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Tatjana Jenzen (BiBS) wendet sich an

die Vorständegemeinschaft (Vorsitzende der Waggumer Vereine) und kritisiert die

Berichterstattung des Waggumer Echos.

Sehr geehrter Herr Fiedler,
sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
seit mehr als 40 Jahren dient das Waggumer Echo überwiegend der Gemeinschaft der Vereine, um über Veranstaltungen, Ereignisse und Termine zu berichten. Finanziert wird es durch Werbung, in erster Linie durch Anzeigen der örtlichen Geschäfte und Betriebe.
Seit der letzten Wahl berichtet nicht mehr der Bezirksbürgermeister oder seine Stellvertreter, sondern Herr Masurek, Bezirksratsmitglied, über die vergangenen Bezirksratssitzungen.
In der Juniausgabe kam es zu Verleumdungen gegen das Bezirksratsmitglied Thorsten Wendt (CDU)und gegen meine Person. Hierzu bedarf es einer Klarstellung.
Einerseits wird mein Abstimmungsverhalten falsch dargestellt und der Kontext suggeriert eindeutig, ich würde aus persönlichen Motiven und nicht aus inhaltlichen Abwägungen abstimmen.
Herrn Thorsten Wendt wird unterstellt, er habe bei der Behandlung eines Zuschussantrags für den Schützenverein Querum, dessen Präsident er ist, teilgenommen. Da hier ein klarer Interessenskonflikt zwischen dem Mandat im Stadtbezirksrat und dem begünstigten Verein besteht, unterstellt Herr Masurek hier ein nicht rechtskonformes Verhalten und suggeriert eine unzulässige Vorteilsnahme.
Beide Sachverhalte entsprechen nicht den Tatsachen, was während der Sitzung auch entsprechend durch das Protokoll, erstellt durch den Vertreter der Stadt Braunschweig (Herr Bergmann), dokumentiert wurde.
Derartige Unwahrheiten in der örtlichen Presse unter der Rubrik „Bericht aus dem Bezirksrat“, zu veröffentlichen sucht schon seinesgleichen und hätte einer Korrekturlesung der 3 Bezirksbürgermeister bedurft.
Insgesamt sind die Falschaussagen und Unterstellungen von Herrn Masurek im genannten Artikel geeignet, Thorsten Wendt und mich öffentlich negativ darzustellen.
Unrichtigkeiten über einzelne Bezirksratsmitglieder in einem Format, das 40 Jahre dem/ der Bezirksbürgermeister*in oder Stellvertreter*in vorbehalten war, für die eigene Betrachtungsweise zu missbrauchen, ist in höchstem Maße zu verurteilen. Vielleicht sind Sie, als Vorständegemeinschaft involviert, und wissen, warum der Bezirksbürgermeister, der zu Neutralität verpflichtet ist, nicht mehr berichtet?
Der Bericht im Waggumer Echo über die Bezirksratsarbeit soll der Information der Bürger*innen dienen. Neutralität ist hierfür oberstes Gebot und wurde in den vergangenen Jahren stets gewahrt.
Herr Masurek kommentiert hier allerdings einen Bericht aus der BZ und gibt eine unwahre, unsachliche, persönliche Meinung zur vergangenen Sitzung wieder. Diese ist eindeutig politisch motiviert, denn er verschweigt dabei eine 20-minütige Debatte über 50€ mehr oder weniger für den Schützenverein Querum. Diese Diskussion wurde wortführend von seiner Fraktion und der SPD-Fraktion geführt.
Aus diesem Grund verfügt Herr Masurek weder über die zwingend notwendige Auffassungsgabe Sachverhalte wahrheitsgetreu wiederzugeben, noch über die unabdingbare Objektivität, um diese Berichte zu verfassen.
Herr und Frau Miklas als Herausgeber des Echos, sind verantwortlich für Inhalte.
Herr Miklas setzt diese Art der Berichterstattung allerdings mit freier Meinungsäußerung gleich. Lügen zu verbreiten unter dem Deckmäntelchen „Bericht aus dem Bezirksrat“ ist keine Form der Meinungsfreiheit! Inzwischen mutiert das Echo durch einseitige Berichterstattung mehr und mehr zu einer politischen Hetze und die Betroffenen haben Diffamierungen hinzunehmen oder müssen sich erklären.
Bereits direkt nach der Wahl gab es einen Beitrag, der Unwahrheiten beinhaltete und den ich entsprechend dementierte. Ich bin Mitglied in 4 Vereinen und bin seit 11 Jahren ehrenamtlich im Bezirksrat tätig. Eine neutrale Berichterstattung, die allen Parteien gerecht wird, wäre wünschenswert.
Es bleibt Ihnen selbst überlassen, ob Sie die jetzige Form der Berichterstattung befürworten, ich für meinen Teil empfinde sie als unerträglich und möchte mich von dieser Art des Umgangs distanzieren. Denn ein respektvoller Umgang miteinander ist für eine erfolgreiche Arbeit zum Wohle der Bürger im Bezirk aus meiner Sicht, unabdingbar.
Deshalb werde ich nach 17 Jahren meine Werbung im Echo und somit auch die finanzielle Unterstützung zur Veröffentlichung Ihrer Vereinsbeiträge einstellen.
Ich wünsche Ihnen für Ihre weitere Arbeit in den Vereinen alles Gute!
Tatjana Jenzen

 

Krähenfeld 2
38110 Braunschweig
tatjana.jenzen@gmx.de
05307-951335
01522-8669393

 

 

 

Gegendemonstrantin

 

Land zählt weniger Corona-Gegner auf Niedersachsens Straßen

Stand: 18.01.2022 18:48 Uhr

 

Die Zahl der Teilnehmenden an Demonstrationen gegen die Corona-Politik sinkt in Niedersachsen. Laut Innenministerium gingen zudem mehr Menschen für die Corona-Maßnahmen auf die Straße.

Das teilte das Ministerium am Dienstag mit. Am Montagabend gab es demnach erneut viele Aktionen in ganz Niedersachsen - meist friedlich und störungsfrei. Mehr als 11.500 Menschen wurden bei 168 Versammlungen von Kritikern der Corona-Politik gezählt. Eine Woche zuvor waren es rund 14.000 Menschen bei 186 Versammlungen. Knapp 700 Ordnungswidrigkeits- und 42 Strafverfahren wurden eingeleitet, so das Innenministerium. Außerdem seien 5.350 Menschen bei 57 Versammlungen von Befürwortern und Befürworterinnen der Maßnahmen gezählt worden - 20 Versammlungen mehr als in der vergangenen Woche.

 

Hannover: 77 Anzeigen wegen fehlender Masken

 

Allein im Raum Hannover hatten am Montagabend rund 1.200 Menschen bei nicht angemeldeten Versammlungen gegen die Corona-Politik protestiert. Es gab 77 Anzeigen wegen fehlender Masken, dazu kamen Strafverfahren etwa wegen tätlichen Angriffs oder Widerstands, berichtet das Innenministerium.

 

Pistorius: Polizei durch Demos stark belastet

 

"Die Polizei wird das Versammlungsrecht und seine Regeln weiterhin konsequent durchsetzen und Versammlungen, wenn nötig, in letzter Konsequenz auch auflösen", kündigte Innenminister Boris Pistorius (SPD) an. Die nahezu gleichbleibend hohe Anzahl an Versammlungen, insbesondere an Montagen, belaste die Polizei Niedersachsen weiterhin stark. Pistorius betonte: "Es gehen gerade in Niedersachsen zunehmend mehr Menschen auf die Straße, die sich gegen Corona-Leugner, selbst ernannte Querdenker und sonstige Kritiker der Corona-Maßnahmen wenden." Die meisten dieser Versammlungen seien angemeldet worden, damit die Polizei sich darauf einstellen könne, sagte Pistorius. "Das ist ein respektvoller Umgang miteinander und bildet einen deutlichen Kontrast zu den vermeintlichen 'Spaziergängen' auf der anderen Seite." Erneut hätten die Corona-Kritiker ganz bewusst Katz- und Maus-Spiele mit der Polizei veranstaltet. Dies sei eine "Verhöhnung der Polizei, eine Verächtlichmachung der Vertreterinnen und Vertreter unseres Rechtsstaates und damit unserer Demokratie", so Pistorius.

 

Gegen-Demos: 600 Menschen bilden Kette um Rathaus in Delmenhorst

 

In vielen Städten gab es Gegenveranstaltungen: In Delmenhorst bildeten am Abend 600 Menschen eine Kette um das Rathaus gegen antidemokratisches Gedankengut, wie die Polizei mitteilte. In Braunschweig, wo sich rund 300 Gegendemonstranten versammelt hatten, habe eine Teilnehmerin laut Polizei Pfefferspray eingesetzt. Dabei seien mehrere Personen verletzt worden, darunter eine Polizeibeamtin. Im Nordwesten des Landes sollen nach Informationen des NDR in Niedersachsen rund 350 Menschen für das Impfen auf die Straße gegangen sein. In Oldenburg hätten 300 Menschen gegen die Anti-Corona-Proteste protestiert. In Bad Nenndorf (Landkreis Schaumburg) hat das Aktionsbündnis "Bad Nenndorf ist bunt" für das gesamte Jahr immer montags Demonstrationen angemeldet. In Hannover versammelten sich am Freitag rund 2.500 Menschen zu einer Mahnwache und forderten gemeinsam Solidarität, Zusammenhalt und Demokratie ein.

 

 

Meldungsdatum: 14.01.2022

 

Impftermine in der kommenden Woche und neues Beratungsangebot

 

Auch in der kommenden Woche bieten die mobilen Impfteams wieder an verschiedenen Standorten Corona-Schutzimpfungen an. Eine Terminvereinbarung ist nicht nötig. Mitzubringen sind lediglich ein Identitätsnachweis mit Name, Geburtsdatum und Foto sowie – falls vorhanden – der Impfausweis. Es werden dauerhaft bei allen mobilen Impfangeboten Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen (Booster) durchgeführt.  Geimpft wird an folgenden Standorten: 

  • Montag, 17. Januar, 9 bis 16 Uhr, Kulturpunkt West, Ludwig-Winter-Straße 4.
  • Dienstag, 18. Januar, 9.30 bis 16 Uhr, Kirchengemeinde Mascherode, Schulgasse 1.
  • Mittwoch, 19. Januar, 9 bis 16 Uhr, Hochschule für Bildende Künste, Pippelweg 77.
  • Donnerstag, 20. Januar, 9 bis 16 Uhr, TU Braunschweig (in der Sporthalle am Rebenring).
  • Montag, 17. Januar, bis Mittwoch, 19. Januar, sowie am Freitag, 21. Januar, jeweils von 10 bis 16 Uhr, Blauer Saal der Stadtbibliothek, Schlossplatz 2. Außerdem wird am Donnerstag, 20. Januar, von 10 bis 18.30 Uhr im Blauen Saal geimpft. Der Zugang ist möglich über den Eingang zur Quadriga-Plattform, der sich rechts vom Portikus befindet (zugleich Eingang in die Schloss-Arkaden).

Darüber hinaus werden in der Stadthalle von Montag bis Freitag 9 bis 16 Uhr alle Impfungen für Kinder ab fünf Jahren sowie für Erwachsene angeboten. Impfungen sind mit und ohne Termin möglich. Termine können über das Impfportal unter www.impfportal-niedersachsen.de gebucht werden.     

Für Menschen, die sich bisher noch nicht für eine Corona-Schutzimpfung entschieden haben, gibt es ab sofort ein konkretes Beratungsangebot. Unter corona-beratung@braunschweig.de können alle Fragen im Zusammenhang mit der Corona-Schutzimpfung gestellt werden, ebenso ist es über diesen Weg möglich, einen telefonischen Beratungstermin zu vereinbaren. Die Fragen werden von einem praktizierenden Arzt beantwortet. 

Darüber hinaus wird ab der kommenden Woche zusätzlich eine telefonische Beratungssprechstunde angeboten. Jeweils Dienstag und Donnerstag, zwischen 14 und 17 Uhr ist es unter der Telefonnummer (0531) 470 8844 möglich, direkt mit einem Arzt zu sprechen und hierbei anstehende Fragen im Zusammenhang mit der Corona-Schutzimpfung zu stellen. Perspektivisch wird das Beratungsangebot durch eine persönliche Beratungssprechstunde erweitert werden.         

 

 

Leider werden es immer mehr

sogenannte "Spaziergänger"

(Gegner der Coronamaßnahmen)

Am Montag nahmen 1700 Personen daran teil.

Wie wenig sie an Sicherheit denken, wird dadurch deutlich, dass auch Kinder an den teilweise gewalttätigen Demonstrationen teilnehmen.

 

"Die Argumente"

 

Ein Gläubiger:
"Ich bin gläubig. Gott hat uns einen Körper mit einem Immunsystem gegeben, und auch wenn wir krank werden sollten, ist Gott mit uns."

 

Ein AfD-Bundestagsabgeordneter:
"In der DDR endete die Freiheit an der Grenze zu Westberlin, heute endet die Freiheit an der eigenen Haustür."

 

Spechchöre: "Friede, Freiheit, keine Diktatur"

 

Ein Mitläufer: "Ich zeige einfach still Präsenz, denn ich halte die massive Einschränkung der Grundrechte für überzogen. Aber den Lärm und das Aggressive finde ich auch nicht richtig."

 

Plakate gibt es keine, denn es handelt sich ja um einen "Spaziergang" und

nicht um eine "Demonstration". (Die müsste ja dann angemeldet werden).

 

 

13.12.2021, 18:30 Uhr

 

Eine Vielzahl von Personen kam am Montagabend am Domplatz zusammen, um durch die Braunschweiger Innenstadt zu gehen. Die Polizei war vor Ort und sorgte wertungsneutral für einen sicheren Ablauf der Versammlungen.

Am Montagabend hatten sich, gegen 18:30 Uhr, rund 500 Personen am Domplatz zu einem sogenannten "Montagsspaziergang" zusammengefunden. Gemeinsam gingen die Menschen anschließend durch die Fußgängerzone der Braunschweiger Innenstadt. Der Aufzug endete auf dem Schlossplatz.

Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern befanden sich auch acht Sympathisanten der Partei "Die Rechte" aus Braunschweig. Diese wurden durch die Polizei eng begleitet.

Am Schlossplatz kam es zu einer weiteren Versammlung von rund 9 Personen, die sich kritisch gegen den "Montagsspaziergang" richtete. Die Versammlungen verliefen friedlich. Es kam lediglich zu kleinen verbalen Provokation gegenüber anwesenden Pressevertretern durch die Versammlungsteilnehmenden des rechten Spektrums, welche durch die Polizei schnell unterbunden wurden.

Um 20:30 Uhr waren keine Versammlungsteilnehmerinnen und -teilnehmer mehr vor Ort.

Durch den Aufzug und der damit verbundenen Personenmenge kam es zu kurzfristigen Verkehrseinschränkungen im Bereich der Aufzugsstrecke.

Die Schutzmaßnahmen der Niedersächsischen Corona-Verordnung, insbesondere der vorgeschriebene Mindestabstand, wurden durch die Versammlungsteilnehmenden mehrheitlich eingehalten. Durch die Polizei wurden diese Regeln, unter Berücksichtigung des Rechtes auf Versammlungsfreiheit, umgesetzt.

 

 

 

Im Magazin des Naturhistorischen Museums gibt es eine giftige Kobra, die 1914 im Querumer Forst gefunden wurde

 

 

Dass eine giftige Kobra fälschlicherweise als harmlose Ringelnatter identifiziert und in eine wissenschaftlicheSammlung eingeordnet wurde, mag dem Umstand geschuldet sein, dass ein Laie das Tier allein aufgrund seines Fundortes bestimmt hat. Laut der beiden Etiketten (Abb. 3), die sich im Glas befanden, stammt die Schlange aus dem „Querumer Holz“, einem Waldstück des Braunschweiger Ortsteils Querum, und hat den Zusatz „Butterberge“.

Noch heute existieren in der benachbarten Schuntersiedlung, die erst nach dem zweiten Weltkrieg entstand, eine Straße und eine Bushaltestelle mit dem Namen „Butterberg“. Der Ursprung dieses sonderbaren Namens für die ländliche und ebene

Gegend konnte leider nicht in Erfahrung gebracht werden.

Gefunden und/oder ins Naturhistorische Museum gebracht wurde das Exemplar laut Etikett am 19. April 1911. Damals wurde das Museum noch Herzogliches Naturhistorisches Museum genannt und befand sich im Hauptgebäude der Universität etwa 200 Meter vom heutigen Standort entfernt.

 

 

 

Eine Kobra in Braunschweig?!

 

Vorausgesetzt die beiden Etiketten, welche sich mit der Kobra im Glas befinden, wurden im Verlauf der vergangenen 110 Jahre nicht vertauscht, so stellt sich also die Frage, wie eine asiatische Kobranach Braunschweig gelangte? Naheliegende Überlegungen ließen zunächst auf ein entflohenes

Terrarientier schließen.

 

Entsprechende Fälle, die einen Großeinsatz der Feuerwehr zur Folge haben, machen leider seit Jahren regelmäßig Schlagzeilen2. Als Alternative war denkbar, dass besagte Kobra ehemals zu einem Schlangenbeschwörer oder Wanderzirkus gehört haben könnte.

Im Rahmen gezielter Recherchen im Stadtarchiv von Braunschweig fanden sich tatsächlich diesbezüglich eindeutige Hinweise. Beim Durchsuchen der Zeitung „Braunschweigische Anzeigen“ von Freitag,dem 14. April 1911, stellte sich heraus, dass „Hagenbecks grösste Indische Völkerschau der Welt“ ab dem 15. April (also vier Tage vor dem [Fund-?]Datum der Brillenschlange) auf dem „kleinen Exerzierplatz“,

der heutigen Pockelsstraße 11, in Braunschweig gastierte (Abb. 4).

 

 

 

 

Auf diesem Gelände befindet sich heute direkt neben dem Naturhistorischen Museum das Haus der Wissenschaft, die ehemalige Pädagogische Hochschule (erbaut 1937). Zwar wird in dieser Anzeige kein indischer Schlangenbeschwörer explizit erwähnt, doch belegt eine Zeitungsanzeige aus [Bad] Kreuznach aus dieser Zeit (Abb. 5), dass bei Gustav Hagenbeck‘s indischer Völkerschau (Abb. 6) sowohl Bärenringkämpfe,

Akrobaten und Bambuskünstler als auch Schlangenbeschwörer (Abb. 7) bei ihren

Vorführungen bestaunt werden konnten.

 

Dies legt somit die Vermutung nahe, dass auch währenddes Aufenthalts in Braunschweig mindestens eine Kobra zum exotischen Ensemble der Völkerschau

zählte.

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