs befand, habe er den Fahrzeugführer auf sein Verhalten ansprechen wollen. Dieser beschleunigte seinen Wagen jedoch abrupt und der Senior kam zu Fall. Er zog sich Verletzungen zu, die im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Der Fahrzeugführer setzte seine Fahrt jedoch durch den Fischerkamp in Richtung Dibbesdorfer Straße fort, ohne sich um den Verletzten zu kümmern.

Bei dem Pkw habe es sich um einen VW T-Roc oder VW T-Cross mit einer türkisfarbenen Lackierung gehandelt.

Der Fahrer des Wagens sei etwa 25 bis 35 Jahre und sein Beifahrer etwa 60 Jahre alt gewesen.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die das Unfallgeschehen beobachtet haben. Hinweise bitte an den Verkehrsunfalldienst unter 0531/476-3935.

 

 

 

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