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Hier geht es zu den Auszügen aus dem Artikel der Braunschweiger Zeitung     Hier  

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Redaktion,

 

Ich hätte einige Anmerkungen zu dem Bericht von Herrn Thobaben:

Nach Zugunglück: Bezirksrat verpasst klares Signal für Schranken

 

 

Das kommt dabei heraus, wenn ein Redakteur zu einer Bezirksratssitzung geschickt wird,

der sich mit den Regularien des Bezirksrates nicht auskennt.

 

Er hört den Begriff "Dringlichkeitsantrag" und interpretiert für sich, das muss ein Antrag sein, der dringend erledigt werden muss.

Tatsächlich ist das ein Antrag, der noch dringend auf die Tagesordnung muss, weil er nicht  rechtzeitig bei der Verwaltung eingegangen ist.

 

Dieser Antrag war aber schon auf der vorherigen Sitzung einstimmig beschlossen worden, also Bestand kein Anlass für die Dringlichkeit. Das ergab auch die Abstimmung.

 

Herr Thobaben interpretiert "CDU, BiBS, und FDP tun was" "SPD, Grüne, Frau Keller tun nichts".

 

Mit dieser tendenziösen Berichterstattung, die seit Wochen läuft ("Zoff im Bezirksrat"), trägt Herr Thobaben nicht gerade dazu bei, dass sich die Zusammenarbeit im Bezirksrat verbessert.

 

Bernd Sternkiker,  stellvertretender Bezirksbürgermeister im Stadtbezirk "Wabe, Schunter, Beberbach"

 

 

Teams                                                            (Teilnehmerzahl)

 

Team Waggumer Holz           (7)

Grundschule Gliesmarode    (5)

Schützenverein Waggum      (17)

Bevenradler                               (2)

Dienstag Fahrradgr. Wag.    (4)

Volkmarode/Gliesmarode    ( 1)

Siems                                            (1)

Grundschule Waggum          (8)

Waggumer Radler                  (2)

Wabe Schunter                        (2)

Wabe Radler                             (3)

 

 

 

Pressemitteilung von Donnerstag, 25. August 2022
Stadt Braunschweig

 

Straßensperrungen zum Riddagshäuser Dorfmarkt am Wochenende

Braunschweig. Wegen des 18. Riddagshäuser Dorfmarktes werden am Samstag, 27. August und Sonntag, 28. August, der Klostergang sowie Teilbereiche des Nehrkornweges und der Neuhofstraße für den Verkehr gesperrt. In diesem Bereich besteht ab Samstag, 8 Uhr, ein absolutes Haltverbot. Außerdem wird die Zufahrt von der Ebertallee in die Johanniterstraße während der beiden Veranstaltungstage ebenfalls für den Verkehr gesperrt sein.
 
Um mehr Parkmöglichkeiten für die Besucher zu schaffen, wird die Ebertallee stadtauswärts zwischen Nehrkornweg und "Grüner Jäger" von Samstag, 12 Uhr, bis Sonntag, 19 Uhr, zur Einbahnstraße erklärt. Auf diesem Stück der Ebertallee darf man im genannten Zeitraum rechtsseitig parken. Eine Umleitung über Helmstedter Straße, Georg-Westermann-Allee und Ebertallee ist ausgeschildert.

 

 

12.08.2022 - 15.08.2022

 

Unbekannte entwenden Stromkabel von Firmengelände

Am Montagmorgen meldete sich ein Verantwortlicher eines Bauunternehmens bei der Polizei und gab an, dass über das Wochenende mehrere Stromkabel entwendet worden seien. Die eingesetzten Beamten konnten auf dem Firmengelände mit dem Verantwortlichen den entstandenen Schaden feststellen. Insgesamt 38 Kabel wurden von den dort stehenden Paletten entwendet. Dadurch entstand ein Schaden im fünfstelligen Bereich. Hinweise zu möglichen Tätern konnten nicht gegeben werden.

Durch die Beamten wurde eine Strafanzeige wegen Diebstahls aufgenommen. Nun werden weitere Ermittlungen geführt.

Rückfragen bitte an:

Polizei Braunschweig
PI Braunschweig, Öffentlichkeitsarbeit

Telefon: 0531/476-3032, -3033 und 3034

 

 

Pressemitteilung von Freitag, 29. Juli 2022
Stadt Braunschweig

 

Auch der der Regen der letzten Tage bringt keine Entspannung.

In Braunschweig herrscht eine extreme Dürre.

In Schunter und Mittelriede gibt es historische Tiefststände.

Die Grundwasserstände haben seit Monaten stark fallende Tendenz,

das ist für junge Bäume problematisch, Bürger sollten bei der

Bewässerung von städtischen Bäumen helfen.

 

 

Braunschweig. Aufgrund der seit Monaten anhaltenden Dürre sind die Wasserstände in den Braunschweiger Fließgewässern auf einem extrem niedrigen Niveau angelangt. Dies gilt insbesondere für die Schunter und die Wabe - hier wurden sogar historische Tiefstände erreicht - ,aber auch für Oker und Mittelriede. Der Wasserstand der Oker wird zwar durch die Mindestabgaben der Okertalsperre im Harz gestützt, ist aber trotzdem zurückgegangen. Durch die Stauhaltung der Okerwehre im Stadtgebiet ist die äußerst geringe Wasserführung der Oker nicht so stark anhand des Wasserstands sichtbar, sondern vor allem durch geringe Strömung bemerkbar.
 
Auch die Grundwasserstände im Stadtgebiet sind aufgrund der vergangenen trockenen Jahre weiterhin auf niedrigem Niveau mit seit Monaten stark fallender Tendenz. Das ist auch problematisch für Bäume, da diesen in einer Situation von zu wenig Niederschlägen zusätzlich eine wichtige Wasser- und Lebensquelle entzogen wird. Sie haben jedoch eine wichtige Rolle für Stadtklima und Kühlung im Sommer. Daher wässert die Stadtverwaltung derzeit kontinuierlich, und hat auch Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe gebeten. Insbesondere Jungbäume müssen die Chance haben, sich zu entwickeln, ist diese Entwicklung einmal unterbrochen, besteht die Gefahr, dass sie absterben. Auch ältere Bäume sind durch zunehmende Hitzeperioden belastet und brauchen Bewässerung.
 
Wegen der geringen Niederschläge ist auch die Bodenfeuchte sehr niedrig. Mit einer zeitnahen Entspannung der Situation ist daher nicht zu rechnen.
 
Derzeit sind die Harztalsperren zwar mit etwa 60 Prozent noch gut gefüllt. Mit Blick auf die weitere Entwicklung sollte jedoch sparsam mit Wasser umgegangen werden, unabhängig ob dieses aus Gewässern, Gartenbrunnen oder der Trinkwasserleitung genommen wird. Gärten sollten daher grundsätzlich in den frühen Morgenstunden oder am späten Abend gegossen werden, hier ist die Verdunstung am geringsten. Die Untere Wasserbehörde empfiehlt zudem, wenn überhaupt, Rasen sparsam zu bewässern. Trockener Rasen erholt sich anders als Bäume innerhalb von kurzer Zeit meist wieder, da Rasengräser gut an die aktuelle sommerliche Trockenheit angepasst sind. Es sollte auch künftig wegen der im Sommer weiter zunehmenden Extreme vermieden werden, Wasser aus Fließgewässern wie der Oker zu entnehmen.

 

 

Super-Gelegenheit, in der Stadt mal aufs Land zu kommen, gibt es in Braunschweig am Tag des offenen Hofes gleich zwei Mal am Sonntag, 19. Juni.

 

Tag des offenen Hofes im Klostergut Dibbesdorf und bei Papes Gemüsegarten in Lamme

 

Auf dem Klostergut Dibbesdorf, Am Markt 5, geht’s um 10 Uhr mit einem Gottesdienst los. Ab 11 Uhr kann man dann entdecken, wie ein Mähdrescher funktioniert , die Hühner im Hühnermobil leben und wie ein Bio-Hof funktioniert Außerdem: Infostände rund um regionale Produkte, Treckerrundfahrt, Ponyreiten, Spiele für die Kleinen, Bratwurst, Kaffee & Kuchen, Waffeln, Kartofffelpuffer, frisch geräucherte Forellen, Eis und kühle Getränke ...

Das klingt gut. Auch Papes Gemüsegarten am Standort in Lamme, Neudammstraße 1B, ist am Sonntag beim Tag des offenen Hofes von 10 bis 17 Uhr mit von der Partie. Zum Programm gehört unter anderem Gemüse zum Selberernten, Spiel und Spaß für kleine Gäste mit Kinderschminken, Bauernolympiade und Hüpfburg.

 

 

 

Pressemitteilung von Montag, 18. Juli 2022
Stadt Braunschweig

 

Hitze in den nächsten Tagen: Gesundheitsamt gibt Hinweise

Braunschweig. Für die nächsten Tage sind hohe Temperaturen zu erwarten. Dr. Gerhard Wermes, Leiter des Gesundheitsamts, gibt Tipps, wie man sich vor Hitze schützt:
 
Ausreichend und regelmäßig trinken. Die Menge an Flüssigkeit, die der Körper durch das Schwitzen verloren hat, muss unbedingt wieder aufgefüllt werden. Es kommt ohne genügend Flüssigkeitszufuhr nicht nur zu Mangelvolumen im Blut, sondern auch zu beachtlichen Mineral- und Elektrolytverlusten im Körper. Dieser Verlust muss ausgeglichen werden, zum Beispiel durch Mineralwasser, verdünnte Säfte, Suppen, Brühen und flüssigkeitsreiches Obst und Gemüse, wie Erdbeeren, Pfirsiche, Melonen, Gurken oder Tomaten. Heiße und zu kalte Getränke vermeiden, genauso wie Kaffee, sehr süße Getränke und Alkohol. Möglichst verteilt auf den Tag, mehrere kleine, leichte Mahlzeiten essen. Direkte Sonne meiden, nach Möglichkeit im Schatten bleiben und wenn möglich körperliche Belastungen vermeiden. Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor benutzen.
 
Warnzeichen des Körpers müssen unbedingt ernst genommen werden: Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Muskel- und Bauchkrämpfe, Erschöpfungs- oder Schwächegefühl, Verwirrtheit und Mundtrockenheit. Diese Symptome können einen Flüssigkeitsmangel anzeigen und Vorboten für Hitzekrämpfe oder einen Hitzschlag sein. Große Hitze belastet den Körper und kann bestehende Krankheiten verschlimmern.
 
Ein erhöhtes Risiko besteht für chronisch kranke Menschen, besonders bei Herzkrankheit oder Bluthochdruck, für Säuglinge und kleine Kinder, Menschen mit Behinderung und vor allem für ältere, pflegebedürftige Menschen. Im Alter nimmt das Durstgefühl ab. Senioren trinken deswegen oft weniger. Dadurch verringert sich die Schweißmenge, was wiederum die Wärmeabgabe vermindert. Auch nimmt die Fähigkeit zu schwitzen ab. So können bei großer Hitze Verwirrtheit und Bewusstsseinstrübung die Folge sein. Auf die Mitmenschen achten, besonders wenn sie zu den Risikogruppen gehören.
 
Für Kühlung sorgen. Räume tagsüber abdunkeln. Morgens und nachts und nur lüften, wenn die Raumtemperatur über der Außentemperatur liegt. Leichte, luftige, nicht einengende (Baumwoll-) Kleidung in hellen Farben tragen. Kühl zu duschen oder kaltes Wasser über die Handgelenke laufen zu lassen, erfrischt spürbar.

 

 

 

 

MOBILITÄT IN BRAUNSCHWEIG

 

Braunschweigs BSVG kauft 31 neue Elektrobusse

 

12.07.2022, 19:00

 

 

 

BRAUNSCHWEIG.  Die ersten vier E-Busse sollen schon im nächsten Jahr anrollen. 50 sollen insgesamt gekauft werden

 

 

Riesiger Erfolg für die Braunschweiger Verkehrs-GmbH (BSVG). Es gelang die Aufnahme in ein großes Förderprogramm des Bundesverkehrsministeriums. Die BSVG gehört zu den 41 Kommunen, die

 

Zuschüsse erhalten, um Elektrobusse zu kaufen. 18,5 Millionen Euro fließen. Die ersten vier Elektrobusse sollen bereits im nächsten Jahr durch Braunschweig rollen.

 

Ganz unerwartet kommt das nicht. Anfang des Jahres waren bereits Testbusse von MAN und Mercedes im Einsatz. Neue E-Busse sollen die Emil-Busse in Braunschweig eines Tages ablösen. Emil-Busse werden berührungslos geladenen. Eine Technologie, die sich nicht hat durchsetzen können.

Braunschweig, Waggum,

01.02.2022

 

Michael Brezina wurde in den Ruhestand verabschiedet.

Jörg Krause übernimmt.

 

Am 31.01.2022 wurde Michael Brezina in den Ruhestand verabschiedet. Er war zuvor fast 18 Jahre lang der Ansprechpartner der Polizei für die Bürger in Waggum, Bienrode, Kralenriede und Bevenrode. Er sagt, dass er mit zwei lachenden Augen geht, weil er zum einen eine schöne Zeit hinter sich hat, zum anderen aber auch eine schöne Zeit vor sich.

Seine Kollegin Sigrid Pfeiffer konnte schon am nächsten Tag seinen Nachfolger Jörg Krause in der Polizeistation Waggum begrüßen. Jörg Krause bringt die Erfahrung aus 35 Jahren in verschiedenen Dienststellen der Polizei Braunschweig mit nach Waggum. Er ist im Braunschweiger Norden aufgewachsen und freut sich auf die neuen Herausforderungen und den Kontakt mit den Bürgern aus Waggum und den angrenzenden Orten.

Uwe Schmiedt, Leiter des Polizeikommissariats Nord, zu dem die Polizeistation Waggum gehört: "Michael Brezina hat in der PST Waggum über viele Jahre im Team mit Sigrid Pfeiffer eine sehr gute Arbeit geleistet und die Polizei dort hervorragend vertreten. Eine große Akzeptanz und Beliebtheit bei Bürgerinnen und Bürgern sowie bei Netzwerkpartnern kamen ihm dabei zugute. Ich wünsche ihm nur das Beste für den neuen Lebensabschnitt, viel Spaß und tolle Erfahrungen bei anstehenden Reisen, vor allem aber Gesundheit.

Dass wir Jörg Krause für die Nachfolge von Michael Brezina gewinnen konnten, freut mich sehr. Ich kenne ihn schon seit unserer gemeinsamen Zeit im damaligen 1. Polizeirevier und weiß, dass er für diese Aufgabe der Richtige ist. Durch seine bisherigen Verwendungen und seine ausgeprägte persönliche Kompetenz ist Jörg Krause gut vorbereitet. Ich wünsche ihm viel Glück und gutes Gelingen für die neue Herausforderung."

 

 

 

 

Schlag gegen Trickbetrügerbande im Raum Braunschweig

Stand: 20.01.2022 12:28 Uhr

 

Der Polizei Braunschweig ist ein Schlag gegen mutmaßliche Trickbetrüger gelungen. Die Beamten haben eine mehrköpfige Bande identifiziert. Am Mittwoch wurden mehrere Gebäude durchsucht.

Bei den Durchsuchungen in Braunschweig, Wolfsburg und Salzgitter stellten die Beamten Beweismaterial, Datenträger und Bargeld sicher. Ein Tatverdächtiger kam in Haft. Die mutmaßlichen Täter sollen zusammen mit weiteren Komplizen Senioren um deren Geld betrogen haben.

 

Opfer schickten Geld an präparierte Briefkästen

 

Laut Polizei gaben sich die Hintermänner am Telefon als Bankmitarbeiter und Rechtsanwälte aus. Sie erzählten den Opfern, dass deren Bankkonten demnächst gesperrt würden, weil es offene Geldforderungen einer Gewinnspielfirma gebe. Um die drohende Kontosperrung abzuwenden, wurden die Opfer unter anderem dazu gebracht, Bargeld an verschiedene Anschriften in Braunschweig und Salzgitter zu versenden oder auf ein genanntes Bankkonto zu überweisen. Den Gruppenmitgliedern wird vorgeworfen, das von den Opfern versandte Bargeld aus den zuvor präparierten Briefkästen der jeweiligen Empfängeranschriften entnommen oder ihr eigenes Bankkonto für die Überweisungen angegeben zu haben.

 

 

 

Pressemitteilung von Montag, 18. Oktober 2021
Stadt Braunschweig

Jahrgänge 1953 bis 1958 müssen Papier-Führerscheine schnellstmöglich umtauschen

Braunschweig. Der Fachbereich Bürgerservice, Öffentliche Sicherheit der Stadtverwaltung weist erneut darauf hin, dass Führerscheininhaberinnen und -inhaber der Geburtsjahrgänge 1953 bis 1958, die ihren Hauptwohnsitz in Braunschweig haben und noch einen grauen oder rosafarbenen Führerschein besitzen, diesen bis zum 19. Januar 2022 in einen EU-Kartenführerschein umtauschen müssen.  
Bisher hat ein Großteil der Bürgerinnen und Bürger, die ihren Papierführerschein umtauschen müssen, dies noch nicht getan. Von den bis zu 17.000 Umtauschpflichtigen haben erst 2200 einen neuen fälschungssicheren EU-Kartenführerschein beantragt.
Wer zwischen 1953 und 1958 geboren ist, nur einen grauen oder rosafarbenen Papierführerschein besitzt, seinen Hauptwohnsitz in Braunschweig hat und bei der Führerscheinstelle noch keinen Antrag auf Umstellung seiner Fahrerlaubnis gestellt hat, sollte schnellstmöglich eine Mail mit vollständigem Namen, Geburtsdatum, Anschrift und einer gut erreichbaren Telefonnummer an umtausch@braunschweig.de schreiben. Im Ausnahmefall kann der Umtauschwunsch auch telefonisch über das Bürgertelefon unter (0531) 470-7500 gestellt werden.
Weitere Informationen zum Führerscheinumtausch und den dafür erforderlichen Unterlagen findet man im Internet unter
www.braunschweig.de/fuehrerscheinumtausch.

 

 

 

Braunschweig, Querum

07.10.2021, 10.45 Uhr

 

Polizei sucht Zeugen zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem älteren Herrn. Wer kann Angaben zu dem Fahrzeug machen?

 

Am Donnerstagvormittag, gegen 10.45 Uhr, ging ein 80-Jähriger aus Richtung Bevenroder Straße kommend die Straße Im Fischerkamp entlang. Bei dieser Straße handelt es sich um einen verkehrsberuhigten Bereich, so dass der Fußgänger die Fahrbahn nutzte.

Als sich von hinten ein Fahrzeug näherte, habe der Fahrer mehrfach die Hupe betätigt und sei an den Fußgänger herangefahren.

Als sich der 80-Jährige in Höhe der Beifahrerseite des Fahrzeugs befand, habe er den Fahrzeugführer auf sein Verhalten ansprechen wollen. Dieser beschleunigte seinen Wagen jedoch abrupt und der Senior kam zu Fall. Er zog sich Verletzungen zu, die im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Der Fahrzeugführer setzte seine Fahrt jedoch durch den Fischerkamp in Richtung Dibbesdorfer Straße fort, ohne sich um den Verletzten zu kümmern.

Bei dem Pkw habe es sich um einen VW T-Roc oder VW T-Cross mit einer türkisfarbenen Lackierung gehandelt.

Der Fahrer des Wagens sei etwa 25 bis 35 Jahre und sein Beifahrer etwa 60 Jahre alt gewesen.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die das Unfallgeschehen beobachtet haben. Hinweise bitte an den Verkehrsunfalldienst unter 0531/476-3935.

 

 

 

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