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9.1.

 

Unbekannte haben am Freitag in Leiferde und Waggum Schmuck gestohlen. Sie wurden als vermeintliche Schrottsammler in die Wohnungen gebeten.

 

Bislang unbekannte Täter haben sich am Freitag in Braunschweig als Schrottsammler ausgegeben und unter diesem Vorwand Wertsachen gestohlen. Der Polizei sind drei solcher Fälle bekannt.

Demnach gelang es den Tätern, in Leiferde eine 85-Jährige zu bestehlen. Ein Mann klingelte gegen 13.30 Uhr bei der Braunschweigerin und gab an, Schrott zu sammeln. Die Frau ließ den Unbekannten ins Haus. Dort stahl er zunächst unbemerkt Schmuck von einer Kommode. Die Schadenshöhe ist derzeit noch nicht bekannt.

Ein ähnlicher Sachverhalt trug sich bereits gegen 10.30 Uhr im Ortsteil Kanzlerfeld zu. Dort klingelte ein ebenfalls unbekannter Täter bei einem Ehepaar im Seniorenalter. „Die Person gab an, auf der Suche nach alten Gegenständen zu sein“, berichtet Braunschweigs Polizei. Gemeinsam mit den Eheleuten wurde das Haus nach entsprechendem Gut abgesucht. Anschließend bat der Täter um einen Wechsel von Bargeld. Da dies vor Ort nicht möglich war, verließ die Person das Haus. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurden keine Wertsachen entwendet.

 

80-Jährige stellt Schrott im Keller zusammen – Dieb stiehlt währenddessen Schmuck

Um 12.15 Uhr klingelte ein bislang unbekannter Täter an der Haustür einer 80-jährigen Frau in Waggum. Auch diese Person erkundigte sich nach Sperrmüll und wurde hineingebeten. Während die 80-Jährige diverse Gegenstände aus dem Keller bereitstellte, befand sich der Täter kurzzeitig unbeobachtet in der Wohnung. Nachdem der Täter sagte, dass er einen weiteren Karton aus seinem Auto holen wolle, kehrte er nicht zurück. Im Nachhinein stellte die Seniorin fest, dass Schmuck gestohlen wurde. Auch hier ist die Schadenssumme derzeit noch nicht bekannt.

 

In allen drei Fällen hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen und Strafverfahren eingeleitet. Die Braunschweiger Polizei rät ausdrücklich davon ab, fremde Personen in die Wohnräume zu lassen.

 

 

Meldungsdatum: 30.12.2022

 

Emma, Felix und Noah waren die beliebtesten Vornamen 2022 in Braunschweig

 

Der beliebteste Mädchenvorname im zu Ende gehenden Jahr war in Braunschweig Emma. 26 Mal wurde er an kleine Braunschweigerinnen vergeben. Ella (21) und Emilia (20) folgen auf den Plätzen zwei und drei. Die drei Namen lagen bereits in den vergangenen Jahren weit oben auf der Beliebtheitsskala.

 

Bei den Jungen teilen sich Felix und Noah den Spitzenplatz (jeweils 25). Dahinter folgt Emil (22). Auch diese Namen wurden schon in den Vorjahren häufig vergeben.

 

Insgesamt beurkundete das Braunschweiger Standesamt im zurückliegenden Jahr 3210 Geburten, davon 1665 Jungen (52 Prozent) und 1545 Mädchen (48 Prozent). Im Jahr 2021 waren es 3.496 Geburten gewesen.

 

4004 Sterbefälle wurden 2022 verzeichnet. 3846 waren es im Jahr 2021.

 

1119 Ehen wurden geschlossen, davon 46 gleichgeschlechtliche: 18 männliche und 28 weibliche Paare. Im Vorjahr waren insgesamt 1.033 Trauungen mit 25 gleichgeschlechtlichen Paaren beurkundet worden. 81 Prozent der Paare wählten einen gemeinsamen Familiennamen. Bei den heterosexuellen Paaren war es in 86 Prozent der Fälle der Name des Ehemannes.

 

 

 

Unten aufgeführt übersende ich wie besprochen die Kontaktdaten zur Platzvermittlung wie in der Sitzung des Stadtbezirksrates angekündigt.

 

 

Kontaktdaten zur Platzvermittlung

 

  1. Krippen und Kindergärten

 

Stadt Braunschweig

Fachbereich Kinder, Jugend und Familie

Eiermarkt 4-5, 38100 Braunschweig

Tel. 0531 470 8493

 

Kita-platzvermittlung@braunschweig.de

 

www.braunschweig.de/kita-finder

 

  1. Kindertagespflege

 

Zentrales Familien-Service-Büro für Kindertagespflege

„Das FamS“

Brabandtstr. 5, 38100 Braunschweig

Tel. 0531 12055440

 

info@das-fams.de

 

www.dasfams.de

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Torsten Bergmann

cid:image002.png@01D80867.77A9CCA0

Referat Bezirksgeschäftsstellen

Bezirksgeschäftsstelle Ost

Volkmaroder Straße 8 b

38104 Braunschweig

Tel. 470-3626

Pressemitteilung von Donnerstag, 20. Oktober 2022
Stadt Braunschweig

Neue Bestleistung beim STADTRADELN
- insgesamt 1.332.200 Kilometer für die Löwenstadt

Große Beteiligung fürs Klima: Mit 1.332.200 Kilometern fuhren die Braunschweigerinnen und Braunschweiger beim STADTRADELN 2022 rund 37.839 Kilometer mehr als noch im vergangenen Jahr und konnten somit gegenüber dem Pkw insgesamt 205 Tonnen CO2 vermeiden, rund 20 mehr als im Vorjahr. Auch die Anzahl der aktiven Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist gegenüber dem Vorjahr gestiegen: Insgesamt beteiligten sich in diesem Jahr 8.185 Personen an der Aktion des Vereins Klimabündnis. 2021 waren es noch 6.893.
 
"Wir waren noch besser als im vergangenen Jahr", freut sich Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum. "Das ist ein wichtiger Beitrag für den Klimaschutz, den wir in Braunschweig gemeinsam geleistet haben." Auch im Vergleich gegenüber anderen Städten sei dies ein guter Wert. "Die große Beteiligung an der Aktion hat uns in der Gesamtwertung auf Platz 24 gebracht, in Niedersachsen konnten wir so sogar den dritten Platz erradeln", so der OB. Insgesamt hatten in diesem Jahr 2.472 deutsche Kommunen am STADTRADELN teilgenommen.
 
Mit dem guten Ergebnis konnten sich die Radlerinnen und Radler gleich zwei Belohnungen sichern, die die Stadt Braunschweig als zusätzlichen Ansporn in Aussicht gestellt hatte: Für die Überschreitung der Eine-Million-Marke erhält die Braunschweiger Verkehrswacht neue Fahrradhelme und Fahrradsitze für den Verleih. Für die neue Bestleistung gibt es eine zweite mobile Fahrradabstellplattform, eine sogenannte Fahrradflunder. Auch diese soll temporär an Standorten mit hoher Nachfrage nach Fahrradparkraum aufgestellt werden, um Abhilfe zu schaffen und Folgemaßnahmen ableiten zu können.
 
Zusätzlich zu den Geschenken für ganz Braunschweig können sich auch die fleißigsten Teams und Einzelpersonen über unterschiedliche Sachpreise freuen. Diese werden im November im Zuge einer Siegerehrung verliehen. "Der Dank gilt hier insbesondere den Partnerinnen und Partnern, die die großzügigen Preise gespendet haben und diese Siegerehrung so möglich machen", so der Oberbürgermeister.
 
Die Partner und Sponsoren des STADTRADELNs 2022 waren die Verkehrswacht Braunschweig e. V., der ADFC Kreisverband Braunschweig e. V., Swapfiets Braunschweig/Wolfsburg, die AOK Niedersachsen. Die Gesundheitskasse., die Hofbrauhaus Wolters GmbH, die Hahne – Fahrrad GmbH & Co. KG, die Schloss-Arkaden Braunschweig, die Buchhandlung Graff GmbH, die Braunschweigische Landessparkasse, die Schwarzlichtlöwen Braunschweig und die Basketball Löwen Braunschweig GmbH.

 

 

 

Lyrik, Lied und Leidenschaft - Konzert und Lesung!

Freitag, 14. Oktober 2022, 19:00 Uhr
NaturErlebnisZentrum Hondelage, In den Heistern 5c, 38108 Braunschweig Hondelage

 

Lyrik, Lied und Leidenschaft

„DER MANN AUF DER TERRASSE“

Konzert-Lesung!

Freitag, 14. Oktober 2022, 19:00 Uhr

Ort: NaturErlebnisZentrum Hondelage, In den Heistern 5c

Eintritt 10 €

Vorverkauf: 05309-9398267

fun@fun-hondelage.de

www.fun-hondelage.de


philosophisch, poetisch, politisch

Thorsten Stelzner – seit 30 Jahren als Lyriker, Satiriker und Kolumnist bekannt und unterwegs,

hat in dem Multiinstrumentalisten und Komponisten

Geza Gal – einen idealen Partner gefunden, mit dem er seine neuesten und einige seiner bekannten Texte
zu Liedern hat werden lassen.

Zusammen haben die beiden 40 Songs geschaffen, von denen nun die ersten auf einer CD präsentiert werden!

Texte wie:

„Gute Nacht Deutschland“, „Der Mann auf der Terrasse“, „Harry der Tagelöhner“, „Krieg hör zu“, „Meinen Kinder ein Gedicht“, „Unsterblich“ und viele andere sind dabei von Geza Gal auf unterschiedlichste Art und Weise musikalisch umgesetzt worden.


Sie dürfen sich auf einen äußerst abwechslungsreichen Abend freuen und darauf gespannt sein, wie aus Stelzners Lyrik mit Gals Musik Lieder geworden sind!

Aus Text wird Lied, auf Reim folgt Beat!

Foto: NDR

26.8.22

Am Bahnübergang auf der Altmarkstraße in Bienrode ist es am Freitagabend zu einem Zusammenstoß zwischen einem Erixx-Nahverkehrszug und einem Skoda gekommen. Nach Angaben der Bundespolizei Hannover fuhr der Pkw trotz roter Ampel über die Bahngleise. Ein herankommender Erixx-Zug, der in Richtung Uelzen unterwegs war, krachte seitlich in den Pkw.

Der Fahrer des Wagens verletzte sich bei dem Zusammenstoß schwer. Detlef Lenger, der Pressesprecher der Bundespolizei Hannover, beschrieb den Gesundheitszustand des Mannes als „kritisch.“ Im Zug gab es nach Aussage der Polizei keine verletzten Passagiere. Die Notfallseelsorge betreute die Fahrgäste vor Ort auch psychologisch. Der Zugführer erlitt durch den Zusammenstoß einen leichten Schock. Die Einsatzkräfte führten die 74 Passagiere aus dem Zug. Ein Ersatzzug brachte die Fahrgäste um 18.28 Uhr weiter Richtung Uelzen.

 

 

 

Templin zeigt mit 44-Euro-Jahreskarte, wie günstiger Stadtverkehr geht

 

Von wegen 365-Euro-Ticket: Vor 25 Jahren wurden in Templin die Busfahrten kostenlos, inzwischen kostet eine Jahreskarte nur 44 Euro. Ein Beispiel für andere Städte, sagt der Templiner Bürgermeister. Doch umsonst ist das nicht.

Während deutschlandweit über ein Nachfolgeangebot für das 9-Euro-Ticket diskutiert wird, zeigt eine brandenburgische Stadt, wie es anders geht. Schon vor 25 Jahren wurde in Templin (Uckermark) der öffentliche Personennahverkehr für einige Jahre umsonst, aktuell kann man dort für 44 Euro im Jahr Bus fahren. Die Zahl der Fahrgäste hat sich seit 1997 nach Angaben der Stadt mehr als verfünffacht.

"Ein Erfolgsmodell hat sich durchgesetzt", sagte der Bürgermeister von Templin, Detlef Tabbert (Die Linke) dem rbb. Der PKW-Verkehr sei weniger geworden, dadurch habe sich die Lärmbelastung für die Anwohner auch reduziert. Die Verkehrssicherheit sei jetzt höher, so der Bürgermeister. Es gehe aber auch darum, dass ältere Menschen das System benutzen und an der Gesellschaft teilhaben.

Mehr als 200.000 Fahrgäste pro Jahr

"Für 44 Euro kann ich 365 Tage im Jahr fahren, umgerechnet ca. ein '4-Euro-Ticket' im Monat", so der Bürgermeister. Das ist der Preis einer Kurkarte, mit der Bewohner der Stadt und der 15 Ortsteile fahrscheinfrei Bus fahren können. Seit 2020 muss man für die Ortsteile keinen Aufpreis mehr zahlen. "Dieses System ist sehr bürokratiearm und einfach zu handhaben", sagte Tabbert. Die Haltezeiten an den Haltestellen seien dadurch geringer, da die Fahrer nicht ständig Kleingeld ausgeben müssten.

In der uckermärkischen Stadt wurden im Jahr 1997 ca. 41.000 Fahrgäste im öffentlichen Nahverkehr gezählt. Ein Jahr danach, nachdem das System gratis wurde, waren es nach Angaben der Stadt etwa 350.000 Passagiere – achtmal so viele. Die Zahlen stiegen weiter rasant, bis 2003 die Stadt die Busfahrten wieder kostenpflichtig machte – wenn auch sehr günstig. Seitdem zählt man in der 16.000-Einwohner-Stadt mehr als 200.000 Passagiere pro Jahr.

  • Symbolbild: 9-Euro-Ticket und Euromünzen. (Quelle: dpa/C. Ohde)
    dpa/C. Ohde

130.000 Euro jährliche Kosten für die Stadt

Das günstige ÖPNV-System hat jedoch einen Preis: Zur Finanzierung des Projektes stellt die Stadt Templin derzeit jährlich 130.000 Euro aus dem kommunalen Haushalt zur Verfügung. Das Templiner Experiment sei laut Tabbert ein "bewährtes Konzept" und diene als Beispiel für andere Städte in Deutschland. Am besten sei jedoch ein bundesweites System als Nachfolger des 9-Euro-Tickets. "Preiswerte Fahrscheine für alle, um den ÖPNV attraktiver zu machen", fasste er zusammen.

Und das Templiner Experiment soll weitergehen: In den kommenden Jahren wolle man den Busverkehr weiterentwickeln, so der Bürgermeister der Stadt. "Erste Aufgabe wäre es, die Busse auf umweltfreundliche Technik umzurüsten, entweder Wasserstoff oder batteriegetrieben“, sagte Tabbert. Dazu wolle man das Streckennetz optimieren und in den Abendstunden weiterfahren. Es gehe auch darum, die Ortsteile weiterhin "erfolgreich" einzubeziehen.

Sendung: Antenne Brandenburg, 11.08.2022, 9:30 Uhr

 

 

 

Meldungsdatum: 04.08.2022

 

Virtuelle Zeitreise: Historische Karten auf braunschweig.de

 

Historische Karten zeigen die einstigen Stadtgrenzen, Straßenverläufe, Straßennamen und Bebauungen der Stadt Braunschweig. Die Abteilung Geoinformation der Stadtverwaltung hat jetzt die Karten der Jahrgänge um 1925, 1938, 1955 und 1970 in das Geoportal FRISBI aufgenommen.  Sie stehen unter https://www.braunschweig.de/geoportal zur freien Ansicht zur Verfügung. Es besteht die Möglichkeit, zwischen den einzelnen Jahrgängen zu wechseln und so eine kleine virtuelle Zeitreise zu unternehmen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich damit die Veränderungen im Stadtgebiet in den verschiedenen Zeiträumen anschauen, auch durch eine jeweilige Kombination mit dem aktuellen Kartenwerk.

Die Karten der Sammlung umfassen jeweils bis zu 50 Einzelblätter auf Papier. Sie wurden in das aktuelle Bezugs- und Abbildungssystem überführt. Durch den hohen Detaillierungsgrad ist es möglich, die kartographischen Zeichnungen auf das heutige Kartenwerk anzupassen. Für die Überlagerung der historischen Karten werden den gescannten Karten zunächst geografische Koordinaten hinzugefügt, um die Karte in die richtige Lage zu bringen. Dann werden bis zu 20 Passpunkte je Kartenblatt gesetzt, die sich sowohl in den damaligen wie auch in den heutigen Karten eindeutig identifizieren lassen. So werden die Zeichnungen in die heutige Kartengrundlage eingepasst und entzerrt.

Dazu dienen zu einem großen Teil Grenzen von Grundstücken, die trotz vieler Änderungen im Stadtbild über ein ganzes Jahrhundert mehr oder weniger unverändert geblieben sind. Dennoch ist keine 1:1-Übertragung möglich, an vielen Stellen sind Lageabweichungen zu sehen. Dies hat verschiedene Ursachen: zum einen die messtechnischen Grundlagen, zum anderen die Ungenauigkeiten bei der manuellen Zeichnung oder ein Verzug durch die lange Lagerung der analogen Karten.

Im Luftbildarchiv des Geoportals können auch die Luftbilder der Stadt ab 1998 sowie viele weitere Themen aufgerufen werden. Weitere Erklärungen und Hinweise u.a. zu den Archivsignaturen  des Stadtarchivs unter https://www.braunschweig.de/leben/stadtplanung_bauen/geoinformationen/historischekarten.php.

 

 

 

 

Schweizer Kunstflugstaffel auf der Durchreise am Flughafen Braunschweig-Wolfsburg
Dynamik, Eleganz und Präzision – dafür steht das PC-7 TEAM der Schweizer Luftwaffe. Kommenden Mittwoch, 03. August gegen 16 Uhr, kann die Kunstflugstaffel bei uns am Flughafen beobachtet werden*. Auf dem Weg zu einer Flugschau in Schweden machen die zehn rot-weiß lackierten Turbo-Trainer vom Typ Pilatus PC-7 eine Pause in Braunschweig und starten voraussichtlich am 04. August gegen 10 Uhr Richtung Schweden*. Die Maschinen legen bei uns einen normalen Tank- und Übernachtungshalt ohne Kunstflug-Vorführungen ein. Am Montag, 8. August, wird die Kunstflugstaffel gegen 12 Uhr zum Auftanken erwartet, um dann um 14 Uhr zum Heimflug zu starten*.
Die Pilatus PC-7-Turbo-Trainer werden von der Schweizer Luftwaffe für die Grundausbildung der Militärpiloten eingesetzt. Diese pilotenfreundlichen und auffällig bemalten Propellertrainer am Anfang einer jeden Militärpiloten-Karriere des Landes. Bei einer Triebwerksleistung von 550 PS und einem Startgewicht von ungefähr zwei Tonnen erreichen die Maschinen eine Reisegeschwindigkeit von 330 km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von 556 km/h.
*Wir bitten um Beachtung, dass die Zeiten kurzfristig geändert werden können.
Foto: PC-7 Team

Pressemitteilung von Freitag, 15. Juli 2022
Stadt Braunschweig

 

Alkoholtestkäufe decken Vielzahl

von Verstößen auf

 

Braunschweig.  
 

In den vergangenen Wochen fanden die zuvor angekündigten Testkäufe Minderjähriger im Rahmen einer gemeinsamen Jugendschutzaktion des Zentralen Ordnungsdienstes der Stadt und des Präventionsteams der Braunschweiger Polizei statt. Die Zahl der Verstöße lag dabei deutlich über den früheren Feststellungen.
 
Bei 46 kontrollierten Betrieben wurde in 22 Fällen unerlaubterweise hochprozentiger Alkohol an die Testkäufer abgegeben. Überprüft wurden 6 Tankstellen (2 Verstöße), 8 Kioske (3 Verstöße) und 32 Einzelhandelsbetriebe (17 Verstöße). "Die Ergebnisse zeigen leider, dass Kontrollen weiterhin notwendig sind", sagt Oberbürgermeister Dr. Thorsten Kornblum. Bei allen festgestellten Verstößen wurden Bußgeldverfahren eingeleitet. Die Stadtverwaltung beabsichtigt, zusammen mit der Polizei zeitnah weitere Testkäufe durchzuführen.

 

 

Für das Waggumer Sportheim wurde

eine Lösung gefunden.

 

Für unser Sportheim haben wir unter unseren Vereinsmitgliedern jemanden gefunden:

Willi Mein, der, unter der Regie des Sportverein Grün-Weiß Waggum die Aufgabe der Bewirtung und Verpflegung unserer Sportler, deren Gäste und deren Zuschauer der Sportveranstaltungen auf dem Sportplatz seit dem 1. Juni übernimmt.

Er geht mit sehr viel Verve und guten Ideen an diese Aufgabe heran.

 

                                                Andreas Richter

 

 

 

Durchsuchung zur Bekämpfung von Cyberkriminalität - Missbrauch der Schulplattform "IServ"

 
 

 

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Göttingen und der Zentralen Kriminalinspektion Braunschweig:

Am 19.01.2022 und am 10.02.2022 haben Ermittler des Fachkommissariats Cybercrime der Zentralen Kriminalinspektion Braunschweig gemeinsam mit verschiedenen Ermittlungseinheiten aus anderen Bundesländern im Auftrag der Staatsanwaltschaft Göttingen - Zentralstelle Cybercrime - vier Wohnung in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten, Bedrohung, Ausspähens von Daten und übler Nachrede durchsucht.

An den Einsatzmaßnahmen waren Einsatzkräfte aus Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz beteiligt.

Die Staatsanwaltschaft Göttingen führt seit Mitte August 2021 gemeinsam mit den Ermittlern der Zentralen Kriminalinspektion Braunschweig - Fachkommissariat Cybercrime - ein Ermittlungsverfahren gegen die verantwortlichen Täter. Die Durchsuchungen sind das Ergebnis zu den Ermittlungen rund um den Missbrauch von Schüler-Accounts der Schulplattform IServ. Mitte August 2021 hatten die Täter Amokläufe, Bombendrohungen, Morddrohungen und weitere "üble Nachrichten" über angegriffene Accounts von Schülern verschickt. Diese Nachrichten wurden an über 31 Schulen in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Baden-Württemberg gesendet. Dabei wurden die Accounts mehrerer hundert Schülern übernommen.

Nach bisherigem Ermittlungsstand ist deutlich geworden, dass der Server der Schulplattform IServ nicht die IT-Schwachstelle darstellte.

Während der Durchsuchungen wurden zahlreiche Computer, Laptops, Handys und Speichermedien mitgenommen. Nach einer ersten Bewertung der Asservate kann der Tatverdacht erhärtet werden. Die Auswertung der Asservate dauert an.

 

 

Eine 14-Jährige fuhr fast eine Stunde auf einem Güterzug mit nur an einen Haltegriff geklammert. (Themenbild)

 

Bei Tempo 100: Jugendliche klammert sich an Güterzug

 

 

17.1.22

 

Eine 14-Jährige ist bei hoher Geschwindigkeit auf einem Güterzug mitgefahren. Laut Polizei war die Magdeburgerin zusammen mit anderen Jugendlichen auf den Güterzug gestiegen, um bis zur nächsten Station mitzufahren. Als die Gruppe merkte, dass der Zug stattdessen auf offener Strecke hielt, sprangen die Jugendlichen ab - bis auf die 14-Jährige. Sie blieb die gesamte Strecke von Magdeburg nach Cremlingen (Landkreis Wolfenbüttel) auf dem bis zu 100 Kilometer pro Stunde fahrenden Zug. Fast eine Stunde klammerte sie sich dabei an einen Haltegriff, nur auf einem Trittbrett stehend. Als der Zug an einer Baustelle einen Halt einlegte, klopfte sie beim Lokführer an die Tür - bei minus 3,5 Grad Celsius dem Fahrtwind ausgesetzt, stark unterkühlt, völlig verschmutzt und mit nur noch einem Schuh. Sie musste von der Lok heruntergehoben werden und kam ins Krankenhaus. Den Eltern droht nun eine Strafanzeige.

 

 

Meldungsdatum: 12.01.2022

 

Kritische Infrastruktur: Stadt und Einrichtungen stimmen sich ab

 

Die deutliche Zunahme an Corona-Infektionen und die Omikron-Welle macht auf Seiten Institutionen und Unternehmen der sogenannten Kritischen Infrastruktur besondere Vorsicht nötig. Zur Kritischen Infrastruktur werden solche Einrichtungen gezählt, die maßgebliche Versorgungsfunktionen und die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit gewährleisten. Personalausfälle etwa als Folge der Pandemie wären in solchen Bereichen besonders problematisch.

 

Die Gefahrenabwehrleitung der Stadt Braunschweig hat sich dazu mit wichtigen Versorgungsträgern in der Stadt abgestimmt und wird in der kommenden Zeit zu weiteren Runden einladen. Dabei waren Vertreterinnen und Vertreter u.a. von Polizei, den drei Krankenhäusern, BS|Energy, ALBA Braunschweig, der Braunschweiger Verkehrs-GmbH und dem HZI.

 

Es ging bei dem Abstimmungstreffen zunächst um die Information über die aktuellen und von Bund und Ländern beschlossenen Quarantäne-Regeln und den Aufbau einer schnellen Kommunikation. Über den Bevölkerungsschutz im Fachbereich Feuerwehr können die Einrichtungen direkt berichten, wenn sich Engpässe durch größere Personalausfälle andeuten. Bevölkerungsschutz und Gesundheitsamt können dann beraten, welche Maßnahmen über die jeweiligen Pandemiepläne der Einrichtungen hinaus noch ergriffen werden sollten, um den Betrieb sichern zu können.

 

Bisher deuten sich bei den teilnehmenden Einrichtungen keine solchen Engpässe an.

 

 

 

Desinformation mit schweren Nebenwirkungen

 
Stand: 29.12.2021 19:30 Uhr

Zu keinem anderen Thema hat es 2021 so viel Desinformation gegeben wie zu den Impfstoffen gegen Covid-19. Im Laufe des Jahres veränderten sich die irreführenden Behauptungen allerdings.

 
Von Patrick Gensing, Redaktion ARD-faktenfinder

Es ist Ende 2020, als in Europa die ersten Impfstoffe gegen Covid-19 zugelassen werden; zuerst werden die Ältesten und andere Risikogruppen geimpft. Auch Ärztinnen und Mediziner werden früh geschützt, da sie bei ihren Berufen einem besonders hohen Risiko ausgesetzt sind.

Doch einer will sich angeblich nicht impfen lassen, so wird es zumindest in Telegram-Gruppen und anderen Kanälen verbreitet: ausgerechnet BioNTech-Chef Ugur Sahin. Es handelt sich dabei um eine klassische Fehlinformation, die auf einer komplett verdrehten Interpretation seiner Aussage basiert. Zitate Sahins aus einem ARD-Interview werden aus ihrem Kontext gerissen und ins Gegenteil verkehrt.

Nicht nur hatte Sahin mehrfach betont, dass er sich selbst impfen lassen wolle - das gelte auch für seine Mitarbeitenden. Zudem betonte er ausdrücklich, er wolle sich "natürlich liebend gern auch impfen lassen", doch auch für ihn und die Mitarbeitenden gelten die rechtlichen Grundlagen - nämlich die damals geltende Priorisierung.

 

Angstmache, Falschmeldungen und Gerüchte

 

Stand: 11.01.2021 13:10 Uhr

Der Auftakt der Corona-Impfungen wird von einer Welle an Desinformation begleitet. Im Netz verbreiten Impfgegner falsche Fotos und Gerüchte über angebliche Spätfolgen. Viele Menschen lassen sich dadurch offenbar verunsichern.

Von Patrick Gensing, Redaktion ARD-faktenfinder

 

Seit Monaten rechnen Coronaleugner die Zahl der Todesopfer durch Covid-19 herunter, behaupten, Hunderttausende Menschen wären "sowieso" gestorben. Geht es aber um Impfungen, klingen die Behauptungen plötzlich ganz anders: Einzelne Menschen, die versterben und bereits geimpft waren, werden nun als "Opfer" der Impfung dargestellt - obwohl entsprechende Belege fehlen. So soll bewiesen werden, dass die Impfungen tödliche Nebenwirkung hätten. Weltweit werden einzelne Fälle gesammelt, um Angst zu schüren.

 

Durchaus mit Erfolg: Unter dem Schlagwort #IchLassemichnichtimpfen erklären Hunderte Menschen auf Facebook, warum sie eine Impfung ablehnen. Manche aus Sorge vor befürchteten Langzeitfolgen; andere, weil sie meinen, allein gesunde Ernährung und Sport reiche als Schutz vor einer Covid-19-Erkrankung. Wieder andere wollen nicht glauben, dass es in kurzer Zeit überhaupt möglich sei, einen Impfstoff zu entwickeln. Die Mehrzahl der Posts in diesen Gruppen stammen von Frauen, viele arbeiten nach eigenen Angaben im Bereich der Pflege. Andere beschreiben sich als besorgte Mütter und verweisen auf ihre Kinder, die sie ebenfalls generell nicht impfen lassen.

 

Legenden von der "Neuen Weltordnung"

 

Dazwischen tauchen aber immer wieder groteske Verschwörungslegenden auf. Eine Frau, die sich auf ihrem Profil gegen wissenschaftlich verifizierte Medizin bei der Krebsbehandlung wendet, schreibt im Kontext der Impfungen von einem "satanischen Weltkomplott". Eine andere versichert, sie leugne das Virus nicht, vermute aber, dass "dieser ganze Zirkus nur zum Vorwand benutzt wird, um die NWO einzuläuten". NWO ist die Abkürzung von New World Order - also Neue Weltordnung. Dahinter verbirgt sich eine Verschwörungslegende, wonach eine geheime Weltregierung im Verborgenen eine neue Herrschaft etabliere.

Eine weitere Frau schreibt, es gebe keine Pandemie, es gehe stattdessen um die "massive Etablierung von 5G" zur "totalen Überwachung sowie Kontrolle". Ziel sei eine "totalitäre digitale Diktatur"sowie ein "globaler Massengenozid!" Auch dies ist eine gängige Verschwörungslegende, die immer wieder im Netz verbreitet wird.

 

Impfstoff verändert nicht das Erbgut

 

In den täglich Dutzenden Beiträgen in diesen privaten Gruppe finden sich Versatzstücke aus zahlreichen Falschmeldungen und Gerüchten, die seit Monaten verbreitet werden. Besonders groß ist die Angst, der Impfstoff könnte das Erbgut verändern. Dies ist allerdings ein Missverständnis: Die sogenannte mRNA gelangt lediglich in die Zelle und wird dort "abgelesen". Danach wird sie abgebaut. Das WDR-Wissenschaftsmagazin Quarks schreibt dazu: 

 
Wenn mRNA in DNA in menschlichen Zellen umgebaut werden könnte, müsste das häufig passieren. Denn mRNA befindet sich ständig in jeder Zelle und zwar zahlreich. Das Erbgut wäre ziemlich schnell kaputt, würde sich mRNA ständig in den Zellkern und das Erbgut einschleichen.
 

Das Paul-Ehrlich-Institut betont, es bestehe "keine Gefahr einer Integration von mRNA in das humane Genom. Beim Menschen befindet sich das Genom in Form von DNA im Zellkern. Eine Integration von RNA in DNA ist unter anderem aufgrund der unterschiedlichen chemischen Struktur nicht möglich. Es gibt auch keinen Hinweis darauf, dass die von den Körperzellen nach der Impfung aufgenommen mRNA in DNA umgeschrieben wird."

 

mehr:

 

https://www.tagesschau.de/investigativ/

 

 

 

 

POL-BS: Braunschweiger wird auf Flugblättern einer Straftat bezichtigt

 
 

 

Braunschweig, Weststadt

19.12.2021

In der Weststadt wurden mehrere Flugblätter aufgefunden, auf denen ein Braunschweiger als Triebtäter bezeichnet wird.

Am Sonntag wurde der Polizei bekannt, dass in der Weststadt mehrere Flugblätter angebracht wurden, auf denen ein Braunschweiger diffamiert wird. Es wird behauptet, dass der Mann versucht mit Kindern in Kontakt zu treten. Auf dem Flugblatt sind Portraitfotos und die Adresse des Mannes zu erkennen. Polizei und Staatsanwaltschaft haben unverzüglich die Ermittlungen aufgenommen. Zum jetzigen Zeitpunkt des Verfahrens haben sich keinerlei Verdachtsmomente gegen den Braunschweiger ergeben. Aufgrund der Flugblattaktion wurden bereits Drohungen gegen den Braunschweiger ausgesprochen.

Wir dulden keine Selbstjustiz. Die Verfolgung von Straftaten obliegt ausschließlich der Polizei. Mögliche Hinweise werden durch uns geprüft und verfolgt.

Wir weisen darauf hin, dass das Verteilen dieses Flugblattes eine Straftat darstellt. Auch das Teilen von Fotos des Flugblattes oder der darauf befindlichen personenbezogenen Daten in Chatgruppen oder den sozialen Medien erfüllt bereits mehrere Tatbestände.

 

 

 

Hier zum Beispiel eine Erklärung der Grünen Braunschweig:

 

„Die AfD ist zwar eine demokratisch gewählte Partei, aber ihr erklärtes Ziel ist es eine Gesellschaft voranzutreiben, die auf Rassismus, Antisemitismus, Antifeminismus und Antidemokratie basiert. Deshalb ist es unser aller Verantwortung, der AfD und dem Vormarsch der Rechten entgegenzutreten, bevor diese weiter an Einfluss und Macht gewinnen. Braunschweig ist eine sehr politische, soziale und solidarische Stadt. Und so wie wir alle gemeinsam immer wieder unermüdlich durch unsere facettenreichen Proteste Widerstand gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus zeigen, so muss es auch in unseren Parlamenten endlich einen gelebten antifaschistischen Konsens geben.

 

 

 

Hier Auszüge aus dem Wahlprogramm der AfD

(Zusammenfassung der Westdeutschen Allgemeine WAZ)

 

 

 

Die Alternative für Deutschland AfD will bei der Bundestagswahl 2021 wieder mit einem ihrer ursprünglichen Kernthemen punkten: Dem Austritt der Bundesrepublik Deutschland aus der Europäischen Union. Aber auch eine radikale Migrationspolitik und ein Ende der Corona-Maßnahmen stehen im Wahlprogramm der Partei.

Das Programm wurde beim Bundesparteitag in Dresden beschlossen. Dabei votierten die AfD- Delegierten für zahlreiche Änderungen am Entwurf der Parteispitze. AfD-Fraktionschefin Alice Weidelund Co-Parteivorsitzender Tino Chrupalla treten für die Partei als Spitzenduo an. Beide stehen dem früheren, vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestuften "Flügel" um Björn Höcke nahe.

Auf welche zentralen Forderungen sich die AfD geeinigt hat, erklärt dieser Überblick zum Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2021

Kein Lockdown mehr: AfD setzt sich für Ende der bisherigen Corona-Politik ein

Die AfD fordert in ihrem Wahlprogramm das sofortige Ende der Lockdown-Maßnahmen und eine Abkehr von der bisherigen Corona-Politik. Sie lehnt zudem "die Pflicht zum Tragen von Masken" generell ab. Die Partei stellt sich gegen einen "auch indirekten" Zwang zu Impfungen, Tests oder Apps.

 

Keine Union mehr: AfD will EU-Austritt Deutschlands

Beim AfD-Parteitag wurde mit deutlicher Mehrheit für einen Austritt Deutschlands aus der EU gestimmt. Im Programm heißt es wörtlich: "Wir halten einen Austritt Deutschlands aus der Europäischen Union und die Gründung einer neuen europäischen Wirtschafts- und Interessengemeinschaft für notwendig."

 

AfD-Wahlprogramm: Kein Schutz für das Klima

Die Partei bezweifelt den menschengemachten Klimawandel. "Es ist bis heute nicht nachgewiesen, dass der Mensch, insbesondere die Industrie, für den Wandel des Klimas maßgeblich verantwortlich ist", steht im Wahlprogramm. Die Erderwärmung solle positiv gesehen werden. Es gehe darum, dass sich die Menschen "wie Pflanzen und Tiere" daran anpassten.

Deutschland solle aus dem Pariser Klimaabkommen austreten, auch andere internationale Klimavereinbarungen werden abgelehnt. Die AfD ist für den Neubau von Atomkraftwerken und den Erhalt der Kohleverstromung.

 

 

BSVG: Haltestellenumbau in Waggum – Busumleitung stadteinwärts vom 08.11. bis 03.12.2021

 
2. November 2021

BSVG: Haltestellenumbau in Waggum – Busumleitung stadteinwärts vom 08.11. bis 03.12.2021

 
2. November 2021

BSVG: Haltestellenumbau in Waggum – Busumleitung stadteinwärts vom 08.11. bis 03.12.2021

 
2. November 2021

BSVG: Haltestellenumbau in Waggum – Busumleitung stadteinwärts vom 08.11. bis 03.12.2021

 
2. November 2021

BSVG: Haltestellenumbau in Waggum – Busumleitung stadteinwärts vom 08.11. bis 03.12.2021

 
2. November 2021

 

POL-BS: Lenkräder aus Neuwagen gestohlen

 

Braunschweig, Rühme

01./02.11.2021

 

Die Polizei leitete Strafverfahren wegen besonders schweren Diebstahls ein.

In der Nacht von Montag auf Dienstag verschafften sich bislang unbekannte Personen Zugang zum Gelände eines Autohauses, das von einem Zaun umgeben ist.

Bei insgesamt sechs Neuwagen brachen die Täter die Türen auf beziehungsweise schlugen die Seitenscheiben ein. Aus vier dieser Fahrzeuge bauten sie die Lenkräder fachgerecht aus und entwendeten diese.

Nachdem der Einbruch durch Mitarbeiter festgestellt wurde, informierten sie die Polizei. Die Polizeibeamten führten am Tatort eine Spurensuche durch und leiteten ein Strafverfahren wegen besonders schweren Diebstahls ein.

Es entstand Sachschaden im fünfstelligen Bereich.

 

 

 

 

Live im Nord: Crossfire präsentiert von: Braunschweiger Baugenossenschaft (BBG)

Live im Nord: Crossfire präsentiert von: Braunschweiger Baugenossenschaft (BBG)
am 30.10.2021
Texas Blues, Soul und Rock‘n’Roll – das ist die Beschreibung der Musik des legendären Gitarristen Stevie Ray Vaughan. Stevie war es, der dem Blues in den 1980’er Jahren mit Kraft und Energie, als auch mit Melancholie und Seele, zu neuer Popularität verholfen hat. Er wurde als neuer Hendrix gefeiert und seine Ausflüge in die Popmusik bei David Bowies „Let‘s dance“ oder „China Girl“ sind, durch seine markanten Soli, jedem bekannt. Das Erbe seiner Musik wird mit Crossfire, feat. Mick Scharf, der authentischsten Stevie-Ray-Vaughan-Band Europas, aufrecht erhalten. „The house is a-rocking, come on in!”

 

Tickets ab 17,50 €       Konzertkasse

 

 

Weitere Veranstaltungen:

 

  https://www.live-im-nord.de/vorschau.html

 

 

 

 

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