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Durchsuchung zur Bekämpfung von Cyberkriminalität - Missbrauch der Schulplattform "IServ"

 
 

 

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Göttingen und der Zentralen Kriminalinspektion Braunschweig:

Am 19.01.2022 und am 10.02.2022 haben Ermittler des Fachkommissariats Cybercrime der Zentralen Kriminalinspektion Braunschweig gemeinsam mit verschiedenen Ermittlungseinheiten aus anderen Bundesländern im Auftrag der Staatsanwaltschaft Göttingen - Zentralstelle Cybercrime - vier Wohnung in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten, Bedrohung, Ausspähens von Daten und übler Nachrede durchsucht.

An den Einsatzmaßnahmen waren Einsatzkräfte aus Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz beteiligt.

Die Staatsanwaltschaft Göttingen führt seit Mitte August 2021 gemeinsam mit den Ermittlern der Zentralen Kriminalinspektion Braunschweig - Fachkommissariat Cybercrime - ein Ermittlungsverfahren gegen die verantwortlichen Täter. Die Durchsuchungen sind das Ergebnis zu den Ermittlungen rund um den Missbrauch von Schüler-Accounts der Schulplattform IServ. Mitte August 2021 hatten die Täter Amokläufe, Bombendrohungen, Morddrohungen und weitere "üble Nachrichten" über angegriffene Accounts von Schülern verschickt. Diese Nachrichten wurden an über 31 Schulen in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Baden-Württemberg gesendet. Dabei wurden die Accounts mehrerer hundert Schülern übernommen.

Nach bisherigem Ermittlungsstand ist deutlich geworden, dass der Server der Schulplattform IServ nicht die IT-Schwachstelle darstellte.

Während der Durchsuchungen wurden zahlreiche Computer, Laptops, Handys und Speichermedien mitgenommen. Nach einer ersten Bewertung der Asservate kann der Tatverdacht erhärtet werden. Die Auswertung der Asservate dauert an.

 

 

Eine 14-Jährige fuhr fast eine Stunde auf einem Güterzug mit nur an einen Haltegriff geklammert. (Themenbild)

 

Bei Tempo 100: Jugendliche klammert sich an Güterzug

 

 

17.1.22

 

Eine 14-Jährige ist bei hoher Geschwindigkeit auf einem Güterzug mitgefahren. Laut Polizei war die Magdeburgerin zusammen mit anderen Jugendlichen auf den Güterzug gestiegen, um bis zur nächsten Station mitzufahren. Als die Gruppe merkte, dass der Zug stattdessen auf offener Strecke hielt, sprangen die Jugendlichen ab - bis auf die 14-Jährige. Sie blieb die gesamte Strecke von Magdeburg nach Cremlingen (Landkreis Wolfenbüttel) auf dem bis zu 100 Kilometer pro Stunde fahrenden Zug. Fast eine Stunde klammerte sie sich dabei an einen Haltegriff, nur auf einem Trittbrett stehend. Als der Zug an einer Baustelle einen Halt einlegte, klopfte sie beim Lokführer an die Tür - bei minus 3,5 Grad Celsius dem Fahrtwind ausgesetzt, stark unterkühlt, völlig verschmutzt und mit nur noch einem Schuh. Sie musste von der Lok heruntergehoben werden und kam ins Krankenhaus. Den Eltern droht nun eine Strafanzeige.

 

 

Meldungsdatum: 12.01.2022

 

Kritische Infrastruktur: Stadt und Einrichtungen stimmen sich ab

 

Die deutliche Zunahme an Corona-Infektionen und die Omikron-Welle macht auf Seiten Institutionen und Unternehmen der sogenannten Kritischen Infrastruktur besondere Vorsicht nötig. Zur Kritischen Infrastruktur werden solche Einrichtungen gezählt, die maßgebliche Versorgungsfunktionen und die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit gewährleisten. Personalausfälle etwa als Folge der Pandemie wären in solchen Bereichen besonders problematisch.

 

Die Gefahrenabwehrleitung der Stadt Braunschweig hat sich dazu mit wichtigen Versorgungsträgern in der Stadt abgestimmt und wird in der kommenden Zeit zu weiteren Runden einladen. Dabei waren Vertreterinnen und Vertreter u.a. von Polizei, den drei Krankenhäusern, BS|Energy, ALBA Braunschweig, der Braunschweiger Verkehrs-GmbH und dem HZI.

 

Es ging bei dem Abstimmungstreffen zunächst um die Information über die aktuellen und von Bund und Ländern beschlossenen Quarantäne-Regeln und den Aufbau einer schnellen Kommunikation. Über den Bevölkerungsschutz im Fachbereich Feuerwehr können die Einrichtungen direkt berichten, wenn sich Engpässe durch größere Personalausfälle andeuten. Bevölkerungsschutz und Gesundheitsamt können dann beraten, welche Maßnahmen über die jeweiligen Pandemiepläne der Einrichtungen hinaus noch ergriffen werden sollten, um den Betrieb sichern zu können.

 

Bisher deuten sich bei den teilnehmenden Einrichtungen keine solchen Engpässe an.

 

 

 

Desinformation mit schweren Nebenwirkungen

 
Stand: 29.12.2021 19:30 Uhr

Zu keinem anderen Thema hat es 2021 so viel Desinformation gegeben wie zu den Impfstoffen gegen Covid-19. Im Laufe des Jahres veränderten sich die irreführenden Behauptungen allerdings.

 
Von Patrick Gensing, Redaktion ARD-faktenfinder

Es ist Ende 2020, als in Europa die ersten Impfstoffe gegen Covid-19 zugelassen werden; zuerst werden die Ältesten und andere Risikogruppen geimpft. Auch Ärztinnen und Mediziner werden früh geschützt, da sie bei ihren Berufen einem besonders hohen Risiko ausgesetzt sind.

Doch einer will sich angeblich nicht impfen lassen, so wird es zumindest in Telegram-Gruppen und anderen Kanälen verbreitet: ausgerechnet BioNTech-Chef Ugur Sahin. Es handelt sich dabei um eine klassische Fehlinformation, die auf einer komplett verdrehten Interpretation seiner Aussage basiert. Zitate Sahins aus einem ARD-Interview werden aus ihrem Kontext gerissen und ins Gegenteil verkehrt.

Nicht nur hatte Sahin mehrfach betont, dass er sich selbst impfen lassen wolle - das gelte auch für seine Mitarbeitenden. Zudem betonte er ausdrücklich, er wolle sich "natürlich liebend gern auch impfen lassen", doch auch für ihn und die Mitarbeitenden gelten die rechtlichen Grundlagen - nämlich die damals geltende Priorisierung.

 

Angstmache, Falschmeldungen und Gerüchte

 

Stand: 11.01.2021 13:10 Uhr

Der Auftakt der Corona-Impfungen wird von einer Welle an Desinformation begleitet. Im Netz verbreiten Impfgegner falsche Fotos und Gerüchte über angebliche Spätfolgen. Viele Menschen lassen sich dadurch offenbar verunsichern.

Von Patrick Gensing, Redaktion ARD-faktenfinder

 

Seit Monaten rechnen Coronaleugner die Zahl der Todesopfer durch Covid-19 herunter, behaupten, Hunderttausende Menschen wären "sowieso" gestorben. Geht es aber um Impfungen, klingen die Behauptungen plötzlich ganz anders: Einzelne Menschen, die versterben und bereits geimpft waren, werden nun als "Opfer" der Impfung dargestellt - obwohl entsprechende Belege fehlen. So soll bewiesen werden, dass die Impfungen tödliche Nebenwirkung hätten. Weltweit werden einzelne Fälle gesammelt, um Angst zu schüren.

 

Durchaus mit Erfolg: Unter dem Schlagwort #IchLassemichnichtimpfen erklären Hunderte Menschen auf Facebook, warum sie eine Impfung ablehnen. Manche aus Sorge vor befürchteten Langzeitfolgen; andere, weil sie meinen, allein gesunde Ernährung und Sport reiche als Schutz vor einer Covid-19-Erkrankung. Wieder andere wollen nicht glauben, dass es in kurzer Zeit überhaupt möglich sei, einen Impfstoff zu entwickeln. Die Mehrzahl der Posts in diesen Gruppen stammen von Frauen, viele arbeiten nach eigenen Angaben im Bereich der Pflege. Andere beschreiben sich als besorgte Mütter und verweisen auf ihre Kinder, die sie ebenfalls generell nicht impfen lassen.

 

Legenden von der "Neuen Weltordnung"

 

Dazwischen tauchen aber immer wieder groteske Verschwörungslegenden auf. Eine Frau, die sich auf ihrem Profil gegen wissenschaftlich verifizierte Medizin bei der Krebsbehandlung wendet, schreibt im Kontext der Impfungen von einem "satanischen Weltkomplott". Eine andere versichert, sie leugne das Virus nicht, vermute aber, dass "dieser ganze Zirkus nur zum Vorwand benutzt wird, um die NWO einzuläuten". NWO ist die Abkürzung von New World Order - also Neue Weltordnung. Dahinter verbirgt sich eine Verschwörungslegende, wonach eine geheime Weltregierung im Verborgenen eine neue Herrschaft etabliere.

Eine weitere Frau schreibt, es gebe keine Pandemie, es gehe stattdessen um die "massive Etablierung von 5G" zur "totalen Überwachung sowie Kontrolle". Ziel sei eine "totalitäre digitale Diktatur"sowie ein "globaler Massengenozid!" Auch dies ist eine gängige Verschwörungslegende, die immer wieder im Netz verbreitet wird.

 

Impfstoff verändert nicht das Erbgut

 

In den täglich Dutzenden Beiträgen in diesen privaten Gruppe finden sich Versatzstücke aus zahlreichen Falschmeldungen und Gerüchten, die seit Monaten verbreitet werden. Besonders groß ist die Angst, der Impfstoff könnte das Erbgut verändern. Dies ist allerdings ein Missverständnis: Die sogenannte mRNA gelangt lediglich in die Zelle und wird dort "abgelesen". Danach wird sie abgebaut. Das WDR-Wissenschaftsmagazin Quarks schreibt dazu: 

 
Wenn mRNA in DNA in menschlichen Zellen umgebaut werden könnte, müsste das häufig passieren. Denn mRNA befindet sich ständig in jeder Zelle und zwar zahlreich. Das Erbgut wäre ziemlich schnell kaputt, würde sich mRNA ständig in den Zellkern und das Erbgut einschleichen.
 

Das Paul-Ehrlich-Institut betont, es bestehe "keine Gefahr einer Integration von mRNA in das humane Genom. Beim Menschen befindet sich das Genom in Form von DNA im Zellkern. Eine Integration von RNA in DNA ist unter anderem aufgrund der unterschiedlichen chemischen Struktur nicht möglich. Es gibt auch keinen Hinweis darauf, dass die von den Körperzellen nach der Impfung aufgenommen mRNA in DNA umgeschrieben wird."

 

mehr:

 

https://www.tagesschau.de/investigativ/

 

 

 

 

POL-BS: Braunschweiger wird auf Flugblättern einer Straftat bezichtigt

 
 

 

Braunschweig, Weststadt

19.12.2021

In der Weststadt wurden mehrere Flugblätter aufgefunden, auf denen ein Braunschweiger als Triebtäter bezeichnet wird.

Am Sonntag wurde der Polizei bekannt, dass in der Weststadt mehrere Flugblätter angebracht wurden, auf denen ein Braunschweiger diffamiert wird. Es wird behauptet, dass der Mann versucht mit Kindern in Kontakt zu treten. Auf dem Flugblatt sind Portraitfotos und die Adresse des Mannes zu erkennen. Polizei und Staatsanwaltschaft haben unverzüglich die Ermittlungen aufgenommen. Zum jetzigen Zeitpunkt des Verfahrens haben sich keinerlei Verdachtsmomente gegen den Braunschweiger ergeben. Aufgrund der Flugblattaktion wurden bereits Drohungen gegen den Braunschweiger ausgesprochen.

Wir dulden keine Selbstjustiz. Die Verfolgung von Straftaten obliegt ausschließlich der Polizei. Mögliche Hinweise werden durch uns geprüft und verfolgt.

Wir weisen darauf hin, dass das Verteilen dieses Flugblattes eine Straftat darstellt. Auch das Teilen von Fotos des Flugblattes oder der darauf befindlichen personenbezogenen Daten in Chatgruppen oder den sozialen Medien erfüllt bereits mehrere Tatbestände.

 

 

 

Hier zum Beispiel eine Erklärung der Grünen Braunschweig:

 

„Die AfD ist zwar eine demokratisch gewählte Partei, aber ihr erklärtes Ziel ist es eine Gesellschaft voranzutreiben, die auf Rassismus, Antisemitismus, Antifeminismus und Antidemokratie basiert. Deshalb ist es unser aller Verantwortung, der AfD und dem Vormarsch der Rechten entgegenzutreten, bevor diese weiter an Einfluss und Macht gewinnen. Braunschweig ist eine sehr politische, soziale und solidarische Stadt. Und so wie wir alle gemeinsam immer wieder unermüdlich durch unsere facettenreichen Proteste Widerstand gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus zeigen, so muss es auch in unseren Parlamenten endlich einen gelebten antifaschistischen Konsens geben.

 

 

 

Hier Auszüge aus dem Wahlprogramm der AfD

(Zusammenfassung der Westdeutschen Allgemeine WAZ)

 

 

 

Die Alternative für Deutschland AfD will bei der Bundestagswahl 2021 wieder mit einem ihrer ursprünglichen Kernthemen punkten: Dem Austritt der Bundesrepublik Deutschland aus der Europäischen Union. Aber auch eine radikale Migrationspolitik und ein Ende der Corona-Maßnahmen stehen im Wahlprogramm der Partei.

Das Programm wurde beim Bundesparteitag in Dresden beschlossen. Dabei votierten die AfD- Delegierten für zahlreiche Änderungen am Entwurf der Parteispitze. AfD-Fraktionschefin Alice Weidelund Co-Parteivorsitzender Tino Chrupalla treten für die Partei als Spitzenduo an. Beide stehen dem früheren, vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestuften "Flügel" um Björn Höcke nahe.

Auf welche zentralen Forderungen sich die AfD geeinigt hat, erklärt dieser Überblick zum Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2021

Kein Lockdown mehr: AfD setzt sich für Ende der bisherigen Corona-Politik ein

Die AfD fordert in ihrem Wahlprogramm das sofortige Ende der Lockdown-Maßnahmen und eine Abkehr von der bisherigen Corona-Politik. Sie lehnt zudem "die Pflicht zum Tragen von Masken" generell ab. Die Partei stellt sich gegen einen "auch indirekten" Zwang zu Impfungen, Tests oder Apps.

 

Keine Union mehr: AfD will EU-Austritt Deutschlands

Beim AfD-Parteitag wurde mit deutlicher Mehrheit für einen Austritt Deutschlands aus der EU gestimmt. Im Programm heißt es wörtlich: "Wir halten einen Austritt Deutschlands aus der Europäischen Union und die Gründung einer neuen europäischen Wirtschafts- und Interessengemeinschaft für notwendig."

 

AfD-Wahlprogramm: Kein Schutz für das Klima

Die Partei bezweifelt den menschengemachten Klimawandel. "Es ist bis heute nicht nachgewiesen, dass der Mensch, insbesondere die Industrie, für den Wandel des Klimas maßgeblich verantwortlich ist", steht im Wahlprogramm. Die Erderwärmung solle positiv gesehen werden. Es gehe darum, dass sich die Menschen "wie Pflanzen und Tiere" daran anpassten.

Deutschland solle aus dem Pariser Klimaabkommen austreten, auch andere internationale Klimavereinbarungen werden abgelehnt. Die AfD ist für den Neubau von Atomkraftwerken und den Erhalt der Kohleverstromung.

 

 

BSVG: Haltestellenumbau in Waggum – Busumleitung stadteinwärts vom 08.11. bis 03.12.2021

 
2. November 2021

BSVG: Haltestellenumbau in Waggum – Busumleitung stadteinwärts vom 08.11. bis 03.12.2021

 
2. November 2021

BSVG: Haltestellenumbau in Waggum – Busumleitung stadteinwärts vom 08.11. bis 03.12.2021

 
2. November 2021

BSVG: Haltestellenumbau in Waggum – Busumleitung stadteinwärts vom 08.11. bis 03.12.2021

 
2. November 2021

BSVG: Haltestellenumbau in Waggum – Busumleitung stadteinwärts vom 08.11. bis 03.12.2021

 
2. November 2021

 

POL-BS: Lenkräder aus Neuwagen gestohlen

 

Braunschweig, Rühme

01./02.11.2021

 

Die Polizei leitete Strafverfahren wegen besonders schweren Diebstahls ein.

In der Nacht von Montag auf Dienstag verschafften sich bislang unbekannte Personen Zugang zum Gelände eines Autohauses, das von einem Zaun umgeben ist.

Bei insgesamt sechs Neuwagen brachen die Täter die Türen auf beziehungsweise schlugen die Seitenscheiben ein. Aus vier dieser Fahrzeuge bauten sie die Lenkräder fachgerecht aus und entwendeten diese.

Nachdem der Einbruch durch Mitarbeiter festgestellt wurde, informierten sie die Polizei. Die Polizeibeamten führten am Tatort eine Spurensuche durch und leiteten ein Strafverfahren wegen besonders schweren Diebstahls ein.

Es entstand Sachschaden im fünfstelligen Bereich.

 

 

 

 

Live im Nord: Crossfire präsentiert von: Braunschweiger Baugenossenschaft (BBG)

Live im Nord: Crossfire präsentiert von: Braunschweiger Baugenossenschaft (BBG)
am 30.10.2021
Texas Blues, Soul und Rock‘n’Roll – das ist die Beschreibung der Musik des legendären Gitarristen Stevie Ray Vaughan. Stevie war es, der dem Blues in den 1980’er Jahren mit Kraft und Energie, als auch mit Melancholie und Seele, zu neuer Popularität verholfen hat. Er wurde als neuer Hendrix gefeiert und seine Ausflüge in die Popmusik bei David Bowies „Let‘s dance“ oder „China Girl“ sind, durch seine markanten Soli, jedem bekannt. Das Erbe seiner Musik wird mit Crossfire, feat. Mick Scharf, der authentischsten Stevie-Ray-Vaughan-Band Europas, aufrecht erhalten. „The house is a-rocking, come on in!”

 

Tickets ab 17,50 €       Konzertkasse

 

 

Weitere Veranstaltungen:

 

  https://www.live-im-nord.de/vorschau.html

 

 

 

 

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