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Pressemitteilung von Freitag, 17. August 2018
Stadt Braunschweig

Stadtradeln startet am Sonntag
Anmeldung weiterhin möglich

Stadtradeln Braunschweig geht in die zweite Runde. Am Sonntag, 19. August, fällt der Startschuss. Von da an können alle Radbegeisterten ihre gefahrenen Radkilometer bis zum 8. September eintragen.
 
Bisher haben sich knapp über 2.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in 247 Teams für die Aktion angemeldet. Davon bisher 18 Schulteams.
 
Zum Vergleich: Im letzten Jahr waren es zum Startzeitpunkt 1.967 Teilnehmende in 224 Teams, davon 13 Schulteams. Am Ende waren es dann 3.397 Radlerinnen und Radler, die Braunschweig gemeinsam auf den bundesweit 14. Platz von insgesamt 620 teilnehmenden Kommunen geradelt haben. Dabei legten sie die unglaubliche Strecke von 635.968 Kilometer zurück. Das entspricht der 15,87-fachen Länge des Äquators. Diese Zahl gilt es in diesem Jahr zu überbieten!
 
Am Sonntag können sich alle Interessierten von 10 bis 18 Uhr am Domplatz über das Stadtradeln informieren und auch direkt anmelden. Auf dem Parcours der Verkehrswacht können alle Radlerinnen und Radler ihr Talent unter Beweis stellen. Zeitgleich startet die rund 30 Kilometer lange ADFC RADtour’18 als Auftakttour vom Stadtradeln.
 
Das Stadtradeln ist eine bundesweite Initiative, die dazu ermuntern möchte, im Aktionszeitrum (in Braunschweig vom 19. August bis 8. September) das Auto stehen zu lassen und möglichst viele Strecken mit dem Rad zu fahren.   Damit sollen CO²-Emissionen eingespart und so zum Klimaschutz beigetragen werden. Anmeldungen sind auch während des gesamten Aktionszeitraums noch unter
www.stadtradeln.de/braunschweig möglich.
 
Auf
www.stadtradeln.de/braunschweig können sich Radlerinnen und Radler registrieren, einem der bereits formierten Braunschweiger Teams, wie beispielsweise dem Offenen Team, beitreten oder auch noch ein eigenes gründen. Jeder Kilometer, der während der dreiwöchigen Aktion mit dem Fahrrad zurückgelegt wird, kann in einen Online-Radelkalender eingetragen werden - entweder auf der Webseite oder per Stadtradeln-App, die es für Android und für iOS kostenlos als Download gibt.

 

 

Pressemitteilung von Donnerstag, 9. August 2018
Stadt Braunschweig

STADTRADELN: Fast 1.300 machen schon mit

Braunschweig. Fast 1.300 Radfahrerinnen und Radfahrer haben sich bereits zur Teilnahme an der dreiwöchigen Aktion STADTRADELN in Braunschweig angemeldet.

 

Oberbürgermeister Ulrich Markurth hat heute gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Stadtverwaltung für die Aktion geworben. Er sagte: "Braunschweig ist eine Fahrradstadt. Der aktuelle Anmeldestand der Bürgerinnen und Bürger unterstreicht das.

Im vergangenen Jahren haben wir zum ersten Mal mitgemacht und das Stadtradeln ist auf Anhieb ein richtiger Selbstläufer geworden, der ganz viel Engagement und Begeisterung für das Radfahren ausgelöst hat. Ich freue mich, dass auch in diesem Jahr schon viele Menschen ein Zeichen für den Klimaschutz setzen, und hoffe, es werden noch viel mehr.

Die Verbesserung der Bedingungen für den Radverkehr hat für die Stadt große Bedeutung – sei es die Sanierung oder der Bau von Radwegen, die Markierung von Schutzstreifen oder Radfahrstreifen auf der Fahrbahn, seien es Fahrradstraßen und Fahrradständer oder auch die Planung von Radschnellwegen in der Region."
 
Gefragt sind Braunschweigs Radlerinnen und Radler, Firmen, Schulen, Vereine und Institutionen, die sich noch nicht angemeldet haben. Sie können sich einzeln oder als Team auf
www.stadtradeln.de/braunschweig registrieren, um gemeinsam zwischen dem 19. August und dem 8. September Radkilometer für Braunschweig zu sammeln. Jeder Kilometer, der während der dreiwöchigen Aktionszeit CO2-freundlich mit dem Fahrrad zurückgelegt wird, kann in einen Online-Radelkalender eingetragen werden – entweder auf der Webseite oder per STADTRADELN-App, die es für Android und für iOS gibt. Wo die Radkilometer zurückgelegt werden ist nicht relevant.
 
Im vergangenen Jahr hat Braunschweig erstmals am STADTRADELN teilgenommen und ist dabei auf Anhieb auf Platz 14 von 620 teilnehmenden Kommunen geradelt. 3.397 aktive Radfahrerinnen und Radfahrer in 224 Teams hatten teilgenommen und in drei Wochen insgesamt 635.968 km mit dem Fahrrad zurückgelegt.

 

 

 

POL-BS: Abwesenheit ausgenutzt - Einbrecher machen Beute

02.05.2018 – 11:19

 

Braunschweig, Querum

Bislang unbekannte Täter nutzten die Abwesenheit eines Hausmieters in Querum für ihren Beutezug bis zum ersten Mai aus.

Der 49-jährige Mann war am Freitag zu einem verlängerten Wochenende von zu Hause aufgebrochen. Als er gestern Abend zu seinem Haus im Bohnenkamp zurückkam, stellte er fest, dass eine Tür am Haus offenstand.

Unbekannte Täter waren auf diesem Weg gewaltsam in sein Haus eingedrungen. Hier durchsuchten sie diverse Behältnisse im Erdgeschoss sowie im Obergeschoss.

Der oder die Einbrecher nahmen Armbanduhren, eine Fotokamera sowie Bargeld an sich und entkamen unerkannt. Der Gesamtschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf einen vierstelligen Betrag.

Wer in dem genannten Zeitraum etwas Verdächtiges bemerkt hat wird gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0531/476-2516 telefonisch in Verbindung zu setzen.

 

 

POL-BS: Täter entwendet Laptop aus Kofferraum

 

Braunschweig (ots) - 08.04.2018, 15:00 Uhr - 09.04.2018, 8:00 Uhr Braunschweig

Auf bislang unbekannte Weise gelangte ein noch unbekannter Täter in ein geparktes Fahrzeug. Der Eigentümer hatte den Wagen am Sonntag Nachmittag auf einem Parkstreifen im öffentlichen Verkehrsraum in Querum abgestellt. Anschließend wurde der Wagen durch seine Ehefrau genutzt und andernorts öffentlich abgestellt. Am Montag Morgen musste der 37-jährige Eigentümer dann feststellen, dass der im Kofferraum abgelegte Laptop fehlte. Am Fahrzeug selbst konnten keinerlei Aufbruchspuren oder Beschädigungen festgestellt werden. Es entstand ein Schaden in Höhe mehrerer hundert Euro.

 

 

 

Hunde müssen in der freien Landschaft an die Leine 

Braunschweig. Der Fachbereich Bürgerservice, Öffentliche Sicherheit der Stadt Braunschweig weist auf folgende Regelungen für das Ausführen von Hunden hin:

In der Zeit vom 1. April bis zum 15. Juli (allgemeine Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit) muss jeder Hund in der freien Landschaft an der Leine geführt werden, damit er nicht streunt oder wildert. Ausnahmen gelten nur für Hunde, die zur regelmäßigen Jagdausübung, als Rettungs- oder Hütehunde oder von der Polizei, Bundespolizei oder Zoll eingesetzt werden oder ausgebildete Blindenführhunde sind. So bestimmt es das Niedersächsische Gesetz über den Wald und die Landschaftsordnung (NWaldLG).

Die freie Landschaft besteht aus Flächen des Waldes und der übrigen freien Landschaft, auch wenn die Flächen innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile liegen. Bestandteile dieser Flächen sind auch die dazugehörigen Wege und Gewässer.

Zur freien Landschaft gehören z. B. der Westteil des Richmondparks, Ölpersee (außer Liegewiese Nordseite), Westpark, Heidbergpark und Südsee. Auf diesen Grünflächen besteht während der Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit Leinenzwang für Hunde.
Ausnahmen bestehen auf der sog. Hundewiese des Franzschen Feldes und südlich der Volkswagenhalle zwischen Theodor-Heuß-Straße, Oker und Eisenbütteler Straße

Nicht zur freien Landschaft gehören:

1. für den öffentlichen Verkehr bestimmte Straßen und Wege;

2. Gebäude, Hofflächen und Gärten, Gartenbauflächen, Baumschulen 

3. Parkanlagen, die im räumlichen Zusammenhang zu baulichen Anlagen stehen, die zum dauernden Aufenthalt von Menschen bestimmt sind.

Ganzjährig besteht Leinenzwang für Hunde in folgenden Natur- und Landschaftschutzgebieten:

• „Riddagshausen“ (nördlich der Bahnlinie und ebenso in dem von Bahngleisen eingeschlossenen Bereich westlich der Ebertallee),
• „Lammer Holz“,
• „Braunschweiger Oker Aue“
• und dem größten Teil des „Schapener Forst“

Dasselbe gilt für die folgenden öffentlichen Anlagen:

• Bürgerpark – vom Lessingplatz bis Friedrich-Kreiß-Weg sowie Kreißberg
• Inselwallpark
• Löwenwall (Grünanlage)
• Prinz-Albrecht-Park ohne Franzsches Feld/Nußberg
• Richmond-Park – Ostteil
• Museumspark
• Theaterpark
• Viewegs Garten

Im Heidbergpark gilt für den Bereich der Liegewiesen und für die Sandbereiche in der Zeit vom 1. bis 30. April jeden Jahres ebenfalls die Leinenpflicht und in der Zeit vom 1. Mai bis 30. September jeden Jahres besteht ein Betretungsverbot für Hunde.

Zuwiderhandlungen gegen diese Regelungen stellen Ordnungswidrigkeiten dar, die mit einer Geldbuße geahndet werden können. Die Einhaltung des Leinenzwangs wird vom Zentralen Ordnungsdienst (ZOD) im Rahmen seiner Kontrollen überprüft.


 

5.4. Waggum Nordendorfsweg
13.2.
Am Beberbach 5.2.
28.1.

 

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Bernd Sternkiker

 

 

 

 

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