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Tatjana Jenzen (BiBS) am 31.5. per mail an Herrn Bergmann (Verwaltung des Bezirkes Nord-Ost)

 

Herr Masurek verfügt weder über die zwingend notwendige Auffassungsgabe Sachverhalte wahrheitsgetreu wiederzugeben, noch über die unabdingbare Objektivität, um diese Berichte zu verfassen.

 

Michael Berger (CDU)

per Mail an Tatjana Jenzen

 

danke Dir für dir klaren Worte

Am 31.05.2022 09:25 schrieb Tatjana Jenzen <tatjana.jenzen@gmx.de>:

 

Sehr geehrter Herr Bergmann,

 

es widerstrebt mir Sie in dieser Angelegenheit bemühen zu müssen, allerdings sind Verleumdungen gegen einzelne Bezirkratsmitglieder inakzeptabel und es bedarf einer Klarstellung von Seiten der Verwaltung zu diesem Sachverhalt im Protokoll der Sitzung.

 

Offenbar hat Herr Masurek nicht gehört und auch nicht gesehen, dass Herr Thorsten Wendt, weder an der Diskussion noch an der Abstimmung zum Antrag des Querumer Schützenvereins bei der letzten Bezirksratsitzung teilgenommen hat.

 

Diese Beeinträchtigungen sind natürlich nicht förderlich für jemanden, der unparteiisch über die Arbeit im Bezirksrat berichten soll/ muss.

 

Derartige Unwahrheiten in der örtlichen Presse unter der Rubrik „ Bericht aus dem

Bezirksrat“, zu veröffentlichen sucht schon seinesgleichen und hätte einer Korrekturlesung der 3 Bezirksbürgermeister bedurft.

 

Deshalb möchte ich Sie bitten,diese Tatsache klar und deutlich im Protokoll der Sitzung zu verankern, damit dies für eine Gegendarstellung genutzt werden kann.

 

Ebenso entspringt es Herrn Masurek‘s Phantasie, dass ich nicht für Anträge von Frau Keller stimmen würde.

Dies widerspricht seiner eigenen Darstellung, dass der Bezirksrat einstimmig einen Antrag von Antje Keller unterstützt habe. Eventuell ist es dienlich den Begriff „Einstimmigkeit“ dem Gremium oder zumindest Herrn Masurek zu erläutern.

 

Unrichtigkeiten über einzelne

Bezirksratsmitglieder in einem Format, das 40 Jahre dem/ der Bezirksbürgermeister*in oder Stellvertreter*in vorbehalten war, für die eigene Betrachtungsweise zu missbrauchen, ist in höchstem Maße zu verurteilen.

 

Der Bericht im Waggumer Echo über die Bezirksratsarbeit soll der Information der Bürger*innen dienen. Neutralität ist hierfür oberstes Gebot und wurde in den vergangenen Jahren stets gewahrt.

 

Herr Masurek kommentiert hier allerdings einen Bericht aus der BZ und gibt eine ,unsachliche,persönliche Meinung zur vergangenen Sitzung wieder.

 

Aus diesem Grund verfügt Herr Masurek weder über die zwingend notwendige Auffassungsgabe Sachverhalte wahrheitsgetreu wiederzugeben, noch über die unabdingbare Objektivität, um diese Berichte zu verfassen.

 

Beste Grüße

 

Tatjana Jenzen

 

 

 

 

Hallo Tatjana,

 

 

 

dem kann ich mich nur anschließen und danke Dir für die klaren Worte. Derartige Sachverhalte objektiv und nachweislich falsch zu verbreiten gehört nicht zu einer seriösen politischen Auseinandersetzung und haben auch nichts mehr mit freier Meinungsäußerung zu tun. 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Michael Berger

 

Tatjana Jenzen (BiBS) wendet sich an

die Vorständegemeinschaft (Vorsitzende der Waggumer Vereine) und kritisiert die

Berichterstattung des Waggumer Echos.

Sehr geehrter Herr Fiedler,
sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
seit mehr als 40 Jahren dient das Waggumer Echo überwiegend der Gemeinschaft der Vereine, um über Veranstaltungen, Ereignisse und Termine zu berichten. Finanziert wird es durch Werbung, in erster Linie durch Anzeigen der örtlichen Geschäfte und Betriebe.
Seit der letzten Wahl berichtet nicht mehr der Bezirksbürgermeister oder seine Stellvertreter, sondern Herr Masurek, Bezirksratsmitglied, über die vergangenen Bezirksratssitzungen.
In der Juniausgabe kam es zu Verleumdungen gegen das Bezirksratsmitglied Thorsten Wendt (CDU)und gegen meine Person. Hierzu bedarf es einer Klarstellung.
Einerseits wird mein Abstimmungsverhalten falsch dargestellt und der Kontext suggeriert eindeutig, ich würde aus persönlichen Motiven und nicht aus inhaltlichen Abwägungen abstimmen.
Herrn Thorsten Wendt wird unterstellt, er habe bei der Behandlung eines Zuschussantrags für den Schützenverein Querum, dessen Präsident er ist, teilgenommen. Da hier ein klarer Interessenskonflikt zwischen dem Mandat im Stadtbezirksrat und dem begünstigten Verein besteht, unterstellt Herr Masurek hier ein nicht rechtskonformes Verhalten und suggeriert eine unzulässige Vorteilsnahme.
Beide Sachverhalte entsprechen nicht den Tatsachen, was während der Sitzung auch entsprechend durch das Protokoll, erstellt durch den Vertreter der Stadt Braunschweig (Herr Bergmann), dokumentiert wurde.
Derartige Unwahrheiten in der örtlichen Presse unter der Rubrik „Bericht aus dem Bezirksrat“, zu veröffentlichen sucht schon seinesgleichen und hätte einer Korrekturlesung der 3 Bezirksbürgermeister bedurft.
Insgesamt sind die Falschaussagen und Unterstellungen von Herrn Masurek im genannten Artikel geeignet, Thorsten Wendt und mich öffentlich negativ darzustellen.
Unrichtigkeiten über einzelne Bezirksratsmitglieder in einem Format, das 40 Jahre dem/ der Bezirksbürgermeister*in oder Stellvertreter*in vorbehalten war, für die eigene Betrachtungsweise zu missbrauchen, ist in höchstem Maße zu verurteilen. Vielleicht sind Sie, als Vorständegemeinschaft involviert, und wissen, warum der Bezirksbürgermeister, der zu Neutralität verpflichtet ist, nicht mehr berichtet?
Der Bericht im Waggumer Echo über die Bezirksratsarbeit soll der Information der Bürger*innen dienen. Neutralität ist hierfür oberstes Gebot und wurde in den vergangenen Jahren stets gewahrt.
Herr Masurek kommentiert hier allerdings einen Bericht aus der BZ und gibt eine unwahre, unsachliche, persönliche Meinung zur vergangenen Sitzung wieder. Diese ist eindeutig politisch motiviert, denn er verschweigt dabei eine 20-minütige Debatte über 50€ mehr oder weniger für den Schützenverein Querum. Diese Diskussion wurde wortführend von seiner Fraktion und der SPD-Fraktion geführt.
Aus diesem Grund verfügt Herr Masurek weder über die zwingend notwendige Auffassungsgabe Sachverhalte wahrheitsgetreu wiederzugeben, noch über die unabdingbare Objektivität, um diese Berichte zu verfassen.
Herr und Frau Miklas als Herausgeber des Echos, sind verantwortlich für Inhalte.
Herr Miklas setzt diese Art der Berichterstattung allerdings mit freier Meinungsäußerung gleich. Lügen zu verbreiten unter dem Deckmäntelchen „Bericht aus dem Bezirksrat“ ist keine Form der Meinungsfreiheit! Inzwischen mutiert das Echo durch einseitige Berichterstattung mehr und mehr zu einer politischen Hetze und die Betroffenen haben Diffamierungen hinzunehmen oder müssen sich erklären.
Bereits direkt nach der Wahl gab es einen Beitrag, der Unwahrheiten beinhaltete und den ich entsprechend dementierte. Ich bin Mitglied in 4 Vereinen und bin seit 11 Jahren ehrenamtlich im Bezirksrat tätig. Eine neutrale Berichterstattung, die allen Parteien gerecht wird, wäre wünschenswert.
Es bleibt Ihnen selbst überlassen, ob Sie die jetzige Form der Berichterstattung befürworten, ich für meinen Teil empfinde sie als unerträglich und möchte mich von dieser Art des Umgangs distanzieren. Denn ein respektvoller Umgang miteinander ist für eine erfolgreiche Arbeit zum Wohle der Bürger im Bezirk aus meiner Sicht, unabdingbar.
Deshalb werde ich nach 17 Jahren meine Werbung im Echo und somit auch die finanzielle Unterstützung zur Veröffentlichung Ihrer Vereinsbeiträge einstellen.
Ich wünsche Ihnen für Ihre weitere Arbeit in den Vereinen alles Gute!
Tatjana Jenzen

 

Krähenfeld 2
38110 Braunschweig
tatjana.jenzen@gmx.de
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01522-8669393

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